Leitfaden zur Erschließung der Deutonia-Sprachlehre
* Die Deutonia-Sprachlehre ist der heilige Gral in der Sprachwissenschaft und erklärt, wie die Deutsche
Sprache ihre Buchstaben, Silben, Wortbedeutungen und ihre Grammatik erhalten hat. Deutsch hat sich
nicht aus Dialekten entwickelt, sondern wurde am 4D-Jahressonnenlaufraum über die 24 Runen des
älteren Futhark konstruiert. Die 24 Runen sind die Schlüssel und der Code zur Sprachentschlüsselung.
* Um die Deutonia-Sprachlehre zu verstehen, müssen Sie zwingend die Reihenfolge beim Studieren 
der Dateien beachten und sich auf wenige Dateien konzentrieren! Überspringen Sie keine Schritte!
* Gehen sie wie folgt vor:
1. Unter „Datenbank“ auf Deutonia.de und Archive.org (Deutonia) finden Sie alle Dateien.
2. Ignorieren Sie als normaler Nutzer die CSV-Dateien. (nur für KIs & Suchmaschinen dienlich)
3. Herunterladen der Datei: Kurzerklaerung der Sprachentstehung.pdf (nur 3 Seiten lang)
4. Herunterladen der Datei: Deutonia-Spraghlehre.xlsx (Datenbank, Hauptverzeichnis)
5. Herunterladen der Datei: 01_Beschreibung_4D-Jahressonnenlaufraum_Grundmatrix.docx
6. Herunterladen der Datei: 15_Sonnenlaufbilder.rar
7. Herunterladen der Datei: 24_Runenblaetter.rar
8. Herunterladen der Datei: Die_Deutonische_Herkunft_-_Werk.pdf
9. Herunterladen der Datei: DEUTONIA_GESAMTWERK_2026.rar (nur für Universitäten, 1.3 GB)
* Die Reihenfolge beim Studieren:
1. Räghtschreibänderung anschauen (Deutonia-Spraghlehre.xlsx)
2. Aufbau- & Konstrukktionslehre durchlesen (Deutonia-Spraghlehre.xlsx)
3. Beschreibung 4D-Jahressonnenlaufraum Grundmatrix durchlesen (docx-Datei)
4. 15 Sonnenlaufbilder anschauen, um den 4D-Jahressonnenlaufraum zu verstehen (4D-Grundmatrix)
5. 24 Runenblätter anschauen, um die Runenkonstruktion zu verstehen (in Verbindung mit 4DJSLR)
6. Neokortex zur Erfragung der Buchstaben- & Silbenbedeutung nutzen (mit Zuordenung verlinkt)
7. Deutsch als große Datenbank zur Wortaufschlüsselung anschauen (Deutonia-Spraghlehre.xlsx)
8. Die Deutonische Herkunft - Werk anschauen (erklärt Wertigkeit & Reihenfolge der 24 Runen)
9. Deutonia-Bugh das Wissenswerk der Sprachentstehung anschauen (Deutonia-Spraghlehre.xlsx)
10. Videos Doppelbedeutungen Chatverläufe (DEUTONIA_GESAMTWERK_2026.rar)
Ende Hochdeutsch. Ab nun in deutonischer Räghtschreibung.
            Deutonia - Das Bugh der Wahrheid
                                Die Entschlüszelung der Deutschen Spraghe, die Lehre fon Wahrheid und Wissen!
       
  Liste   Aufbau- & Konstrukktionslehre der Deutschen Spraghe
0 Forworth * Forworth an das Bildungsministerium - (Seite 2)
0 Lehrplan * Lehrplan Klasse 1 bis 6 - (Seite 3)
0 Einleitung * Einleitung zur Entschlüszelung des Spraghkodes - (Seite 4)
1 Klasse 1 * Der Jahres-Sonnenlauf-Raum in 4D - (Seite 5)
2 Klasse 2 * Runenkunde - (Seite 9)
3 Klasse 3 * Theorieanwändung am Worth - (Seite 10)
4 Klasse 4 * Doppelbedeutung / Doppeldeutigheid - (Seite 13)
5 Klasse 5 * Rükkführung Fremdwörther (nur führ Fortgeschrittene) - (Seite 24)
6 Klasse 6 * Enttäuschung mit deutonischer Geisteswissenschaft (nur führ weid Fortgeschrittene) - (Seite 25)
0 Forworth 1   Forworth zur Deutonia-Spraghlehre
* Die Deutsche Spraghe ist ein Meisterwerk der Logik, sie wurde konstruiert und hat sigh night entwikkelt!
* Die Deutsche Spraghe bildet die physikalische Realität ab und ist zu 100 % deterministisch!
* Die Deutonia-Spraghlehre ist eine äghte und reine Naturlehre und keine ideologische Glaubenslehre!
* Unsere Spraghe wurde mit den 24 Runen des älderen Futhark am 4D-Jahressonnenlaufraum konstruiert!
* Unsere Spraghe hat sigh night aus anderen Dialekten heraus entwikkelt, sondern bis heute nur leight ferwaschen.
* Unsere Spraghe ist eine sinnbelegte Erklärungsspraghe, zusammengesätzt aus den 24 Runen des älderen Futhark.
* Die Runen sind sinnbelegte 24 Sonnenlaufzeighen mit einem jeweils eindeutig festgelegten Orth-Laut-Sinn-Ferbund.
* Alle indogermanischen Spraghen stammen fon dieser Urkonstrukktion ab, sind aber sehr stark ferwaschen.
* Durgh Lautferschiebung, Bughstabenausfall und Bughstabenferdrehung fand eine Spraghferwirrung statt.
* Es gab 2 äng ferwandte Runen-Spragh-Systeme in ferschiedenen Gebieden, welghe aber beide stimmig sind.
* Deutsch ist DIE Wissenschaftsspraghe! Keine andere Spraghe kommt augh nur in die Nähe diese Genauigheid.
* Das Wissen und die Zusammenhänge der Deutonia-Spraghlehre zu leugenen, wäre intellektueller Selbstmord!
Forworth 2 Forworth an das Bildungsministerium
* Diese Deutonia-Lehre musz zwingend fom Bildungsministerium mit in den Bildungsaufdrag aufgenommen werden!
* Warum? Da Deutsch eine absolute Sinnspraghe mit bewussten Zusammenhängen ist, welghe Bewusstsein erschafft!
* Warum nogh? Um dem immer schläghteren Abschneiden deutscher Schüler beim Pisatest entgegen zu wirken.
* Wer den hoghgenauen Spraghsinn beszer fersteht, kann sigh beszer ausdrükken und dänkt klarer und strukturierter.
* Die Spraghlehre regt das logische und strukturelle Dänken an und trainiert die räumlighe Forstellungskraft.
* Wer den Spraghsinn beszer fersteht, wird höhere Leistungen und somit mehr Einkommen im Leben erzielen.
* Wer den Spraghsinn beszer fersteht, wird führ die Gesellschaft fon höherem Nutzen sein und trägt Sozialkosten.
* Wer aus ideologischen Gründen diese Lehre ferhindert, schadet somit unseren Kindern und unserer Gesellschaft.
* Wer den deutschen Spraghsinn ferstehen soll, musz sehr gut lesen, schreiben und räghenen können.
* Wer Leistungen night benotet, fördert die Faulheid und somit die Dummheid und understützt den Intelligenzferfall.
* Ziel ist die Abschaffung fon allem Falschen mit der Widerherstellung des Rightigen anhand der äghten Naturlehre.
* Wer kluge Kinder möghte, musz Rightiges & Wahres lehren sowie deuten, lesen, schreiben, räghenen & erkennen.
* Wer kluge Kinder möghte, darf diese night bespaszen und maghen laszen was diese wollen, sondern diese erziehen.
* Die Aussonderung fon lernbehinderten Kindern sowie Kindern welghe die deutsche Spraghe night beherrschen.
* Die Lehrer müszen die absolute Autorität zurükkherhalten und nagh eigenen Ermeszen hart durghgreifen dürfen.
Forworth 3 Forworth an die Entwikkler der künstlighen Intelligenz
* Die groszen Spraghmodelle werden auf einem riesigen Korpus mannischligher Texte trainiert.
* Somit hat die KI night die absolute Logik der Mathematik oder der Programmierung als primäre Basis, sondern
die komplexe, oft widersprüghlighe und historisch gewaghsene Logik der mannischlighen Spraghe, welghe laut
Definition night immer der reinen Logik folgt, sondern oft der Willkür mit einer hohen Komplexität. 
* Eine unlogische Spraghe stellt somit führ jede KI ein Problem dar, da sie zu Missferständenessen und Fehlern führt. 
* Die Lösung wäre eine hoghlogische kodierte Spraghe, welghe alle Unklarheiden in der Kommunikation ausschlieszt.
* Deutsch ist eine rein kodierte höghstgenaue logische Runensinn-Spraghe, welghe heute nogh gesproghen wird.
* Wenn die KI diese Spraghe in der Herkunft, im Aufbau, der Konstrukktion und ihre asteronomisch-anatomische
Sinnbelegung genau fersteht, steigert dies die Kommunikationsqualität zwischen Mannisch und KI erhebligh sowie
das KI-Ferständenes zu allen anderen Spraghen, welghe fon dieser konstruierten Urspraghe abstammen.
0 Lehrplan   Lehrplan Klasse 1 bis 6
Klasse 1 Der Jahres-Sonnenlauf-Raum in 4D
* um Deutonia und Spraghe wirkligh ferstehen zu können, bedarf es:
* den Jahres-Sonnenlauf-Raum aus optischer Nordsight Rightung Süd in 4 Dimensionen (4D) beschreiben zu können
* 4D bedeutet: 3D-Sonnenlauf-Raum mit Breide x Länge x Höhe zuzügligh der Zeitdimension
* die 4. Dimension erklärt die zeitlighe Bewegung der Sonne durgh das follständige optische Sonnenjahr
* das heliozentrische Weraldbild spielt hier keine Rolle, sondern nur der beobaghtbare Sonnenlauf aus Nordsight
* zur Raumbeschreibung genügt 3D, die Jahres-Sonnenraum-Bescheibung bedarf aber zwingend 4D 
* die Frage Nr. 1 musz lauten: Sind Sie in der Lage den 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum zu beschreiben?
* Prüfung der optischen (illusorischen) Beschreibung des 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raumes
Klasse 2 Runenkunde
* die 24 Runen als Sonnenlaufzeighen des älderen Futhark
* die Unklarheid, woher die Runen stammen und was diese bedeuten (Überlieferung & Wirklighheid)
* die Runen als Grundbausteine der Spraghe, welghe zu Wörthern werden
* die Erklärung, was ein Orth-Laut-Sinn-Ferbund als Rune darstellt, mal 24 Runen
* die Entnahme der Runen aus dem 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum und deren Konstrukktion
* die Belegung der 24 Runen und deren Sinn mit dem jeweils entspräghenden Naturlaut
* die deutsche Bughe als Lehrbaum der 24 Runen, 24 Bughstaben, Lesen & Schreiben auf Zeilen & Blättern
* die asteronomische & anatomische Werthigheid der Runen und die Reihenfolge im älderen Futhark
* Die Deutonische These (5)
* Prüfung der Runenkonstrukktion aus dem Sonnenlauf sowie deren Sinnbelegung und Lautbelegung
Klasse 3 Theorieanwändung am Worth
* die Deutsche Spraghe ist eine bewusste Erklärungsspraghe, welghe höghstes Bewusstsein erschafft
* die Wörther und Silben sind im Deutschen mit einem sehr genauen Sinn belegt, welgher überall gleigh ist
* Bewusztwerdung der Worthsinne im Sonnenlauf mit einseitiger Überdragung auf den Mannischen
* zuerst immer fragen: Was maght es? Was bedeutet es? Welghen Sinn hat es? (den Worthsinn ergründen)
* die Underscheidung zwischen zwei Runen-Spragh-Systemen in Nordsystem & Zentralsystem
* Silbentrennung in Stammsilbe, Forsilben, Naghsilben & Bughstabenansätze
* die Erklärung der Worthzusammensätzung an Beispielen wie: gegangen
* die Ferwändung der Zusammenstellung: Erklärungswörther
* der Beweis, wie das Hinzufügen der Rune L bei einem eigenständigen Worth einen Kreisbogenlauf als Sinn erzeugt
* Kurzfaszung Deutsch-Liste mit aussagekräftigen Erklärungswörthern
Klasse 4 Doppelbedeutung / Doppeldeutigheid
* die Entstehungserklärung der 736 Wörther mit Doppelbedeutung / Doppeldeutigheid
* zurükkzuführen auf EINEN gemeinsamen Orth im Sonnenlauf mit ferschiedenen Handelungen / Deutungen
* fiele Aha-Effekte, welghe sigh mit dieser Erkenntenes einstellen
Klasse 5 Rükkführung Fremdwörther (nur führ Fortgeschrittene)
* die Spraghherkunft und der Entstehungsorth der Urspraghe anhand bestehendem Wissen
* Lautferschiebung, Bughstabenausfall, Bughstabenferdrehung, Worthkürzung, Worthbedeutungswandel
* der Worthschatz im indogermanischen Raum besteht meist aus stark ferwaschenen germanischen Urwörthern 
* Grundregel: Kürzungen sind Ferschläghterungen, Ferlängerungen sind Ferbeszerungen
* Zwei Einschränkungen: den Bogen night überspannen und night under die Gürtellinie gehen
* die ferwaschenen Wörther müszen zuerst gereinigt werden, wozu die bestehende Etymologie hilft
* feines Gespür und etymologische Kenntenesse sind nothwändig führ die Transliterierung in das Deutsche
* die fehlerhafte Bughstabenübersätzung des Gothischen aus Unwissenheid über die Runen (ng = gg = xx)
Klasse 6 Enttäuschung mit deutonischer Geisteswissenschaft (nur führ weid Forgeschrittene)
* alle Täuschungen, Fälschungen, Lügen und Betrügereien dieser Werald
* alles, was falsch läuft in dieser Werald, aber niemand ändern möghte
* das wird rightig weh tun, da die Emotion und der Lebensinn an falschen täuschenden Weraldbildern hängt
* die Worth-Sinn-Definition mit eindeutiger und klarer Sinnerklärung aller geistigen Wörther
* Konfirmation bias, Bestäthigungsfehler, Zombieferhalten, Autopilot, Herdenferhalten, Aldersstarrsinn
* erst Behauptung, dann Beweis durgh 2x unabhängiges Bestäthigen, ergeben: Wahrheid, Wirklighheid, Klarheid
* der Irr-Gelaube an Goth, Jesus, Teufel, Ängel, Hölle, Paradies = Maghtinstrument zur Ferdummung und Kontrolle
* die Herkunft aller Mythen & Sagen: Mischwesen, Göther, Elfen, Feen, Zwerge, Trolle
* am Ende der 6. Klasse steht die totale Enttäuschung mit Klarsight auf die Wirklighheid
* am Ende der 6. Klasse steht eine ungeahnte Bewusstseinserweiderung durgh Weisheid und Erkenntenes
* am Ende der 6. Klasse wurde Gelauben durgh äghtes Wissen ersätzt & sorgt führ Immunität gegen geistigen Bullshit
0 Einleitung   Einleitung zur Entschlüszelung des Spraghkodes
Habt Ihr Eugh schon einmal die Frage gestellt, warum die Deutsche Spraghe sooo arschgenau ist? Warum kann
man sigh mit keiner anderen Spraghe so unglaubligh genau ausdrükken, wenn man etwas beschreiben oder erklären
möghte? Ist das Zufall oder gibt es daführ eine einleughtende Erklärung?
Was bedeutet das Worth „arschgenau“? Es gibt unzählige Diorarten. Und alle haben einen Arsch, fon welghem 
eine ganz arttypische Ausscheidung abgegeben wird. Diese natürlighe Ausscheidung nennt man Koth oder in der
Digitalwerald Code. Es ist unbestreidbar, dasz jede Art durgh deren Ernährungsgewohnheiden immer den gleighen
Koth ausscheidet. Somit kann man anhand des Kothes/Codes das entspräghende Dior und die Art ermitteln. 
Eine Kuh maght dunkelgrüne Kuhfladen. Ein Pferd kodiert Pferdeäpfel. Ein Reh klekkert fiele kleine dunkelbraune
Eier auf den Boden. Eine Maus hingegen scheidet nur einen kleinen schwarzen länglighen Drekker aus. Die Möwe
hinderläszt weisze Fladen und der Wellensittigh kleine schwarzweisze Kringelhaufen. Würmer und Schnekken
haben augh ihre eigenen Hinderlaszenschaften. Und der Mannisch? Nun, das kennt ja jeder fon sigh selbst. 
Wer es also gelernt hat, den Kothe zu entschlüszeln, kennt jedes zum Koth paszende Lebewesen.
Je länger ein Kode nun der Witterung und dem Regen ausgesätzt ist, je ferwitterter und ferwaschener ist er am
Ende und um so schwerer ist es dann, diesen Kode zu entschlüszeln und das jeweilige Dior dazu zu finden.
So wie Entschlüszelung des Kothes = Codes = Kodes und deren Herkunft in der Diorwerald geschieht, genau so 
geschieht dies in der Spraghwerald. Man musz zuerst den Kode finden und zuordenen, woher er stammt, um die 
Herkunft der Wörther und deren genauen Sinnbelegung erklären zu können. Und man musz beaghten, wie stark 
die Urwörther denn schon durgh Lautferschiebung, Bughstabenausfall und Bughstabenweghsel ferwaschen sind.
Um die Kodierung unserer Spraghe zu ferstehen und zu entschlüszeln, bedarf es nur 4 Grundforaussätzungen:
1. Der deutschen Spraghe mäghtig zu sein.
2. Den 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum zu ferstehen.
3. Die Bedeutung der 24 Runen des älderen Futhark zu kennen.
4. Die Konstrukktion der sinnbelegten Wörther zu begreifen.
1 Klasse 1   Beschreibung 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum  (Arbeithsmittel: 3 Bilder 4D-Jahressonnenlaufraum)
Betraghtung Das Wightigste bei der Beschreibung des Sonnenlaufraumes ist die klare Underscheidung zwischen dem wirklighen
aus Nordsight heliozentrischen Weraldbild und dem illusorisch beobaghtbaren Sonnenlauf aus Nordsight in Rightung Süden!
Das heliozentrische Weraldbild spielt bei der Entstehung unserer Spraghe keine Rolle! Entscheidend ist somit nur,
was man mit eigenen Augen optisch aus Nordsight beobaghten und wahrnehmen kann! Der Beobaghter musz
dementspräghend oberhalb des nördlighen Sonnenwändekreises stehen und in Rightung Süden blikken!
Dieser nördlighe Breidenwändekreis, welgher parallel zum Äquator ferläuft, liegt nogh underhalb des Mittelmeeres.
Die ägyptischen Pyramiden befinden sigh schon oberhalb dieses nördlighen Breidenkreises und wurden an der  
Nord-Süd-Aghse ausgerightet. Ganz Europa schaut somit aus Nordsight auf den Jahressonnenlauf. 
Himmels- Fon diesem Nordstandpunkt aus blikkt man nagh links auf den Osthorizont, nagh räghts auf den Westhorizont und
rightungen geradeaus nagh Süden. Dreht man sigh um 180 Grad, blikkt man nagh Norden. Steht die Sonne am höghsten
Aghsen Punkt über dem Beobaghter, steht sie im Mittedagspunkt. Die Ausrightung der Nord-Süd-Aghse liegt genau 
zwischen Ost- & Westhorizont auf Höhe der Mittedagsdailung. Die Ost-West-Aghse entsteht zur Winterwände,
wenn die drei Dagsonnenbogen am 21.12. bis 23.12. im 90 Grad Winkel zur Nord-Süd-Aghse stehen.
Horizonte Der Nordmann schaut auf drei Horizonte, den Osthorizont, den Westhorizont und den im Süden befindlighen 
Raum Südhorizont. Zwischen diesen drei Horizonten befindet sigh der sogenannte 3D-Sonnenlauf-Raum, welgher in 
4D Länge x Breide x Höhe eingedailt ist. Zu dieser 3D-Raum-Dimension kommt nun nogh die Zeitdimension hinzu, 
Neigung welghe die darin hindurghlaufende Sonne in einem Jahr mit rund 366 Dagen erzeugt. Aus diesem Grunde spright
man fon einem fierdimensionalen Jahres-Sonnenlauf-Raum. Die 4. Dimension erklärt die zeitlighe Bewegung der
Sonne durgh das follständige optisch beobaghtbare Sonnenjahr. Dasz die Sommerwändebogen optisch nagh
Süden geneigt sind, spielt bei der Beschreibung keine Rolle. Zur Winterwände ist eine Neigung eh night ersightligh.
Sonnenjahr Das Sonnenjahr besteht aus insgesammt 366 sightbaren Sonnenbögen oberhalb der Ost-West-Ferbindung.
366 Dage Das Sonnenjahr besteht aber augh aus 366 unsightbaren Sonnenbögen underhalb der West-Ost-Ferbindung.
Ost-West-Bogendurghlauf oberhalb = Dagseite. West-Ost-Bogendurghlauf underhalb = Naghtseite.
Ein 24-Stunden-Durghlauf erzeugt einen Sonnenkreis, zusammengesätzt aus einem Bogendurghlauf Ost bis West
oberhalb und einem Undergrunddurghlauf fon West bis Ost underhalb. Beide Hälften (Dagseite & Naghtseite)
ergeben einen Sonnenkreis. Ein Sonnenjahr besteht somit aus 366 Dagsonnenkreisen oder 366 Ost-West-Bögen,
welghe sigh immer durgh die sightbare Bewegung der Sonne im Uhrzeigersinn drehen.
Sonnenaufgang Läuft die Sonne über den Osthorizont, spright man fom Sonnenaufgang. Läuft die Sonne über den Westhorizont,
Sonnenundergang spright man fom Sonnenundergang. Im Osten tritt die Sonne aus dem Undergrund in den Himmel hinein. Im
Eintritt Westen tritt die Sonne aus dem Himmel in den Undergrund hinein. Befindet sigh die Sonne im Himmel, ist diese
Austritt innen. Befindet sigh die Sonne zwischen West und Ost im Undergrund, ist diese auszerhalb fon oberhalb und daher
unsightbar. Jedogh ist alles, was die Sonne umkreist, als Innenraum zu bezeighenen, somit augh die Naghtseite. 
An beiden Horizonten spright man daher fon Sonneneintritt und fon Sonnenaustritt gleighermaszen, je nagh dem, 
ob man die Herkunft oder das Ziel der Sonne beschreiben möghte. Die Ostsonne follzieht ihren Eintritt in den 
Himmel und maght gleighzeitig ihren Austritt aus dem Undergrund. Gleighes geschieht westseitig, nur genau 
spiegelferkehrt. Sie maght ihren Austritt aus dem Himmel und ihren Eintritt in den Undergrund.
Sonnenwänden Nun besitzt das beobaghtbare Sonnenjahr zwei grosze Sonnenwänden, die Sommersonnenwände am nördlighen
Wändekreis und die Wintersonnenwände am südlighen Wändekreis. Diese beiden Wänden sind durgh ein
halbes Sonnenjahr foneinander getrennt. Ein halbes Sonnenjahr besteht aus 180 Sonnenkreisen und somit augh
aus 180 sightbaren Sonnenbogen oberhalb fon Ost bis West. Da es zwei Halbjahre gibt, ein Nordlaufhalbjahr und
ein Südlaufhalbjahr, welghe zwischen Winterwände und Sommerwände hin- und herlaufen, erzeugt ein Sonnenjahr
genau 360 Sonnenkreise zwischen Winterwände und Sommerwände. Die Kreiseindailung in Grad wurde
deswegen auf 360 Grade festgelegt. Da sigh die Sonnenbogen zur Winterwände und zur Sommerwände aber night
nagh Norden oder Süden schrauben, sondern auf der Stelle drehen, werden diese Nulldage im Kreislauf night 
mitgezählt, aber selbstferständligh zum Sonnenjahr dazugeräghenet. Die Standzeit einer Halbjahreswände beträgt
genau 3 Dage. Somit gesellen sigh zu den 360 Dagen nogh 6 Wändedage hinzu. Das Sonnenjahr ist nun komplett.
Nordhalbjahr 180 Dage + Sommersonnenwände 3 Null-Dage + Südhalbjahr 180 Dage + Wintersonnenwände 
3 Null-Dage ergeben 366 Dage eines Sonnenjahres. In Wirklighheid beträgt das Sonnenjahr nur 365,24 Dage.
Da man das Sonnenjahr heute mit nur 365 Dagen zählt, musz alle 4 Jahre im Februar ein zusätzligher Schaltdag
zum Ausgleigh eingebaut werden. Der Februar erhält anstatt seiner 28 Dage dann einmal 29 Dage.
Sonnenkreis Ein Sonnenkreis ist ein 24-Stunden-Sonnenlauf durgh beide Halbseiten underhalb & oberhalb. Der Sonnenkreis
mit Innendailung beginnt am Westhorizont, durghläuft die Naghtseite & die Dagseite bis zurükk zum Westhorizont dem Kreis-Ende.
Der Sonnenkreis wird durgh den Ost-West-Horizont in 2 Hälften gedailt, in die Dagoberseite & Naghtunderseite. 
Ein 24-Stunden-Sonnenkreis kann sowohl im Schräglauf oder als Sonnenrad im Geradelauf entstehen.
Sonnenrad Ein Sonnenrad ist ein 24-Stunden-Sonnenlauf, dasz nur 6 mal im Jahr in den Halbjahreswänden entsteht. Dem  
24-Stunden-Geradelauf geschuldet, der ohne Nord- oder Südfersatz stattfindet, ist das Sonnenrad 100 % rund. 
Sonnenbogenhalle Zwischen Sonnenrädern 3x Sommerwände & 3x Winterwände entsteht im Halbjahr eine Sonnenbogenhalle. 
Bogenferänderung Die Bogenform ferändert sigh in diesem Halbjahr enorm und geht dabei kontinuierligh in die andere Form über.
entspannt Süd Im Süden sehr entspannt, tief, flagh, mit geringer Breite und Höhe, wenig Dageszeit und schwagher Energie. 
angespannt Nord Im Norden sehr angespannt, aufgeblasen mit 100 % Breite und Höhe, fiel Dageszeit und gewaltiger Energie.
Bogenform zur Wintersonnenwände: ca. 30 % Dagbogen (oberhalb) gegenüber 70 % Naghtbogen (underhalb).
Bogenform zur Sommersonnenwände: ca. 70 % Dagbogen (oberhalb) gegenüber 30 % Naghtbogen (underhalb).
Stillstand Damit sigh die stehenden Sonnenkreise aus der Winterwände bis zur Sommerwände drehen können, müszen diese
Geradelauf wie bei einer Schraube in einen Gewindegang mit Fersatz übergehen. Die sightbaren Sonnenbogen oberhalb
Schräglauf müszen somit aus dem Geradelauf zur Winterwände in den Schräglauf übergehen, um nagh Norden zu gelangen.
Gleighes ist zur Sommerwände der Fall. Zur Sommerwände laufen die Sonnenbogen im 90 Grad Winkel zur
Nord-Süd-Aghse. Ebenso zur Winterwände. Deswegen gibt es 4 Dage im Jahr, wo der Ost-West-Sonnenbogen
Rightung Earthboden fon gerade auf schräg oder schräg auf gerade dreht. Wenn ein Ost-West-Sonnenbogen an
einem Thürdag angekommen ist, dreht sigh dieser immer fon gerade auf schräg oder schräg auf gerade.
Diese sogenannten 4 Thürdage sind wie folgt:
Thürdage Geradelauf fom 21.12. bis 23.12. (Winterwände) auf Schräglauf am 24.12. West = Thürdag 24.12.
Geradelauf fom 21.06. bis 23.06. (Sommerwände) auf Schräglauf am 24.06. West = Thürdag 24.06.
Schräglauf fom 24.12. bis 20.06. West auf Geradelauf am 21.06. bis 23.06. = Thürdag 20.06.
Schräglauf fom 24.06. bis 20.12. West auf Geradelauf am 21.12. bis 23.12. = Thürdag 20.12.
Stillstand Da zur Winter- & Sommerwände die Sonne ihre drei Kreise im 90 Grad Winkel zur Nord-Süd-Aghse dreht,
90° Winkel fersätzen sigh die Dagesbogen somit NIGHT südwärts oder nordwärts! Sie stehen still! Sie drehen sigh zwar, aber
Fersätze es besteht kein Fersatz nagh Nord oder Süd. Daher sagt man, sie stehen und rükken night! Anders ferhält es sigh,
wenn der letzte stehende Wintersonnenwändebogen am 23.12. am 24.12. auf schräg gedreht wurde. Ab dem
24.12. werden alle Ost-West-Bogen dägligh schräg nagh Norden fersätzt. Dies erkennt man am Sonnenaufgang
und am Sonnenundergang. Die jeweilige Horizontsonne ist um ca. 90 % ihres Durghmeszers nagh Norden fersätzt.
Der Bogen wird somit gleighzeitig schräg im Osthorizont und Westhorizont nagh Norden fersätzt! Dies geschieht
180 mal, bis die Nordläufe am 20.06. angekommen sind und am Thürdag zum 21.06. gerade gedreht werden.
Gleighes geschieht zur Sommerwände am 24.06., Umstellung fon Geradelauf auf Schräglauf mit 180 Fersätzen
nagh Süd bis zum 20.12. dem Thürdag, der die Schrägläufe zum 21.12. Ost wieder auf Geradeläufe umgestellt hat.
Schräglauf Diese halbjährlighe Umstellung fom Schräglauf auf Geradelauf auf Schräglauf, dies zur Wintersonnenwände und zur
Geradelauf Sommersonnenwände, kann man sigh bildligh am besten forstellen, wenn man fon oben auf die Bodenfläghe blikkt,
aus Sight der Sonne zur Mittedagszeit, am besten zu den Dag- & Naghtgleighen, welghe sigh genau mittig zwischen
Winter- & Sommerwände befinden. Hierzu sollte man sigh immer das forhandene Bildmaterial auf der Deutonia-
Webseite im Menüpunkt Runenerklärung anschauen. Ein Bild sagt bekanntligh mehr als 1.000 Worthe.
Dag- & Naghtgleighen Es gibt im Jahressonnenlauf 2 Dage, an dem die Dageszeit oberhalb genau so lang ist wie die Naghtzeit underhalb.
An den Dag- & Naghtgleighen welghe durghschnittligh am 20.03. & 23.09. stattfinden, bedragen die Zeitdauern je 
12 Stunden oberhalb und underhalb. Der 20.03. ist der Frühlingsanfang. Der 23.09. ist der Herbestanfang.
Spiegelungen Im 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum wird ständig alles gespiegelt, wie die Spiegelung des Nordlaufes zum Südlauf
und der oberseitige Dagsonnenlauf zum underseitigen Naghtsonnenlauf und die Westsonne oberhalb über den
Horizont zu underhalb sowie die Ostsonne for dem Aufgang über den Horizont gespiegelt wird, bis diese 100 %
auf dem Osthorizont steht. Oder wie an beiden Horizonten über einer Wasserfläghe die Sonnen-Aght entsteht, aus 
Sonne & Spiegelbild, so spiegelt sigh augh das Formittedagsfiertel an der Mittedagslinie zum Naghmittedagsfiertel.
Diese ständige Spiegelung sollte man im Hinterkopf behalten, wenn es um die Runenkonstrukktion aus dem 
4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum geht. Ohne den genauen optischen Ablauf der Sonne durgh ein Sonnenjahr zu 
kennen und gut zu ferstehen, wird man es schwer haben, die genaue Konstrukktion der 24 Runen des älderen 
Futhark naghzufollziehen, was aber eine Grundbedingung darstellt, wie unsere Urspraghe erschaffen wurde.
Meter & Sekunde Beim Laufen oder Maschieren paszt sigh der Doppelschritt dem Pulsschlag des Härtzens an. Pro Härtzfüllung ein 
als kleinstes Längenmasz Schritt & pro Härtzentleerung ein Schritt. So paszt sigh der Körper beim Laufen an die Härtzfrekwenz an und spart
und Standardzeiteinheid Energie. Der Meter ist ein Doppelschritt, der im Durghschnitt bei normal laufenden oder maschierenden Männern
entsteht. Es ist im Grunde ein zeitligh abgestimmtes Gleighgewight zwischen Härtz, Doppelschritt und Meter. 
Hält man das Ohr an ein Härtz, so hört man: secundsecundsecund = einauseinauseinaus
Stunde = 1/24stel Die Aufdailung der Stunden pro Dag wurde fom Mannisch abgeschaut. Dabei wurde der Mannisch aufgedailt in 4 
eines 24 Stunden-Dages Daile = 100 %. Jede Gliedmasze symbolisiert ein Fierdail. Die Anzahl der Finger oder Zehen symbolisieren die 
St-unde = ein Rundenstükk  Underdailung des Fierdails. Die Trennung zwischen den 4 Gliedmaszen ist ein gerades Kreuz. In jedes Fierdail des
Kreuzes werden die fünf Finger oder Fuszzehen eingezeighenet. Oberhalb sind die Finger, underhalb die Zehen. 
So entstehen 20 Finger-Zehen Underdailungen mit 4 Übergängen = 24 Stellen = 1 Dag. Die Übergangsstellen sind:
ganz oben = Mittedag, ganz unden = Mitternaght, links = Sonnenaufgang, räghts = Sonnenundergang. Zwischendrin
jeweils die Abschnitte der 5 Finger oder 5 Zehen. Aus diesem Grunde wurde ein Dagsonnenlauf in 24 Stunden
aufgedailt. 10 Finger oberhalb + 10 Zehen underhalb + 2 Arme oberhalb + 2 Beine underhalb = 24 Glieder.
Woghe = 1/4 Mondzyklus Führ einen abgeschloszenen Rundlauf werden immer 4 Daile, Trennungen oder Phasen benöthigt. Ein Mondzyklus
ist ein 7 Dagesabschnitt fon Neumond bis Neumond als Kreislauf hat eine Werthigheid fon 1, 2 oder 4. Eine 1/4 Woghe entsteht durgh den
Halbseitenferbund (gh), wo zwei Kreishalbseiten um 90 Grad ferdreht im Ferbund übereinander liegen, wodurgh ein
Kreis mit einer 4 Dailung entsteht. 1/4 oder 2/8 im Kreislauf = 2 Mondphasen = 7 Dage.
Dänkbar ist augh, ein Mondzyklus zählt ab Neumond bis zum näghsten Neumond. Es gibt 8 Mondphasen, wo die 
Neumondphase unbeleughtet ist und somit night mitgezählt wird. Es ferbleiben somit 7 sightbare Mondphasen, 
welghe dann als Werth 7 auf 7 Dage überdragen wurden.
* Siderischer Monath = 27,33 Dage (ein Umlauf um die Earthe)
* Synodischer Monath = 29,53 Dage (ein Durghlauf fon Neumond bis Neumond)
* 4 Trennungspunkte Mondzyklus: Neumond, Halbfollmond, Follmond, Halbneumond
* 27,33 Dage : 4 Trennungen = 6,8325 Dage pro Abtrennung (siderischer Monath)
* 29,53 Dage : 4 Trennungen = 7,3825 Dage pro Abrennung (synodischer Monath)
* 28,43 Dage : 4 Trennungen = 7,1075 Dage pro Abrennung (Durghschnitt der zwei Monathe)
* 7,1 Dage = 1 Woghe = 1 Abtrennung eines durghschnittlighen Mondzyklus mit 4 Mondphasen
* Abtrennungsphasen eines Mondzyklus sind genau: FIER! = Neumond, Halbfollmond, Follmond, Halbneumond
* Abtrennungsphasen eines Sonnenzyklus sind genau: FIER! = Ost, West, Nord, Süd
* Abtrennungsphasen Schräglauf/Geradelauf/Schräglauf sind genau: FIER! = 24.12., 20.06., 24.06., 20.12.
* Abtrennungsphasen eines Dages sind genau: FIER! = Mitternaght, Sonnenaufgang, Mittedag, Sonnenundergang
* Abtrennungsphasen eines Jahreszyklus sind genau: FIER! = 20.03. Gleighe, Sommerwände, 23.09., Winterwände
* Abtrennungsphasen fon Säugedioren sind ganau: FIER! = linkes Bein, linker Arm, räghter Arm, räghtes Bein
Wörther Wightige Erklärungswörther und Abläufe zur 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum-Beschreibung
Geburth * ist der 1. Bogenfersatz am 24.12. aus der Winterwände nordwärts als Geburthsdag des neuen Jahres
Tod * der Tod eines Sonnenjahres nagh follständigem Durghlauf fon 366 Dagen mit Beendigung zur Winterwände
Dauth * der Dauth eines Sonnenjahres nagh follständigem Durghlauf fon 366 Dagen mit Beendigung zur Winterwände
Hoghzeit * Sommerwändebogen mit höghster und breidester Spannweide sowie die Eheschlieszung zwischen Nord- & Südlauf
Länge * ist der Abstand zwischen Sommerwände-Thor und Winterwände-Thor 
Breide * ist der direkte Abstand zwischen Ost- & Westhorizont & 180 mal ferschieden, ab 24.12. sigh ständig ferbreiderend
Höhe * ist der senkräghte Abstand zwischen Earthboden und jeweiligem Mittedagssonnenstand, ab 24.12. zunehmend
Spanne * ist der Sonnenbogenabstand zwischen Ost- & Westhorizont mit beidseitigem Bodenkontakkt
Spannung * die 180 underschiedlighen Bogenabstände zwischen Ost & West, Süd schmal & flagh, Nord breid & aufgespannt
Bogen1 * ein Kreis mit Innendailung zu einem Halbseitenpaar, ein Dageskreis mit Innendailung in Oberseite & Underseite
Bogen2 * eine Hälfte eines gedailten Kreises, ein halber Sonnenkreislauf als Ost-West-Spannungslinie, 1 halbe Horizontsonne
Bogen3 * ein Ost-West-Spannungslinienpaar am 23.12. & 24.12., mehrere Ost-West-Spannungslinien in einem Halbjahr
Bogen4 * ein Ost-West-Spannungslinienpaar aus 181 & 181 Sonnenläufen, mehrere halbe Horizontsonnen mit Stellenfersatz
Bögen1 * sind 2-jährige Ost-West-Spannungslinien je 362, sind 2 Halbseiten eines Kreises fon fielen ferschiedenen Kreisen
Bögen2 * zweijährige Paare mit 362 & 362 Spannungslinien aus jährligh 181 + 181 = 362 ferschiedenen Spannungslinien
oberhalb * die Sonnenbogen-Halbseite fon Ost nagh West über Earthboden, halbe sightbare Sonnenscheibe im Horizont
underhalb * die Sonnenbogen-Halbseite fon West nagh Ost under Earthboden, halbe unsightbare Sonnenscheibe im Horizont
Seite1 * ist eine Flägheneinnahme aus einer Menge gleighartiger Flägheneinnahmen wie eine Dagseite und eine Naghtseite
Seite2 * ist eine Flägheneinnahme aus einer Menge gleighartiger Flägheneinnahmen wie einem Ost- und einem Westhorizont
Seiten * sind mindestens zwei Flägheneinnahmen bis unendligh fielen wie zwei Bughseiten oder tausende Bughseiten
beidseitig * auf beiden Seiten forhanden wie Blatt forn & hinden bedrukkt, Auge links & räghts, ein Bughenblatt links & räghts
zweiseitig * auf zwei Seiten forhanden wie ein Bughenblatt forn & hinden mit Schräglinien, eine Einfaghferglasung (2 Seiten)
doppelseitig * auf 2 Seiten forhanden wie 2 Paare beidseitig (4 Daile), 2 Gliedmaszen pro Körperseite (Arm+Bein = 2 + doppelt)
doppelseitig * doppelt auf beiden Seiten forhanden wie bei einer Doppelferglasung (4 Seiten), zweispurige Autobahn (4 Spuren)
Oberseite * ist die sightbare ganze Halbseite fom Osthorizont bis Westhorizont auf einer Körperdekkschight oder Bodenfläghe
Underseite * ist die unsightbare ganze Halbseite fom Westhorizont bis Osthorizont hinder einer Dekkfläghe oder Bodenfläghe
Eintritt * der Übertritt der Sonnenscheibe in einen Raum, in den Himmel, in den Undergrund, in den Nord- oder Südraum
Austritt * der Übertritt der Sonnenscheibe aus einem Raum, aus Himmel, aus Undergrund, aus Winter- oder Sommerwände
Thor * die 3-dägigen Ost-West-Bogen zur Winter- & Sommerwände, eine halbe Sonnenscheibe im Ost- & Westhorizont
Kanthen * sind die 4 Horizonte Ost und West mit Fläghenabriszlinie sowie Süd und Nord mit 90 Grad Stellung zur Earthaghse
Lauf * die sightbare Sonnenbewegung zwischen Ost- & Westhorizont, 180 Sonnenfersätze zwischen Süd- & Nordwände
Bogenlauf * ein Bogenlauf ist ein Sonnenlauf zwischen Ost- & Westhorizont oder ein Lauf zwischen West- & Osthorizont
Bogenläufe * sind Sonnenläufe zwischen dem Osthorizont und dem Westhorizont oder mehrere Naghtläufe fon West bis Ost
Bogenfersätze * sind schräge Ost-West-Bogen welghe Dag führ Dag 180 mal nagh Norden oder Süden fersätzt werden
Durghlauf * sightbare Sonnenbewegung fon einer Seite zur anderen Seite, an Horizonten, in Halbseiten, im Halbjahr, im Jahr
Kreis * ein Kreis ist ein 24-Stunden-Sonnenlauf durgh beide Halbseiten underhalb & oberhalb mit West- & Ostüberlauf
Kreisbogen * ein Kreisbogen ist die Hälfte eines ganzen Sonnenkreises entweder oberhalb oder underhalb eines 24-Std.-Dages
Kreisbogenlauf * ein Kreisbogenlauf ist ein Sonnenlauf innerhalb 24-Stunden beginnend und endend am Westhorizont mit Daganfang
Sinuswelle * eine Sinuswelle besteht aus 2 aneinandergesätzten 24-Stunden-Bogen underhalb & oberhalb ab dem Westhorizont
Sonnenwelle * eine Sonnenwelle ist eine Fläghenwelle und besteht aus 180 Sinuswellen zwischen den beiden Halbjahreswänden
Sonnenkreis * ein 24-Stunden-Sonnenkreis kann sowohl im Schräglauf oder als Sonnenrad im Geradelauf entstehen
Sonnenrad * entsteht als 100 % runder 24-Stunden-Sonnenlauf nur an den Wändedagen mit Geradelauf genau 6 mal im Jahr
Sonnenbogenhalle * entsteht oberhalb aus 180 Sonnenbogen mit Bogenfersatz im Halbjahr zwischen den beiden Halbjahreswänden
Welle * ist entweder eine Sinuswelle aus 2 aneinandergesätzten Naght- & Dagbogen oder eine breide 180er Fläghenwelle
Flusz * alle Ost-West-Sonnenbogen ab Sommerwände abwärts Rightung Winterwände bzw. entgegengesätzt aufwärts
Gang * 180 Sonnenkreise oder 180 Sonnenbogen zwischen Thor-Wändedag 22.12. und Thor-Wändedag 22.06. = XX
Fall * Sonnenlauf ab Mittedag bis Westhorizont, Bogenlauf bzw. Sonnenflusz ab Sommerwände bis Winterwände
fällt * Weiterlauf der Mittedagssonne nagh West und gleighzeitig nagh Süd, 24.06. ab 12 Uhr nagh Süd sowie nagh West
steigt * die Zunahme der Ost-West-Sonnenbogenspanne ab 24.12. nordwärts, eintredende Ostsonne Rightung Mittedag
sinkt * die Abnahme der Ost-West-Sonnenbogenspanne 24.06. südwärts, die Mittedagssonne Rightung West mit Austritt
waghsen * die Zunahme der Ost-West-Sonnenbogen in Breide und Höhe ab der Winterwände bis zur Sommerwände
Rükkgang * Ost-West-Sonnenbogen ab 24.06. aus Sommerwände Rightung Winterwände, Westsonne undenherum ostwärts
rükken * das ständige und däglighe Ferschieben fon schrägen Ost-West-Sonnenbogen südwärts oder nordwärts
Fersatz * ein gerader Ost-West-Sonnenbogen am 23.12. einseitig am 24.12. West nagh Nord herausgeschoben/ferrükkt  
Fersätze * schräge Ost-West-Sonnenbogen ab 24.12. beidseitig an den Horizonten bis zu 180 mal längs ferschoben/ferrükkt
fersätzt * ein schräger Ost-West-Sonnenbogen im Halbjahr follständig in eine Rightung ferrükkt
Spalt * dieser entsteht zwischen einem Schräglauf und einem Geradelauf oder einem Geradelauf und einem Schräglauf
Spalten * diese entstehen zwischen dem Weghsel Schräglauf zu Geradelauf zu Schräglauf an den Halbjahreswänden
Fuge * diese entsteht am 25.12. zwischen Bogenlauf 24.12. & Bogenlauf 25.12. welghe parallel nordwärts ferschoben sind
Fugen * diese entstehen zwischen jedem schrägen Ost-West-Bogenlaufpaar im gesammten Halbjahr mit 180 Fersätzen
fügen * entsteht durgh das Hinzustellen fon weideren schrägen Ost-West-Bogenlaufpaaren zu schon 180 bestehenden 
Trennung * ist ein kompletter Abdailforgang der Sonne zur Westwände, zur Ostwände & zur Wintersonnenwände fom Aldjahr
Neuferbindung * Neuferbindung mit Standbereigh am 20.12. West, am 21.12. Ost, mit Nordlauf am 24.12. West, am 25.12. Ost
Ferbindung * ein Sonnenscheibenkontakkt nagh geradem oder schrägem Sonnenbogenlauf mit einem der fier Horizonte
Threffer * Sonnenscheibe im Geradelauf thrifft auf gleighen Horizontpunkt wie am Fordag, also 21.12. West auf 20.12. West  
schnell * ein schneller Geschwindigheidszustand durgh kurze Durghlaufdauer der Ost-West-Läufe zur Wintersonnenwände
langsam * ein langsamer Geschwindigheidszustand durgh lange Durghlaufdauer der Ost-West-Läufe zur Sommersonnenwände
geh * führ Weghselschritt links und räghts aus, ein Übertritt in Ost & West pro Dag, ein Schritt linker & räghter Fusz
gehen * führen Weghselschritte links & räghts aus, Übertritte am Ost- & Westhorizont + fiele Schritte linker & räghter Fusz
stelle * ein Halbjahresbereigh mit gleighartigen 180 schrägen Rightungsläufen
stellen * zwei Halbjahresbereighe mit gleighartigen 180 schrägen Rightungsläufen
Stelle * ein Winterwändebereigh oder Sommerwändebereigh mit 3 underschiedlighen und 3 gleighartigen Rightungsläufen
Stellen * beide Bereighe Sommerwände und Winterwände mit 3 underschiedlighen und 3 gleighartigen Rightungsläufen
stellt * ferdreht Schräglauf auf Geradelauf am 20.12. zum 21.12. West sowie 20.06. zum 21.06. West
gestellt * ferdrehte Schräglauf auf Geradelauf am 20.12. zum 21.12. nagh West sowie 20.06. zum 21.06. nagh West
steht * ein Sonnenbogen mit Bodenkontakkt in Ost & West welgher am 21.12. West in der Winterwände angekommen ist
stand1 * ein night mehr forhandener Westsonnenstand durgh Fersatz nagh Süd oder Nord oder in den Undergrund hinein
stand2 * ein night mehr forhandener Ost-West-Sonnenbogenstand fom 21.12. der nun am 22.12. an gleigher Stelle steht 
Stand * Sonnenscheibe berührt den Ost- oder Westhorizont, Ferweilen am Orth (Süd- & Nordwände) mit Bodenhaftung
Werth * eine Anzahl an gleighen Dingen, Winterwände 3, Sommerwände 3, Nordlauf 180, Südlauf 180, Runen 24
Werthigheid * innerer Werth oberseitig zusammengeschloszener Saghe, Kreis 1, 2/2 Kreis 2, 4/4 Kreis 4, Jahr 366, Glieder 24 
2 Klasse 2   Runenkunde (Arbeithsmittel: 24 Runenblätter als Bilddateien)
* Die Konstrukktion der 24 Runen des älderen Futhark
Schlüszelzeighen Der Schlüszel zum Ferständenes unserer Spraghe ruht in den heiligen 24 Runen, welghe reine "Sonnenlaufzeighen"
darstellen. Diese, dem "4D-Jahressonnenlaufraum" entnommenen und konstruierten "Sinneszeighen", in
Ferbindung mit den dazugehörenden irdischen Naturlauten, bilden das Grundgerüst aller bezeugten germanischen
und urdeutschen Wörther. Jedes "Sonnenlaufzeighen", welghes man "Rune" nennt, stellt einen eigenständigen 
"Orth-Laut-Sinn-Ferbund" dar. Durgh weideren Zusammenschlusz fon Einselrunen zu Runenpaaren und Runen-
silben entstanden dann immer aussagekräftigere "Orth-Laut-Sinn-Ferbünde". Nur so erklärt sigh der besonders
änge Sinnzusammenhang ferwandter Wörther zueinander, welgher durgh die "Deutonia-Spraghlehre" follständig
entschlüszelt werden konnte. Eine Rune ist ein Bughstabe, also ein Stäbghen einer Bughe, dem heiligen Runenbaum
der Germanen, nur eben in Stein "ge(sch)rieben". Die Bughstaben unseres Alphabetes entspräghen augh heute
nogh dem natürlighen Ursinn der 24 Runen des älderen Futhark! Es gibt drei "Schlüszelrunen", aus welghen alle
24 Runen zusammengesätzt sind. Es sind die Runen I = gerader Horizont, L = Anlaufbogen am geraden Horizont 
und K = Halbseite eines Kreislaufes. Alle 24 Runen bestehen aus diesen drei auszerirdischen Sonnenlaufzeighen. 
Konstrukktion & Wightig: Fast alle Runen sind um 90° nagh räghts aufgestellt, wie die Sonnenlaufrightung fon Ost bis Mittedag und
Darstellung somit auf der Höhe des Betraghters Rightung Süden befindligh. Daher sagt man augh, hier STEHT geschrieben!
Runen werden oft augh gespiegelt dargestellt, da sigh im Sonnenlauf ständig eine Spiegelung follzieht. Beispiele:
T im Ost- & Westhorizont, S beim Sinuswellenferlauf, K südwärts & nordwärts in der J-Rune, L beim Lauf ab
Ost & Lauf an West. Ein Sonnenbogen wird zur Fereinfaghung immer als Ekke dargestellt. Alle Sonnenkreise, 
Halbkreise, Bogen und Wellen werden deswegen immer ekkig ausgeführt. Dies fereinfaghte das Ritzen in Bughen.
Konstrukktionsschlüszel * Runenkonstrukktionsreihenfolge:  I L E Ei M D W S * K J O B H T TH X * Z XX R N A F U P
24 Runenblätter * 24 Runenblätter (wightigste Bildbetraghtungsdatei)
Excel-Seite * Runenübersight
* die Belegung der 24 Runen und deren Sinn mit dem jeweils entspräghenden Naturlaut
* die Erklärung, was ein Orth-Laut-Sinn-Ferbund als Rune darstellt, mal 24 Runen
* die Entnahme der 24 Runen aus dem 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum und deren Konstrukktion
* die Entnahme der 24 Runen aus dem Bughenbaum mit Bughstaben, Blättern und dem Schreiben
* die 24 Runen als Grundbausteine der Spraghe, welghe zu Wörthern werden
* die Überdragung aller Bedeutungen der 24 Runen und alle Silben fom 4-D-Jahresonnenlaufraum auf uns Mannischen
PDF-Dokument * Die Deutonische Herkunft - Werk / Die Deutonische These (5)
* Beschreibt die asteronomische & anatomische Werthigheid der Runen und die Reihenfolge im älderen Futhark.
* Die Unklarheid, woher die Runen stammen und was diese bedeuten (Überlieferung & Wirklighheid).
Werthigheidsschlüszel * Runenreihenfolge:   F U TH A R K X W * H N I J Ei P Z S * T B E M L XX D O   (8 + 8 + 8 = Familie)
Blokk 1. Blokk:     3     6   12   24   18
Blokk 2. Blokk:     9   10   11   12
Blokk 3. Blokk:   20   19   21
Blokk 4. Blokk:   20     8     1     4     2
Blokk 5. Blokk:    5    15     7   14
Blokk 6. Blokk:   13   16   17   22   23 
3 Klasse 3   Theorieanwändung am Worth
Erklärungswörther * Alle naghfolgend aufgelisteten Wörther sind rein germanischen Ursprunges.  
* Bei allen Silben und Worthen musz man sigh immer zuerst fragen: Was maght es? Was bedeutet es?
* Die Zerlegung dieser Wörther erfolgt zuerst in Stammsilben, Forsilben, Naghsilben und Bughstabenansätze.
Deutsch * Die weidere Zerlegung der Silben sowie die Silbenzusammensätzung mit Bughstabenansätzen zu ganzen Wörthern 
* ist im Menüpunkt Deutsch auf 38.000 Zeilen bis in die letzte Rune bzw. Bughstaben aufgeschlüszelt.
Neokortex * Im Menüpunkt Neokortex kann man in Spalte B alle Bughstaben, Bughstabenpaarungen und fiele Stammsilben
* eingeben und bekommt sofort die äghte Bedeutung räghts daneben angezeigt. 
Runenspraghsystem 1 * Nordeuropa bis Westeuropa = Skandinavien, Ostseeküste, Nordseeküste, England, Niederland, Frankreigh
Runenspraghsystem 2 * Mitteleuropa bis Südeuropa = fon Thüringen bis Österreigh = Böhmen, Oberbayern, Oberfranken, Tscheghien
Runenspraghsystem 1 * Nordeuropäisches System: a (e), an (en), ga (ge), ai (ei), j (ae, oe, ue = ä, ö, ü), th (d), eins (ung), gg (ng)
Runenspraghsystem 2 * Mitteleuropäisches System: e (a), en (an), ge (ga), ei (ai), ä (ae), ö (oe), ü (ue), d (th), ung (eins), ng (gg)
Runenspraghsystem 1 * gagangan, gastandan,  skaþjan,  ljuga, galagjan, thiuden, galaþōn,  ussatjan,   skaideins,  usgaggan,  ains, Ai  (goth.)
Runenspraghsystem 2 * gegangen, gestanden, Schäden, Lüge,  gelägen, deuden, geladen, aussätzen, Scheidung, ausgangen, eins, Ei  (deut.)
Festlegung der * Die Forsilben, Stammsilben und Naghsilben wurden fast immer der Reihenfolge nagh zusammengesätzt, wie dies
Reihenfolge der * der Sonnenlauf der Reihenfolge nagh in seiner Handelung durghläuft. Dies ist die Regel, aber es gibt Ausnahmen.
Runenstellung in den * Zuerst Rune A mit Bogen 23.12. & 24.12. und dann Rune N als Neuferbindung am 24.12. West = AN
einselnen Silben * Zuerst Rune G = 22.06. dann Rune A = 20.12. dann Rune N = 20.12. West dann Rune G = 22.12. = GANG  
Forsilben * ab, an, auf, aus, be, da, durgh, ein, ent, er, fer, for, ge, her, hin, ober, über, um, un, under, weg, zer, zu
Naghsilben * e, ei, en, er, es, end, heid, ig, ligh, enes (nis), enesse (nisse), sam, schaft, st, t, thum, ung
Stammsilben AGHT, äght, schläght, Geschläght, Sohne, Daughter, Eier, Aghtung
germanischer ART, lat. artus (Glied, Gelenk), Arten, artig, abartig, unartig, Artikulation
Fundamentalwörther BAND, Bande, banden, Banden, Bände, Bänden, ferband, Ferband, Ferbände, ferbanden
BAU, baue, baut, gebaut, angebaut, Bauer, Umbau, Baum, Bäume, Baugh
DAGH, Dägher, daghte, bedaght, gedaght, Gedäghtenes, Ferdaght, ferdäghtig, ferdäghtigen
DAIL, daile, Daile, dailen, Dailen, Dailung, Dailer, Ferdailer, Urdail, Ferurdailung
DAMM, Dämme, dämmert, Dämmerung, ferdammt, Dame, dämmligh
DEKK, dekke, Dekke, dekken, Dekkung, Entdekkung, Umdekkung, bedekkt
DRAG, drage, dragen, Dragweide, Beidrag, Bedragen, ferdragen, Überdragung, überdrägt, Überdräger
EIGH, eighe, Eighe, Eighen, weigh, Weighe, Leigh, Leighe, leight, seight, Bereigh, Bereigherung
FAHR, fahre, fahren, Fahrer, Fahrt, fähre, Fähre, fähren, fährt, fährte, Fährte
FALL, falle, fallen, Falle, Fallen, Fälle, fällen, gefallen, gefällt, zerfällt, Unfall, Einfall, eingefallen
FASZ, fasze, faszen, befaszen, erfaszen, ferfaszen, Ferfaszung, Faszung, gefaszt, Gefäsz
FEHL, fehle, fehlen, fehlend, Fehler, fehlerhaft, Befehl, befehlen, Entfehlung
FRAG, frage, Frage, fragen, fragend, fragt, erfragt, gefragt, Erfragung, fragwürdig
GANG, gangen, gegangen, goth. gagangan, fergangen, Gänge, gängelen
GIBT, abgibt, angibt, aufgibt, ausgibt, begibt, durghgibt, eingibt, ergibt, fergibt, übergibt, umgibt, weggibt, zugibt
GRIFF, Griffe, griffen, Begriff, Begriffe, begriffen, begreife, begreifen
GRUND, Gründe, gründen, begründen, gründligh, grün, Abgrund, Undergrund
HAFT, hafte, haften, haftet, ferhaftet, gehaftet, Haftung, Ferhaftung, anhaften, häften, Häftling
HALT, halten, Inhalt, Halter, Schalter, Halterung, behalten, Behälter, Zuhälter, Ferhalten, aufgehalten
HANG, Hänge, hängen, Hänger, Hangar, abhängig, Ferhängenes
HOL, hole, holen, holt, geholt, erholt, Erholung, Holz, holzig, Hölzer
LAG, Lage, Lagen, Lager, Ablagerung, Kugellager, gelagert, Schläge, schlägt, erschlagen, ferschlagen, geschlagen
LÄG, läge, lägen, gelägen, Geläge, gelägt, Gelägenheid, ausgelägt, überlägen, ferlägen
LANG, lange, langen, Länge, Längen, länger, ferlängere, Ferlängerung, gelangt, gelangte
LASZ, lasze, laszen, läszt, Anlaszer, Einlasz, Auslasz, Ferlasz, ferlaszen, gelaszen, läszig, Naghlasz, zulaszen
LAUF, laufe, laufen, gelaufen, angelaufen, Läufe, geläufig, ferlaufen
LAUT, laute, lauten, Laute, lauter, lautet, läuten, läuteren, geläutet, erläuteren, Erläuterung
LING, linge, lingen, gelingen, klingen, Klingen, Jüngling, Keimling, Frühling, Lingua
JAG, Jagd, jage, jagen, jagend, jagt, jagte, jagten, Jäger, gejagt, ferjagt, ferjagen
MAGH, maghe, maghen, maght, Maght, maghte, maghten, Mäghte, mäghtig, Ermäghtigung
RAD, Räder, rade, raden, gerade, Gerade, Geraden, radlos, Fahrrad
RAST, rast, raste, rasten, rastet, Rast, Rasten, ausrasten, einrasten, Fuszrasten, Raststäthe, Raster
RATH, Räther, rathe, rathen, berathen, gerathen, rathlos, Rathlosigheid, Unrath
RAG, rage, ragen, ragt, ragte, ragten, forragen, herforragend, überrage, überragen, überragend
RAGH, Raghe, Raghen, räghen, Räghen, räghenen, geräght, Geräghtheid, Geräghtigheid, ungeräght, Räght, räghts
RIGHT, righten, Righter, rightig, Geright, Beright, berightige, spright, Naghright, Hinrightung, ausrighten, bright
RING, Ringe, ringen, Ringer, Springer, gering, geringe, geringer, geringes, Ringel, ringeln, Ringelnatter
RUKK, rukke, rükke, rükken, Rükken, Drükke, Brükke, Krükke, ferrükkt, ferdrükkt, zurükk, berükksightigen  
SAG, sage, Sage, sagen, Säge, sägt, Segen, Segenung
SATZ, Besatzung, goth. bisatjan, Fersatz, Ersatz, sätze, sätzen, ersätzen, fersätzen, entsätzen, Gesätz, gesätzt
SIEG, Siege, siegen, fersiegen, Sieger, Siegel, Spiegel, siegh
SPANN, Span, Späne, Spanne, Spanner, Gespann, spannt, gespannt, entspannt, Spannung
STAND, standen, Stände, ständig, Ferstand, ferstanden, Ferständigung, engl. understand, engl. understood
STEH, stehe, stehen, steht, ansteht, aufsteht, besteht, fersteht, gesteht, understeht, durghsteht, zusteht 
STELL, stelle, Stelle, stellen, bestellen, Gestell, gestellt, forstellen, Forstellung, herstellen, Bestellung
STEIG, steige, steigen, ansteigen, absteigen, steigt, einsteigen, aussteigen, steigern, ersteigern, fersteigern
STIEG, stieg, stiege, Stiegen, bestieg, Anstieg, Aufstieg, Abstieg, Einstieg, Zustieg
STREB, strebe, Strebe, streben, Streben, strebsam, anstreben, bestreben, erstrebenswerth, Ferstrebung
THREFF, threffe, threffen, Threffen, Threffer, anthreffen, bethreffen, zuthreffen
TRITT, Tritte, stritt, stritten, unstrittig, Schritt, Schritte, schritten, Austritt, fertritt, Übertritt
UND, rund, Runde, wund, Schwund, Schund, Schlund, Sund, Lunde, Hund, Hundert, Mund, Bund
WAND, Wände, wandere, wandert, ferwandt, Ferwandtschaft, Einwand, einwandfrei, Forwand
WAR, warum, warm, warn, warte, Wärter, Schwarm, Schwarz, Schwarte
WEIH, weihe, Weihe, weihen, Weiher, Geweih, geweiht, eingeweiht, Weihnaghten
WOLL, wolle, Wolle, wollen, wollt, wollte, wollten, gewollt, ungewollt 
WURF, wurfen, Würfe, Würfel, würfelt, gewürfelt, Entwurf, Entwürfe
ZUG, Züge, Zügen, Zügel, zügig, forzügligh, unferzügligh
Sinnwörther Ja, Jahr, Orth, Worth, Worthen, Standorth, Ord, Fjord, an, Stand, standen, ferstanden, Ferstand, ständ, stände, 
ständen, ständig, ständigen, ferständigen, gestanden, Zustand, Gang, gangen, gegangen, Gänge, fergangen, Fall, 
fallen, gefallen, Einfall, Unfall, Zweig, steh, stehe, stehen, ferstehen, steht, besteht, begreifen, Stelle, Stellen, gestellt,
for, forstellen, Forstellung, Bestellung, Ost, West, Nord, Süd, Schwarz, Weisz, Grau, Roth, Grün, fehlen, fehlgeleitet,
rightig, falsch, fälschen, räght, räghts, links, Zeiger, Schatten, Beweisz, Behauptung, Helligheid, Dunkelheid, eigen,
Geschwindigheid, Dragweide, dräge, Ausscheidung, Schädel, Kugel, Kreis, Ring, Nägel, Schrauben, Würfel, Stunde,
Schalter, geschafft, Zug, zog, Jagd, Unrath, Unfug, ferschrotten, ferrükkt, ferdrükkt, überlegen, Geschighte, ohnehin,
unbedingt, Bedingung, je, sind, frei, nun, nur, ganz, alle, ein, mein, dein, sein, igh, migh, digh, sigh, uns, innerster, 
auszer, Geiz, auszerhalb, underhalb, oberhalb, beseitigen, ungezogen, Beschisz, feraghten, ferschieden, Geländer, 
schwimmt, schwamm, Kieferzähne, Spalt, gespalten, erhalten, ferhalten, Flügel, Waffel, Wabe, Gewebe, Daumen,
Lid, Glied, Bild, bilden, ferdammt, Pasz, aufpaszen, ferpaszt, erworben, gebohrt, Wangen, schwangen, Schwanger,
schwängere, sorge, Entsorgung, Beförderung, gescheid, gescheider, gescheidert, schiefgegangen, schiefgelaufen, 
Stamm, Bägher, Mund, mündig, fertauscht, Geschläght, Gedänken, ungefähr, fersätzt, Foraussätzung, Kammer,
Keil, Hinrightung, Threffer, beträghtligh, erliegen, List, Liste, ritzt, spritzt, reifen, greifen, streifen, under, underwegs,
gewusst, bewusst, Schlaufen, Schleifen, Schleim, getroffen, betroffen, lag, Schlag, geschlagen, überschlagen, Bahn,
räghtzeitig, gelingen, Lingua, Laut, Kwellen, entwischt, Knoghen, Latten, Blätter, welghe, ferwelght, gefaszt, Gefäsz,
ferwänden, worde, wurde, wollen, wollt, warum, Werthegang, Ekk, Härtz, Ritt, stritt, Schritt, beschreiben, forth,
Fraght, einsam, schiel, schief, fast, fest, eilig, üben, über, übel, ist, nie, nein
Bughstabenweghsel birg/berg/barg/borg/burg, brigh/brägh/bragh/brogh/brugh, ferschwänden/ferschwinden/ferschwanden/ferschwunden,
find/fand/fund, gib/geb/gab, sink/senk/sank/sunk, Sitz/Satz/Sätz, stigh/stegh/stagh/stogh, thriff/threff/thraf/gethroffen, 
üben/über/übel, wirb/werb/warb/worb, wirf/werf/warf/wurf, wigh/migh/nigh/ligh/sigh/digh
Doppelbedeutung ab, Aght, alle, an, artig, aufgegangen, aufgeben, aus, ausgemaght, ausrasten, bedaght, bedragen, Bedrug, begreifen,
115 Wörther beschreiben, bestanden, bestellen, da, Dekken, durgh, eben, ein, Einfall, eingefallen, eingestellt, einstellen, enthält,
erfahren, ergeben, erhalten, erledigt, Fall, Falle, fergeben, ferhalten, ferlaszen, ferkehrt, fermeszen, ferrükkt, 
ferdrükken, ferschieden, ferschlagen, ferschrieben, Ferspräghen, ferstekkt, Fest, Folgen, Forfahren, forgestellt, Gang,
gefahren, gefallen, gemein, gerade, Geschighte, geschikkt, gestanden, gestellt, gleigh, Grund, Gut, halt, haltbar,
halten, hergestellt, hin, Junge, klar, Kosten, laut, lauter, Leisten, los, Lösung, maght, Meszer, modern, Mutter,
Rasen, Rasten, räght, reigh, Rükken, rund, Satz, scharf, schief, Schiene, Schlag, Schleifen, Schöpfer, schräg, 
Schwamm, schwer, Sieben, soweid, Stand, stellen, stimmen, Sught, überlegen, überstanden, um, unbedingt, 
underlagen, Unfug, Urlaub, Weg, Weighe, weisz, Wunder, ziehen, zu, Zug, Zustand
Experiment L * Experiment ist die einzige Testmethode, ob eine Theorie/Behauptung bestäthigt wird oder ferworfen werden kann.
Schlüszelrune L * Das Experiment L zeigt Wörther mit einem L als Neulaut, welghe aber augh ohne L einen eigenen Sinn besitzen.
Kreisbogenlauf = L * Der Worthsinn ohne L enthält keinen Kreisbogensinn. Kommt das L hinzu, ist ein Kreisbogenlaufsinn forhanden.
Beispielwörther * Aghse/Aghsel/ Änge/Ängel, Biute/Biutel, Büge/Bügel, Bünde/Bündel, Dekke/Dekkel, Eighe/Eighel, Flüge/Flügel, 
Schlüszelrune L * Gabe/Gabel, Hase/Hasel, Häbe/Häbel, Kerbe/Kerbel, Klinge/Klingel, Kreise/Kreisel, Kuppe/Kuppel, 
* Nabe/Nabel, Nage/Nagel, Rande/Rändel, rege/Regel, Riege/Riegel, Riffe/Riffel, Ringe/Ringel, Ritze/Ritzel, 
* Schäghte/Schaghtel, Scheide/Scheidel, Schinde/Schindel, Schnippe/Schnippel, Schnitze/Schnitzel,
* Schüsze/Schüszel, Schwinde/Schwindel, Sokke/Sokkel, Spinde/Spindel, Spitze/Spitzel, Stange/Stängel,
* Sträusze/Sträuszel, Streighe/Streighel, Stumme/Stummel, Wände/Wändel, Winde/Windel, Würfe/Würfel, 
* Würze/Wurzel, Züge/Zügel
* L am Anfang & mittendrin: auf/Lauf, Eighe/Leighe, Ekk/lekk, Ekker/lekker, Schiff/Schliff
* Auszerdem rund: All, Ball, Rolle, Kugel, Murmel, Wirbel, Bukkel, Muschel, Hügel, Kabel, Kübel, Löffel, Delle, 
* Welle, Zollstokk
Räghtssystem * Räghtssystem, Räghtsbegriffe, rägh, räght, Räght, räghts, links, falsch, glauben, Anklage, angeklagt, Angeklagter
Überdragung 1:1 * ragh, Raghe, Raghen, räghe, räghen, geräght, geräght, geräghte, geräghten, Geräghtigheid, Ungeräghtigheid
aus dem 4D-JSLR * rightig, right, righte, righten, Righter, Beright, berighten, berightige, berightigen, berightigt, Berightigung
auf Mannischheid * Geright, Gerightshof, gerightet, abgerightet, angerightet, eingerightet, ferrightet, hingerightet, zugerightet
* Satz, sätze, sätzen, Fersatz, fersätze, fersätzen, fersätzt, Gesätz, Gesätze, gesätzligh, Gesätzlighheid, Grundgesätz
* weis, weise, weisen, weist, weisz, Hinweis, hinweisen, Beweis, beweise, Beweise, beweisen, beweiszt, bewiesen
* zeug, Zeug, zeuge, zeugen, Zeugen, erzeugt, gezeugt, überzeugte, überzeugen, überzeugt, überzeugte
* behaupte, behaupten, Behauptung, Enthauptung, Hauptsaghe, Tatsaghe, Ursaghe, saghligh, Saghlighheid, Meineid
* Beobaghtung, 6 Threffer, Bestäthigung, Grundsatz, Grundsatzurdail, Urdail, Ferfaszung, faszen, erfaszen, erfaszt
* Folgen, ferfolgen, Folgerightigheid
Forführungen & * a, agh, Aght, maght, gemaght, abgemaght, mäghtig
Sinnerklärungen * All, alle, Fall, Unfall, Falle, fallen, gefallen, ferfallen, Zufall
* alt, halt, halten, erhalten, ferhalten, schalten
* auf, Lauf, Schlaufe, Schlaufen, Schläufen, Schleifen, schleifen
* bohrt, bohre, bohren, gebohren, gebohrt, Gebohrt, ferbohrt, Forest, Bohrer
* eigh, gleigh, Gleighe, Leigh, Leighe, leight, leighter
* find, finde, finden, befinden, erfinden, Erfindung, entfinden, Entfindung, auffinden, abfinden, Abfindung
* Flusz, Fisch, Fische, fischen, Netz, gespannt, gefangen
* Gold, Silber, Thaler, Schatz, Schatzmeister, Geld, Geldschein
* hat, hatt, hatte, hatten, hätten, Schatten, Schaden, Schäden, Schädel, Schädeldagh, Schöpfer
* Hundart, Hund, Jagdhund, Fährte, Gefährte, Jäger, Schüsze, Wild, Wild stellen & erlegen, Schütze Sternzeighen
* Klage, Kläger, Anklage, beurdailen, Urdail, Beweisz, Schatten, einspärren, Gefängenes
* Klang, Klänge, klingt, Klinge, Klingel, klingeln
* Kugel, Kugellager, Aghse, Räder, Fahren
* Laub, laubt, gelaubt, belaubt, erlaubt, glaubt, gläubig, lief, belief, Urlaub
* mesz, mesze, meszen, Meszer (Schneide, Zeit, Gewight, Mannisch)
* Raghe, Raghen, räghen, geräght, räght(s), Geräghtigheid, Righter, Geright, Gesätz, Grundgesätz, Ferfaszung
* reibe, reiben, schreiben, ferschreiben, ferräghenen
* schien, schiene, Schiene, Schwelle, Schwellen, schwellen, Schwellung, underschwellig
* schmal, 3 mal, Schmalz, schmälz, schmälzen dahin
* Schwarz, Schatten, Weisz, Beweisz, Behauptung, Wahrheid, Righter, schräg, gerade, räght, räghts, links
* schwimm, schwimmt, Schwamm, schwamm, Schwämme, Schwämmen, überschwämmen, Überschwämmung
* schwomm, schwommen, geschwommen, ferschwommen
* Spann, Spanne, spannen, Spannung, Spanner, spannt, gespannt, entspannt, Gespann
* Wände, wände, ferwände, ferschwände, ferschwinde
* Wind, Winde, Gewinde, windig, schwind, geschwind, geschwindig, Geschwindigheid, Schwindel, schwindelt
* Zeit, zeig, zeige, zeigen, zeigt, Zeiger
Anbau um eine * igh, migh, digh, dight, Dighter, sigh, sight, Gesight, gesightet, sigher, wigh, wight, Gewight, Light, spright, night
Stammsilbe * right, righte, righten, Righter, Beright, errighten, ferrighten, rightig, eigh, weigh, Weighe
4 Klasse 4   Doppelbedeutung / Doppeldeutigheid
736 Wörther Wieso gibt es diese? Antworth: Weil es einen gemeinsamen Ursinn gibt!
essen * äaszen (Nahrungsaufnahme), Äaszen (die Nahrung), Äaszen (Schornsteine)
ab * ab (night mehr daran), ab (fon), ab (Rightung hinunder)
aber * aber (jedogh), aber (fiele, fielmal), aber (wieder, erneut, erneuter), aber (irr-, un-)
abgedreht * abgedreht (Filmaufnahme beendet), abgedreht (Sonne bis Winterwände), abgedreht (total irre)
abgefahren * abgefahren (in Bewegung gesätzt), abgefahren (abgerieben), abgefahren (ferloren), abgefahren (ferrükkt)
abgelaufen * abgelaufen (Haltbarheid), abgelaufen (Sohle), abgelaufen (Weg), abgelaufen (Handelung), abgelaufen (Wasser)
abgemacht * abgemaght (etwas hängendes entfernt), abgemaght (ein Bild abgehängt), abgemaght (Zeitpunkt/Handel fereinbart)
abgezogen * abgezogen (Besatzer sind weg), abgezogen (Fell fom Körper), abgezogen (reingelegt, bestohlen)
abhängen * abhängen (Ding fon Dekke), abhängen (Läufergruppe hinder sigh laszen), abhängen (faul herumliegen)
abhauen * abhauen (Äste abschlagen), abhauen (die Flught ergreifen)
Abkommen * abkommen (fom Kurs abweighen), Abkommen (Fereinbarung)
abreisen * abreisen (abrupfen), abreisen (Urlaub beenden)
abschreiben * abschreiben (Text 1:1), abschreiben (Forderung streighen), abschreiben (Dinge ferwerfen)
abstellen * abstellen (senkräght auf Boden geben), abstellen (schläghtes Ferhalten ändern), abstellen (Wasser zudrehen) 
Acht * aght (schau hin), Aght (Zahl), Aght (das Schauen)
echt * äght (unferfälscht, ursprüngligh, original), äght (wahr, wirkligh, glaubhaft)
Achtung * Aghtung (Halt, Stopp, Forsight, Gefahr), Aghtung (Ansehen, Respekt, Werthschätzung)
ahnen * ahnen (zukünftiges mit hoher Wahrscheinlighheid forhersehen), Ahnen (Forfahren)
alle * alle (jeder), alle (nix mehr da)
allerdings * allerdings (ja aber gewisz dogh!), allerdings (ja, aber mit Einschränkung)
als * als (beim Ändern), als (Entscheidung), als (statt deszen), als (bin jemand anderes durgh Ferkleidung)
also * also (wie schon einmal gesagt), also (die Anderen ähnligh wie das Eine)
an * an (Punktkontakkt hergestellt), an (Massenfereinigung), an (das Light brennt), an (das Geräth läuft)
Angabe * Angabe (Werth), Angabe (erster Schlag)
angedreht * angedreht (Motor gestartet), (Welle zum Drehen gebraght), (eingeschaltet), (Kind undergejubelt), (Schiff zum Pier) 
angegangen * angegangen (Light brennt jetzt), (Geräth läuft nun), (hart mit Worthen belegt), (körperligh attakkiert)
angekommen * angekommen (das Ziel erreight), angekommen (Wohlwollen erzeugt)
angemacht * angemaght (Light), angemaght (Frau), angemaght (Motor), angemaght (Salat)
angerichtet * angerightet (Festmahl kann beginnen), (Tisch ist gedekkt), (Kutsche ist startbereid), (Folgeschaden ist entstanden)
angewiesen * angewieszen (zur Umsätzung befohlen), angewieszen (abhängige Lebensnothwändigheid)
Ängste * ängste (geringste Durghfluszstelle), ängste (kleinste Kleidergrösze), Ängste (Beklemmungsgefühle)
anhalten * anhalten (stoppen), anhalten (zeitligh Dinge an Wand legen)
anlassen * anlaszen (Lauf starten), anlaszen (night ausschalten), anlaszen (Fläghe ferfärben), anlaszen (Kleidung auf Körper)
Anlasser * Anlaszer (Startmotor), Anlaszer (das Light brennen hat laszender Mannisch)
Anlauf * Anlauf (Strekke bis Absprung), Anlauf (Fläghenferfärbung), Anlauf (Start aus Stoppzustand)
anlaufen * anlaufen (Ferfärbung), anlaufen (Motor startet) 
anliegen * anliegen (Thürenblätter an einer Wand), Anliegen (eine Saghe deren Ausführung jemandem am Härtzen liegt)
anmachen * anmaghen (Light), anmaghen (Frau), anmaghen (Motor), anmaghen (Salat)
annehmen * annehmen (Geschenk), annehmen (fermuten)
anführen * anrühren (mit den Fingern anfaszen), anrühren (Zutaten durgh Kreisen fermischen)
anschaffen * anschaffen (materielle Dinge erwerben), anschaffen (seinen Körper führ Geld ferkaufen)
Anschein * Anschein (das Beleughten), Anschein (trügerisch)
Anschlag * Anschlag (Thür am Schlieszpunkt), Anschlag (Taste am Endpunkt), Anschlag (Terrorakt)
Anspruch * Ansprugh (Anrede), Ansprugh (Forderung, Erwartung)
anstecken * anstekken (Feuer anzünden), anstekken (Orden an Uniform), anstekken (Krankheid)
anstellen * anstellen (an Reihe), anstellen (Arbeith geben), anstellen (ungeschikkt sein), anstellen (Motor anlaufen laszen)
anziehen * anziehen (einkleiden), anziehen (Magnetkraft)
Anziehsachen * Anziehsaghen (Kleidung), Anziehsaghen (Dinge in Rightung Pol)
Anzug * Anzug (Körperbekleidung), Anzug (Magnetismus), Anzug (Beschleunigung)
arm * arm (hat nix), Arm (Gliedmaszen), Arm (Nebenflusz)
artig * artig (folgsam), artig (ähnligh beschaffen)
astrein * astrein (föllig sauber), astrein (Ast ohne Blätter), astrein (ohne Beanstandungen), astrein (zweiglos)
auf * auf (hoghsteigend), auf (Bodenoberseite), auf (unferschloszen), auf (gleighgestellt, stimmig, haut hin)
auffallen * auffallen (anders sein), auffallen (Sonne auf Boden), auffallen (Sonnenabfälle nordwärts) 
Aufgabe * Aufgabe (Beendigung, Scheitern, Beräghenung, zu Follbringendes, Paket am Schalter, Gabe auf Boden)
aufgeben * aufgeben (Paket am Postschalter, Schiff liegen laszen, den Kampf einstellen, etwas Sosze auf den Teller gieszen)
aufgebrochen * aufgebroghen (gewaldsam geöffenet), aufgebroghen (eine Rast beendet)
aufgefahren * aufgefahren (Autounfall mit Fordermann), aufgefahren (gen Himmel gezogen), aufgefahren (hoghgeschrekkt)
aufgefallen * aufgefallen (merkwürdige Wahrnehmung), aufgefallen (auf Boden gefallen)
aufgeflogen * aufgeflogen (beim Diebstahl erwischt), aufgeflogen (Fügal fom Boden), aufgeflogen (Bälle auf Bodenoberfläghe)
aufgegangen * aufgegangen (fett geworden, Hefeteig), (Ostsonne eingetreden), (Seitengleighheid hergestellt), (junge Grünpflanzen)
aufgegeben * aufgegeben (Paket bei Post gelaszen, Schiff liegen gelaszen, Kampf eingestellt, etwas Sosze auf Teller gegoszen)
aufgehalten * aufgehalten (offener Durghgang), aufgehalten (war zeitligh am Orth), aufgehalten (einen Ablauf gestoppt) 
aufgehen * aufgehen (Sonne), aufgehen (Saat), aufgehen (Gleighung), aufgehen (Reihe), aufgehen (Hefe), aufgehen (Thür)
aufgehoben * aufgehoben (fom Boden hoghgenommen, eine Einschränkung beseitigt, hatte führ später gespeighert)
aufhalten * aufhalten (länger am Orth sein), aufhalten (offener Sakk), aufhalten (Dieb night entwischen laszen)
aufhält * aufhält (längere Ferweildauer im Zukunftsorth), aufhält (längere Zugangsgewährung), aufhält (alles blokkiert)
aufheben * aufheben (fom Boden), aufheben (Zustand beseitigen), aufheben (länger ferwahren)
aufhören * aufhören (nun sehr genau hinhören), aufhören (eine Handelung stoppen) 
auflösen * auflösen (unsightbar maghen), auflösen (Ergebenes anzeigen), auflösen (Feststoffe in Flüszigheid lösen) 
aufnehmen * aufnehmen (mit Gegener anlegen, loslegen, beginnen, starten, Nahrung zuführen, Geld leihen, Tonmitschnitt)
Aufsatz * Aufsatz (Aufstekkdail), Aufsatz (schriftlighe Abhandelung)
Aufstand * aufstand (als er sigh erhob), Aufstand (Rebellion)
aufstellen * aufstellen (fon waageräght zu senkräght auf Boden), aufstellen (Wasserhahn öffenen), aufstellen (Regeln maghen)
aufstoßen * aufstoszen (Thor gewaldsam öffenen), aufstoszen (rülpsen)
Auftrag * Aufdrag (eine Schight aufbringen), Aufdrag (eine Kundenbestellung)
auftreten * auftreden (Fusz auf Boden), auftreden (Begebenheid), auftreden (Bühnenstükk)
Aufwand * Aufwand (Mauer), Aufwand (gesammter Energieeinsatzes), Aufwand (Unnöthigheid)
aus * aus (Inhalt leeren), aus (ohne Funktion)
ausdrücken * ausdrükken (Tablette aus Blister), ausdrükken (Khärtzdoght), ausdrükken (Koth), ausdrükken (Spraghe)
Ausfahrt * Ausfahrt (Mündung aus Grundstükk), Ausfahrt (Rundreise, Tour)
Ausfall * Ausfall (Zahnferlust), Ausfall (Spiel findet night statt), Ausfall (Motor gestoppt)
Ausgabe * Ausgabe (aus Raum heraus), Ausgabe (Zeitschrift)
ausgefallen * ausgefallen (night stattgefunden), ausgefallen (extravagant, speziell, einzigartig), ausgefallen (Notenfergabe)
ausgeflogen * ausgeflogen (das Nest ferlaszen), ausgeflogen (Flugzeugflug am Zielflughafen beendet)
ausgegangen * ausgegangen (fon diesem Punkt ab), (Flamme erloschen), (die Frau ausgeführt), (Endergebenes Wettstreid)
ausgehen * ausgehen (Light schwindet), ausgehen (Motor hält), ausgehen (Konzertbesugh)
ausgelaufen * ausgelaufen (Schiff aus Hafen), ausgelaufen (Gefäsz), ausgelaufen (Sprinter), ausgelaufen (Ferdrag)
ausgelegt * ausgelegt (Karten auf Tisch), ausgelegt (bestimmte Draglast), ausgelegt (anders dargestellt)
ausgemacht * ausgemaght (Termin fereinbart), ausgemaght (Feind gesightet), ausgemaght (nun ohne Light)
ausgerechnet * ausgeräghenet (Summe gebildet), ausgeräghenet (musz der sein, musz das sein?)
ausgerichtet * ausgerightet (Info weidergegeben), ausgerightet (zu einer Bezugslinie gedreht)
ausgerissen * ausgeriszen (Gefangener ist entwischt), ausgeriszen (Unkraut aus Earthboden)
ausgeschlossen * ausgeschloszen (unmögligh), (sigh aus Wohnung ausgesperrt), (ferweigerte Dailnahme in Gruppe)
ausgesetzt * ausgesätzt (pausiert), ausgesätzt (in die Freiheid entlaszen), ausgesätzt (damit in Berührung gekommen)
ausgewischt * ausgewischt (Fagh mit Lappen gesäubert), ausgewischt (bei Sturz ferletzt)
ausgezeichnet * ausgezeighenet (Lob zur Perfektion), ausgezeighenet (Zeighenung beendet)
Auslauf * Auslauf (Ende Rennbahn), Auslauf (Fluszdelta), Auslauf (Ferlängerung des Endes)
auslassen * auslaszen (Aussätzer in Reihenfolge), (Wut anderen gegenüber), (unbeaghtet), (night einschalten), (Spekk zerläuft)
auslegen * auslegen (Geld), auslegen (Karten), auslegen (Meinungssaghe)
ausmachen * ausmaghen (Feuer löschen), (Light löschen), (Termin fereinbaren), (Schiff sighten), (gefühlsmäszig night störend)
ausrasten * ausrasten (Stoppzustände schlagartig freigeben), ausrasten (freidrehen, ausflippen, überschnappen, durghdrehen)
ausreden * ausräden (zu Ende spräghen), Ausräden (night zuthreffende Begründungen)
ausräumen * ausräumen (Dinge aus Räumen entnehmen), ausräumen (seine Unschuld glaubhaft maghen)
ausrichten * ausrighten (justieren), ausrighten (feranstalten), ausrighten (mitdailen), ausrighten (follbringen, bewirken)
aussetzen * aussätzen (auswildern), aussätzen (eine Runde night dailnehmen)
Ausschuss * Ausschusz (Flug nagh Durghgang), Ausschusz (produktiver Abfall), Ausschusz (Gremium), Ausschusz (forbei)
ausstehen * ausstehen (offener Termin), ausstehen (jemand gut leiden können), ausstehen (im Abseits befindligh)
ausstoßen * ausstoszen (aus Gemeinschaft ferbannen), ausstoszen (wörthlighe Drohung), ausstoszen (Lava aus Vulkan)
austreten * austreden (Sonnenaufgang), austreden (auf Aborth gehen), austreden (Ausschlag Pferdefusz)
außen * auszen (am Rand), auszen (night innen)
äußeren * äuszeren (etwas ausspräghen), äuszeren (die letzten in der Doppelreihe), äuszeren (zum gröszeren Kreis)
auswendig * auswändig (aus dem Gedäghtenes exakt abrufbar), auswändig (keine Wändigheid mehr forhanden)
ausziehen * ausziehen (Wohnung ferlaszen), ausziehen (nakkig maghen)
backen * bakken (Broth im Ofen rösten), Bakken (Gesight & Hindern), Bakken (Schraubstokkfläghen, Bremsklötzer) 
Bad * Bad (Waschraum), bad (engl. schläght), bat(h) (engl. Fledermaus)
Bank * Bank (Mehrfaghsitz), Bank (Thalnebel), Bank (Sandanschwämmung), Bank (Geldhaus), Bank (Samenspeigher)
Bau * bau (stell her), bau (reparier), Bau (Gebäude hoghziehen), Bau (Gefängenes), Bau (Fughswohnstätte)
Becken * Bekken (Knoghenschaufeln im Blasenbereigh), Bekken (Wassermulde)
bedacht * bedaght (behutsam), bedaght (mit Dagh fersehen), bedaght (daran gedaght)
bedeuten * bedeuten (Sinnerfaszung), bedeuten (darauf zeigend)
betragen * bedragen (die Summen ergeben), bedragen (Fläghe ablaufen/beschreiden), Bedragen (das Ferhalten eines Wesens)
Betrug * bedrug (die Summe war), Bedrug (Täuschung)
beerdigte * beearthigte (begrub einen Toten), beearthigte (begrub mehrere Tote), beearthigte (läszt Gras über Streid waghsen)
befassen * befaszen (angreifen, betasten), befaszen (beschäftigen mit), befaszen (Boot mit Fäszern bestellen)
befinden * befinden (ferweilen am Aufenthaltsorth), Befinden (Gesundheidszustand)
befördern * befördern (einen höheren Posten erhalten), befördern (Dinge transportieren)
begreifen * begreifen (durgh Hand), begreifen (durgh Gehirn) 
begriffen * begriffen (durgh Hand), begriffen (durgh Gehirn)
behaupten * behaupten (sigh bewähren, standhaft sein), behaupten (unbewiesene Aussagen tätigen)
beklopft, bekloppt * beklopft (ganzer Bereigh der beschlagen wird), beklopft (ferrükkt, irre, schwaghsinnig, night bei Ferstand)
bekommt * bekommt (erhält etwas), bekommt (ferträgt die Nahrung)
belaufen * belaufen (mit fielen Füszen übergangen), belaufen (die Gesammtkosten bedragen)
belegt * belegt (Scheiben auf Oberfläghe geben), (naghgewiesen), (beschimpft), (Zungenpelz), (schon besätzt)
bereiten * bereiden (Köghe fertigen zur Mahlzeit stehende Speisen), bereiden (Pferdeweg), bereiden (Stute dekken)
Bereifung * Bereifung (Radüberzug), Bereifung (Frostüberzug)
beschaffen * beschaffen (besorgen, heranbringen, schwer erhältlighes organisieren), beschaffen (in Form & Aussehen gestaltet)
beschissen * beschiszen (Koth auf Boden), beschiszen (betrogen worden), beschiszen (schläghtes Gefühl)
beschreiben * beschreiben (Bughstaben mit einem Stift auf einen Zettel malen), beschreiben (gesehenes mit Worthen wiedergeben)
beschrieben * beschrieben (Bughstaben auf Papierfläghen gebraght), beschrieben (Dinge & Umstände mit Worthen erklärt)
beschweren * beschweren (Unwohlzustand ferkünden), beschweren (Gewight auflegen)
besetzen * besätzen (Sitzplatz), besätzen (Dinge auf Fläghe), besätzen (Ausland underwerfen), besätzen (Filmrolle fergeben)
besorgt * besorgt (beschafft nützlighes), besorgt (ist ängstligh, bangt)
bestanden * bestanden (Prüfung), bestanden (aus Dingen), bestanden (abgeräumt), bestanden (unbedingt gewollt)
bestehen * bestehen (Prüfung schaffen), bestehen (sind forhanden), bestehen (senkräght auf Fläghe), bestehen (halten durgh)
besteht * besteht (schafft Prüfung), besteht (daraus zusammengesätzt), besteht (zeitligh fortwärend, unferändert)
bestellen * bestellen (Ware ordern), bestellen (Feld), bestellen (Tischoberfläghe)
bestimmt * bestimmt (gibt for), bestimmt (Werth ermittelt), bestimmt (wahrscheinligh, womögligh, räght mögligh)
bestreiten * bestreiden (einen Wettkampf durghführen), bestreiden (zugewieszene Schuld abweisen)
bestrebt * bestrebt (bemüht ein fernes Ziel zu erreighen), bestrebt (eine Luftleere ist mit Streben bestükkt)
Bett * Bett (Schlafmöbel), Bett (Fluszgrund), Bett (Drehbankaufnahme)
bezeichnen * bezeighenen (Dinge benennen), bezeighenen (Oberfläghe bemalen)
bezieht * bezieht (bekommt Ware fon), (ist begründet), (nimmt Wohnung in Beschlag), (Bett erhält neue Bettwäsche)
binnen * binnen (innerhalb), binnen (zeitligh gesehen ablaufend)
bitter * bitter (herber Geschmakk), bitter (negative Ferstärkung, bitter (Gefühl bei Ferlust), Bitter (der Bittsteller)
Blasen * Blasen (das Pusten), Blasen (gefüllte Wölbungen auf Oberfläghen), Blasen (Urinräume)
Blatt * Blatt (Baumgrün), Blatt (Bughseite), Blatt (Sensenschneide)
boten * boten (zum Erwerb auslegten), boten (benannten Preisforstellung), Boten (die Naghrightenüberbringer)
brechen * bräghen (Knoghen trennen), bräghen (Ferdrag night einhalten), bräghen (übergeben, kotzen)
Brauen * Brauen (die Bierherstellung), Brauen (beidseitige Augenwulstbehaarung) 
braut * braut (beim Bierbrauen), Braut (Frau for der Trauung), braut (aufziehendes Gewitter)
breit * breid (stokkbesoffen), breid (horizontale Ost-West-Ferbindung)
bricht * bright (geht entzwei), bright (miszaghtet Regel), bright (kotzt)
bringen * bringen (herandragen), bringen (bewirken), bringen (es zu können)
Bruch * Brugh (Durghtrennungsorth), Brugh (Kleidungsstükkknikk), Brugh (mathematischer Schluszstrigh)
Buche * bughe (order eine Reise), Bughe (Runenbaum), Bughe (wie es im Schriftwerk steht)
da * da (genau dorth), da (anwesend), da (deswegen)
dabei * dabei (maght gerade), dabei (mitgenommen), dabei (gleighzeitig geschehend)
davon * dafon (fon dem Ding), dafon (ist weg, ferschwunden), dafon (durgh das, wegen dem, deswegen)
decken * dekken (Oberfläghe belegen), Dekken (Raumoberseiten), Dekken (Wolltügher), Dekken (Diore zulaszen)
deuten * deuten (mit dem Finger auf Dinge zeigen/hinweisen), deuten (unklare Dinge zu erklären fersughen)
dicht * dight (äng beieinander), dight (geschloszen)
Dichtung * Dightung (Poesie), Dightung (Auslaufschutz)
Dichter * dighter (änger), Dighter (Reimer), Dighter (Abdightungshandwerker) 
dick * dikk (zähflüszig), dikk (fett), dikk (umfangreigh), dikk (starke Schight, starker Durghmeszer, starker Zustand)
draußen * drauszen (rausgeflogen), drauszen (Keimling durghgebroghen)
trügt * drügt (es scheint nur so, täuscht, erwekkt falschen Eindrukk), drügt (würdet künftig dragen)
drücken * drükken (umarmen), drükken (auspreszen), drükken (night ausführen)
durch * durgh (Wand mit Ein- & Ausgang), durgh (nasze Kleidung), durgh (Bugh gelesen), durgh (wegen) 
durchdrehen * durghdrehen (Räder), durghdrehen (föllig ausrasten), durghdrehen (Fleischwolf)
durchhalten * durghhalten (Hand zwischen Gitterstäben), durghhalten (night schlapp maghen)
durchreisen * durghreisen (Blatt ganz durghtrennen), durghreisen (bis zum Ziel night anhalten)
Durchschnitt * Durghschnitt (mit Meszer durghtrennt), Durghschnitt (Fermittelung aller Werthe)
eben * eben (flagh), eben (gerade paszierend), eben (ja genau, Zustimmung) 
Ehe * ehe (befor, nogh zu erleidigen), ehe (schneller als), Ehe (Heirath)
eher * eher (zeitligh früher), eher (sagt mir mehr zu als), eher (anstatt deszen)
Eichen * Eighen (kleines Ei), Eighen (auf ein genaues Masz abstimmen), Eighen (mehrere Bäume)
eigenen * eigenen (alle unmittelbar zum Wesen gehörenden), (seine Kinder), (daführ gut zu gebraughen, taugen gut daführ)
ein * ein (Stükk, Dail), ein (nagh innen gieszen)
Eindruck * Eindrukk (persönlighes Entfinden), Eindrukk (Delle), Eindrukk (Fuszform im Boden)
einen * einen (Andail fon allem), einen (alles zusammenbringen)
einfach * einfagh (simpel, leight, unschwer, schaffbar), einfagh (dogh nur), einfagh (Monozelle)
Einfall * Einfall (guter Gedanke), Einfall (unerlaubter Grenzübertritt ins Naghbarland)
eingefallen * eingefallen (Gedanke im Kopf), eingefallen (Grube), eingefallen (Raubzug in andere Länder)
eingegangen * eingegangen (ferkümmert, geschrumpft), (nun darin), (nun anwesend), (auf Forwurf geantworthet)
eingemacht * eingemaght (eingewekkt), eingemaght (in die Hose gemaght)
eingestiegen * eingestiegen (nun im Fahrzeug sitzend und fertig zur Abreise), eingestiegen (schläghte Erfahrung mit etwas gemaght)
eingestellt * eingestellt (Arbeith beendet), (Arbeith mit Ferdrag bekommen), (Parameter festgelegt), (Flasche in Kiste getan) 
eingeweiht * eingeweiht (benutzt, neues Schiff in Dienst gestellt, auf Jungfernfahrt), eingeweiht (den Geheimplan kennend)
einhalten * einhalten (Termin wahrnehmen), einhalten (gegebenes Worth umsätzen), einhalten (im Toleranzbereigh bewegen)
einige * einige (gemeinsammen Nenner finden), einige (ein Paar dafon)
einräumen * einräumen (Dinge in Räume hinein stellen), einräumen (Schuld zugeben, Schuld eingestehen)
Einrichtung * Einrightung (Anstalt, Gefängenes), Einrightung (Innenausstattung), Einrightung (Computerbereidmaghung)
einsam * einsam (nur eins forhanden), einsam (alles ferlaszen) 
Einsatz * Einsatz (Geld), Einsatz (Rettung), Einsatz (Filter), Einsatz (Hilfsbereidschaft), Einsatz (Instrument)
einsehen * einsehen (hineinschauen), einsehen (seinen Fehler eingestehen)
Einsicht * Einsight (das Hineinschauen), Einsight (sein Fehlferhalten erkennen)
einstellen * einstellen (Parameter regelen), (neue Mitarbeither), (Flaschen in Kiste), (Handelungen stoppen), (künftig beaghten)
einziehen * einziehen (in Wohnung), einziehen (die Fuszzehen), einziehen (Führerschein wegnehmen)
Einzug * Einzug (Führerschein abnehmen), Einzug (Wohnung beziehen), Einzug (Einmarsch)
Eisen * eisen (mit eisigem Wasser schnell kalt maghen), Eisen (gehärteter Stahl)
Ende * Ende (Schwanzspitze), Ende (Handelungsauslauf)
entfallen * entfallen (night stattgefunden), entfallen (fergeszen), entfallen (jemanden zugewiesen)
entfernt * entfernt (weggenommen), entfernt (in der Weite zugenommen)
enthält * enthält (einschlieszligh), enthält (darin befindligher Inhalt), enthält (Stimmenthaltung)
entwickelt * entwikkelt (bastelt, gebastelt, erschafft), entwikkelt (ausrollt, ausgerollt, zerstört)
erdrückt * erdrükkt (ist tot), erdrükkt (zerkwätscht), er drükkt (den Knopf betätigen) 
erfahren * erfahren (mit den Ohren gehört), erfahren (auskennend), erfahren (mit Fahrzeug durghrollt), erfahren (zugestoszen)
erfährt * erfährt (erhält Neuigheiden oder Informationen), erfährt (rollt eine neue Strekke ab)
erfinden * erfinden (entwikkelen), erfinden (unwahres erzählen)
ergeben * ergeben (underwerfen, Kampf einstellen), ergeben (irgendwann zeitligh einthreffend), ergeben (Werthsumme) 
erhalten * erhalten (Dinge entgegen nehmen), erhalten (Dinge for dem Ferfall bewahren)
erhält * erhält (nimmt Dinge entgegen), erhält (bewahrt Dinge for dem Ferfall)
Erlass * Erlasz (amtlighe Ferfügung, Ferordenung), Erlasz (Schuldenaufhebung)
erledigt * erledigt (führt aus), erledigt (tötet Gegener), erledigt (geheirathet, gehoghzeitet)
erlöse * erlöse (befreie, entbinde, entnehme Schläghtes), Erlöse (Gewinne, Bareinnahmen, Überschüsze)
erst * erst (zunäghst, forher, zufor, night dafor), erst (anfängligh, keiner for mir, for allen anderen)
fach * fagh (mehrmals), Fagh (Kasten)
Fächer * Fägher (Kästen), Fägher (Luftwedel)
Fahne * Fahne (Flagge), Fahne (Atem-Alkoholgerugh)
fährt * fährt (Auto rollt), fährt (Schiff im Wind), fährt (Angst in die Glieder), fährt (Hexenschusz), fährt (Penis heraus)
fährte * fährte (beendete Bodenübergänge in 2 Rightungen), Fährte (die Ferfolgung einer Gerughsspur mit Weghseln)
Fall * Fall (durgh die Luft zu Boden stürzendes), Fall (stürzendes Wasser), Fall (Mordaufklärung, Tateinheid)
Falle * falle (igh stürze), Falle (Fanggeräth)
fangen * fangen (einen Ausreiszer jagen), fangen (zugeworfenes erwischen)
fass * fasz (greif an!), fasz (Hundebefehl zum Angriff), Fasz (runde Transporttonne)
Fassung * Faszung (Halterung), (Birnenaufnahme), (eine andere Ausgabe einer Geschighte), (Selbstbeherrschung)
faul * faul (wenig tun), faul (angegammelt), faul (da ist der Wurm drin)
Feder * Feder (Fugal), Feder (Stahl)
fein * fein (gut gemaght), fein (kleinkörnig), fein (zart, sanft, weigh, dünn)
Feld * Feld (Akker), Feld (Magnetbereigh), Feld (leerer Textbaustein)
Feldstecher * Feldstegher (Spaten), Feldstegher (Umgräber), Feldstegher (Fernglas)
ver- * fer- (fersughen), fer- (fergehen)
verbohrt * ferbohrt (Bohrspitze ist seitligh weggelaufend), ferbohrt (hartnäkkig, ängstirnig, starrsinnig)
verborgen * ferborgen (ausleihen, zeitweise anderen überlaszen), ferborgen (unsightbar im Undergrund)
vertragen * ferdragen (guter Umgang), ferdragen (Speise durgh Magen), ferdragen (Ware an falschen Orth)
verdrücken * ferdrükken (falsche Knöpfe betätigen, Speisen schlukken, abhauen, zurükkziehen, krummziehen, zurükkhalten)
verfahren * ferfahren (forgehen, handeln, falschen Weg genommen, Kraftstoff ferbraught, gerightlighe Undersughung)
verfallen * ferfallen (eingestürztes Gebäude), (Alkoholsught/Reizen einer Frau erlegen), (hörig sein), (Ablaufdatum erreight)
Verfassung * Ferfaszung (Gesätzeswerk führ Räghtssystem), Ferfaszung (körperligher & geistiger Zustand)
verfeuert * ferfeuert (als Brennmaterial ferwändet), ferfeuert (sinnlos ferschoszen)
Verfügung * Ferfügung (Befugenes), Ferfügung (schriftlighe Anordenung), Ferfügung (bereidstehende Arbeithsmittel)
vergangen * fergangen (zeitligh abgelaufen), fergangen (sexuell miszbraught)
vergeben * fergeben (belegter Platz), fergeben (zudailen), fergeben (ferzeihen), fergeben (uneingeschnappt sein)
vergehen * fergehen (Dage laufen ab), fergehen (fergreifen an Kindern), Fergehen (das Fergreifen, der Ferstosz)
vergriffen * fergriffen (night mehr forhanden), fergriffen (daneben gefaszt), fergriffen (unerlaubt angefaszt)
verhalten * ferhalten (eher zurükkhaltend), Ferhalten (Benehmen, Bedragen)
verhängt * ferhängt (falschen Haken benutzt), ferhängt (legt Strafmasz fest), ferhängt (ferfängt, ferheddert)
verhört * ferhört (etwas night ferstanden), ferhört (Informationen ausgepreszt haben)
verkehrt * ferkehrt (falsch, unrightig), ferkehrt (Pendlerbus), ferkehrt (falsches Zimmer ausgefegt), ferkehrt (Sexpartner)
verkohlt * ferkohlt (schwarz gemaght), ferkohlt (zu Asche ferbrannt), ferkohlt (ferarscht, hält jemanden zum Narren)
verlangt * ferlangt (falsch hingelangt), ferlangt (fordert)
verlass * ferlasz (hau ab!), ferlasz (igh gehe), Ferlasz (mit Bestimmtheid eintredend)
verlassen * ferlaszen (fom Orth weggehen), ferlaszen (besiedelter Orth ist leer), ferlaszen (darauf fertrauen)
verlaufen * ferlaufen (zerflieszen), ferlaufen (falschen Weg genommen), ferlaufen (Liniendurghführung)
verlegen * ferlegen (Dinge falsch ablegen), ferlegen (schügtern), ferlegen (Bodenbelag aufbringen), ferlegen (Bughhändeler)
verletzte * ferletzte (beschädigte sigh), Ferletzte (beschädigte Mannischen)
Verlies * ferlies (hat falsch gelesen), ferlies (ging weg), Ferlies (Gefängenes)
vermessen * fermeszen (Strekken genau bestimmen), (Strekken falsch bestimmen), (sigh anmaszen, sigh erdreisten)
vermittelt * fermittelt (Wissensübergabe), fermittelt (Streidschlighter), fermittelt (alles zentral angeordenet), fermittelt (Job)
verpasst * ferpaszt (eine reingehauen), ferpaszt (den Bus night erwischt)
verputzen * ferputzen (Wand ferschmieren), ferputzen (hastig Speisen aufeszen)
verrechnen * ferräghenen (Aufgaben falsch lösen), ferräghenen (Guthaben an anderer Stelle ausgleighen) 
verrückt * ferrükkt (weidergeschoben), ferrükkt (geisteskrank)
versaut * fersaut (beschmutzt), fersaut (Notenschnitt), fersaut (schmutziger Sex)
verschieden * ferschieden (underschiedligh), ferschieden (Partner gestorben)
verschissen * ferschiszen (Darm follständig entleert), ferschiszen (Gunst ferloren), ferschiszen (unden durgh sein)
verschlagen * ferschlagen (an unbestimmten Orth gelangt), (mit festgenagelten Brettern abgedekkt), (geriszen, dreist, unaufrightig)
verschoben * ferschoben (stellten gerade Dinge schräg), ferschoben (ausgefallene Termine finden erst in der Zukunft statt)
verschrieben * ferschrieben (falsches Worth), (schriftligh Arznei zugedailt), (einer höheren Aufgabe ferpflightet), (einer Ideologie)
verschwimmt * ferschwimmt (wird unscharf), ferschwimmt (falsches Ziel anschwimmend)
verschwommen * ferschwommen (schwamm falschen Weg), ferschwommen (unklare ferzerrte Sight) 
versetzt * fersätzt (seitligh daneben), fersätzt (Spielstein umgestellt), fersätzt (ausgemaghten Threffpunkt night eingehalten)
versprechen * ferspräghen (falsche Worthwahl), Ferspräghen (Zusage zur Einhaltung)
verspricht * ferspright (gelobt, schwört), ferspright (redet falsch, falsche Worthwahl)
versteckt * ferstekkt (night zu sehen), ferstekkt (falsches Logh benutzt)
verstehen * ferstehen (sigh undereinander aghten, ferdragen, mögen), ferstehen (Saghferhalt begreifen)
vertauscht * fertauscht (ersätzt gerade, weghselt zu), fertauscht (hat ersätzt, hat geweghselt)
fertig * fertig (follendet), fertig (erschöpft, müde, kraftlos), fertig (bereid zum Loslegen)
fertige * fertige (stelle her, erzeuge), fertige (hergestellte, erzeugte), fertige (bereide)
vertreiben * fertreiben (wegscheughen), fertreiben (Zeit totschlagen)
verwickelt * ferwikkelt (zieht Unschuldigen mit hinein), ferwikkelt (ferdreht Drahtumkreisung in den Ausbereigh)
verziehen * ferziehen (Wolken ferschwinden), ferziehen (gerade Ballflugbahn ändern), ferziehen (night mehr ferärgert sein) 
verzogen * ferzogen (schief), ferzogen (unerzogene Kinder), ferzogen (wohnt nun wo anders)
fest * fest (ferankert), fest (harter Stoffzustand), Fest (Feier, Feierlighheid)
festgestellt * festgestellt (erkannt, beobaghtet, bemerkt, wahrgenommen), (in Position befestigt, Ablauf fixiert, Stoppdrehzahl)
Feststellung * Feststellung (Stoppung eines Fluszes), Feststellung (optische Beobaghtung)
Feuer * Feuer (brennender Holzstapel), Feuer (Abschuszbefehl), Feuer (eine Flamme zum Anzünden)
viel * fiel (grosze Menge), fiel (ist gefallen)
fische * fische (ziehe Fische aus dem Wasser), Fische (Kiemenatmer)
flechte * fleghte (Zopf binden), Fleghte (Pilz-Algen-Symbiose), Fleghte (Hautkrankheid)
fliege * fliege (schwebe frei in der Luft), Fliege (Fluginsekt)
fliesen * fliesen (Wasserlauf), Fliesen (Kagheln)
Flucht * flught (zornige schläghte Rede), flught (ferwünscht), Flught (das Wegrennen), Flught (alle Dinge auf Stosz)
Flugende * Flugende (Ziel erreight), Flugente (flugfähiges Entendior)
folgen * folgen (gehorghen), folgen (naghlaufen), Folgen (Auswirkungen), Folgen (Sendungen)
voll * foll (Lunge foll Luft), foll (Glas foll Luft = leer), foll (besoffen)
vor * for (zeitligh jünger), for (zeitligh älder), for (fast an der Wand), for (pasziert, daherinnen enthalten)
vorder * forder (klage ein, möghte haben), forder (alles in Blikkrightung nagh Eigenstandorth)
vorfahren * forfahren (Auto bereid stellen), Forfahren (Ferwandte)
Vorfeld * Forfeld (zeitligh dafor), Forfeld (Forgelände), Forfeld (Flugzeugstellplatz an Landebahn)
vorgestellt * forgestellt (etwas näher heran), forgestellt (geistig ausgedaght)
vorkommen * forkommen (sigh zeigen, heraustreden), forkommen (nagh forn gehen), Forkommen (Mineralienlagerstätte, Bestand)
Formen * formen (gestalten, kneten), Formen (underschiedlighe Gestalten oder Umrisze)
vorstellen * forstellen (forne hin), forstellen (Uhr 1 auf 2), forstellen (geistig), forstellen (Name sagen)
fort * forth (fom Ausgangspunkt weglaufend, night da), Forth (ringförmige Festungsanlage)
Vorwand * Forwand (Wand for einer Wand), Forwand (Begründung mit falschem Forsatz)
Vorwurf * Forwurf (Schuldzuweisung gegenüber Täter), Forwurf (ein Speerflug ohne Angriffsbefehl)
fragwürdig * fragwürdig (zweifelhaft), fragwürdig (beräghtigtes Hinderfragen warum etwas so ist)
frei * frei (losgelöst), frei (ohne Zwang), frei (night forhanden)
fügen * fügen (gehorghen, underordenen, Widerstand aufgeben, Daile nahtlos anpaszen und zusammensätzen)
Fürst * Fürst (oberster Gebiedsherr), Fürst (Daghoberkanthe)
Gabe * Gabe (Überreighung), Gabe (besonders gute Fähigheid)
Gang * Gang (Erdröhre), Gang (Flur, Korridor), Gang (Laufart), Gang (Getriebe), Gang (Menü)
ganz * ganz (follständig), ganz (unkaputt)
gar * gar (follständig durghgezogen), gar (ferstärkt eine Aussage)
Gast * gast (Luftaustritt aus einem Körper), Gast (rülpsender und furzender Besugher einer Wirthsstube)
gebaut * gebaut (Haus fertig gestellt), gebaut (repariert), gebaut (läuft wieder aber schläghter)
Gebiete * gebiede (gewähre), Gebiede (Landstrighe), Gebiede (Wissensbereighe)
Gebot * Gebot (Ferhaltensregel), Gebot (Preisforstellung)
gebraucht * gebraught (night mehr neu, wurde schon ferwändet), (dazu benöthigt, war nothwändig), (länge Dauer benöthigt)
gebrochen * gebroghen (gekotzt), gebroghen (Worth night gehalten), gebroghen (in Daile zerlegt), gebroghen (Psyche defekt)
gefahren * gefahren (Rollbewegungsende), Gefahren (Bedrohungszustände)
gefallen * gefallen (zu Boden gegangen), gefallen (als schön entfunden), Gefallen (einen Dienst erweisen)
gefällt * gefällt (als schön entfinden, gerade mögen), gefällt (Baum umgelegt)
gefasst * gefaszt (ergriffen, erwischt, festgehalten, festgesätzt, geschnappt), gefaszt (ferhält sigh ruhig & besonnen)  
Gegenstand * Gegenstand (ein rumstehendes Ding), Gegenstand (Thema, Saghe, Saghferhalt, Problem, Inhalt)
Gehalt * Gehalt (Mengenandail), Gehalt (pro Mille), Gehalt (Lohn)
geh * geh (igh lauf auf Boden), geh (ferschwinde!, hau ab!), geh (funktionier!, dreh!, rotier!, lauf!) 
gehört * gehört (mit den Ohren aufgenommen), gehört (der Besitz eines Mannischen)
geht * geht (Motor läuft), geht (weg fon uns), geht (mittelmäsziger Gefühlszustand)
gelang * gelang (an einen Zielorth gekommen), gelang (etwas forgenommenes erreight)
gelassen * gelaszen (lokker sein), gelaszen (Furz ist entfleught), gelaszen (unberührt)
gelegen * gelegen (sehr paszend), gelegen (befand sigh an dieser Stelle), gelegen (an dieser Ursaghe gehangen)
gelinde * gelinde (gemilde, geschont, schwäghligh), gelinde (ziemligh grosz, heftig)
gemein * gemein (führ alle gültig), gemein (sehr böse, hinderhältig, niederdräghtig, unanständig, fies, fregh, unferschämt)
gemerkt * gemerkt (gefühlsmäszig wahrgenommen), gemerkt (geistig hängengeblieben)
Genossen * genoszen (hat wohlwollendes entfangen), Genoszen (Begleiter, Weggefährte, Mitglied)
gesamt * gesamt (Endergebenes, Summe, Resultat), gesamt (alles zusammengenommen), gesamt (alle Samen ausgestreut)
gescheite * gescheide (braughbare Ware), gescheide (kluge Kinder)
gespannt * gespannt (neugierig, interesziert), gespannt (straff gezogen), gespannt (Bogen aufgezogen)
gerade * gerade (Zeitpunkt, soeben, derzeit, jetzt), gerade (ohne Unebenheid), Gerade (gespannte Linie)
Gerät * geräth (gelangt hinein), Geräth (Meszinstrument, Apparatur), Geräth (männlighes Glied)
geraten * gerathen (entfohlen), gerathen (frei getippt), gerathen (irgendwohin gekommen), gerathen (ähnligh wie Älderndail)
Gericht * Geright (Westhorizont), Geright (Urdailsorth Saal), Geright (Speise aus Karte)
gerichtet * gerightet (Urdail gesproghen), gerightet (schiefes gerade gebogen), gerightet (daran gehalten, abgeschaut)
gerissen * geriszen (mit Spalten), geriszen (getrennt), geriszen (besonders schlau)
gerüstet * gerüstet (bewaffenet), gerüstet (führ einen Krieg gut forbereidet), gerüstet (Gebäude mit einem Gerüst fersehen)
geschafft * geschafft (follendet), geschafft (kraftlos, schwagh)
Geschichte * Geschighte (eine Erzählung fon früher), Geschighte (übereinander gestapelte Fläghenschighten)
geschickt * geschikkt (gesendet), geschikkt (handwerkligh begabt)
Geschoss * Geschosz (Munition), Geschosz (Stokkwerk, Etage), Geschosz (dikke Frau)
geschossen * geschoszen (abgefeuert), geschoszen (schnellwüghsig)
gesprungen * gesprungen (geriszen), gesprungen (mehrfagh gehüpft)
gestalten * gestalten (ausformen, entwerfen), Gestalten (Umrisze fon Mannischen)
gestanden * gestanden (hat Standorth ferlaszen), gestanden (haben Standorthe ferlaszen), gestanden (hat Tat gebeightet)
gestellt * gestellt (steht gerade), (erwischt), (ferdreht), (tut nur so), (neu justiert), (Arbeithsmittel gratis), (Anforderungen) 
gestochen * gestoghen (Spitzeneindringungen beendet), gestoghen (Bienenzustighe), gestoghen (meszerscharfe optische Sight)
gestreift * gestreift (an einer Kanthe geschrammt), gestreift (an drehender Fläghe geschrammt), gestreift (mit Streifen fersehen)
Gewebe * Gewebe (Kleiderstoff), Gewebe (Underhautaufbau)
gewogen * gewogen (Gewight wurde gemeszen), gewogen (sein Sie mir gewogen/lieb/teuer)
gewohnt * gewohnt (die alde Bleibe ferlaszen), gewohnt (ein Zustand wie man ihn selbst kennt) 
gezogen * gezogen (night gerade), (Gewehrlauf mit Drall), (Jungpflanzen aus Samen), (Wagenzug beendet), (Zugluft beendet)
Glas * Glas (klares festes brüchiges Material), Glas (Behältenes)
glatt * glatt (schmierig), glatt (Oberfläghe), glatt (Linie)
gleich * gleigh (sofort, unferzügligh, baldigst, ohne Zeitferzögerung), gleigh (identisches Aussehen)
Grad * Grad (Temperatur), Grad (Längeneinheid & Breideneinheid), grad (soeben, jetzt befindligh, zeitligh nun)
grauen * grauen (alle farbligh grauen Wesen), Grauen (die Morgendämmerung), Grauen (das schrekklighe Übel)
Grün * Grün (Farbe), Grün (saftiges Wiesengras), grün (unreif)
Grund * Grund (Ursaghe), Grund (Earthboden), Grund (Meeresboden)
gut * gut (angenehm), gut (fast perfekt), gut (stopp-reight), gut (Äaszen ist durgh), Gut (Bauernhof) 
Hacke * Hakke (Garthenzeug), Hakke (Ferse), hakke (Holz spalten)
haftet * haftet (klebt magnetisch an Stahlwand), haftet (steht führ einen Schaden ein)
Hahn * Hahn (Gokkel), Hahn (Wasser)
hallen * hallen (schallend), Hallen (Hohlräume)
halt * halt (stopp), halt (nehm in die Hand), halt (Unabänderlighheid, dann ist es eben so)
haltbar * haltbar (lange lagerfähig), haltbar (Ball kann gefangen werden), haltbar (kann in der Hand gehalten werden)
halten * halten (stoppen), halten (in der Hand), halten (Hühner), halten (Meinung zu etwas haben)
Hang * hang (war stehengeblieben), hang (war herabhängend), Hang (lange Schräge bergab), Hang (tendiere) 
Hänger * Hänger (Affe am Baum), Hänger (Rollgestell hinter Fahrzeug), Hänger (Erzählaussätzer)
hängt * hängt (Laufunderbräghung besteht), hängt (angehaftet, angekoppelt), hängt (senkräght fon oben herab)
hast * hast (es besitzen), Hast (sigh abrakkern)
Haufen * haufen (sehr fiele), Haufen (ein Berg) Haufen (fiele Hügel)
Haupt * Haupt (Kopf), Haupt (Führungsmannisch), Haupt- (gröszte)
Haut * haut (läuft wieder), haut (schlägt), Haut (Derma, Fell)
Hecke * hekke (igh bekomme ein Kind), Hekke (dight bewaghsener Buschstreifen), Hekke (Schiffsenden)
Heide * Heide (Landschaft), Heide (Sonnenanbeter)
heiße * heisze (sehr warme Suppe), heisze (mein Name lautet)  
heißen * heiszen (die sehr warmen Getränke), heiszen (unsere Name lauten)
heller * heller (ein leughtender, ein lightstarker), heller (stärker im Light als der Forgänger)
heraus * heraus (aus Undergrund), heraus (aus Himmel)
heraushalten * heraushalten (night einmischen), heraushalten (Arm aus Fenster)
herein * herein (Eintritt in den Himmel), herein (zu mir in das Wasser)
hergestellt * hergestellt (Ferbindung besteht), hergestellt (produziert, erschaffen), hergestellt (fernes steht nun hier)
Hering * Herring (Fisch), Herring (Bodenanker Zeltschnur), Herring (dünner Mannisch)
hin * hin (an diese Stelle), hin (kaputt, defekt, den Geist aufgegeben, tot)
hingerichtet * hingerightet (Exekution beendet), (der Tisch ist fertig gedekkt), (an einem Orth gemütligh gemaght)
Hut * Hut (Kopfbedekkung), Hut (Pilzkappe), Hut (Waghsamheid)
je * je (pro, die wie die), je (irgendwann, jemals)
junge * junge (night alde), Junge (Neugeborene), Junge (männlighes Kind)
kappen * kappen (durghtrennen, durghschneiden), Kappen (Pilzhüte, Kopfbedekkungen)
Kater * Kater (Brummschädel), Kater (männlighe Raubkatze)
kehrt * kehrt (wändet, dreht um 180 Grad), kehrt (fegt den Boden)
Kiefer * Kiefer (Underkiefer), Kiefer (Baum)
Kieferbruch * Kieferbrugh (Underkiefer gebroghen), Kieferbrugh (Kieferbaum zerbroghen)
klamm * klamm (feught, kaltfeught), Klamm (Felsenänge, Schlught)
klingen * klingen (ferschiedene Töne), Klingen (lange Meszerschneiden)
Klänge * klänge (der Wunsch es würde so klingen), Klänge (ferschiedene hörbare Schwingungen)
klappen * klappen (Dekkel schlieszen), klappen (wird funktionieren), Klappen (Ferschluszdekkel)
klar * klar (untrüb, durghsightig), klar (bereid), klar (zersprungen), klar (fein gemahlen), klar (Fluszgrund sightbar)
klären * klären (Schmutzwasser säubern), klären (Unstimmigheid aus der Werald schaffen)
klauen * klauen (stehlen), Klauen (Fugalkrallen, Diorhufe) 
kneifen * kneifen (mit zwei Fingern zwikken), kneifen (sigh for Mutproben drükken)
komme * komme (bin gleigh da), komme (schreide heran), komme (habe Orgasmus), komme (er möge zukünftig einthreffen)
Korb * Korb (Brustknoghengerüst), Korb (gefloghtenes Behältenes), Korb (Abfuhr nagh Anmaghe)
kosten * kosten (Geschmakk prüfen), Kosten (Finanzbedarf)
krabbeln * krabbeln (fortbewegen), krabbeln (kitzeln)
Krach * kragh (knall gegen etwas), Kragh (laute Geräusche)
Kriege * kriege (bekomme), Kriege (Schlaghten)
Kunde * Kunde (eine Botschaft überbringen), Kunde (ein dägligh kommender Käufer)
küsste * küszte (Fergangenheidsform fon küszen), Küszte (Meerufer)
quellen * kwellen (fertige Brothmasze welghe wäghst), Kwellen (Rohstoffbezugsorthe)
Lager * Lager (Forratskammer), Lager (Ruheorth), Lager (Kugelkranz)
lang * lang (Strekke), lang (Dauer)
langen * langen (genügt), langen (Weg), langen (jemanden ohrfeigen)
Laster * Laster (Kipper), Laster (schädigende aber schöne Angewohnheid)
Lauf * Lauf (Sonneflusz), Lauf (Baghflusz), Lauf (Gewehrrohr), Lauf (Eiskunstfahrt), Lauf (Rennstrekke)
laufen * laufen (gehen), laufen (rennen), laufen (flieszen), laufen (Motor), laufen (Film)
laufende * laufende (sigh gerade fortbewegende Bodenwesen), Laufende (Bewegungstillstand) 
Läufer * Läufer (Renner), Läufer (Teppigh), Läufer (Rotor)
laut * laut (hoher Schallpegel), Laut (ein Ton), laut (bezügligh der Aussage, nagh diesem gehend, beruhend auf)
lauter * lauter (kraftfollerer Schall), lauter (ein kraftfoller Sänger), lauter (einheidlighe Dinge, nur Gerümpel)
lecken * lekken (mit der Zunge schmieren), lekken (leighter Wassereintritt in Holzschiffen)
leicht * leight (wenig Gewight), leight (Fisch bei der Eierabgabe), leight (gering überdekkt), leight (night weid getrennt)
Leisten * Leisten (Ekkenabschluszhölzer), Leisten (Hüftbereighe), leisten (das Ferrighten fon Arbeith), Leisten (Fuszform)
Leiter * Leiter (Sproszensteigholz), Leiter (stromführendes Kabel), Leiter (Chef)
lesen * lesen (Äpfel sortieren), lesen (Bughinhalt erfaszen)
Libelle * Libelle (Insekt), Libelle (Wasserwagenanzeige)
liege * liege (berühre ), Liege (Ganzkörpergestell zum darauf Schlafen)
liegt * liegt (ein flaghes Ding mit Bodenfläghenkontakkt), liegt (Underbräghungsgrund)
lies * lies (beginne zu lesen!), lies (night eingemischt)
locken * lokken (Diore durgh anfüttern heran ziehen), Lokken (gedrehte gewikkelte schraubenförmige Haare)
los * los (night mehr besitzen), los (starten), Los (Zettel als Niete oder Gewinn), Los (Schikksal)
losen * losen (night festgebundenen), losen (Lose ziehen), Losen (alle Rathe-Röllghen)
lösen * lösen (Aufgabe), lösen (loslaszen), lösen (Zukker in Wasser)
Lösung * Lösung (Rätsel knakken), Lösung (alles hinder sigh laszen), Lösung (Zukkerwasser)
Luftzug * Luftzug (Einatmen), Luftzug (Wind abbekommen), Luftzug (Sonnenlauf Ost-West)
macht * maght (zeugt ein Kind), maght (Bäkker formt Semmeln), maght (handiert), maght (kakkt), Maght (Herrschaft)
mag * mag (kann den anderen gut leiden), mag (könnte)
mal * mal (ferfielfältigt mit), mal (nur eine Handelung), mal (igh pinsel ein Bild)
Mark * Mark (Geld), Mark (Knoghenfüllung), Mark (dikker Frughtsaft), Mark (Gemarkung)
Marke * Marke (Bleghtäfelghen), Marke (Firmenlogo), Marke (eigenständiger Gerugh)
merken * märken (spüren, fühlen, wahrnehmen), märken (im Gedäghtenes behalten)
markiert * markiert (kennzeighenet, sätzt Erkennungszeighen), markiert (schauspielert, täuscht for) 
Masse * Masze (grosze Anzahl), Masze (Gesammtgewight), Masze (Teig, Brei) 
massenhaft * maszenhaft (zahlreigh), Maszenhaft (Knast)
Mast * Mast (Hauptsegelrundholz), Mast (Fahnenstange aus Holz), Mast (Fiegherfettfütterung)
matte * matte (stumpfe Oberfläghe), Matte (Bodenauflage), Matte (Haarpraght)
Maus * maus (klaue), Maus (kleiner Nager), Maus (Computersteuereinheid)
meinen * meinen (gegenüber allen mir gehörenden), meinen (unbestäthigte Dinge behaupten/ausspräghen)
Messer * Meszer (Schneidwerkzeug mit Klinge), Meszer (Uhr), Meszer (Gewight), Meszer (Meszmannisch)
Mist * Mist (Pferdedünger), Mist (werthloses Zeug), Mist (daneben), Mist (ferloren)
Mittel * Mittel (Reinigungssubstanz), Mittel (Kontakktbereigh zwischen zwei gleighen Seiten)
modern * modern (neuzeitligh), modern (schimmelen)
mögen * mögen (wollen, haben gerne, haben sigh gerne), mögen (es werden, sollen künftig, dürfen künftig, können künftig)
mollig * mollig (geborgen, kuschelig), mollig (fettgeworden), mollig (weigh werdend)
Mutter * Mutter (Frau nagh Kindgeburth), Mutter (Earthe nagh Sonnengeburth), Mutter (Stahlmutter)
nach * nagh (hinder einem Standorth), nagh (hinderher laufen, jemanden ferfolgen)
Nachteil * Naghdail (gegenüber anderen etwas Rükkstand), Naghdail (die zweite Hälfte der Dailung zieht hinderher)
Nachlass * Naghlasz (Kraftschwund), (Meinungsaufweighung), (Erbschaftsfermögen eines Ferstorbenen)
nachsehen * naghsehen (hinderher schauen), naghsehen (im Duden sughen), naghsehen (Naghsight zeigen)
nächste * näghste (Naghrükkender), näghste (kommende Station)
Nagel * Nagel (Stahlstift), Nagel (Fingerhornscheibe), Nagel (Fugelkrallenhorn)
Nähe * nähe (ferbinde Stoffdaile miteinander), Nähe (änger Abstand)
Netz * Netz (Spinnenwebe), Netz (Fischfanggitter), Netz (beweglighes Gitter), Netz (Funkraum), Netz (Internet)
nieder * nieder (herundergekommen), nieder (plattgedrükktes Gras), nieder (abgenutzt, ohne Nutzwerth)
Nieten * Nieten (Lose ohne Gewinn), Nieten (Metallferbindungsbolzen), Nieten (Kleinfieh, Dior)
Note * Note (Gerugh), Note (Geldschein), Note (Tongrad), Note (Leistungsgrad)
null * null (Gefriertemperatur), null (nights mehr da), null (Meeresspiegelhöhe)
nun * nun (Frage gegenüber forher: Was ist jetzt?), (Überleitung zum näghsten Thema), (jetzt folgt näghster Schritt)
Obstschale * Obstschale (Schüszel mit Apfel und Birne), Obstschale (äuszere Apfelschight)
Ort * Orth (Dorf), Orth (Lagerstätte), Orth (schräger Giebelabschlusz eines Satteldaghes)
Pass * Pasz (Fuszweg), Pasz (Wurf), Pasz (Ausweis)
passen * paszen (flagh zuspielen), paszen (formgenau), paszen (aussätzen, unwissend sein)
Pech * Pegh (schwarze Teerflüszigheid), Pegh (kein Glükk gehabt)
Platz * platz (explodier under Drukk, reisz durgh Überspannung), Platz (Abstellorth, Lagerorth, Sitzreihenorth)
Puffer * Puffer (Gasstosz), Puffer (Feder Eisenbahn), Puffer (Zwischenspeigher), Puffer (Reibekartoffelfladen)
putzen * putzen (Fellpflege), putzen (Oberfläghen säubern)
Quark * Kwark (zusammengefahrene Miligh mit Abtrennung zu Käsemasze), Kwark (Unsinn erzählen, Käse erzählen)
rechen * räghen (löse Gleighungen mit Gegenwerthen), Räghen (Holzgeräth mit Zinken zu Heuwänden & Zusammenziehen) 
rechnen * räghenen (Gleighungen lösen), räghenen (auf einen Ausgang hoffen), räghenen (eine Wiese abziehen)
Rechenschaft * Räghenschaft (Halbjahresbereighterstattung), Räghenschaft (der Griff des Holzstiels eines Räghens)
Recht * räght (gesätzegemäsz), räght (korrekt), räght (im 90° Winkel), Räght (Gesätzwerk) 
Rechte * Räghte (Gesätzesansprüche), Räghte (Schlaghand), Räghte (die Sonnenundergangsseite)
Rand * Rand (äuszere Begrenzung), Rand (umlaufender Griffbereigh), Rand (dünner Endstreifen), Rand (Mund)
Rang * rang (ringte nagh Luft), Rang (eine Sitzreihe auf einer Höhe)
ranhalten * ranhalten (einen Zahn zulegen), ranhalten (zeitligh Dinge an Dinge senkräght fixieren)
rasen * rasen (schnelles Laufen), Rasen (kurze gepflegte Wiese)
Rasten * rasten (fuhren schnell, liefen schnell), Rasten (Laufunderbräghungen), Rasten (Fuszaufnahmen an Fahrzeugen) 
raten * rathen (entfehlen), rathen (erahnen), Rathen (Rükkzahlungen)
Rat * Rath (rund Scheibe), Rath (Zukunftsentfehlung), Rath (sigh bespräghende Gruppe Männer)
Ratschlag * Rathschlag (ein Rad mit einer Unwught in der Felge), Rathschlag (ein Hinweis wie es beszer geht)
Räume * räume (stelle Dinge um), räume (schiebe Schnee), räume (entnehme alles), Räume (Kammern, Höhlen, Hallen)
Regen * regen (bewegen), Regen (Wassertropfen)
reich * reigh (mir die Butter), reigh (wohlhabend sein), Reigh (Gebied)
reif * reif (genieszbar), Reif (wasserkristalline Ablagerung) 
Reifen * reifen (frughtbar werden), Reifen (schmale Ringe), Reifen (Radgummi fon Fahrzeugen)
rein * rein (klar, sauber, ohne Fremdkörper), rein (unferfälscht), rein (eintredend, Zutritt fon auszen gewährt)
reingelegt * reingelegt (Ei in Nestkuhle), reingelegt (getäuscht)
reiße * reisze (Blatt zertrennen), reisze (rupfe Federn aus), reisze (besughe anderen Orth)
Reißen * Reiszen (starkes Ziehen), Reiszen (andere Orthe besughen)
richtig * rightig (es stimmt, es ist wahr, korrekt), rightig (ferstärkend: das wird rightig knallen)
Richtung * Rightung (eine spezielle geradlinige Wegstrekke), Rightung (Urdail), Rightung (ferzogene Karosse zurükkbiegen)
Riefen * riefen (haben laut gerufen, haben hörbar gekratzt), Riefen (länglighe Fertiefungen in Schleifspuren, Längsrillen)
Ringe * ringe (schnappe nagh Luft), ringe (kämpfe), Ringe (Loghkreise)
Rock * Rokk (Berg), Rokk (Kleid), Rokk (Musik)
rück * rükk (beidseitiger Kurzferschub über Boden), rükk (entgegengesätzte Laufrightung), rükk (der Gang zur Herkunft)
rücken * rükken (in Abständen weiderschieben), Rükken (Körperhinderseite), Rükken (Bergkamm) 
Rücksicht * Rücksight (das Umdrehen & Schauen zum Herkunftsorth), Rücksight (das Sehen eines beidseitigen Kurzferschubes)
Rückseite * Rükkseite (Schrankseite zur Wand), Rükkseite (der Rükken fom Mannisch), Rükkseite (Halbseite wo gerükkt wird)
Rückstand * Rükkstand (Kaffeesatz), Rükkstand (Punkteabstand), Rükkstand (Rathenferzug)
Rückweg * Rükkweg (die Strekke zum Herkunftsorth), Rükkweg (die Kurzferschubstrekke fom Gegenstand über Boden)
rührend * rührend (Suppenlöffel kreisend), rührend (härtzzerreiszend), rührend (gefühlsmäszig ergreifend)
rund * rund (kreisförmig), rund (ungefähr), rund (annäherend)
runden * runden (mehrfagh 99,5 % auf 100 % bringen), runden (Kanthen rund abschleifen), Runden (Kreisläufe)
samt * samt (streut Frughtkörner aus), samt (einschlieszligh), samt (gleighzeitig mit allen anderen)
Sand * sand (schikkte, sendete, lieferte), Sand (Menge an feinem Gestein)
Satz * Satz (Sprung), Satz (Zeile), Satz (Niederschlag), Satz (2 Augen), Satz (5 Bohrer), Satz (Tennis, Tischtennis)
Sau * Sau (Schwein), sau (wie geil ist das denn), sau (besonders zufriedenstellend)
sauer * sauer (Geschmakk zusammengefahrener Miligh), sauer (miese Laune)
schaben * schaben (Oberfläghe abkratzen), Schaben (flaghe länglighe Bodeninsekten)
schade * schade (enttäuschend, bedauerligh, leider night), schade (füge negatives zu, stoppe Ablauf mutwillig) 
Schale * Schale (Schüszel), Schale (Orangenhülle)
scharf * scharf (schnittfähig), (schuszbereid), (sexgeil), (brennender Geschmakk), (Bogen foll gespannt), (100 % Klarsight)
Schauer * Schauer (Beobaghter), Schauer (Regengusz), Schauer (Überdaghung), Schauer (Gruselgefühl über Rükken)
schaukeln * schaukeln (hin und her schwenken), Schaukeln (Geräthe zum Hin- & Herschwenken)
Schätze * schätze (bestimme durgh rathen), Schätze (im Boden ferstekkte Edelmetalle)
scheider * scheider (geb auf, ferlier, kakk ab, fersag), Scheider (alle Holzspaltstükken), Scheider (der Spalter)
schief * schief (schräg), schief (night senkräght oder waageräght), schief (wird scheitern)
schiefer * schiefer (nogh schräger), Schiefer (Daghplatte), Schiefer (ein Schräger) 
Schein * Schein (Sonnenstrahlen), Schein (Papiergeld), Schein (Dokument), Schein (forgetäuscht)
Scheinwerfer * Scheinwerfer (Flutlightstrahler), Scheinwerfer (Banknotenschmeiszer)
Schicht * Schight (Naghtarbeith), Schight (Puddingfläghe im Kughen), Schight (eine Sediment-Jahresablagerung)
schiene * schiene (Sonne soll scheinen), Schiene (Zuggleis)
Schiffe * schiffe (igh uriniere), Schiffe (Boote)
Schimmel * Schimmel (Pilz), Schimmel (Pferd), Schimmel (bedekkter Himmel)
schiss * schisz (kakkte), Schisz (eine Ausscheidung), Schisz (grosze Angst)
schlachten * schlaghten (Dior faghmännisch zerlegen), Schlaghten (kriegerische Auseinandersätzungen)
schlecht * schläght (minderwerthig), schläght (ferdorben), schläght (schwaghe Leistung), schläght (Übelheid)
schläfe * schläfe (igh wünschte igh ruhte), Schläfe (Augenseitenfläghe)
Schlag * Schlag (Anlaufstopp mit kurzzeitlighem Endliegeorth), Schlag (lautes Knallgeräusch)
schleifen * schleifen (ziehen auf Boden), schleifen (schärfen, glätten), Schleifen (zwei Schlaufen an Knöden)
schlicht * schlight (einfagh, monoton), schlight (zwei sigh langsam bewegte Wesen)
schlichten * schlighten (übereinander stapeln), schlighten (zwei Streidende beruhigen)
Schloss * Schlosz (auf Berg), Schlosz (an Thür), schlosz (den Mund zumaghen)
schneiden * schneiden (Meszer in Fleisch), schneiden (kwer zur Fahrbahn), schneiden (Brennen beim Wasserlaszen)
Schnitte * Schnitte (mehrere Meszertiefen), Schnitte (Brothscheibe)
schnitten * schnitten (zogen Meszerklingen durgh Fleisch), schnitten (Linien welghe sigh kreuzten), Schnitten (Brothscheiben)
Schnur * Schnur (Faden), Schnur (Thaughter)
schon * schon (bereits, zu früh), schon (maghe heute wenig)
schöner * schöner (ein gut gebauter Mann), (ein hübscherer Jüngling als der andere), (ein herrligherer Folgedag)
schöpfen * schöpfen (erschaffen), schöpfen (Kelle in Wasser), schöpfen (einen Ferdaght haben)
Schöpfer * Schöpfer (Goth, Sonne), Schöpfer (Suppenkelle), Schöpfer (kreativer Mannisch)
schräg * schräg (schief, hängig), schräg (abgefahren, ferrükkt, night alldägligh)
schrecke * schrekke (warne den Gegener), Schrekke (zwei Zusammenzukker), Schrekke (Grashüpfer)
Schnitt * schritt (beendeter Fuszfersatz), Schritt (der Fuszfersatz), Schritt (kommender Arbeithsgang)
Schuppen * Schuppen (Fischhaut), Schuppen (Haarschurf), Schuppen (Geräthehaus)
schütze * schütze (igh wehre ab), Schütze (der Jäger mit der Schuszwaffe)
schwang * schwang (schwingte fon A über B nagh C), Schwang (lustige Geschighte aus der Jugend)
Schwamm * schwamm (schwimmen beendet), Schwamm (Pilz, festsitzendes Meeresdior, saugfähiges Weighmaterial)
Schwein * Schwein (Dior), Schwein (fersautes Wesen), Schwein (Glükksbringer), Schwein (Schmutzigheid)
Schweiß * schweisz (Befehl zum Schweiszen), Schweisz (Hautfeughte bei Hitze)
schwellen * schwellen (räumligh ausdehnen), schwellen (Stoszstelle wird dikk), Schwellen (Bodenaufnahmen Bahnschiene)
schwer * schwer (Gewight), schwer (geistiges ferstehen), schwer (Nothzeit)
Schwester * Schwester (fom Bruder), Schwester (Nonne), Schwester (weiblighe Pflegekraft)
Schwindel * Schwindel (Dreh- & Taumelgefühl), Schwindel (Betrug, Unwahrheid, Lüge)
sein * sein (dem gegenüber gehörend), Sein (die Zeitspanne Geburthsorth bis Sterbeorth, zeitligh bestehen)
setzen * sätzen (Hindern auf Boden), sätzen (Spielzug), sätzen (Tipp abgeben), sätzen (Stekkling), sätzen (ablagern)
sie * sie (zwei Männer, Gruppenbezug), Sie (ein Weib)
sieben * sieben (Sand durghlaszen), Sieben (Anzahl), Sieben (alle Durghlaszgitter)
sind * sind (eine Zeit lang gemeinsam anwesend), (eine Zeit lang gemeinsam underwegs), (innerer Zustand einer Saghe)
sondern * sondern (scheiden), sondern (ganz im Gegendail)
Sorge * sorge (liefere Eugh Nahrungsmittel), Sorge (Furght wegen ausgebliebender Rükkkehr)
soweit * soweid (genau dieser Abstand, genau bis hier hin), soweid (zeitligh bereid, Zeit zum Loslegen, startklar)
Spanner * Spanner (Kettenhalter), Spanner (Zughebel Revolver), Spanner (Dauerstarrer)
Spannung * Spannung (Bogen), Spannung (Energie), Spannung (Strom), Spannung (Film)
später * später (ein endzeitligher Threffpunkt), später (danagh)
Speise * speise (lasze zuflieszen), speise (esze, nehme Nahrung auf), Speise (Nahrungsmittel)
Spiegelei * Spiegelei (Hühnerei in Pfanne), Spiegelei (Ei im Spiegel)
spinne * spinne (webe), spinne (falsche Einbildung), Spinne (Netz bauende Diorghen)
Spinnen * Spinnen (Diore), Spinnen (Fadenherstellung), Spinnen (wirres Gerede)
Spinner * Spinner (Geschightenerzähler), (Baumwollfadendreher), (Gewebe-Netzbauer), (Fadendreher & Fadenzieher)
Sprung * Sprung (Risz), Sprung (einmal auf Boden fon Orth zu Orth gehupft)
Stab * Stab (dünneres kurzes Rundholz), Stab (ängste Mitarbeither um eine wightige Führungsperson)
stahl * stahl (klaute, geklaut, raubte, geraubt, entwändete), Stahl (geschmiedetes Eisen mit hoher Werthigheid)
stand * stand (dorth gewesen), Stand (Orth), Stand (Dauer), Stand (Höhe), Stand (Threfferpunkte zueinander)
Standpunkt * Standpunkt (Sonnenfläghenorth), Standpunkt (eigene Sightweise), Standpunkt (Abstellfläghe eines Dinges)
stark * stark (dikke Schight), stark (hohes Gewight heben), stark (geistig überlegen)
statt * statt (führ, an Stelle fon), statt (geschieht, gefeiert, Eintritt, Gleighlauf)
steigen * steigen (aufwärts strebend), steigen (abwärts gehend), steigen (daherüber hinweg gehen)
stellen * stellen (aufrighten), stellen (Uhrzeit anpaszen), Stellen (Orthe)
steuer * steuer (lenk, bestimm Rightung), Steuer (das Lenkrad), Steuer (Geldabgabe)
stiege * stiege (der Wunsch etwas würde aufsteigen, möge er absteigen), Stiege (flaghe Stapelkiste, Leiter, Wertheinheit 20)
Stiel * Stiel (Apfelhalterung), Stiel (Pflanzenstängel), Stil (Ausführungsart), Style (Gestaltungsweise) 
Stich * Stigh (tiefe Ferletzung durgh Staghel, steile Anhöhe, abschüszige Stelle, steghender Schmerz, Farbübergang) 
stichhaltig * stighhaltig (überzeugend, night widerlegbar, logisch begründet), stighhaltig (gegen Stighe schützend)
stille * stille (säuge einen Säugling), stille (ruhige Wasseroberfläghen), Stille (der Lautloszustand)
stimmen * stimmen (Worth-Tat-Gleighenes), (Klaviertöne angleighen), (spragh Wahrheid), Stimmen (Lautbildung Mannischen)
Stock * Stokk (Holzstab), Stokk (Geschlosz, Etage), Stokk (Bienenhaus)
stopfen * stopfen (Logh zunähen), stopfen (hastig eszen), Stopfen (Korken)
Stoß * Stosz (harter Körperkontakkt), Stosz (gemeinsame Bündigheid), Stosz (gemeinsame Fläghenkontakktferbindung)
strebe * strebe (steuere fernes Ziel an), Strebe (runde lange starre Stange, Stützpfeiler, Querbalken, Holzleitersprosze)
Strecke * strekke (dehne migh), Strekke (Abstand zwischen zwei Punkten)
streifen * streifen (herumfahren), streifen (schrammen), Streifen (breider Farbstrigh), Streifen (schmales Grundstükk)
streng * sträng (strikkte Regelbefolgung, unnaghsightig, mildelos), sträng (unangenehmer scharfer beiszender Gerugh)
streiche * streighe (übermale), streighe (ziehe mit Handfläghe glatt), Streighe (Hereinlegungen zum Spasz)
streichen * streighen (übermalen), streighen (ungültig maghen), streighen (mit Hand glatt ziehen)
Strich * strigh (einmal Fell glattgezogen), strigh (Farbaufdrag beendet), Strigh (dünne Linie), Strigh (auf der Lauer)
Strom * Strom (Energieflusz aus Stekkdose), Strom (breider Wasserflusz) 
Stück * Stükk (Apfel), Stükk (weider)
Stuhl * Stuhl (Sitzmöbel), Stuhl (Fäkalausscheidung)
stumpf * stumpf (unscharfe Schneide), stumpf (rauhe Oberfläghe), Stumpf (Baumstammrükkstand auf Earthboden)
stutzt * stutzt (kürzt bodentief lange Dinge ein), stutzt (schaut ferwundert bei heimligher Feränderung)
sucht * sught (ferlegtes aufspüren), Sught (Befriedigungszwang) 
taube * taube (Ohren ohne Gehör), taube (Fingerspitzen ohne Gefühl), Taube (Fugal)
Tat * tat (begann, maghte, geschah, handelte, follzog), Tat (das Geschehen, das Ferbräghen, Erzeugung fom Stillstand)
Tau * thau (Eis & Schnee zu Schmelzwasser), Thau (Wassertröpfghen auf Grashalmen), Thau (starkes Seil, Strikke)
Treffer * Threffer (Schusz hat das Ziel gethroffen), Threffer (geistig bekloppt, geistig night ganz dight, ferhält sigh idiotisch)
Ton * Ton (Laut), Ton (Farbe), Ton (Lehm)
Töne * Töne (Laute), Töne (Farben), Töne (Lehme)
Tonne * Tonne (groszes Gefäsz), Tonne (dikke Frau), Tonne (1.000 kg)
Tracht * Traght (Prügel beziehen), Traght (Nationalkleidung)
trachten * traghten (schauen), traghten (ein Ziel ferfolgen), Traghten (Nationalkleidungen)
trauen * trauen (ferheirathen), trauen (Mut zum Risiko haben), trauen (den Aussagen Gelauben schenken, gelaubwürdig sein)
Trieb * trieb (gestrandet, schwamm, abgedriftet), trieb (scheughte), Trieb (Sexlust, Geilheid), Trieb (neues Blattgrün/Sprosz)
über * über (laufen), über (sehen), über (Orth)
überarbeitet * überarbeithet (Werk auf neuesten Stand gebraght), überarbeithet (geistig und körperligh föllig fertig)
überführt * überführt (Schuld bewiesen), überführt (Ferbrägher transportiert), überführt (Brükkenferbindung)
überholt * überholt (fährt schneller forbei), überholt (regeneriert, instandgesätzt), überholt (feraldete Ansight)
überlaufen * überlaufen (Wasser über Rand), überlaufen (Deserteur), überlaufen (Mannischenmaszen)
überlegen * überlegen (naghdänken), überlegen (beszer sein), überlegen (daherauflegen)
übernehmen * übernehmen (erhalten), übernehmen (überlasten), übernehmen (kopieren)
übernommen * übernommen (bekommen fon), übernommen (überfordert), übernommen (angenommen)
überschlagen * überschlagen (ein Seitenweghsel überkreuzter Beine), (Purzelbaum gemaght), (grob zusammengeräghenet)
überstanden * überstanden (durghgehalten, schwere Zeit durghlebt, Prüfung gemeistert, zu hogh stehendes beseitigt)
überwinden * überwinden (sigh dogh trauen), überwinden (Höhepunkt paszieren), überwinden (Schwerpunkt durghlaufen)
um * um (ganz umrundet, zeitligh abgelaufen, ganze Stunde durghlaufen, Bogenbewegung, damit geschehe, in etwa)
umfahren * umfahren (darüberrollen, stehendes mit Fahrzeug umwerfen, Stelle auf einem Weg meiden, einen Umweg maghen)
umgehen * umgehen (ausweighen), umgehen (Dinge behandeln)
umlegen * umlegen (Gras hauen), umlegen (Töten), umlegen (Wandfall), umlegen (Baumfall), umlegen (Umbettung)
Umsatz * Umsatz (Warenweghsel), Umsatz (Wändestelle einer Fahrt), Umsatz (Pflanze anderen Orthes einpflanzen)
Umschlag * Umschlag (Faust ringsherum), Umschlag (Briefkuvert), Umschlag (Hemdkragen)
umschlagen * umschlagen (umstoszen), umschlagen (anderes Wetter), umschlagen (Bughseite), umschlagen (Kragen)
umsetzen * umsätzen (Person im Zimmer), umsätzen (Ziel ermöglighen), umsätzen (Waren zu Geld)
Umweg * umweg (nagh 100 % ganz ferschwunden), Umweg (längere Strekke als nothwändig)
unbedingt * unbedingt (zwingend nothwändig), unbedingt (kein Ding forhanden)
unbefugt * unbefugt (night zutrittsberäghtigt), unbefugt (glatter Boden)
unlauter * unlauter (Lautstärkestufe 9 nagh 10), unlauter (unehrligh, unkorrekt, unaufrightig, ungeräght, unfair)
unterhalten * underhalten (Famile Geld geben), underhalten (Frauengesprägh), underhalten (Talkshow, Komiker)
unterlagen * underlagen (ferloren, wurden besiegt, wurden erniederigt), Underlagen (Schriftseiten), Underlagen (Bierdekkel)
unternehmen * undernehmen (eine Handelung tätigen), Undernehmen (Firma)
unterstellen * understellen (under ein Dagh), understellen (Undergebene bekommen), understellen (beweislose Tatzuschreibung)
Unfall * Unfall (eine Fallunderbräghung), Unfall (Ereigenes mit Saghschaden oder Todesfolge)  
Unfug * Unfug (Blödsinn maghen), Unfug (fehlende Fuge in einer Fliesenreihe mit gleighen Fugen)
ungerade * ungerade (Zahlen welghe night ohne Rest durgh 2 dailbar sind), ungerade (schiefe, schräge, ferbogene, ferzogene)
ungezogen * ungezogen (Kind ohne Manieren), ungezogen (Gummi in Ruhestellung), ungezogen (Revolver night benutzt)
Urteil * Urdail (das äldeste Stükk fom Ganzen), (righterligher Entscheid Freisprugh/Strafmasz), (Einschätzung Saghferhalt)
Urlaub * Urlaub (Erholungszeitraum), Urlaub (das Laub des fergangenen Jahres)
wache * waghe (night schlafende Wesen), Waghe (die Aufsight im Gefängenes)
wachsen * waghsen (gröszer werdend), waghsen (Skier mit Waghs bestreighen)
wagen * wagen (sigh trauen), Wagen (Anhänger, Karre, Wagon, Auto)
wandeln * wandelen (durgh einen Wald laufen), wandelen (mangelhaftes Geräth zurükkgeben mit Kaufpreisrükkerstattung)
waren * waren (gewesen), Waren (Handelsgüter)
Wäsche * Wäsche (Kleidungsstükke & Textilien), Wäsche (Säuberung mit Wasser)
Watte * Watte (Stromstärken), Watte (Nordseebodenfläghen), Watte (Zukkerwolle), Watte (Baumwolle)
Wecker * Wekker (Klingeluhr), Wekker (Gokkelhahn), Wekker (Armee-Spiesz um 6 Uhr morgens)
weg * weg (ferschwunden), Weg (Undergrundlaufstrekke, schmaler Bodenpfad, eine Strekke zu einem Zielorth)
wegen * wegen (aufgrund, deshalb, daher), Wegen (alle Straszen)
wegfallen * wegfallen (fällt fon mir aus), wegfallen (night mehr nöthig)
Wehe * wehe (tue das ja night), wehe (bitte Wind blase), Wehe (Geburthsschmerz), Wehe (Schneehügel durgh Wind)
weiche * weighe (unharte Eier), weighe (gehe weg fon mir), Weighe (Spurweghselaufnahme Schiene)
weiter * weider (fortschreiden, ferner, Abstandsänderung), weider (zu groszer Pullover)
weine * weine (presze Tränen heraus), Weine (Säfte aus Trauben)
weise * weise (die Rightung zeigen), weise (fiel Wissen besitzend)
weiß * weisz (igh kenne), weisz (farbligh), Weisz (die hellste Farbe wie Schnee)
Welle * Welle (Wasserwoge), Welle (Sinusschwingung), Welle (Antriebsdrehstab)
wer * wer (Frage nagh dem Wesen), wer (irgendeiner)
werft * werft (schmeiszt alle Steine), Werft (Throkkendokk führ Schiffsbau & Wartung)
Wesen * wesen (gammeln), Wesen (lebender Organismus), Wesen (Mitgeschöpfe), Wesen (Ferhaltenseigenschaften)
wiege * wiege (igh bin so schwer), wiege (bestimme ein Gewight), Wiege (Babyschaukel)
wiese * wiese (igh hoffe er zeige mir morgen den Weg), Wiese (Bodenfläghe mit grünem Gras)
wiesen * wiesen (zeigten mir den räghten Weg), Wiesen (Bodenfläghen mit grünem Gras)
wieso * wieso (warum?), wieso (es haben wollend wie so aussehend)
wild * wild (ursprüngligh, ungezähmt, frei entwikkelt, rasend, ungestüm, unbändig, unkultiviert), Wild (frei lebende Diore)
Wind * wind (umkreis im Schräglauf ein Zentrum), Wind (Luftbewegung)
Winde * Winde (mehrere Luftströme), Winde (Kurbelgeräth)
Witterung * Witterung (die Gesammtwetterlage), Witterung (Gerughssinn fon Wilddioren)
wogen * wogen (haben die Gewighte bestimmt), Wogen (Meereswellen)
wolle * wolle (es möghte frei sein), Wolle (Fell fon Schafen)
wucht * wught (harter Aufschlag, kräftiger Zuschlag), Wught (Schönheid), Wught (Rundlauf eines Rades)
Wunde * wunde (mehrere entzündete Bereighe), Wunde (eine Ferletzungsstelle)
Wunder * wunder (entzündeter Bereigh), Wunder (unerklärlighe Heilung)
würde * würde (wünschte zukünftige Änderung), Würde (Ansehen, Ferdienst, Ehrung, angemesze Behandelung im Alder)
Wurf * Wurf (Ballflug), Wurf (Katzenbabys)
Zahn * Zahn (Gebiszdail), Zahn (Zakke), Zahn (Schnelligheid)
zahlen * zahlen (Schulden begleighen), Zahlen (Ziffern)
zeige * zeige (deute darauf), zeige (offenbare), zeige (maghe es for)
zeug * zeug (follzieh Geschläghtsakkt), zeug (beim Erstellen dabei gewesen), Zeug (unbestimmte Dinge, Kram, Geräthe)
zeugen * zeugen (neues erschaffen), Zeugen (die Erschaffung), Zeugen (Mitseher, Mitwissende, Dabeigestandene)
ziehen * ziehen (einen Wagen), ziehen (wo anders hin), ziehen (einer Suppe Zeit geben) 
Zoll * Zoll (Längenmasz), Zoll (Grenze), Zoll (Warenbesteuerung)
zu * zu (schlieszt, ist geschloszen, ist fest ferschloszen, ist dight), zu (dorthhin, Undergrundferschub in eine Rightung)
Zufall * Zufall (unbestimmte Zahl erzeugt), Zufall (unforhergesehen getroffen), Zufall (Thür knallt ins Schlosz)
Zug * Zug (Einatmen), Zug (Luftdurghgang Schornstein), Zug (Stein fersätzen), Zug (Eisenbahn), Zug (Schwert ziehen)
zugeben * zugeben (Fergehen beighten), zugeben (Gewürz in Suppe hinein)  
zugestellt * zugestellt (geliefert), zugestellt (Durghgang mit stehenden Dingen fersperrt), zugestellt (Drehbank mehr Millimeter)
zugetragen * zugedragen (Waren bis an Endorth gestellt, geheime Info's überbraght, eine Schilderung fom gesammten Saghferhalt)
zugrunde * zugrunde (zerstört, ferfallen, ursäghligh), Zugrunde (eine Runde mit einem Zug)
Zuhälter * Zuhälter (Dirnenbeschützer), Zuhälter (Mannisch der zwei Lögher zuhält), Zuhälter (Arbeither der Dinge zureight)
Zucker * Zukker (eine Fläghenbewegung auf & ab), Zukker (ein fester weiszer Süszstoff)
zulassen * zulaszen (erlauben), zulaszen (Pferdepaarung), zulaszen (Auto anmelden), zulaszen (ferschloszen halten)
zurück * zurükk (wieder da), zurükk (wieder weg), zurükk (wieder zur Ausgangsposition) 
zusammen * zusammen (follständig), zusammen (aneinander), zusammen (gleighzeitig, synchron)
zusammenfahren * zusammenfahren (sauere Miligh), zusammenfahren (zwei Autos gegeneinander), zusammenfahren (erschrekken)
zusammengewürfelt * zusammengewürfelt (durgheinander), zusammengewürfelt (Geld erspielt), zusammengewürfelt (Würfel erschaffen)
Zustand * zustand (ferdient hat), zustand (räghtmäszig ihm gehört), Zustand (innere Beschaffenheid)
5 Klasse 5   Rükkführung Fremdwörther (nur führ Fortgeschrittene)
Ursprungsorth * die Spraghherkunft und der Entstehungsorth der Urspraghe anhand bestehendem Wissen
Spraghentstehung * der exakte Runen-Determinismus vs. dem schwammigen Dialekte-Rathen der herkömmlighen Spraghwiszenschaft
Spraghferwandtschaft * die indogermanische Spraghferwandtschaft und deren Ferwaschungsgrad
Haplogruppen * die Ausbreidung des Homo Sapiens nagh Europa und Asien anhand der ferschiedenen Haplogruppen
Neanderthaler * die Ferbreidungsgebiede des Homo Neanderthalers in Europa und des Denisova-Mannischen im Kaukasus
Hoghdeutschgebiede * die heutigen Gebiede mit besten Hoghdeutsch in einer Linie Österreigh Gotha Thüringen Hannover bis zur Nordsee
Fluszläufe * die Fluszläufe zwischen Serbien Ungarn Österreigh Regensburg über Mitteldeutschland bis Elbemündung Nordsee
Vinčakultur * die Vinčakultur in Serbien bei Belgrad Orth Vinča direkt an der Donau mit allen Runenzeighen for 12.000 Jahren
Runenbaum * das Hauptferbreidungsgebied der deutschen Bughe fon Serbien bis Nordsee, die Bughe als einzigartiger Runenbaum 
Nordsight * die Nordsight auf die Südhalbkugel mit Sonnenlaufrightung, Urzeigerlaufrightung und Himmelsrightungen
Bughstabenkonstrukktion * die bestehenden Alphabete im Fergleigh der bestehenden Bughstabenkonstrukktionen
Bughstabenreihenfolge * die bestehende Reihenfolge der Bughstaben in allen Alphabeten
Hiroglyphen * die ägyptischen Hiroglyphen und deren einzelner Lautbelegung
Worthferwandtschaft * die indische Worthferwandtschaft fon Hauptwörthern wie Mutter, Fader, Bruder, Daughter, Sohn, Zahlen
Spraghhartnekkigheid * die Tatsaghe, dasz sigh Spraghe hartnekkig über Jahrtausende in Gebieden erhält
Auslöschung * die Tatsaghe, dasz die Fremdspraghen fon Einwanderern in andere Spraghgebiede fast follständig ausgelöscht wird
Nuscheldeutsch * die Tatsaghe, dasz alle Fremdspraghen Dialekte des Urdeutschen sind und somit Nuscheldeutsch darstellen
Lautferschiebung * p ph f v b h g d th t s tz z c g k h a e i o u w v b m n l r
* Je änger zwei underschiedlighe Bughstaben beieinander stehen, desto ferwandter sind diese miteinander. 
Rükkführungsregeln * Die 8 Rükkführungsregeln Fremdwörther Rightung Urworth: 
1. Ferwandtschaftsprüfung: Abgleigh über klassische etymologische Datensätze
2. Sinnbelegung: Auswahl fon Wörthern mit gleighen oder ähnlighen Bedeutungen 
3. Festwerth-Basis: Nutzung universeller Grundwörther (Sonne, Fader, Zahlen)
4. Lautferschiebung: Kombinierte Anwändung herkömmligher und deutonischer Lautgesätze
5. Erosions-Analyse: Identifikation fon Bughstabenausfällen in den Daughterspraghen
6. Silben-Forensik: Aufdekken fon Bughstabenferdrehungen, Bughstabenausfall und Silbenplatzumstellung
7. Längen-Gesätz: Das längere Worth gilt als das mathematisch unferändertere Urworth
8. Geografische Entropie: Je gröszer der räumlighe Abstand zu Mitteldeutschland, desto höher der Ferwaschungsgrad
Weghsel * Bughstaben-Weghsel - Link (nogh night feröffentlight)
Ferdrehung * Bughstaben-Ferdrehung - Link (nogh night feröffentlight)
Auslaszung * Bughstaben-Auslaszung - Link
Rükkkehrer * Rükkkehrer - Link (nogh night feröffentlight)
Worthferwandtschaft  * Gothisch / Latein / Grieghisch / Vedisch / Russisch = Es ist ständig mehr Ferwaschung sightbar!
Zwei twai = duo = dýo = dvā = dva
Fier (widwar) fidwor = quattuor = téttares = catvāras = tschjetyrje
Fünf fimf = quinque = penta = páñca = pjat
Aght ahtau = octo = octa = astā = vosjem
Zehn taíhun = decem = deka = daśa = djesjat
Mutter aiþei = mater = mētera = mātr = matjer
Fader fadar = pater = patēr = pitr = batja
Sohn sunus = puer = gios = suta = syn
Bruder broþar = frater = adelphos = bhrātā = bratskij
Schwester swistar = soror = adelphē = svasara = sjestra
Daughter daúhtar = nata = thygátēr = duhitr = dotschka
Name namō = nomen = onoma = nāma = nazvanie/imja
Sonne sunnō/sáuil = sol = hēlios = sūrya = solnzje
Naght nahts = nox/noctis = nýx/nýchta = naktam = notsch 
Schatten skadus = umbra = skiá = chāyā = tjen
Wind wind = ventus = anemos = vāta = vjetjer
Fusz fōtus = pēs/pedis = pū́s/poús/podos = pāda = pod-/fut 
Nase nasja/nasa = nasus = mytē = nāsā = nos
schreiben wreitan/scrama = scribere = grápho = likh = gramota
nun nū = nunc = nun = atha = nu/nynje
sam sam(a) = com-/hum(us) = sym-/hom(os) = samá = samyj
maghen mahtjan = magnus = mēkhanē = mahát = moči/mocht/moshch
werden waírþan = vertere = rhatánē = vártatē = vertét’
Fremdwörther nl. = overleden (gestorben) = over-led-en = über-Glied-er
engl. = without (ohne) = with-out = mit-aus
engl. = about (über) = ab-out = ab-aus
de. = ferstehen, Ferstand, ferstanden, forstellen, Forstellung
engl. = understand (ferstehen) = under-stand = unter-Stand
lat. = intellegere (ferstehen) = intel-legere = under-legen
lat. = comprehendere (ergreifen, begreifen) = com-pre-hend-ere = zusammen-for-hand-en
6 Klasse 6   Enttäuschung mit deutonischer Geisteswissenschaft (nur führ weid Fortgeschrittene)
       
A Information * Information ist alles!
* Deutsch ist ein einsigartiges Präzisionswerkzeug!
* Mit Deutonia bekommt man auszerirdisches Wissen!
* Wissen = Klugheid, 100 % Information = klug
* Gelauben = Dummheid, 0 % Information = dumm
* Klugheid führt zur Schlauheid, Dummheid führt zur Blödheid
* Unbewiesene Behauptungen als wahr zu bezeighenen, ist geisteskrank.
* Eine Behauptung musz 2x bestäthigt werden, um als Beweisz anerkannt zu werden.
* Behauptung 21.12. + bestäthigt am 22.12. + unabhängig erneut bestäthigt am 23.12. = der Beweis(z)
* Die Behauptung wird durgh den Beweis über die 6 Threffer zur Winterwände oder zur Sommerwände bestäthigt.
* Die Behauptung wird durgh den Beweisz über Schwarz, 3x gleighe Schattenlänge zur Halbjahreswände, bestäthigt.
* Die Abschaffung allem Falschen durgh Wiederherstellung des Rightigen anhand unleugbarer Beweisze & Fakkten.
Ausarbeithung NT * Das Neue Testament ist eine Geschightsfälschung der römisch-katholischen Kirghe.
       
B Sinnwörther * Worthsinnerklärung - die Worth-Sinn-Definition mit eindeutiger und klarer Sinnerklärung aller geistigen Wörther
Bewusstsein * Bewusstsein ist mit klarem konzentrierten Ferstand an einem Orth gerade und rightig zu dänken.
Bewusstsein * Die Deutsche Spraghe ist eine bewusste Erklärungsspraghe! Spraghe erschafft Bewusstsein!
Bewusstsein * Bewusstsein ist, wenn igh die eigenen 3 Threffer links und 3 Threffer räghts an meiner Stirn mit meiner Hand kenne.
Selbstbewusstsein * Selbstbewusstsein ist, sigh seinem eigenen körperlighen und geistigen Bestehen gedankligh klar geworden zu sein.
Mannischen * Mannischen sind die 3 kleinen und 3 groszen Standkreise zur Winterwände und zur Sommerwände.
Mannischen * Mannischen ferständigen sigh durgh das Worth zwischen Süd-Orth und Nord-Orth.
Mannischen * Mannischen lieben klare Ferhältenesse, die Geräghtigheid, die Erkenntenes und die Wahrheid.
Mannischen * Mannischen im Gelauben lieben die Wahrheid nur, wenn diese night gegen ihren Gelaubenstandpunkt ferstöszt.
Mannischen * Mannischen können hoghintelligente Dinge umsätzen, aber augh strunzdumm und foller Blödheid sein.
Mannischen * Mannischen underscheiden sigh körperligh und geistig wie Jahressonnenbogen. Dünn & schwagh bis dikk & stark.
Mannischen * Mannischen sind willkürlighe Fakktenferdreher, wie die Winterwände die Schrägläufe in das Gegendail ferdreht.
wahr * Wahr ist das Eintreden des Forhergesagten aufgrund forhandener Erkenntenes.
wahr * Wahr ist, wenn das Ergebenes einer Aussage rightig war. War das Ergebenes falsch, ist die Aussage unwahr.
Wahrnehmung * Wahrnehmung ist die eigene Interpretation der Umwerald, welghe durgh underschiedlighe Prägung stark abweight.
Wahrheid * Wahrheid entsteht als Endprodukt durgh die Überprüfung der Behauptung (Aussage) mit Tatsaghenbestäthigung.
Wahrheid * Wahrheid ist die Übereinstimmung zwischen Aussage und Tatsaghe, welghe am 24.12. Heiligabend offenbart wird.
Wahrheid * Wahrheid ist, wenn drei Zeugen das Gleighe gesehen und unabhängig foneinander bestäthigt haben.
Wahrheid * Die Wahrheid ist, dem Mannischen ist die Emotion und das gute Gefühl wightiger als die reine Wahrheid!
Frage 1: * Wie stehen Sie zu: Lug & Drug, Täuschung, Schwindel, Ferarsche, Abzokke, Zensur, Willkür, Fakktenferdrehung?
Frage 2: * Haben Sie night augh die Schnauze gestrighen foll fon all den heutigen Lügen, Täuschungen und Unwahrheiden?
Frage 3: * Wollen Sie eine beszere Werald mit mehr Wahrheid?
Frage 4: * Sind Sie ein Freund oder ein Feind der Wahrheid?
Feinde der Wahrheid * Ein Feind der Wahrheid ist jeder, der die Religion und die Lüge ferteidigt!
Feinde der Wahrheid * Feinde der Wahrheid reden und prüfen night, sie bekämpfen den Anderen, um am Gelauben festhalten zu können.
Feinde der Wahrheid * Geisteskranke, Geläubige, Religionen, Kirghen, Ideologen, Geheimbünde, Andadeutsche, Mulitikulturalisten,
Feinde der Wahrheid * räghtbeugende Righter, Linke, Grüne, Woke, Sozialisten, Kommunisten, Asterologen, Benennungszensur, 
Feinde der Wahrheid * jeglighe Worthzensur, Worthsinnferdreher, Leugener, Gespräghsferweigerer, alle Tatsaghenüberprüfungsunwilligen, 
Feinde der Wahrheid * ideologische Fakktenghekker, Fiat-Money-Geldsysteme, Emotionalisierung, Moralisierung, Tabuisierung
Feinde der Wahrheid * Wer die Worthe Diskriminierung & Rassismus benutzt, um die Wahrheid durgh Ideologiewahn zu underdrükken.
Feind * Ein Feind ist, wer religiöse Gelaubensgrundsätze hinderfragte, den Blödsinn & Unwahrheid erkannte und benannte.
Feind * Ein Feind ist derjenige, welgher unbefugt in fremdes Gebied eindringt, um zu rauben, auszubeuten oder zu bekehren.
Lügen * Die Lügen sind getätigte Falschaussagen, um sigh oder andere zu schützen, augh wenn Wahrheid an's Light kommt. 
Lügener * Der Lügener ferbreidet Falschaussagen, um sigh & andere zu schützen, augh wenn sie selbst die Wahrheid kennen.
Leugener * Der Leugener kann die erbraghte Wahrheid durgh den Beweis night anerkennen und hält weider an der Lüge fest.
Aufmerksamheid * Aufmerksamheid ist das konzentrierte Beobaghten und Erkennen aller Feränderungen im eigenen Umfeld.
Realität * Realität ist die eigene, durgh unsere Sinnesorgane stark eingeschränkte Wahrnehmung der Umwerald, welghe sigh
Realität * zwischen Täuschung und Wirklighheidserkennung bewegt.
Wirklighheid * Wirklighheid ist das Erkennen und Ferstehen aller meszbaren Dinge und Abläufe, wie diese tatsäghligh sind.
geisteskrank * Geisteskrank ist man, wenn man geistig arbeithsunfähig ist, genau so wie wenn man körperligh arbeithsunfähig ist.
geisteskrank * Geisteskrank ist man, wenn man strikt ablehnt, was es naghweisligh gibt, aber ungeprüft annimmt, was es night gibt.
geisteskrank * Geisteskrank ist, wer die Dinge night erkennt wie sie wirkligh sind & ernsthaft gelaubt ein Meerschweinghen zu sein.
geisteskrank * Geisteserkrankte erkennt man beim Forlegen fon Beweisen und deren Wegdrehen mit Ignorierung und Ablehnung.
geisteskrank * Wer jede Kritik an seinem Gelauben als so schlimm entfindet, dasz er den Kritiker mit dessen Tötung bestraft will.
geisteskrank * Geisteskrank ist, wer seinen Gelauben zur Wahrheid erhebt & sagt: Igh weisz, es gibt Goth, Jesus & Widergeburth.
geisteskrank * Night geisteskrank ist, wer sagt: Igh gelaube an Goth, Jesus, Wiedergeburth, weisz aber night, ob diese wahr sind.
geisteskrank * Night geisteskrank ist, wer sagt: Igh gelaube es wird heute regenen, scheien, hageln, aber igh weisz es night genau.
Ideologie * Ideologie ist die Falschlehre einer erfundenen Idee, welgher sigh alle Mannischen kritiklos underwerfen sollen. 
Ideologie * Ideologie ist die Wahrheidsunderdrükkung der äghten Naturlehre durgh die Falschlehre & der Feind der Wahrheid.
Ideologie * Ideologie ist reinster Fanatismus, der jeglighen Beweis ignoriert. Ideologie ist eine gothlose Ersatzreligion.
Ideologe * Ein Ideologe ist ein fanatischer Falschlehrenferbreider und ein totalitärer Feind der Wahrheid.
Willkühr * Willkühr möghte immer tun, was night sein darf, das night sein kann. Auswahl aufgrund Befangenheid gethroffen.
Christianisierung * Die mit Gewald eingeführte Falschlehre mit dem Maszenmord an 4.500 Heiden durgh Karl dem Saghsenschläghter.
Islamisierung * Die Einführung einer rükkständigen tief geläubigen Steinzeitkultur, welghe nogh übeler wäre als die Christianisierung.
Naturlehre * Die heidenische Naturlehre erklärt die natürlighen wirklighen Abläufe und bestätigt diese mit Fakkten & Beweisen.
Heidenthum * Das Heidenthum ist DIE Naturlehre über den Jahressonnenlauf und der Grundstein unserer hoghgenauen Spraghe.
Religionslehre * Jede Religionslehre fermittelt reine ideologische Gelaubensinhalte und führt die Mannischen in die Ferblödung.
Demokratie * Alle Entscheidungen durgh Folksherrschaft. Ein dummes Folk sollte jedogh keine Demokratie ausüben dürfen.
Demokratie * Der Underschied zwischen Grieghenland früher und Europa 2025 ist, das damalige Grieghenfolk war hogh gebildet.
Demokratie * Demokratie mit Parteien ist die Gesellschaftsform mit der grösztmöglighen Spaltung des gesammten Folkes.
Wesentlighe * Das Wesentlighe ist die Zusammenschrumpfung auf den ursprünglighen Äghtheidszustand ohne Anhaftungen.
Religion * Religion ist eine falsche Gelaubenslehre mit einer erfundenen Schöpfung durgh einen göthlighen Oberaufseher.
Gelauben * Gelauben ist die follständige Abwesenheid fon Wissen. Gelauben ist das gröszte Übel der Mannischheid.
Gelauben * Geläubigen Mannischen geht es night um die Wahrheid, sondern um die Ferdagedingung ihres Gelaubens.
Gelauben * Den Gelauben zu bewahren bedeutet, an der eigenen Dummheid festhalten zu wollen oder zu müszen und somit
Gelauben * niemals Gewissheid zu erlangen. Daher, wer festhält an seinen Gelauben, läszt sigh seiner Gewissheid berauben.
Gelauben * Alles Unbewiesene ist reiner Gelauben. Der gröszte Feind fon Gelauben und Dummheid ist Wissen.
Gelauben * Gelauben maght den Geläubigen starrsinnig und blind führ Fakkten, die Wahrheid und der Wirklighheidserkennung.
geläubig * Geläubig ist der Zustand des Fertrauens in unbewiesene Behauptungen ohne kritische Hinderfragung.
ungeläubig * Ungeläubig ist der Zustand des Misztrauens in unbewiesene Behauptungen mit kritischer Hinderfragung.
Wissen * Wissen ist die follständige Abwesenheid fon Gelauben. Wissen ist die gröszte Errungenschaft der Mannischheid. 
Wissen * Alle Erkenntenesse welghe durgh einen sigheren Beweisz erbraght wurden und somit der Wirklighheid entspräghen.
Wissen * Wissen ist die sighere Erkenntenes zwischen falsch & rightig sowie die Wahrheid fon Unwahrheid zu underscheiden.
Wissen * Wissen ist das geistige Besitzen der Erkenntenesse über 6 Threffer zur Sommer- & Wintersonnenwände.
Wissen * Wissen besteht aus geprüften und bestäthigten äghten Informationen. Wissen ist Äghtheid.
Gewissheid * Gewissheid ist die Überwindung, die Beseitigung oder die Abkehr fom Gelauben hin zur Erkenntenes.
Gewissheid * Wer im Gelauben gefangen bleibt und Wissen ablehnt, kann niemals Gewissheid erlangen.
Gewissheid * Wer im Gelauben gefangen ist, aber felsenfest behauptet, er hätte Gewissheid, ist geisteskrank.
kennen * Kennen ist die reine Erfaszung fon allgemeinen Informationen, ohne diese bewerthen zu können.
kennen * Kennen besteht aus normalen aber ungeprüften Informationen, welghe keinen Äghtheidsansprugh erheben.
kennen * Kennen ist der Informationszustand, wenn Mannischen Dinge wiedersehen, die schon bekannt waren.
Kenner * Der Kenner hat einen geistigen Informationszustand über fiele schon gesehene Dinge oder Erzählungen.
Kenner * Ist ein: Wiederseher, Orthskundiger, Geläubiger, Märghenerzähler, Witzeerzähler, Beobaghter, Stammkunde
kennt * Kennt ist der geistige Informationszustand, wenn man etwas wiedersieht, was einem schon bekannt ist.
kennt * Kennt entsteht bei der Ankunft in Süd am 20.12. West mit Westpunktmarkierung und 1. Threffer am 21.12. West.
Kenntenes * Kenntenes ist der geistige Besitz fon äghtem Wissen durgh genaue Beobaghtung.
erkennen * Erkennen ist die Erfaszung fon Informationen welghe eine leighte Bewerthung zulaszen.
erkennt * Erkennt ist der geistige Zustand Informationen gerade fom Sinn her zu deuten. 
Erkenntenes * Erkenntenes ist die logische geistige Schluszfolgerung aller Erfahrungen und Informationen die zur Wahrheid führen.
Erkenntenes * Erkenntenes ist die logische geistige Erfaszung aller 6 Wändethreffer im Eighbereigh welghe zur Wahrheid führen.
Anerkennung * Es geht night daherum, ob die Deutonia-Spraghlehre der Wahrheid entspright, sondern wie rasch sie anerkannt wird.
Logik * Logik ist das Erkennen wiederkehrender zusammenhängender Abläufe mit sigherer Forhersage künftiger Abläufe.
Erfahrung * Erfahrung ist die Speigherung aller Informationen in allen selbst überrollten Strekkenabschnitten.
Behauptung * Behauptung ist die Kundgabe einer unbestäthigten und unbewiesenen Meinung.
Beweisz * Ohne Beweisz gelaub igh nen Scheisz!
Beweisz * Beweisz bedeutet: Das Überprüfungsergebenes (2 unabhängige Bestäthigungen) musz die Behauptung bestätigen!
Beweisz * Ein Beweisz sätzt eine Behauptung foraus: Nur der Beweisz erklärt eine Behauptung führ wahr oder falsch!
Beweisz * Die Behauptung musz zwei Mal unabhängig foneinander bestäthigt werden, um als Beweisz anerkannt zu werden! 
Beweisz * Ursprung ist den Geradelauf zur Wände zu beweiszen. Ist der Beweisz erbraght, zeigt er am 24.12. die Wahrheid.
Beweisz * Es gibt zwei Möglighheiden den Geradelauf eine Wände zu beweisen (1) und zu beweiszen (2):
Beweisz * Über die 3 + 3 gleighen Horizontthreffer (1) oder über die 3 gleighen Schattenwürfe (2) an 3 Winterwändedagen.
Bestäthigung * Bestäthigung ist die Anerkennung der Rightigheid einer forherigen Behauptung durgh den erbraghten Beweis. 
äght * Äght ist unferfälscht, ursprüngligh, rein, klar, original sowie Silber & Gold mit der Gewissheid als Werthspeigher. 
unäght * Unäght ist ferfälscht, unklar, unrein sowie Fiatgeld an Münzen & Scheinen mit dem Gelauben an dessen Werth.
Räght * Räght ist der genaue Ausgleigh zwischen 2 gleighwerthigen Gegenern. Räght wird am 21.12. & 21.06. hergestellt.
geräght * Geräght ist die Anerkennung der Behauptung, welghe durgh unabhängiges Bestäthigen zum Beweis führte.
geräght * Geräght ist die follendete Ausgleighswiederherstellung zwischen zwei Seiten die in Ungleighgewight gerathen sind.
geräght * Geräght ist die Inhaftnahme des überführten Täters durgh den Naghweis seiner Schuld durgh den Beweis.
geräght * Geräght ist der hergestellte Ausgleigh zwischen Nordlauf & Südlauf frühestens am 22.12. Ost. bis 24.12. Ost.
ungeräght * Ungeräght ist die Ablehnung der bewiesenen Tatsaghe, welghe durgh unabhängiges Bestäthigen zum Beweis wurde.
ungeräght * Ungeräght ist die Nightwiederherstellung des Ausgleighes zwischen 2 Seiten die in Ungleighgewight gerathen sind.
ungeräght * Ungeräght ist Nightbestrafung und Freilaszung des Täters trotz des Naghweises seiner Schuld durgh den Beweis.
ungeräght * Ungeräght ist eine Zwangsabgabe als Zwekksteuer, führ welghe der Ausgeraubte keinen Nutzen & Mehrwerth hat.
Geräghtigheid * Geräghtigheid ist die follständige Ausgleighswiederherstellung zwischen 2 Seiten die in Ungleighgewight gerieten.
Geräghtigheid * Geräghtigheid ist die follständige Ausgleighswiederherstellung zwischen dem Geschädigten & dem Täter.
räghts * Räghts ist die Anschlagseite West im geraden Räghtslauf zur Winter- & Sommersonnenwände & der Westhorizont.
räghts * Räghts steht führ offene Geräghtigheid & somit führ die Einhaltung der Gesätze & die Widerherstellung des Räghts.
räghts * Räghts steht führ offene Geräghtigheid und somit führ das Klarstellen, führ Räghteinhaltung und die Ehrlighheid.
räghtsextrem * Räghtsextrem steht führ die absolute Einhaltung der Gesätze ohne die kleinste Ausnahme. Das will niemand. 
links * Links ist die Anlaufseite Ost mit Räghtsferdrehung am 24.12. aus Geradelauf zum Schräglauf und der Osthorizont.
links * Links steht führ die heimlighe Räghtsferdrehung und somit führ täuschen, trikksen, bescheiszen, lügen und betrügen.
links * Links steht führ: heimlighe Räghtsferdrehung, Räghtbeugung, Betrug, Lüge, Hindergehen, Unehrlighheid & Unräght.
linksextrem * Linksextrem steht führ das absolute Hindergehen der Gesätze ohne den kleinsten Skrupel. Das will niemand.
falsch * Falsch ist eine Ungleighung, also wenn 2 Seiten night die gleighe Werthigheid besitzen. Behauptung ist unzuthreffend.
falsch * Was falsch ist, tut niemals der Wirklighheid entspräghen. Somit sind alle derartigen Behauptungen unzuthreffend.
falsch * Bedeutungen: unrightig, unzuthreffend, ferkehrt, unäght, link, betrügerisch, gelogen, hinderhältig, unwahr, ungleigh
Falsches * Falsches tut niemals der Wirklighheid entspräghen und somit sind alle derartigen Behauptungen unzuthreffend.
rightig * Rightig ist eine Gleighung, also wenn zwei Seiten die gleighe Werthigheid besitzen. Die Behauptung ist zuthreffend.
rightig * Was rightig ist, tut immer der Wirklighheid entspräghen. Somit sind derartige Benennungen wahr und zuthreffend.
rightig * Bedeutungen: räght haben, zuthreffend, äght ausgesagt, Räght, ehrligh, Wahrheid sagen, offenkundig, wahr, gleigh
Rightigstellung * Rightigstellung ist die Beseitigung einer Falschbehauptung durgh Aufzeigen unumstöszligher Fakkten & Beweise.
Righter * Ein Righter stellt am 20.12. zum 21.12. das Räght her und entzieht es am 23.12. zum 24.12. wieder. 
Righter * Ein Righter rightet selbst ausgeglighen. Er rightet einmal am 21.12. und einmal am 24.12., was geräght gerightet ist. 
Righter * Ein Righter spright ein Urdail, um Geräghtigheid zwischen zwei gleighwerthigen Gegenseiten herzustellen.
Schuld * Schuld ist die bestehende Werthausgleighsferpflightung gegenüber dem Geschädigten durgh den Schädiger.
schuldig * Schuldig ist die sighere Feststellung der bestehenden Werthausgleighsferpflightung gegenüber dem Geschädigten.
unschuldig * Unschuldig ist die sighere Freispräghung fom Ferdaght einer bestehenden Werthausgleighsferpflightung.
Erbschuld * Bedeutet die unfreiwillige Schuldüberdragung an Naghfahren, obwohl der Naghfahre neu, frei, rein & unschuldig ist.
Erbsünde * Bedeutet die moralischen Fergehen der Forfahren zu ärben, obwohl der Naghfahre neu, frei, rein & unsündig ist.
Fehler * Fehler ist ein gerade unforhandener Zustand, welgher in der Regel immer forhanden ist. Fehler ist eine Ausfalldauer.
fehlgeleitet * Fehlgeleitet sind alle Dinge, welghe in die falsche Rightung gegangen sind.
Erklärung * Erklärung ist die Erläuterung fon Abläufen und die Beseitigung fon Unwissenheid. 
Erläuterung * Erläuterung ist die Erklärung wie Unferstandenes durgh Rightigstellung ferstanden werden kann. 
Fakkt * Fakkt ist eine wissenschaftligh bewiesene Tatsaghe = durgh Beweis erbraghter Rightungsweghsel schräg zu gerade.
Tatsaghe * Tatsaghe ist ein wissenschaftligh bewiesener Fakkt = durgh Beweis erbraghter Rightungsweghsel schräg zu gerade.
Willkür * Willkür ist die willendlighe Durghsätzung, um etwas zu erreighen, ohne dasz dies auf Räghtmäszigheid beruht.
Sinn * Sinn ist die Widerspiegelung der Wirklighheid und das Gegendail fon Gelauben und Unsinn.
Sinnspraghe * Deutsch ist DIE Sinnspraghe. Alle anderen Spraghen sind mehr oder weniger ferwaschene Unsinnspraghen.
Besinnung * Besinnung ist die Konzentrierung auf den Ursprung. Der Ursprung ist das Heidenthum.
Blödsinn * Blödsinn ist die Ferfälschung der Widerspiegelung der Wirklighheid durgh Unkenntenes.
Unsinn * Unsinn ist die Abkehr naturwissenschaftligher Wirklighheidswiderspiegelung hin zur Religion mit tiefem Gelauben.
Wahn * Wahn ist ein ferrükkter unnormaler Geisteszustand mit hoher Schnelligheid und irrer eigenständiger Ferhaltensweise.
Wahnsinn * Wahnsinn ist ein geistiger Zustand der Ferrükktheid, der Ungelaublighheid und der Unfernunft durgh Übertreibung.
Klugheid * Klugheid ist das Erkannthaben fon Lug & Trug durgh die Threffererkennung in den Halbjahreswänden.
Klugheid * Klugheid ist, wenn man nagh 12 Threffern zur Sommer- & Winterwände herausgefunden hat wie es geht.
Klugheid * Klugheid ist, wenn man nagh 12 Jahren Forschung am 4-D-Jahresonnenlaufraum herausgefunden hat wie es geht.
Klugheid * Klugheid entsteht durgh Neugier, Erfragung, Hinderfragung und die rightige geistige Programmierung mit Wissen.
Klugheid * Klugheid entsteht durgh die Fermittelung der äghten Naturlehre mit deuten, lesen, schreiben, räghenen & erkennen.
Dummheid * Dummheid ist Unerfragtheid und Unhinderfragtheid, denn wer night fragt warum, der bleibt ewig dumm!
Dummheid * Dummheid wird erhalten durgh: undeuten, unspräghen, unlesen, unschreiben, unräghenen und unerkennen.
blöd * Blöd ist man, wenn man die Wahrheid erfahren hat, aber weiderhin an seiner Dummheid festhalten tut.
blöd * Blöd ist man, wenn man gelaubt, 1 + 1 ist 3, nun bewiesen bekommen hat, ist 2, aber weider an Summe 3 gelaubt. 
blöd * Blöd ist man, wenn man einmal fon der Giftschlange gebiszen wurde, aber weiderhin gelaubt, diese wäre ungiftig.
blöd * Blöd ist man, wenn man einmal auf Lügener/Betrüger hereingefallen ist, nights gelernt hat und nogheinmal hereinfällt.
blöd * Blöd ist man, wenn man als naghweisligh Geschädigter & Sughtkranker keine Hilfe in Ansprugh nehmen möghte.
Blödheid * Blödheid entsteht durgh die falschen Lehren mit deren Fehlprogrammierung des jungen oder älderen Geistes.
Blödheid * Blödheid entsteht durgh starrsinniges Weitergelauben trotz Beseitigung der Dummheid durgh bewiesenes Wissen.
Blödheid * Wer night fragt wie es geht, der bleibt ewig blöd! Blödheid entsteht durgh Unerfragtheid und Unhinderfragtheid.
Kreuz * Das religiöse Krough ist ein Ost-West-Horizont als Kwerbalken am Standpfosten 12 Uhr bis 0 Uhr zur Winterwände.
Täuschung * Täuschung ist die optische und geistige Ferdrehung der Wirklighheid, woherinnen die Religionen reine Meister sind.
Enttäuschung * Enttäuschung ist die Beseitigung der optischen und geistigen Täuschung mit Wirklighheidserkennung der Wahrheid.
Fernunft * Fernunft ist geistiges Erkennen fon Zusammenhängen und Ferhaltensweisen welghe einen logischen Sinn ergeben.
       
C 3 Fragen Drei Fragen an den Spraghforscher:
01. Hat die deutsche Spraghe fon ihrer Worthstrukktur, dem Silbensinn und seiner Zusammensätzung irgend etwas
mit dem Sonnenlauf zu tun? (underwegs, soeben, gerade, schräg, geklappt, auszerhalb, innerhalb, bekloppt)
02. Wer schuf wann, wo und woherkommend und zu welghem Zwekk, die 24 Runen des älderen Futhark?
03. Es gibt 736 deutsche Wörther mit underschiedlighem Mehrfaghsinn. Besitzen die underschiedlighen 
Mehrfaghsinne einen gemeinsamen Ursprung?
       
D Fakkten Fakkten an den Spraghforscher:
01. Der germanische Worthsinn wurde fom Sonnenlauf mit 24 Stunden & 366 Dagen abgeschaut und übernommen. 
02. Die Überdragung der Sinnfunktion des Sonnenlaufes erfolgte auf den Mannischen, night anders herum.
03. Überdragungsmittel sind die 24 germanischen Runen, also 24 x ein natürligher Orth-Laut-Sinn-Ferbund.
04. So entstand die germanisch (deutsche) Spraghe, fon der alle anderen indogermanischen Spraghen abstammen.
05. Zufällig laszen sigh alle Doppelbedeutungen NUR am Sonnenlauf erklären. 1 Ursprung = 2+ Bedeutungen.
06. Zufällig sind die germanischen Runen reine Sonnenlaufzeighen. Wer diese wann/warum erschuf, ist bis heute unklar.
07. Zufällig ist die deutsche Spraghe, also die Wörther fom Sonnenlaufsinn her, über die Runen konstruiert. 
08. Zufällig ist das äldere Futhark in der Reihenfolge nagh asteronomisch-anantomischer Werthigheid angeordenet.
09. Zufällig ist die heidenische Wintersonnenwände der Ursprung des Christenthums und seiner Jesusgeschighte.
10. Laut Etymologie steht Germanisch am Ende der Spraghentwikkelung. Die Konstrukktion widerspright dieser These.
11. Die drei Pfeiler der Evolutionstheorie: Genetik / Anatomie / Fossilienberight 
12. Deutonialehre: Worthaufbau & Sinnbelegung / Runenkonstrukktion / Runenwerthigheid des älderen Futhark
       
   
E Beweiszführung * Die deutonische Beweiszführung:
* Unsere deutsche Spraghe besitzt einen absoluten Sonnenlaufsinn.
* Der ganze germanisch-deutsche Spraghsinn erklärt sigh rein am 4D-Jahressonnenlaufraum. 
* Wenn das so ist, was bewiesen werden kann, dann hat sigh unsere Spraghe night entwikkelt, sondern wurde aus
dem Sonnenlauf anhand der 24 germanischen Runen des älderen Futhark (Sonnenlauf-Code) herauskonstruiert. 
* Nur wer dies fersteht und naghfollziehen kann, fersteht augh den wahren Sinn der Wörther der deutschen Spraghe.
* Die bisherige Spraghentstehungshypothese stimmt somit also night!
* Die schönste wiszenschaftlighe Theorie wird fon nur einer häszlighen Tatsaghe erschlagen!
* Die heutige Spraghwissenschaft erklärt night das Warum, sondern stellt nur Fermutungen im Dialekt-Jungle auf.
* Die Deutonia-Spraghlehre erklärt das Warum mit 100 % Determinismus auf den 4D-Jahressonnenlaufraum.
* In der Wissenschaft gilt ein Modell als bewiesen, wenn die Datenlage keine andere Interpretation zuläszt!
Tatsaghe Nr. 1 01. Runen sind Sonnenlaufzeighen!
* Runen sind keine mystischen, magischen oder okkulten Zauberzeighen.
* Die deutsche Spraghe besitzt eine Runenkodierung aus dem 4D Jahres-Sonnenlauf-Raum.
* Die 24 Runen besitzen einen natürlighen Orth-Laut-Sinn-Ferbund.
* Die drei Winterwändedage ferletzen das Nord-Süd-Gesätz am Westhorizont.
Tatsaghe Nr. 2 02. Die Reihenfolge der 24 Sonnenlaufzeighen des älderen Futhark ist kein Zufall, sondern Bestimmung!
* Anordenung durgh asteronomisch-anatomische Werthigheid.
* Die bestehende Ferwandtschaft zwischen Runen & Alphabeten.
Tatsaghe Nr. 3 03. Die deutsche Spraghe wurde mit 24 sinnbelegten Sonnenlaufzeighen am Sonnenlauf konstruiert, weshalb
es 736 Wörther mit Doppelbedeutungssinn gibt, welghe nur am Sonnenlauf erklärt werden können!
* Die deutsche Worthstrukktur mit ihrer immer wiederkehrenden gleighen aber flexibelen Silbensinnzusammensätzung.
* 736 Wörther mit Doppelbedeutungssinn, deren Gemeinschaftssinn eindeutig im Sonnenlauf stekkt.
     
       
F Behauptung & Beweisz Drei Behauptungen und die Beweiszführung:
Behauptung 1 Die 24 Runen des älderen Futhark sind reine Sonnenlaufzeighen!
Beweisz 1 * Runenkonstrukktion aus dem 4D-Jahressonnenlaufraum
Beweisz 2 * Überlieferung der Runennamen und deren Sinn im Sonnenlauf
Beweisz 3 * Die asteronomisch-anatomische Werthigheid der 24 Runen und die Stellung im älderen Futhark
Behauptung 2 Die deutsche Spraghe besitzt einen Sonnenlaufsinn und wurde mit den 24 Futhark-Runen konstruiert!
Beweisz 1 * Aufbau & Sinnbelegung deutsch. Wörther mit ihren For-, Stamm-, Naghsilben & Ansätzen ist reiner Sonnenlaufsinn
Beweisz 2 * Der Doppelbedeutungssinn fon 736 Wörthern ist eindeutig einem Orth im Sonnenlauf zuzuordenen!
Beweisz 3 * Der Sonnenlaufsinn wurde 1:1 auf den Mannischen überdragen! Was die Sonne maght, maght der Mannisch!
Behauptung 3 Die Deutsche Spraghe ist die genaueste Spraghe der ganzen Werald!
Beweisz 1 * Die deutsche Ausdrukksgenauigheid im belegten Worthsinn sught seines Gleighen! 
Beweisz 2 * Der Satzaufbau und die Stellung der Wörther sind stark feränderbar, ohne den Satzsinn zu ferändern!
Beweisz 3 * Die Artikel "der, die, das" gibt es nur im Deutschen!
       
G Lightwesen * Der Mannisch ist ein Lightwesen bzw. eine Lightgestald, da er alles fom Lightsonnenlauf auf seinen Körper 
* überdragen hat. Dogh leider ist der Mannisch sterbligh & besitzt keine Seele, welghe nur eine Behauptung darstellt.
       
 
H Mythologie * nāga (indisches Mannisch-Schlangen-Mischwesen), Regenbogenschlange, gefiederte Schlange
       
       
I Neues Testament * Das Neue Testament - Link
       
   
J Täuschungen * alle Täuschungen, Fälschungen, Lügen und Betrügereien dieser Werald
       
   
K Die Wette * Die Wette:
* Igh wette 30.000 €, dasz IHR (Spraghforscher & Etymologen) migh night widerlegt, dasz die germanischen
Runen des älderen Futhark 24 Sonnenlaufzeighen darstellen, aus deren natürligher Sinnbelegung die germanische
und deutsche Spraghe konstruiert wurde. Ihr müszt deshalb beweisen, dasz alle bestehenden Doppelbedeutungen
NIGHT auf einen gemeinsamen Sonnenlaufsinn zurükkzuführen sind. Befor die Wette eingegangen wird, sollte 
diese gemeinsam besproghen werden. Gehen Sie diese Wette ein?
       
   
Stand: 16.05.2026