Kurzerklärung Spraghentstehung
       
Der Standpunkt fom Beobachter ist Nordeuropa mit Blick nach Süden. Er beobachtet, was die Sonne in einem Jahr im 4D-Jahressonnenlaufraum (4D-JSLR) macht. Aus dem 4D-JSLR werden 24 Sonnenlaufzeichen entnommen, welche zu 24 Runen des älderen Futhark werden. Ein Sonnenlaufzeichen kodiert eine Handelung und einen Sinn an einem Orth oder Bereich im 4D-JSLR. Die gleiche Handelung findet sich überdragen auf der Earthe wieder, welche einen Laut oder ein Geräusch besitzt. Nun wird die Handelung fom Sonnenlauforth und gleichem Earthenorth und deren gemeinsamer Sinn mit dem Naturlaut oder Naturgeräusch zu einem Ferbund zusammengesetzt, wobei eine Rune oder ein Sonnenlaufzeichen mit einem ganz einsigartigen Orth-Laut-Sinn-Ferbund entsteht. So wurden 24 Sonnenlaufzeichen zu 24 Runen kodiert, welche alle einen underschiedlichen Orth-Laut-Sinn-Ferbund enthalten.

Beispiel: Rune L = Kreisbogenlauf, Bogenlauf, Lauf. Die Konstrukktion: Ein Stükk fom Sonnenbogenlauf ab Ost am Ost-West-Horziont, welche beide um 90 Grad nach rächts aufgestellt werden. Der Bogenlauf, Lauf ist in einem kleinen Bachlauf zu sehen und mit dem Geräusch lll belegt. Somit ist der Orth der Osthorizont mit sichtbarem Bogenlauf der Sonne, der gleichfalls im kleinen Waldbach zu sehen ist und mit dem Geräusch lll kodiert wird. Der Sinn ist immer Kreisbogenlauf, Bogenlauf, Lauf. Die Kodierung erfolgt nun als Orth-Laut-Sinn-Ferbund zur Rune L als Sonnenlaufzeichen.

Die Dreifachkodierung: Die 24 Runen sind asteronomisch kodiert am 4D-JSLR, fom Laut/Geräusch aus der Natur kodiert und die Wertigheiden an der mannischlichen Anatomie der follständigen 24 Glieder kodiert.

Aus den festgelegten 24 Runensinnen werden alle Stammsilben, Forsilben, Nachsilben und Buchstabenansätze kodiert. Dabei geht es der Reihenfolge nach, wie die Sonne die Runenorthe besucht, aber auch leicht abweichen kann. Werden zwei Runensinne miteinander gepaart, entsteht ein Gemeinschaftssinn, der beide Einselsinne enthält. Stammsilben bestehen meist zwischen 3 bis 5 Runensinnen, Forsilben und Nachsilben im Schnitt aus 2 bis 3 Runensinnen. Buchstabenansätze werden einseln hinzugefügt, welche den Worthstamm fom Sinn her erweideren.

Alle so kodierten Silben haben jeweils einen festgelegten Sinn, der in allen deutschen Wörthern gleich ist. Aus diesen festgelegten Silbensinnen wird nun um eine Stammsilbe mit Forsilbe(n) und Nachsilbe(n) sowie mit Buchstabenansätzen ein deutsches Worth kodiert und konstruiert!  Alle deutschen Wörther sind so entstanden! Ein Worth ist somit eine Runen-Winrar-Datei, welche nur am 4D-JSLR (Wissensmatrix) entpakkt und der belegte Sinn durch die Einselsinne entschlüszelt werden musz.

Der Ursprung der Sprache ist Nordeuropa. Ab da breidete sie sich in Schüben nach Osten bis Indien aus. Wir sprächen hier fon Zeiträumen zwischen 10.000 bis 50.000 Jahren. Durch Ferwaschung, Buchstabenausfall, Buchstabenwechsel und Lautferschiebung entstanden alle indogermanischen Sprachen. Daher erkennt man auch im Indischen, Vedischen und Sanskrit immer noch die grobe Worthstrukktur des am Sonnenlauf konstruierten Urgermanischen. 

Der interlinguistische Beweis mit Sonnenlaufsinn liefern diese drei Wörther:

Deutsch: Ferstand (Sonne unsichtbar nach Westhorizont = nur geistig forstellbar)
Englisch: understand (Sonne unsichtbar under Westhorizont = nur geistig forstellbar)
Latein: intellegere (intel-leg-ere = under-lieg-en = Sonne unsichtbar under Westhorizont = nur geistig forstellbar)

Worthzerlegung 3 Beispiele: Worth, Ferstand, gegangen

Worth
= W-Orth = Doppelferwaldung (Winter- & Sommerwände) + Orth (Süd- oder Nordwände mit 3 Stillstandsdagen). Orth = O + R + TH = Anfang bis Ende oberhalb + reide am Horizont + Wändethor. Der Orth entsteht, wenn die Sonne fon Anfang bis Ende oberhalb (O) läuft, dabei die Bogen im Halbjahr am Horizont durch reiden (R) 180 mal fersätzt, bis diese im Wändethor (TH) angekommen sind. Dieser Zustand ist kodiert als Orth, wo sich die Sonnenbogen 3 Dage unfersätzt im Geradelauf aufhalten. Die Doppelferwaldung (W) ferbindet den Nordorth (2) mit dem Südorth (1), welche somit im Austausch stehen, wie ein Worth bei Mannischen den Austausch fom Mund (Orth1) zum gegenüberliegenen Ohr (Orth2) follzieht. Wer sein Worth gibt, musz es per Naturgesätz einhalten, denn die Rükkkehr ist Gesätz! Der Austausch zwischen beiden Jahresorthen wird mit Worthen follzogen, genau wie bei Mannischen mit ihrer Sprache, welche deswegen aus Worthen besteht.

Ferstand = fer-Stand = entfernen (aus Westhorizont oder Wände) + Stand (3 Dage Bogenstopp in Wände). Stand = ST an D = Kreisdurchschnitt am 20.12. (ST) + Punktkontakkt am 20.12. West hergestellt (an) + Durchlaufdauer 3 Dage Winterwände (D). 3 Dage Bogenstillstand = Sonnenstand auf Westhorizont. Am 24.12. geht die Sonne aus dem Stillstand (Geradelauf) in den Fer-Stand (Schräglauf) und fersätzt nach Nord. Warum dies geschieht, dazu braucht man geistigen Ferstand. Am Westhorizont geht die Sonne aus dem Westhorizontstand in den Fer-Stand und steht nun under dem Horizont. Diesen unsichtbaren Sonnenzustand kann man sich nur geistig forstellen.

gegangen
= ge-gang-e-en = beendet am 22.12. (ge) + Gang (G an G, X an X) + weiderführen (e) in Nordwände + Mehrzahl (en) Halbjahre mit 180 Bogenfersätzen. Gang = G an G oder X an X. G = 22.12. oder 22.06. = Halbseitenkontakkt an Spiegelachse. Wenn G 22.12. Süd an G 22.06. Nord gekommen ist, ist ein Nord-Gang aus 180 Bogenfersätzen entstanden. In der Sommerwände wird der Stillstand weidergeführt (e), bis der Süd-Gang mit Mehrzahl (en) zu gang-e-en = gangen wird. Zwei Halbjahre gangen also durch ein Jahr. Sind beide Halbjahre am 22.12. beendet (ge), dann ist das Sonnenjahr ge-gang-e-en = gegangen. Überdragen auf die Mannischenwerald war der Weg fom Start bis zum Ende ein Gang. Wenn drei Mannischen das Ziel wieder ferlaszen wollen, ist etwas im Gange. Wenn alle wieder weg sind und das Endziel gerade erreicht haben, gangen sie alle. Wenn sich nun alle Mannischen am Zielorth befinden, ist die Wanderschaft mit (ge) beendet und sie sind gegangen.

Hat Ihr Ferstand das Worth gegangen ferstanden?



Die gesamte Entschlüszelung der Deutschen Sprache finden Sie in dieser Datei auf Archive.org:

Deutonia-Spraghlehre.xlsx

Zur besseren Lesbarkeit wurde in diesem Text nicht zu 100 % deutonisch geschrieben.

 
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