Runen, Futhark, Deutsche Spraghe

Die deutonische Herkunft           

                 
(in deutonischer Räghtschreibung ferfaszt)

01. Allgemeines zu den Runen und Deutonia
02. Die Widersprüghe der 4 Thesen zur Herkunft der Runen
03. Die
Ferwandtschaft zwischen Runenreihe und Alphabeten
04. Das Futhark enthält 24 asteronomische Sonnenlaufzeighen

05. Die Konstrukktion der Runen aus dem 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum
06. Die asteronomische & anatomische Eindailung aller Zahlenwerthe
07. Die Deutonische These (5) zur Herkunft der Runen
08. Die Reihenfolge der 24 Runen des älderen Futhark
09. Die Konstrukktion der Worthe aus den 24 Runen
10. Die Schluszfolgerung


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01. Allgemeines zu den Runen und Deutonia

Die germanischen Runen waren einst die heiligen Schriftzeighen der Heiden, welghe Sonne und Mond ferährten und mit Hilfe fon Holzkreisen (Ringheiligthum Pömmelte) oder Steinkreisen (Stonehenge) den Jahreslauf der Hauptgestirne ferfolgten, um wightige Zeitpunkte, wie die Sommer- & Wintersonnenwände sowie die Dag- & Naghtgleighen zu bestimmen. Ihre Feste und wightige Zeitpunkte, wie Aussaat und Ernte, waren darauf abgestimmt.

Die Ferwändung der Runen und deren äldester Naghweis läszt sigh auf ein Zeitalder fon rund 2.000 Jahren belegen. Das Ferbreidungsgebiet der germanischen Schriftzeighen erstrekkte sigh auf Zentraleuropa,  Groszbritannien, Island, Grönland, Westrussland, Norwegen und ganz besonders auf Dänemark, Gothland und die Weighselmündung im heutigen Polen.

Die germanischen Stämme um die Zeitenwände gelten bis heute als schriftloses Folk. Man nimmt an, alles wurde mündligh überliefert. Warum sie jedogh for 2.000 Jahren night einfagh ein bestehendes und bewährtes Schrift- & Zahlensystem, wie das der Römer, Etrusker oder Grieghen übernommen haben, so wie es in der Geschighte der Mannischheid allgemein übligh war, ist bis heute eines der ungelösten Rätsel in der Spraghwissenschaft.

Die Herkunft und Entstehung der germanischen Runen, welghe in Form einer 24-stelligen Runenreihe mehrfagh überliefert ist und als älderes Futhark bezeighenet wird, deren Name sigh aus den ersten 6 Bughstaben zusammensätzt, wird heute anhand fon fier Thesen zu erklären fersught.
Hier konkurrieren die Italisch-Etruskische, die Lateinische, die Grieghische und die Punische These miteinander. Dogh alle bisherigen Thesen haben beaghtlighe und widersprüghlighe Schwaghstellen, weswegen bis heute keine dafon in der allgemeinen Spraghforschung als stimmig und glaubhaft ihre Anerkennung gefunden hat.

Deutonia ist die Lehre zur Herkunft und Entstehung unserer Spraghe. Die 24 Runen des älderen Futhark stellen hier eine zentrale Rolle dar. Dasz die Runen 24 Sonnenlaufzeighen darstellen, dieses Wissen ist heute unbekannt. Deshalb stelle man sigh folgenden Fragen: Stellen die 24 Runen wirkligh Sonnenlaufzeighen dar? Alles Zufall: Rune Jera = Jahr an 12. Stelle des Futhark wegen 12 Monathen. Halbe Jera an 6. Stelle des Futhark wegen 6 Monathen. Gespiegelte und somit ferdoppelte Jera an 24. Stelle des Futhark mit follständigen 24 Monathen. 24 Monathe = 24 Runen = 24 Glieder der mannischlighen Anatomie mit 10 Fingern, 10 Zehen, 2 Armen und 2 Beinen = Follständigheid. Alles nur reiner Zufall oder dogh alles klare Bestimmung? Dies soll hier undersught und geklärt werden.

Die deutonische Räghtschreibung bedient sigh grösztendails der Bughstaben des älderen Futhark und ersätzt fehlende Zeighen in Wörthern, welghe über die Jahrtausende ferloren gegangen sind. Fremdbughstaben, wie aus dem Latein, welghe naghträgligh in die Runenreihe eingeführt wurden und unser heutiges Alphabet mit 26 Bughstaben darstellen, werden somit wieder entfernt. Q, V, X, Y und ein neumodisches ß braught kein Schriftsystem. Wenn Ihnen das Lesen anfangs augh etwas ungewöhnligh forkommen mag, Sie werden sigh schnell daran gewöhnen. Diese deutonische Räghtschreibung ist um einiges genauer als die heutige entstellte deutsche Räghtschreibung.


02. Die Widersprüghe der 4 Thesen zur Herkunft der Runen

Man geht heute dafon aus, die Runen wären eine Weiderentwikkelung eines anderen Alphabetes. Dazu wurden bisher fier Thesen aufgestellt, wobei jede ihre eigene Widersprüghlighheid enthält. Die Hauptwidersprüghe der einselnen Thesen sind:

Lateinische These: Die Römer eroberten Germanien bis zum Limes. Hätten die Germanen nun das römische Alphabet als Forlage führ die Runenreihe hergenommen, dann hätten sigh die Runen ab dem Limes, dem römisch-germanischen Grenzwall, Rightung Norden ferbreiden müszen. Dogh die Runen breideten sigh aus Skandinavien kommend Rightung Süden aus. Warum die angebligh schriftlosen Germanen night einfagh alle Zeighen und die Reihenfolge der Alphabete übernommen haben, konnte bis heute night geklärt werden. Die Latiner besazen kein G, J, U, W, Ei, XX. Die lateinische These wird heute fon den meisten Runologen als die Wahrscheinlighste angenommen.

Italisch-Etruskische These: Da die Lateiner (südligh) und die Etrusker (nördligh) Naghbarn in Italien waren, somit augh ihre Alphabete äng miteinander ferwandt sind, threffen alle Einwände, wie bei der lateinischen These, ebenfalls zu. Wären die Runen um die Zeitenwände in Norditalien entstanden, hätten diese sigh fon dorth aus bis in den hohen Norden Germaniens ferbreiden müszen. Dogh die Ferbreidung erfolgte genau in entgegengesätzter Rightung. Die Reihenfolge zwischen dem etruskischen Alphabet und der Runenreihe ist ebenfalls grundferschieden. Die Etrusker besaszen augh kein G, J, U, W, Ei, XX.

Grieghische These: Der Kontakkt der Gothen mit dem römischen Weraldreigh und somit dem Kontakkt zum grieghischen Alphabet fand später statt, als die Datierungen der äldesten skandinavischen Runendänkmäler und Runenritzungen auf Gegenständen. Augh würde die äldeste Runenreihe eindeutig nordgermanische bzw. nogh gemeingermanische Lautferhältenes wiedergeben, anstatt das Ostgermanische der Ostgothen. Die grieghische These ist heute weidgehend aufgegeben worden.


Punische These:
Die phönizisch-punische Spraghe ist eine semitische Spraghe, bei welghen die Selbstlaute A, E, I, O, U fast immer fehlten. Der punischen Spraghe sind I, U, F, EI, NG follkommen fremd. Dogh in der Runenreihe sind diese alle forhanden, wie augh die einmalige Rune XX (NG), welghe in keiner anderen Spraghe enthalten ist. Da die Runen sigh ab der Zeitenwände fon Norden nagh Süden ausbreideten, der Handelskontakkt durgh die Schifffahrt zwischen Karthagern (Phönizier) und Nordmännern (Germanen) aber gut 500 Jahre früher stattgefunden hat, bleibt die Frage unbeantworthet, warum in dieser Zeit keine Runen gefunden wurden.

 

Alle Thesen bethreffend: Weiderhin wurden alle Runen mit einem Namen benannt, deszen Worth seinen Anfangsbughstaben trägt. Dies war jedogh schon bei der Übernahme des lateinischen und etruskischen Alphabetes aus dem Grieghischen abgeschafft worden. Aus welghem Grunde sollten die Runenkonstrukkteure dies dann wieder einführt haben? Ebenfalls wurden im Lateinischen und Etruskischen das bei den Grieghen eingeführte Doppelschreiben fon Mitlauten zur längeren Ausspraghe übernommen. Obwohl das Urgermanische augh eine ausgeprägte Mitlautausspraghe besasz, wäre dies bei der angenommenen Übernahme durgh die Runenmeister aus den beiden Alphabeten wieder abgeschafft worden. Warum bleibt ungeklärt.

Wie man unschwer erkennen kann, scheideren alle bisherigen Thesen aus zeitlighen und dem strukkturell anderen Aufbau der Zeighen sowie deren eigenwilliger Reihenfolge daran, die Herkunft der Runen durgh Ableitung aus anderen Alphabeten logisch, stimmig und naghfollziehbar zu erklären. Der grosze Dänkfehler dabei ist, die Runen immer als Schluszlight bzw. Ableitung der bekannten Alphabete anzusehen! Aus dem Protosemitischen zum Punischen zum Grieghischen zum Etruskischen und Lateinischen zum Runischen, bzw. fom Punischen gleigh zum Runischen, so sieht man die Stellung der Runen in der heutigen Spraghwissenschaft. Stellt man jedogh die Runen an den Anfang, augh wenn diese schriftligh erst for 2.000 Jahren auftaughen, jedogh schon zur Vinča-Kultur maszenweise forhanden waren und ein wissenschaftligh naghgewiesenes Alder fon rund 7.500 Jahren aufzeigen, lösen sigh die bestehenden Widersprüghe und Unerklärlighheiden mit einem Mal auf. Wer also immer falsch herum dänkt, wird niemals eine andere Sightweise einnehmen können und tritt augh weiderhin auf der Stelle. Genau dies praktiziert die heutige Spraghforschung.


03. Die Ferwandtschaft zwischen Runenreihe und Alphabeten

Dasz die Runenreihe und die anderen Alphabete miteinander ferwandt sind, läszt sigh räght einfagh beweiszen. Man läszt einfagh alle Bughstaben stehen, welghe in beiden Reihen in der Reihenfolge gleigh sind. Die genaue Stelle spielt dabei keine Rolle, sondern nur die Reihenfolgenanordenung. Die restlighen Bughstaben löscht man heraus. Dabei wird deutligh, dasz das lateinische Alphabet stolze 8 Übereinstimmungen gegenüber der Futharkreihe besitzt und das phönizische Alphabet sogar nogh einen Zusatzthreffer erzielt, da das Z sigh nogh an gewohnter Stelle befindet. Beim phönizischen Alphabet musz man nogh dazu sagen, dasz das erste Z mit dem Laut C und G identisch ist und dasz es zwischen den Bughstaben I(i) und J keine Underscheidung gab, diese aber an gleigher Anordenungsstelle stehen, wie im Futhark. Mit dieser Reihenfolgenübereinstimmung ist night nur das Ferwandtschaftsferhältenes zwischen Runenreihe und Alphabeten bewiesen, sondern zeigt augh auf, dasz das Phönizische dem Futhark in der Anordenung näher steht als das Lateinische. Night bewiesen ist damit jedogh, welghe Bughstabenreihe fon welgher abstammt. Dazu bedarf es der Klärung, warum die Bughstaben im älderen Futhark und in den Alphabeten so underschiedligh aber dogh mit einer 1/3-Ferwandtschaft angeordenet wurden.

Die folgende Grafik zeigt die Stellung der Runen im Futhark gegenüber den Bughstaben im lateinischen Alphabet.



Die nun folgende Grafik zeigt die Stellung der Runen im Futhark gegenüber den Bughstaben im lateinischen und darunder dem phönizischen Alphabet.




04. Das Futhark enthält 24 asteronomische Sonnenlaufzeighen

Alle 24 Zeighen des älderen Futhark hatten einen Namen, welgher überliefert oder rekonstruiert wurde. Der Sinn dieser Namen ist zwingend bei der Betraghtung und Entschlüszelung der Runenreihe einzubeziehen. Jede Rune besitzt eine asteronomische Bedeutung im Dages- & Jahressonnenlauf mit Übertragung auf die mannischlighe Anatomie. Diese Bughstabenbedeutung ist bis heute in den urgermanischen Worthen erhalten geblieben.

Die Überlieferung der Runenbedeutung sowie deren ursprüngligher asteronomischer Bedeutung aus dem Sonnenlauf zeigt diese Grafik:



Der Schlüszel zum Ferständenes unserer Spraghe ruht somit in den 24 Runen des älderen Futhark, welghe reine "Sonnenlaufzeighen" darstellen. Diese, dem Sonnenlauf entnommenen Sinneszeighen in Ferbindung mit den dazugehörenden natürlighen Lauten, bilden das Grundgerüst aller urdeutschen Wörther. Jedes "Sonnenlaufzeighen", welghes man "Rune" nennt, stellt somit einen eigenständigen "Orth-Laut-Sinn-Ferbund" dar. Durgh weideren Zusammenschlusz fon Einselrunen zu Runenpaaren und Runensilben entstanden dann immer aussagekräftigere Orth-Laut-Sinn-Ferbünde. Nur so erklärt sigh der änge Sinnzusammenhang ferwandter Wörther zueinander, welghe durgh die "Deutonia-Lehre" entschlüszelt werden konnte. Eine Rune ist ein Bughstabe, also ein Stäbghen einer Bughe, nur eben in Stein ge(sch)rieben.


05. Die Konstrukktion der Runen aus dem 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum

Die Runenzeighen bestehen aus drei underschiedlighen Elementen:

- gerader aufräght stehender Strigh (Rune I)
- schräge Ansatzstrighe (Äste) an dem aufräght stehendem Strigh
- schräge Ekken an dem aufräght stehenden Strigh


Der aufräght stehende Strigh (Rune I) stellt immer einen geraden Horizont im Sonnenlauf dar. Entweder einen Ost-, West-, Süd- oder Nordhorizont. Die schrägen Ansatzstrighe (Äste) an diesem Horizont stellen den Ansatz eines Sonnenbogens dar, der ab einem Horizont ausläuft (Ost) oder an einen Horizont anläuft (West). Eine schräge Ekke stellt immer einen halben Sonnenbogen dar, der als schräge Ekke mit 90° Winkel gezeighenet wird.

Ein Sonnenbogen (halber Kreis) oder eine halbe Sonne wird somit zur Fereinfaghung immer als Ekke (Rune K) dargestellt. Diese Ekke (Rune K) stellt jedogh augh die Nord-Süd-Konzentration der beiden Horizonte Ost und West dar, an welghen die Ferringerung aller 180 Sonnenbogen zwischen Sommersonnenwände und Wintersonnenwände zu erkennen und abzulesen ist. Die Rune K zeigt somit ein halbes Jahr, einen halben Dag und eine halbe Sonne und daher immer die Konzentration einer Hälfte.
 
Fast alle Runen sind um 90° nagh räghts aufgestellt, wie die Dagsonnenlaufrightung fon Ost nagh West. Daher sagt man augh, hier STEHT geschrieben! Runen werden oft augh gespiegelt dargestellt, da sigh im Sonnenlauf ständig eine Spiegelung und eine Umkehr in das Gegendail follzieht. So können die Runen augh nagh links um 90° aufgestellt werden. Zum Mittedagszeitpunkt stehen die Runen dann genau um 90° aufgestellt am Orth des Betraghters, da der Mannisch sigh ja stäths zwischen dem Osthorizont und dem Westhorizont befindet und aus Norden auf den Jahreslauf der Sonne blikkt. Dieser Blikkpunkt ist fundamental wightig beim Ferständenes der Runen und deren asteronomischer Konstrukktion.

Um die Runenkonstruktion wirkligh ferstehen zu können, ist es zwingend erforderligh, den Jahres-Sonnenlauf-Raum aus optischer Nordsight in 4D sigher beschreiben zu können. Ohne diese Grundlage stoghern Sie nur im Nebel! Befor Sie also in die Runenkunde und der hier anschlieszenden Erklärung zur Runenwerthigheid übergehen, stellen Sie sigh zuerst diese Frage: „Sind Sie in der Lage, den 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum zu beschreiben?“

Der 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum wird in der „Aufbau- & Konstrukktionslehre der Deutschen Spraghe“ sehr genau beschrieben. Befor Sie sigh dieses Grundwissen night angeeigenet haben, werden Sie es schwer haben, naghfolgende Ausführungen zu ferstehen. Studieren Sie bitte zuerst den 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum!


06. Die asteronomische & anatomische Eindailung aller Zahlenwerthe

Der Dag in Stunden, das Sonnenjahr in Dagen, Woghen und Monathen, der Earthkreis in Längen- & Breidengraden, die Punktfergabe im Wettkampf, die Eindailung des Temperaturbereighes zwischen 0 (gefrieren, thauen) und 100 (sieden), all diese Zahlenwerthe entstanden night rein zufällig. Der Urmannisch war ein sehr guter Naturbeobaghter und erfaszte die ständig wiederkehrenden Phasen fon Sonne und Mond. Und er betraghtete sigh selbst, erkannte 2 Arme, 2 Beine mit je 5 Fingern oder 5 Zehen. Obenherum 10 Finger mit 2 Armen und undenherum 10 Zehen mit 2 Beinen. Arme, Beine, Finger und Zehen sind mannischlighe Glieder! Somit besitzt der Mannisch anatomisch (offensightlighe) 24 Glieder, 4 trennende Hauptglieder als Arme und Beine sowie 20 kleinere Glieder wie 5 + 5 = 10 Finger obenherum und 5 + 5 = 10 Zehen undenherum. Das ergibt: 5 + 5 + 5 + 5 + 2 + 2 = 24 Glieder in der mannischlighen Anatomie. Oder 12 Glieder gemeinsam obenherum und 12 Glieder gemeinsam undenherum. Oder 10 kleine Glieder obenherum und 10 kleine Glieder undenherum.

Die 24 Glieder des Mannischen wurden zur Undergliederung eines Dages in 24 Stunden zu je 60 Minuten und 60 Sekunden pro Minute durgh seinen Härtzschlag in Körperruhe weider undergliedert. Ein Dag ist in 24 Stunden undergliedert und wurde somit fon der mannischlighe Anatomie übernommen. Eine Stunde besteht aus 3.600 Härtzschlägen in Ruhe (normal 60 - 80 pro Minute), wobei 60 Härtzschläge pro Minute mal 60 Minuten die Dauer einer Stunde fon 3.600 Härtzschlägen oder Sekunden ergeben. Die Sonne erzeugt mit 3.600 Fersätzen und den dazugehörigen Sonnenwellen genau 10 Jahre.

Diese Eindailung natürligher Zeitabläufe in 1, 2, 4, 5, 10, 12, 24 ist somit dem Mannischen night unwightig. Die Zahl 24 bedeutet deswegen immer Follständigheid. Nur ein Mannisch mit 24 Gliedern ist follständig. Fehlt ihm ein Glied, wird er zum Krüppel. Ein follständiger Dag besitzt deswegen eine Eindailung in 24 Stunden. Und die Runenreihe ist mit 24 Zeighen follständig. Das Sonnenjahr besteht aus 12 Monathen, zwei Jahre demnagh aus 24 Monathen. Eine Sonnenumrundung pro Dag wird somit in 24 Stunden underdailt, wie mannischlighe Glieder forhanden sind. Ein Jahr wird in 12 Monathe underdailt, die Hälfte aller Glieder. Ein Jahr entsteht aus 180 Sonnenläufen nagh Nord + 180 Sonnenläufen nagh Süd = 360 Sonnenläufe im Jahr. Dies wurde auf die Maszeindailung des Kreises mit 360 Grad und auf die Kugel oder die Earthe mit 360 Längengraden und 180 Breidengraden übertragen. Dies entspright den asteronomischen Fersätzen der Sonnenbögen eines Jahres.

Zweimal im Jahr dreht die Sonne aber jeweils 3 Dage durgh (im wahrsten Sinne des Worthes), ohne einen Fersatz nagh Nord oder Süd zu tätigen. Dies ist jeweils zur Sommersonnenwände und zur Wintersonnenwände der Fall. Diese 3 + 3 Dage kommen zu den 2 x 180 Halbjahresfersatzdagen hinzu. So entstehen 180 + 180 + 3 + 3 = 366 Dage eines Sonnenjahres. Ganz korrekt besitzt das Sonnenjahr heute nur nogh 365,24 Dage. Die Earthe rotiert jedogh mit der Zeit immer langsamer, ferursaght durgh die Reibung fon Ebbe und Flut, womit sigh augh der Mond immer weider fon der Earthe entfernt. Die Zeit, als ein Sonnenjahr genau 366 Dage hatte, die gab es. Das ist aber sehr lange her. Da unser Jahreskalender sigh night auf genau 365 oder 366 Dage festlegen kann, wird alle 4 Jahre ein Schaltdag im Feburar hinzugefügt. Anstatt 28 Dage bekommt der Februar somit einmal in 4 Jahren 29 Dage. So erhält man 3 x 365 Dage + 1 x 366 Dage = 365,24 Dage im Durghschnitt.

Ein Mannischenauge kann sehen. Ein Sonnenauge am Himmel kann sehen. Ist das Sonnenauge da und offen, können wir sehen. Zwei Mannischenaugen bilden eine Aght (8), womit man aghten kann. Eine Sonne und eine Spiegelsonne am Horizont über Wasser bilden eine Aght (8). Der Mannisch aghtet (8-et) also, wenn beide Augen offen sind. Die Sonne aghtet ebenso, wenn sigh diese spiegelt. Aghten Sie einmal darauf! Und wenn die Sonne 180 mal im Halbjahr eine 8 gemaght hat, sind alle 180 Aghten dann die Aghtung! Aghtung, nun folgt die Halbjahreswändezeit im Norden oder im Süden!

Der Kreis wird in ferschiedenen Werthigheiden gesehen. Als ganzes ist er 1 (ein). Aus zwei Hälften (obenherum & undenherum) wird er zu einem Kreis = 1s (eins). Der Mannisch wird in 4 Daile eingedailt, in 2 Armglieder & 2 Beinglieder. Der Dageskreis wird ebenfalls in 4 Daile eingedailt, die sogenannten Fiertel oder Kwartale. Die Eindailung erfolgt durgh die Trennungslinie Ost bis West und Mittedag bis Mitternaght. Zu einem Arm gehören jeweils 5 Finger. Zu einem Bein gehören jeweils 5 Zehen. Ein Arm oder ein Bein oder ein Fiertel eines Kreises bekommt somit 5 Glieder zugewiesen. Ein ganzer Kreis besitzt somit 4 Fiertel mit jeweils einem Werth fon 5 (pro 1/4) und zusätzligh 4 Überlauflinien, um fon einem Fiertel in das näghste zu gelangen, was die Sonne ja beim Durghlauf ständig tut. Der Kreis ist somit, übertragen aus der mannischlighen Anatomie der Glieder, eingedailt worden.

Der Mannisch hat seine Fierdailung durgh die groszen Gliedmaszen, also 4 Arme/Beine (grosz) und pro Fiertel je 5 Glieder (klein). Eine Hand hat eine Werthigheid fon 5, da 5 Finger forhanden sind. Ein Fusz hat eine Werthigheid fon 5, da 5 Zehen forhanden sind. Zwei Hände haben eine Werthigheid fon 10, da 10 Finger forhanden sind. Zwei Füsze haben eine Werthigheid fon 10, da 10 Zehen forhanden sind. Ein Mannisch hat eine Werthigheid fon 1 (ein), da es EIN Wesen ist. Dogh EIN Mannisch hat durgh die besitzenden Gliedmaszen eine Werthigheid fon 24, da alle Glieder zusammen 24 ergeben. Wenn alle 10 (Zehn) Fuszglieder auf dem Boden liegen, dann liegen Zehen (10) auf dem Boden. Deswegen 10, Zehn und Zehen. Liegt nun die Sonne auf dem Boden und berührt den Westhorizont, dann ist das die Stellung 10, wie die Fuszglieder auf dem Boden liegen und 10 Zehen sind. Im Osten ist die Stellung 10 erreight, wenn die Sonne undenherum (West-Ost zur Naght) direkt den Osthorizont fon unden berührt. Diese Stellung 10 in Ost undenherum ist sogleigh augh die Stellung EIN obenherum. Die Stellung 10 in West obenherum ist somit augh die Stellung EIN undenherum. Denn die Sonne tritt jeweils ab dieser Stellung EIN in die zweite gegenüberliegende Dageshälfte. Leughtet dies EIN? Oder sind wir uns UN-EIN-IG? Ein Kreis als ganzes hat die Werthigheid 1 (ein). Ein Kreis, der aus zwei Hälften zu einem Kreis zusammengesätzt ist, hat jedogh die Werthigheid 1s (eins). Wie ein Liebespaar beim Sex EINS ist. Deswegen wird im Deutschen zwischen EIN und EINS underschieden. Ein Dag ist ein Dag. Aber der Sonnenlauf auf der Oberseite (Dag) und Sonnenlauf auf der Underseite (Naght) sind zusammen EINS.

Der Dagsonnenlauf gedailt durgh die Trennung zwischen oben & unden sowie zwischen links & räghts ergibt die Fierteldailung und somit die Werthigheid 4. Eine runde Sonne am Himmel besitzt somit ebenfalls die Werthigheid 1 oder 4. Ein Sonnenauge oder Mannischenauge hat somit die Werthigheid 1 oder 4. Zwei Augen haben die Werthigheid 2 oder 8. Zwei Augen oder zwei Sonnen haben die Werthigheid 2 oder 8. Ein Mannisch hat zwei Augen mit der Werthigheid 8 (Aght). Deswegen aghtet er, wenn er mit beiden Augen sieht. Mann und Frau zusammen haben somit 2 x 8 = 16. Kommt ein Kind hinzu, besitzt das Kind ebenfalls eine Augen-8. Die Familie ist nun komplett und besitzt 8 + 8 + 8 = 24 und ist damit follständig. Nur Fader (8), Mutter (8) und Kind (8) erzeugt eine follständige Familie. Diese Follständigheid entsteht beim einselnen Mannisch durgh seine 24 Glieder sowie beim älderen Futhark mit allen 24 Runen und ebenfalls bei der 24-Stundeneindailung pro Sonnenumrundung.

Wen wundert es nun, warum das äldere Futhark in drei Familien = Aghtheiden (aettir) underdailt wurde? Im Isländischen ist bis heute erhalten geblieben:

- átta = 8 / Aght
- aett = Geschläght / Familie
- aettir = sollte (ætt-ir = Aght-er = 8+8+8)

Diese Dreierdailung des älderen Futhark ist augh auf den Brakteaten (Münzen) zu erkennen.


07. Die Deutonische These (5) zur Herkunft der Runen

Die 24 germanischen Runen stehen am Anfang aller Alphabete und waren schon zur Vinča-Kultur im heutigen Rumänien in Gebraugh. Die Zeighen der Vinča-Kultur sind rund 7.500 Jahre ald und enthalten alle bekannten Runen des älderen Futhark. Die Runen waren somit schon for der Ausbreidung aus dem protosemitischen Alphabet (rund 1.500 f. Chr.) forhanden, aus welghem das phönizisch-punische (rund 1.100 f. Chr.), dann das grieghische (rund 800 f. Chr.) und daraus das etruskische und lateinische Alphabet (rund 700 f. Chr.) abgeleitet wurde. Da die Urgermanen naghweiszligh schon for über 6.500 Jahren zur Megalithkultur einen ausgeprägten Sonnen- & Mondkult praktizierten und zur Beobaghtung der Gestirne gewaldige Kreise aus Stein anordeneten, die zufor augh aus Holzpfählen bestanden haben, war diesen Mannischen der jährlighe Lauf beider Himmelskörper sehr wohl bekannt. An den damaligen asteronomischen Kenntenesen besteht also kein Zweifel.

Die aufgestellten Pfahl- oder Steinkreise, welghe im Schnitt einen Durghmeszer fon ungefähr 115 m hatten, dienten zur Bestimmung der Wintersonnenwände, der Sommersonnenwände sowie den beiden Dag- & Naghtgleighen. Ein ganz besonderes Augenmerk lag aber auf dem Dag der Wiederkehr der Sonne, dem ersten Dag nagh den drei Winterwändedagen, also dem Geburthsdag des neues Jahres. Die nordischen Sonnenbeobaghter mit ihren 24 Sonnenlaufzeighen, welghe heute Runen genannt werden, waren somit aller Wahrscheinlighheid nagh augh im Wissen über die Runenzeighen der Vinča-Kultur.

Bis zur Zeitenwände wurden die Runen wohl night geritzt, sondern rein mit hölzernen Bughenstäbghen gelegt. Daher das Worth Bughstaben, also kleine Stäbghen aus der Bughe, dem Runenbaum der Germanen. Die Sonnenlaufzeighen sollten wohl aus schamanischer Ansight night festgeschrieben werden, da etwas, was läuft oder rennt (engl. run = Rune), wie die Sonne, night feststehen soll. Der Glaube an Unheil bei Festschreibung ferhinderte dies wohl. Dogh als die Germanen erkannten, in anderen Kulturen werden ähnlighe Sonnenlaufzeighen festgeschrieben und festgehalten, ohne das Unheil geschieht, begannen sie ebenfalls fläghendekkend, diese in Felsen, auf Holz oder Metall zu reiben oder zu ritzen. Das ist wohl der Grund, warum man keine Runenfunde des älderen Futhark auffindet, welghe älder als rund 2.000 Jahre sind.

Das es sigh bei den 24 Runen des älderen Futhark tatsäghligh um Sonnenlaufzeighen handelt und alle Deutungen der heutigen Spragh- & Zeighenforschung grösztendails falsch sind, beweiszt der einmalige Aufbau der Runenreihe anhand der überlieferten Runennamen und der asteronomischen und anatomischen Werthigheid der Runenzeighen. 


08. Die Reihenfolge der 24 Runen des älderen Futhark

Bitte diese nun folgende Ausführung nur lesen, wenn der komplette Text fon Anfang bis hierher gelesen und ferstanden wurde. Sollte dies night der Fall sein, bitte igh darum, zuerst alle Punkte fon Anfang an zu lesen. Ansonsten werden Sie die nun folgenden Informationen geistig night ferarbeithen können. Und fergeszen Sie night, den 4D-Jahres-Sonnenlauf-Raum zu studieren!

Die Reihenfolge der 24 Runen des älderen Futhark underscheidet sigh stark fon allen bekannten Alphabeten. Warum dies so ist, darüber zerbraghen sigh seit Jahrhunderten hoghstudierte Mannischen ihre Köpfe, nur bisher leider fergebligh. Der Grund daführ ist schnell gefunden, wenn man die Strukktur und den Sinn der Runen erst einmal ferstanden hat. Die Runenreihe, als älderes Futhark benannt, wurde eindeutig in ihrer Anordenung nagh asteronomischer und anatomischer Werthigheid festgelegt. Wann dies geschah, zugegeben, dazu habe augh igh keine Antworth, nur eine Ahnung oder Fermutung.

Aber beginnen wir mit dem Worth Werthigheid, worauf sigh alles begründet. Was ist eine Werthigheid? Im Grunde ist dies räght einfagh zu erklären. Es ist ein genauer Zahlenwerth, der in einer Saghe, einem Ding oder einem Ablauf stekkt. Zum klaren Ferständenes nun ein paar Beispiele mit der dazugehörigen Werthigheid:

Fusz = Werthigheid 5 (Anzahl Zehen) bzw. Werthigheid 1 (als ganzes)
Hand = Werthigheid 5 (Anzahl Finger) bzw. Werthigheid 1 (als ganzes)
Hände = Werthigheid 10 (Anzahl Finger eines Mannischen)
Woghe = Werthigheid 7 (Anzahl Dage)
Zweirad = Werthigheid 2 (Anzahl Räder)

Kutsche = Werthigheid 4 (Anzahl Räder)

Baum = Werthigheid 3 (Wurzel, Stamm, Astwerk)
Kleeblatt = Werthigheid 3 (Anzahl Blätter)
Würfel = Werthigheid 6 (Anzahl Fläghen)
Torte = Werthigheid 12 (Dailung in 12 Stükke)
Bierkasten = Werthigheid 20 (Anzahl 20 Fägher)
Geldstükk 1 € = Werthigheid 100 (Gegenwerth 100 Cent)
Goldunze = Werthigheid 3.000 (Gegenwerth 3.000 €)
Silberunze = Werthigheid 30 (Gegenwerth 30 €)
Dag = Werthigheid 1 (ein Sonnenumlauf)
Dag = Werthigheid 2 (Sonnenlauf Ost-West + West-Ost)
Dag = Werthigheid 4 (Trennung oben/unden & links/räghts)
Dag = Werthigheid 24 (die 24-Stundeneindailung)

Monath = Werthigheid 29,5 (Mondzyklus in Dagen)
Mondjahr = Werthigheid 354 (12 Mondzyklen)
Diorkreis = Werthigheid 12 (Anzahl der Bilder)
Jahr = Werthigheid 12 (12 Mondzyklen)
Jahr = Werthigheid 366 (Anzahl an Dagen aufgerundet)
Stunde = Werthigheid 60 (Eindailung in 60 Minuten)
Himmelsrightungen = Werthigheid 4 (Ost, West, Süd, Nord)
Sonnenrad = Werthigheid 4 (Fierdailung durgh links/räghts & oben/unden)
Sonnensystem = Werthigheid 9 (eine Sonne mit 8 Planeten)
Sommersonnenwände = Werthigheid 3 (3 Dage ohne Nord-Süd-Fersatz)
Wintersonnenwände = Werthigheid 3 (3 Dage ohne Süd-Nord-Fersatz)
Mannisch = Werthigheid 4 (zwei Arme + zwei Beine)

Mannisch = Werthigheid 20 (2 x 5 Finger + 2 x 5 Zehen)
Mannisch = Werthigheid 24 (20 Finger & Zehen + 4 Arme & Beine)
Familie = Werthigheid 3/24/72 (Fader+Mutter+Kind/8+8+8/24+24+24)

 

Die Konstrukktion und die Werthigheid aller 24 Runen sind in Bildform einschlieszligh Erklärungstext auf 24 Blättern im A4 Format ersightligh.

Um die Reihenfolge der Runen im älderen Futhark sehr einfagh, logisch und ferständligh erklären zu können, wurden alle Stellungen der Runen im Futhark in 6 Blökke aufgedailt. So ist die Rune F = 1, J = 12 und O = 24.

1. Blokk     3     6   12   24   18
2. Blokk     9   10   11   12
3. Blokk   20   19   21
4. Blokk   20     8     1     4    2
5. Blokk     5   15     7   14
6. Blokk   13   16   17   22   23


1. Blokk   3   6   12   24   18


Die Rune TH (3) ist mit Thor, Thuris, Thorn überliefert und soll Riese bedeuten. Jedogh sind diese Namen auf die Sommersonnenwände (Nordthor) und die Wintersonnenwände (Südthor) bezogen, wobei das Nordthor mit den drei gröszten Sonnenbögen den Riesen darstellt. Der Wändebereigh ist jeweils die Thür oder das Thor zwischen den Halbjahren in Nord und das Thor fom abgelaufenen Jahr zum neuen Jahr in Süd. Die Sonne musz durgh diese Wände, um ein neues Jahr zu erzeugen. An drei Dagen dreht die Sonne auf der Stelle, ohne einen Süd- oder Nordfersatz beim däglighen Sonnenlauf zu erzeugen. Am 4. Dag, dem 24.12. maght die Sonne das Thor auf und erzeugt einen Sonnenbogen-Fersatz nagh Nord. Deswegen ist dieser 24.12. der 1. Dag des neuen Jahres und somit sein Geburthsdag. Am 24.12. West wird das Thor aufgeriszen und es kommt eine Neuferbindung (N) hinzu. Aus dem Thor (drei Winterwändedage) wird Thorn (Dorn, wie in Dornenkrone). Der 1. Schrägfersatz am 24.12. ist somit der Dorn, der das neue Jahr an diesem Dag aufreiszt. Ein Jahr besitzt zwei Thore. Das Wintersonnenwände-Thor und das Sommersonnenwände-Thor mit jeweils 3 Dagen ohne Nord-Süd-Fersatz der Sonnenbögen. Die deutonische Bedeutung fon TH ist Bodenhaftungsferbindung besteht, Thor. In den jeweils 3 Wändedagen besteht eben diese Bodenhaftungsferbindung, da kein Nord-Süd-Fersatz ausgeführt wird. Da die Rune Thor somit in 3 Dagen steht, besitzt diese die Werthigheid 3 und steht an dritter Stelle des Futhark. Weiderhin zeigt die Rune TH einen halben Sonnenbogen als Ekke über einem Ost- oder Westhorizont. Die Sonne stekkt somit genau zwischen oberhalb und underhalb (West) in Stellung 6 oder Sex. An beiden Horizontübergängen, morgens um 6 Uhr oder abends um 6 Uhr oder 18 Uhr, findet diese Fereinigung, also dieser Sonnensex, statt. Der halbe Sonnenbogen, der auf einem Horizont steht und als Ekke bei der Rune TH dargestellt wird, ist somit die Hälfte der Sonnen-6 oder des Sonnensex und hat daher ebenfalls die Werthigheid 3.

Die Rune K (6) ist mit Kaunaz, Kauna, Kaun überliefert und soll Geschwür bedeuten. Die deutonische Bedeutung ist Konzentration, Halbseite. Der überlieferte Runenname ist wohl kauen. Wenn man etwas abbeiszt und es kauen tut, dann wird die Nahrung immer kleiner. Genau so ferhält es sigh bei der Nord-Süd-Konzentration, welghe die Rune K darstellt. Alle Sonnenbogen ab der Sommersonnenwände fon Nord bis Süd werden immer kleiner. Das Kauen entsteht am Ost- & Westhorizont, wenn in Stellung Zehn die dägligh kleiner werdenden Sonnenbogen abgelesen werden können. Mit diesen Zehnen bzw. Zähnen entsteht das Ferkleinern der 180 Sonnenbogen durgh das Kauen. Mit den Zähnen im Mund werden die Stükken ebenfalls ferkleinert, aber augh zerkleinert. Im Sonnenlauf findet jedogh nur eine Ferkleinerung bis Süd statt, da die Bogen südwärts ferrükken. Diese Konzentrierung fon Nord nagh Süd wird mit der K-Rune ausgedrükkt. Augh die entgegengesätzte Rightung fon Süd nagh Nord zeigt diese K-Rune. Das Geschwür entsteht, wenn die 180 Sonnenbogen im Nordhalbjahr bis zur Sommerwände anschwillen. Da ein halbes Sonnenjahr fon Nord nagh Süd nun genau 6 Monathe enthält, ist die Werthigheid der K-Rune genau 6 und dementspräghend wurde diese Rune augh an die 6. Stelle des Futharks gestellt. Sie ahnen bestimmt schon, was an 12. Stelle steht.

Die Rune J (12) ist mit Jera, Jara, Gaar überliefert und bedeutet Jahr. Deutonisch bedeutet die Rune Spiegelseitenfersatz, Winterwändebereigh. Nun besteht die Rune J aus zwei K-Runen, welghe etwas fersätzt ineinander übergehen. Wenn eine K-Rune ein Halbjahr darstellt, dann stellen zwei K-Runen ein Jahr dar. Und da zwei Halbjahre 12 Monathe und somit ein Sonnenjahr ergeben, besitzt die J-Rune die Werthigheid 12 und steht logischer Weise an 12. Stelle des älderen Futhark.

Die Rune O (24) ist mit Othala, Othila, Othal überliefert und soll Stammgut oder Grundstükk bedeuten. Alle mannischlighen Glieder am Körperstamm sind deszen Stammgut. Alle Glieder oder ein ferärbtes Grundstükk sind O-TH-AL(L)E. Die deutonische Bedeutung des Bughstaben O ist Anfang bis Ende, oberhalb. Also immer etwas follständiges und sightbares, da oberhalb eines Earthbodens. Steht ein Mannisch auf einem Grundstükk mit all seinen 24 Gliedern, symbolisiert dies den follständigen Sonnendurghlauf in zwei Jahren und somit 4 Halbjahren, die aus 4 K-Runen bestehen. Die Konstrukktion der O-Rune ist dementspräghend forgenommen worden. Die zwei K der Jahresrune Jera wurden zusammengeschoben und am oberen Punkt gespiegelt. So entstand die Othala-Rune aus 4 Halbjahreskonzentrationen. Diese 4 Halbjahre (KKKK) besitzen eine Werthigheid fon 24, da 24 Monathe durghlaufen werden müszen, um die Follständigheid und den Höghstwerth aller anatomischen Glieder des Mannischen zu erzeugen. Dementspräghend wurde die Othala an das Ende der Runenreihe gestellt. Im Isländischen gibt es ein Worth führ Hauptziel. Es heiszt adaltilgangur. Trennung ist adal-til-gang-ur. Adal = Othal, til = Ziel, gang = Gang, ur = Endung er oder der. Das isländische Worth heiszt also der Othal-Ziel-Gang. Das Hauptziel der Othala besteht darin, nagh 2 Jahren in die Winterwände einzulaufen, wo das nordische Odalräght zu finden ist, was den Grundbesitz und die Ärbschaft anbelangt. Der Adel, der Adler, die Ader, edel und Edelwolf, abgekürzt Adolf, leiten sigh fon diesem Worth ab.

Die Rune B (18) ist mit Berkana, Beork, Bairkan überliefert und bedeutet Birke. Schaut man sigh die Zweige dieses Baumes an, so sieht man, wie diese sigh zu Bogen biegen und wie Berge oder Gebirge aussehen. Dies liegt an den dünnen biegsamen Zweigen, welghe sigh wie Sonnenbogen biegen. Deutonisch bedeutet das B in allen Worthen Bogen Dag-Naght-Dag, Doppelbogen, doppelt. Im Sonnenlauf ist es ein Ost-West-Bogen oder zwei sightbare Ost-West-Bogen an zwei aufeinanderfolgenden Dagen. Ein Ost-West-Bogen zeigt als Ekke (Rune K) dargestellt die Halbseite eines Sonnenrades obenherum. Zwei Ekken als B zusammengesätzt zeigen zwei Ost-West-Bogen (2 K-Runen) obenherum. Dogh was fehlt und man im B night sieht, ist der Naghtbogen als K-Rune undenherum, denn eine Sinuswelle, also Sonnenwelle (Rune S) läuft immer West-Ost-West-Ost wellenförmig weider. Das B besteht somit aus drei K-Runen, zwei oberhalb und einem Naghtferbindungsbogen underhalb. Somit besteht die B-Rune aus drei K-Runen. Eine K-Rune hat die Werthigheid 6, wie eine Halbjahreskonzentration Nord-Süd. Drei K-Runen bedarf es in Wirklighheid, um im Sonnenlauf die B-Rune zu erzeugen, wo nur die oberhalb ersightlighen zwei Bogen in der B-Rune dargestellt werden. KKK = 666 = Werthigheid 18. Wo steht die Doppelbogen-Rune B? Natürligh an 18. Stelle.

2. Blokk   9   10   11   12

Die Rune H (9) ist mit Hagalaz, Haegl, Hagall überliefert und soll Hagel bedeuten. Die Hälfte fon 18 ist 9 und wir sind beim näghsten Zahlenblokk, welgher mit 9 beginnt. Deutonisch bedeutet H gleigh Bodenhaftung, zwischen zwei Wändebereighen. Die H-Rune wurde mit Hagall bezeighenet, da die Sonne, wenn diese durgh das All zwischen Nord und Süd läuft, immer an beiden Horizonten hagt! An den Horizonten entsteht jeden Dag die Bodenhaftung der Sonne. Da es zwei Horizonte sind, sind es augh zwei Wändebereighe pro Dag, an den die Sonne hagt. Hag ist augh eine Einfriedung, ein Gehege oder eine Hekke. Also immer ein abgegrenzter Bereigh. Die H-Rune zeigt den Osthorizont und den Westhorizont mit einem schrägen Sonnenlauf hindurgh. Alles, was sigh zwischen beiden Horizonten und somit zwei Wändebereighen befindet, wird damit ausgedrükkt. Warum H nun die Werthigheid 9 besitzt, liegt daran, wie die Zahlen am Sonnenlauf und der anatomischen Beschaffenheid des Mannischen eingedailt wurden. Der Mannisch als ganzes ist übertragen ein Sonnenumlauf. Der Mannisch hat obenherum 10 Finger und undenherum 10 Fuszzehen. Der Sonnenlauf obenherum hat somit die Werthigheid 10, wie augh der Sonnenlauf undenherum. Jeder Übergang fon einem Fiertel zum Näghsten ist ein Hauptglied, wie ein Arm oder Bein eines Mannischen. Der Kreis besitzt somit 4 Daile, wie der Mannisch 4 grosze Gliedmaszen besitzt. Die Stellung EIN (1) in Ost ist, wenn die Sonne gerade den Osthorizont fon unden berührt. Ab da tritt die Sonne EIN. Im Westen ebenso. Wenn die Sonne den Westhorizont berührt, steht diese in Stellung EIN und beginnt, in den Undergrund EIN-zutreten. Jede Stellung EIN ist aber augh zugleigh die Stellung 10! Die West-EIN zählt schon zum Naghtlauf undenherum. Die Ost-EIN zählt schon zum Daglauf obenherum. Der Daglauf Ost bis West endet somit in Stellung 10, wenn die Sonne den Westhorizont gerade berührt. Im Osten ist die Stellung 10, wenn die Sonne den Osthorizont fon unden gerade berührt. Betraghten wir nur den Sonnenlauf zwischen dem Ost- und Westhorizont, was die Rune H (9) anzeigt, so musz die Sonne aus Stellung EIN (Sonne berührt den Osthorizont fon unden und ist nogh night sightbar) erst über den Horizont laufen und darüber stehen. Dann steht die Sonne aber in Stellung zwei, da sie sigh über Wasser spiegelt, also doppelt, entzweit und eine Sonnen-Aght aus zwei Sonnen zeigt. Da die Rune H nun bedeutet, zwischen zwei Wändebereighen, also zwischen dem Ost- & Westhorizont, ist der H-Werth ab Stellung 2 in Ost bis Stellung 10 in West. Die Werthigheid zwischen beiden Horizonten ist somit 9, da die Stellung EIN(-tritt) sigh auszerhalb beider Horizonte befindet! Und aus diesem Grund steht die Rune Hagall, welghe im All in Ost und in West hagt, an der 9. Stelle im Futhark.

Die Rune N (10) ist mit Nauthiz, Not, Naudhr überliefert und bedeutet Noth. Wenn jemand in Noth ist, dann stekkt er in Schwierigheiden. Im Sonnenlauf ist es der Lauf der Sonne über einen Horizont, bei dem die Sonnenscheibe ab Stellung 10 überläuft und gedailt wird. Deutonisch bedeutet die Rune N Neuferbindung, Kontakktmenge 2. Die Rune N wird somit immer beim Überlauf einer Trennungslinie erzeugt. Berührt die Sonne gerade den Westhorizont, steht diese in Stellung 10. Ab dann beginnt die Neuferbindung und die Dailung in eine Kontakktmenge 2. Anatomisch ist diese 10 an den zehn Fuszzehen zu erkennen. Alle runden Fuszzehen berühren den Boden, wie die runde Sonne den Westboden berührt. Da 10 Zehen forhanden sind, hat die Sonne in dieser Stellung den Werth 10 erhalten, somit augh die Werthigheid 10, wie die zehn Zehen beider Füsze eines Mannischen auf dem Boden. Aus diesem Grunde wurde die Rune N mit der Werthigheid 10 fersehen und an die 10. Stelle des Futhark gestellt. Schaut man sigh das kleine n an und ferdoppelt es, steht ein m da. Ist es nun Zufall, dasz N an 10. Stelle steht und M an 20. Stelle, was ebenso die Ferdoppelung darstellt? Gewisz night! Aber dazu später mehr.

Die Rune I (11) ist mit Isa, Isar, Eis überliefert und bedeutet Eis.
Wo entsteht Eis? Bei Frost auf einer Wasseroberfläghe, welghe eine Trennschight zwischen Luft und Wasser darstellt. Die Wasseroberfläghe mit oder ohne Eisschight ist daher die Nullfläghe zwischen EIN (1) in Ost und EIN (1) in West und stellt somit den Ost-West-Horizont dar. Aus diesem Grund ist die Rune I augh die Horizonttrennlinie zwischen oberhalb und underhalb. Deutonisch bedeutet der Bughstabe fom Sinn her Innendailung, innen. Läuft die Sonnenscheibe nun über diese Horizontlinie bis zur Innendailung, dann steht die Sonne 50/50 im Horizont. Sie ist halb übergelaufen und schaut nogh halb heraus. So im Osthorizont oder im Westhorizont. Steht die Sonne nun genau zur Hälfte im Horizont, ist dies die Stellung 11 (Elf). Also eine Hälfte oberhalb und eine Hälfte underhalb. Das Worth Elf ist das Überbleibsel fon Hälfte = Haelfte = (Ha)elf(te) = elf oder wenn eine Hälfte in den Horizont einlief = e(in)l(ie)f = elf. Lief die Sonne also ab Stellung 10 in die Stellung 11, ist die Hälfte/Haelfte/elf schon übergelaufen. Eine Sonnen-Hälfte über den Horizont ist Stellung 11. Zwei Hälften über den Horizont ist Stellung 12. In Stellung 12 ist die Sonne weg, da nun ZWOELF = ZWÖLF = zwo Haelften über den Horizont gelaufen sind, was augh mit zwo-lief ausgedrükkt wird. Und da die Rune I (11) in Stellung 11 (50/50) steht und den Innendailungshorizont darstellt, hat diese Rune die Werthigheid 11 erhalten und wurde an die 11. Stelle der Runenreihe gestellt.

Zur Rune J (12). Warum hat nun die Rune J die Werthigheid 12, wenn zwei Sonnenhälften über den Horizont gelaufen sind? Da eine Hälfte einer Sonne je ein Runen-K darstellt. Ein K übergelaufen = Werthigheid 6. Zwei K übergelaufen = Werthigheid 12. Wie analog im Jahresrundlauf, wenn zwei Hälften durghgelaufen sind und die Werthigheid 12 durgh die zweimal 6 Monathe (KK) der Halbjahre erzeugen. Zwölf = Zwo Hälften, nagh Ablauf des Ost-West-Bogens oder nagh Ablauf des Jahresdurghlaufes. Und was hat der Wolf mit der 12 zu tun? Das Raubdior ist grau, zerreiszt Schafe und heult in der Naght. Wolf ist 12, denn es ist die Abkürzung Wolf = Wölfe = Zwölfe = Zwo-Elf = Zwei-Hälften, also der Westsonne nagh dem Zerreiszen der Sonne in zwei Hälften, mit dem Raub der Sonne, der Blutrothfärbung des Tatorthes und mit dem Heulen, wenn etwas geliebtes gegangen ist. Hat die Sonne den Dag geschafft, wird sie in West in Stellung 12 (Wölfe) geriszen. Hat die Sonne ein Jahr geschafft, wird sie ebenfalls nagh 12 Monathen zerriszen.

3. Blokk   20   19   21

Die Rune M (20) ist mit Mannaz, Mannar, Manna überliefert und soll Mann oder Mannisch bedeuten. Das runde Himmelsbroth der Israeliten wird ebenfalls als Manna bezeighenet. Deutonisch jedogh ist das M mit eigh, 4/4 Standkreis, Fierfaghferwaldung, Mengen übersätzt. Warum? Weil die Rune aus zwei zusammengestellten N-Runen besteht, wobei eine N-Rune (Menge) in Stellung 10 West und eine N-Rune (Menge) in Stellung 10 Ost eine Dagesumrundung anzeigen und aus 2 x Menge = Mengen werden. 10 oberhalb + 10 underhalb = 20 als 4/4 Standkreis. Wie die 10 Finger oberhalb + 10 Fuszzehen underhalb = 20 kleine Glieder. Das Radkreuz des Sonnenrades oder die Arme & Beine des Mannischen werden hier night mitgezählt. Die Fierfaghferwaldung ergibt sigh anhand der Anatomie des Mannischen, da pro groszes Glied 5 kleine Glieder an Händen und Füszen forhanden sind. Der Kreis gedailt durgh Fier erhält somit ebenfalls pro Fiertel den Werth 5. Im Lateinischen wurde die Zahl 5 mit dem Ausschnitt eines Fiertelkreises dem V geschrieben.
V + V = X, also 5 + 5 = 10. X + X = XX = 20 und somit wird 4 x V (5) zu einem ganzen Kreis mit der Werthigheid 20.
 
Die Rune M zeigt ebenfalls zwei gespiegelte W-Runen. Die W-Rune wird deutonisch mit Doppelferwaldung, Werth 5+5 fom Sinn her übersätzt. Eine W-Rune stellt eine Doppelferwaldung mit dem Werth 5+5 dar. Die Rune F (1) ist hingegen nur die Einfaghferwaldung mit einem Werth 5. Damit ergibt sigh:

Einfaghferwaldung (F 5) + Einfaghferwaldung (F 5) = Doppelferwaldung (W 5+5).
F (5 Finger) + F (5 Finger) = W (5+5 Finger = 10 Finger)
F (5 Zehen) + F (5 Zehen) = W (5+5 Zehen = 10 Zehen)

FFFF = VVVV = 5555 = 20 Werthigheid


Die Fierfaghferwaldung (Rune M) entspright also einer Summe fon zwei Händen (5+5) obenherum und zwei Füszen (5+5) undenherum, welghe die Werthigheid 20 ergeben. Also entweder N (10) + N (10) = M (20) oder F (5) + F (5) + F (5) + F (5) = M (20) oder V (5) + V (5) + V (5) + V (5) = M (20) oder W (5+5) + W (5+5) = M (20). Aus diesem Grunde steht die Rune M (20) durgh ihre ständig gleighe Werthigheid an der 20. Stelle im Futhark.

Anmerkung: Rune F (1) ist der Stellenwerth im Futhark. Das hier geschriebene F (5) ist die Werthigheid dieser Rune F (Fernübertritt in ein Fiertel) im Bezug auf eine Hand mit 5 Fingern und der deutonischen Bedeutung fon Fernübertritt, Ferwaldung, Werth 5.

Die Rune E (19) & L (21) stellen Spiegelrunen an der Rune M (20) dar, wo jeweils ein Segment aus zwei Dailen fon der Rune M nagh links zur Rune E weggenommen wird und fon dieser Rune E (19) gespiegelt an M (20) zur Rune L (21) ein weideres Segment aus zwei Dailen weggenommen wird. Die beiden Runen E und L besitzen also keine in sigh ruhende Werthigheid. Dasz beide Runen äng zusammengehören, erkennt man daran, dasz die Rune E aus zwei um 90 ° aufgestellten und gespiegelt zusammengestellten L-Runen aus dem Ost- & Westhorizont besteht. Deutonisch bedeuten die beiden Bughstaben E = Menge enthalten, weiderführen, Ehe und L = Lauf, Bogenlauf, Kreisbogenlauf. Überliefert sind die Namen E = Ehwaz, Egeis, Eykur, was Pferd bedeuten soll. Da die R-Rune = Raido (R) den Sonnenfersatz am Osthorizont und augh am Westhorizont aufzeigt und das Reiden mit dem Pferd ferbunden wird, ergibt dies einen Sinn, wie beide L-Runen augh aus dem Ost- und Westhorizont zum E werden. Und die Überlieferung fon L = Laguz, Lagur, Laukaz, was Wasserlaghe, See oder Laugh bedeuten soll, ist ebenfalls etwas, was zusammenläuft oder wo etwas, wie bei einem Wasserschlaugh, durghlaufen kann.

4. Blokk   20   8   1   4   2

Bei der Rune M (20) wurde schon die Rune W (8) ansatzweise erklärt. Hier nun nogh einmal etwas genauer betraghtet.

Die Rune W (8) ist mit  Wunjo, Uuinne, Wynne überliefert und soll Wonne bedeuten. Deutonisch bedeutet der Bughstabe W = Doppelferwaldung, Werth 5+5. Da der Bughstabe oder diese Rune sehr fiele Doppelferwaldungen im Sonnenlauf und in der mannischlighen Anatomie aufzeigt, hier ein paar Beispiele:

- zwei Kreise mit jeweiliger 4-Dailung
- zwei Sonnen zur 8-Spiegelung am Horizont auf einer Wasseroberfläghe
- zwei Augen im Kopf eines Lebewesens
- zwei Hände (5+5 Finger) oder zwei Füsze (5+5 Zehen)
- eine Sonnenlaufrightung Ost-West und gleighzeitig Rightung Nord-Süd

- zwei Halbseiten oberhalb und underhalb zum 24-Stundenumlauf
- Formittedag und Naghmittedag als zwei Seiten obenherum
- zwei Halbjahre zu einem Jahr zusammengeschloszen
- zwei Arme und zwei Beine an einem Körper zusammengeschloszen

Die Doppelferwaldung kann sigh somit auf zwei Hände mit je 5 Fingern beziehen, welghe eine Werthigheid fon 10 ergeben. Die Doppelferwaldung zweier Kreise, Sonnen, Augen oder Mannischen hingegen entspräghen durgh die 4-Dailung pro Ding immer 8 Fiertel und erhalten somit zusammen die Werthigheid 8. Wegen dieser 4 + 4 Dailung bei zwei Kreisen, entsteht bei dieser  Doppelferwaldung der Rune W (8) augh die Werthigheid 8, weshalb diese Rune augh an 8. Stelle platziert wurde. Ganz offensightligh aber zeigt sigh die Doppelferwaldung bei der Aght des Mannischen mit beiden Augen und bei der Sonnen-Aght am Horizont, wenn führ kurze Zeit zwei Sonnen als 8 (Sonne + Spiegelsonne auf einer Wasseroberfläghe) zu sehen sind.


Die Rune F (1) ist mit Fehu, Faihu, Feu überliefert und soll Fieh oder Feuer bedeuten. Die deutonische Bedeutung ist Fernübertritt, Ferwaldung, Werth 5. Diese Rune hat die Bedeutung, einen fernen Eintritt in ein Fiertel eines Kreislaufes anzuzeigen. Ein Kreis hat 4 Fiertel. Somit wird jeder Eintritt in ein Fiertel (römisch V = 5) mit einem F angezeigt. Ein Kreis erhält somit 4 mal ein F und wird somit zum M. Ebenso ist dies beim Jahr der Fall, welghes in die 4 Jahreszeiten mit jeweils 3 Monathen underdailt ist. Der erste Fernübertritt im Jahr findet am 24.12. statt, dem 1. Dag des Sonnenjahres, seinem Geburthsdag. Dieser wightige Dag ist den Germanen besonders heilig gewesen. Augh heute feiern wir diesen nogh als Weihnaghten. Da die Rune F (1) also den Geburthsdag eines Jahres anzeigt, ist deren Werthigheid immer EIN (1), night aber EINS. Warum night eins? Da das F den EIN-tritt in das Jahr anzeigt und EIN und EINS zwei Bedeutungen besitzen. EIN Stern ist EIN Ding. Aber wenn zwei Gegensätze miteinander ferbunden werden, dann sind diese am Ende als gemeinsame Ferbindung EINS. Zwei Halbjahre sind augh EINS, da EIN 24.12. und EIN 24.06. im Jahr gemeinsam EINS werden. Underhalb EIN Ost + oberhalb EIN West + Sonnenwelle S = EINS.

Am 24.12. feuert die Sonne aus der Winterwände heraus ihren ersten Schusz Rightung Norden ab. Fielleight deswegen wurde die Rune Feu wie Feuer benannt oder das Fieh rennt nun los, wenn ein Schusz fällt. Die Werthigheid der Rune F ist somit 1 und steht deswegen ganz am Anfang der Runenreihe.

Die Rune A (4) ist mit Ansuz, Asur, Aza überliefert, soll Ase bedeuten und wohl ein Göthergeschläght darstellen. Deutonisch bedeutet der Bughstabe A bzw. diese Rune Anfang, Ansatz. Die A-Rune und die F-Rune ähneln sigh im Aussehen und in deren Bedeutung. Dogh die A-Rune stellt night den Eintritt in ein Fiertel eines Kreislaufes dar, sondern nur den Anfang oder den Ansatz eines Dages- oder Jahressonnenlaufes. Da der erste Dag des Jahres, der 24.12., schon mit der F-Rune belegt ist, musz sigh die A-Rune führ den Anfang des ganzen Sonnenjahres mit der 4. Stelle zufrieden geben. Die Werthigheid 4 entsteht nagh drei Wintersonnenwändedagen 21.12. bis 23.12. und als 4. Dag den 24.12. als Anfangsdag des ganzen Sonnenjahres. Die Rune A mit ihrer Werthigheid 4 hat somit den 4. Platz in der Runenreihe erhalten. Da sie night mekkert, scheint sie damit wohl zufrieden zu sein.

Die Rune U (2) ist mit Uruz, Uraz, Ur überliefert und bedeutet Aueroghse, welgher ein schwarzes Fell wie die schwarze Naght besasz. Deutonisch bedeutet der Bughstabe U jedogh Undergrund, underhalb. Und dies night ohne Grund, Naght = Schwarz. In einem Kreislauf steigt immer zuerst etwas auf, befor es wieder herunder kommt oder zu Boden fällt. Jedes Flugzeug oder jeder Fugal steigt zuerst auf, um anschlieszend in den Sinkflug über zu gehen. Der Regen musz erst ferdunsten und aufsteigen, um dann Wolken zu bilden, befor er seinen Rükkweg zum Boden antritt und fällt. Eben so ferhält es sigh beim Sonnenlauf am Dag. In der ersten Dageshälfte oberhalb steigt die Sonne, um ab Mittedag nagh unden zu fallen und in West in den Undergrund zu thaughen. Ab der Wintersonnenwände steigt die Sonne bis zur Sommersonnenwände, um im zweiten Halbjahr bis zum Südundergrund wieder nagh unden zu fallen. Da das Fallen nagh unden immer in der zweiten Hälfte eines Kreislaufes geschieht, hat die Rune U augh die Werthigheid 2 erhalten und steht im Futhark an Platz 2. Einfagher geht es nun wirkligh night.

5. Blokk   5   15   7   14


Die Rune R (5) ist mit Raido, Raidho, Reda überliefert und soll reide bedeuten. Deutonisch wird die Rune bzw. der Bughstabe fom Sinn her mit reide, fortlaufende Undergrundferbindung übersätzt. Die Rune zeigt einen halben Sonnenscheibenbogen oberhalb des Horizontes als Ekke ausgeführt mit einem Ansatzbogen eines Folgedages. Es werden somit zwei halb im Horizont stekkende Sonnen nebeneinander dargestellt, welghe mit 24 Stunden im Zeitfersatz stehen. Daran erkannte der Sonnenbeobagher, in welghe Rightung sigh der Dagsonnenbogen fersätzt hat, was er ja 180 mal im halben Jahr tut. Dies nennt man Fersatz des Ost-West-Bogens oder reiden, wenn es mehrere Fersätze in eine Rightung nagh Süd oder Nord sind. Da die R-Rune die Hälfte einer ganzen Sonne zeigt, welghe in den Horizont eingelaufen ist und zusätzligh nur ein Fiertel des Sonnenfersatzes am Folgedag, ist die ganze Sonnenscheibe mit 4 Fierteln zuzügligh des einen Fiertels des Folgedages zusammen zu ziehen. Somit erzeugt die Konstrukktion der R-Rune genau 5 Fiertel, welghe zu ihrer Werthigheid werden. Wegen dieser 5 Fiertel steht die R-Rune (5) damit an 5. Stelle im Futhark.


Die Rune Z (15) ist mit Algiz, Algir, Ezec überliefert und soll Elgh bedeuten, wohl wegen der stehenden Spitzen wie in einem Elghgeweih und seiner beidseitigen Aufdailung am Schädel-Zentrum. Die Z-Rune hat ebenfalls grosze Ähnlighheid mit einer dreigedailten Krone eines Hirschgeweihes. Das Z als Anfangsbughstabe fehlt jedogh. Die deutonische Deutung des Bughstaben Z wird übersätzt mit
Seiten mittig getrennt, Zentrum, zwischen. Nur so ergibt diese Rune in germanischen Worthen und im Bezug auf das Geweih eines Elghes oder eines Hirsches einen Bedeutungssinn. Die Z-Rune steht immer zwischen zwei Seiten, sowohl 12 Uhr auf der Oberseite und 24 Uhr auf der Underseite im Sonnenlauf. Ebenso zwischen den Halbjahren am 22.06. und den Jahren am 22.12. in der Wintersonnenwände sowie ganz besonders zur Dag- & Naghtgleighe im Herbst um den 23.09. zwischen Sommer- und Wintersonnenwände. Warum steht die Rune Z (15) nun an der 15. Stelle? Dies hängt damit zusammen, dasz ein Kreis oder ganzer Kreislauf eines Dages oder eines Jahres immer in 4 Fiertel underdailt wird und ein Fiertel jeweils eine Werthigheid fon 5 besitzt, wie augh eine Hand ein Fiertel eines Mannischen mit 5 Fingern darstellt. Im Sonnenkreis trennt die Z-Rune mittig um 12 Uhr den Formittedag und den Naghmittedag foneinander. Ebenso erfolgt gespiegelt um 0 Uhr mittig im Undergrund die Trennung zwischen Formitternaght und Naghmitternaght. Dabei wird die Trennung durgh beide Runenarme im Sonnenkreis mit einem Fiertel angezeigt und drei Fiertel sind ferbunden. Diese ferbundenen drei Fiertel haben jeweils eine Werthigheid fon 5, wobei die Werthigheid 15 entsteht. Dementspräghend erhielt die Z-Rune die Stellung 15 im älderen Futhark.

Die Rune G (7) ist mit Gebo, Giba, Gyfu überliefert und soll Gabe bedeuten.
Das ergibt augh einen Sinn. Der deutonische Bedeutungssinn ist Halbseitenkontakkt an Spiegelaghse, kk. Wenn ein Mannisch mit beiden Armen eine Gabe einem anderen Mannischen übergibt und dieser mit beiden Armen diese entgegen nimmt, so erzeugen alle fier Arme das Runenzeighen X (G). Genau so ist es im Sonnenlauf, wenn die Sonne an einem Horizont ihre Aght maght und sigh beide Sonnenkreise am Horizont berühren. Die beiden berührenden Halbbogen als Runen-Ekken dargestellt, ergeben das G (X). Deswegen augh der Halbseitenkontakkt for der Übergabe. Die Übergabe an sigh ist das Sieben, wie bei einer Sieboberfläghe, durgh die Körner (Sonnen) durghfallen. Am Horizont sind es die däglighen Sonnen, welghe durghfallen. An beiden Horizonten tut die Sonne sieben! Nagh dem Ost-Sieben geht sie über in die Ost-Aght. Und da die Sonne die Gabe durgh das Sieben (7) am Horizont follzieht, hat die Rune G augh diese Werthigheid erhalten und wurde an die 7. Stelle im Futhark gestellt. Ein Regenbogen gibt beim Halbseitenkontakkt zum Boden 7 Farben zum Besten. Der Mond gibt in seinem Zyklus fon 28 Dagen ebenfalls 7 sightbare Phasen ab.

Die Rune P (14) ist mit Peordh, Perthro, Pairtha überliefert und kann night gedeutet werden. Die deutonische Deutung ist klar und hat die Bedeutung Punkt, Bogenspannungsendpunkt, Drukk. Sehr wahrscheinligh bedeutet die Rune Pherorth = Ferorth oder pheraghten = feraghten. Warum? Da hier ausgedrükkt wird, wie alle Sonnenbogen fon Nord nagh Süd mit Drukk auf einen Punkt am 22.12. zur Winterwände (Ferorth) zusammengepreszt werden. Da es im Halbjahr zwei Bogenspannungsendpunkte gibt, einen foll gespannten am 22.06. und einen entspannten am 22.12., wurden diese zwei Bogen mit der Werthigheid des Regenbogens mit 7 Farben fersehen. Zwei Regenbogen besitzen zusammen 14 Farben, wobei die beiden gegenüberliegenden Bogenspannungsendpunkte fom 22.06. & 22.12. die Werthigheid fon 14 erhalten haben. Das Feraghten entsteht, wenn aus der Sommersonnenwände die Horizont-Aghten nagh Süden ferbannt werden. Die Rune G (X) zeigt das Sieben an beiden Horizonten fon Nord nagh Süd. Beide Horizonte bauen nagh Süden mehr Preszdrukk auf. Nagh Norden jedogh nimmt die Bogenspannung kräftig zu, wobei hoher Spannungsdrukk entsteht. Da Ost- & Westhorizont beide Rightung Süden oder Norden das Sieben durghführen, erzeugen die beiden drukkaufbauenden Horizonte ebenso mit 7 + 7 = 14 die Werthigheid führ die Rune P (14). Dementspräghend steht die Rune P an Stelle 14 im Futhark.

6. Blokk   13   16   17   22   23

Die Rune Ei (13) ist mit Eiwaz, Eywas, Eyz überliefert und soll Eibe bedeuten. Deutonischer Sinn ist Beginn mittendrin, Horizont-Sonnen-Ei, Ai. Das Ei war den Germanen besonders wightig, da an ihm die Sonnenfersätze am Horizont abgelesen werden konnten. Das Ei bildete somit die Grundforaussätzung zum Entschlüszelen der Jahressonnenläufe. Es gibt nun die Eiform als runde Fischeier und unrunde Hühnereier. Wenn die Sonne am Horizont über einer Wasseroberfläghe als Spiegel eintritt, erzeugt sie in drei Phasen beide Formen, längligh jedogh zweimal. Im Osthorizont in Phase 1 haben wir ein liegendes länglighes Ei. In Phase 2 steht die Sonne mittig im Horizont und erzeugt ein rundes Ei. In Phase 3 tritt die Sonne aus dem Horizont langsam aus und zieht das runde Ei in die Länge nagh oben. So entsteht das stehende lange Ei. Diese drei Phasen eines Ei am Osthorizont und am Westhorizont erfolgt stäths nagh dem Durghlauf einer Halbseite mit der Werthigheid 10, wie 10 Finger obenherum und 10 Fuszzehen undenherum, so augh im Sonnenlauf obenherum mit Werth 10 und undenherum mit Werth 10. Zu jeder Halbseite gesellt sigh nun das Ei mit seinen drei Phasen und ergibt 10 + 3 = 13 in der Werthigheid. Die Rune Ei steht dementspräghend an 13. Stelle im Futhark.

Die Rune S (16) ist mit Sowelu, Sowilu, Sauil überliefert und soll Sonne bedeuten. Hier ist jedogh die Bewegung der Sonne entscheidend. Deswegen bedeutet dieser Name Sonnenwelle, also eine Sinuswelle, welghe die Sonne in einem 24-stündigen Dagesdurghlauf follzieht. Sie geht im Westen (Start) under, im Osten wieder auf und im Westen wieder under. Genau das zeigt die Rune S, eine Sonnenwelle aus Underlauf und Oberlauf. Die deutonische Bedeutung ist Seitenferbindungsdurghlauf. Die Sinuswelle ist somit der Seitenferbindungsdurghlauf, der den Undergrundlauf mit dem Oberseitenlauf der Sonne ferbindet. In diesem Lauf kreuzt die Sonne zweimal den Horizont, einmal im Westen und einmal im Osten. Dabei erzeugt sie genau zweimal eine Sonnenaght. Somit sind in einer Sonnenwelle eine West-8 und eine Ost-8 enthalten. Die am kommenden Dag folgende West-8 gehört jedogh schon wieder zum Folgedag. Beim Durghlauf der Rune S (16) werden also zwei Aghten erzeugt, welghe die Werthigheid 16 ergeben. 8 + 8 = 16. Dementspräghend stellte man die Sonnenwellenrune augh an die 16.
Stelle des Futhark.

Die Rune T (17) ist mit Teiwaz, Tiwaz, Tyr überliefert und soll den Kriegsgoth Tyr benennen. Deutonisch bedeutet die Rune fom Sinn her Threffer, Ferbindung besteht. Die Rune T zeigt an, wenn die Sonne den Ost- oder Westhorizont angeschoszen hat, also einen Threffer gelandet hat. Im Jahresferlauf gibt es jeweils den 1. Threffer am 21.06. West und am 21.12. West, wenn die Sonnenläufe auf die Halbjahreswänden threffen. Wie aber hat die Rune T nun ihre Werthigheid 17 erhalten? Das ist eine sehr gute Frage und night so offensightligh, wie bei den anderen Runenwerthigheiden und deren Stellung im Futhark. Dazu musz man sigh die Eindailung der Runenreihe in 3 Familien = Aghtheiden (aettir) anschauen. Diese Dreierdailung des älderen Futhark ist beispielsweise auf den Brakteaten (Münzen) zu erkennen. Im Isländischen ist bis heute spraghligh erhalten geblieben:

- átta = 8 / Aght
- aett = Geschläght / Familie
- aettir = sollte (ætt-ir = Aght-er = 8+8+8)

Die Familie besteht somit aus Fader, Mutter und Kind. Männligh, weibligh und säghligh. Jedes Wesen besitzt eine Augenaght. Drei Augenaghten ergeben eine Familie und sind im Werth 24 follständig, wie die Anzahl der Runen oder die Anzahl aller Glieder eines Mannischen. Um jedogh aus zwei Geschläghtern ein drittes unbestimmtes zu erzeugen, bedarf es einen Threffer beim Geschläghtsakkt. Männlighheid (8) landet einen Threffer bei Weiblighheid (8) und erzeugt Säghlighheid (8), also DAS Kind. Das Kind stellt die dritte Eindailung der Runenreihe dar, welghe mit T (17) beginnt und O (24) endet. Und schon sind wir beim Grund, warum die Rune T (17), welghe Threffer bedeutet, an 17. Stelle steht und somit diese Werthigheid erhalten hat. Wenn Sie also wieder einmal ein Kind betraghten, wissen Sie, es war ein Threffer beider Älderen, der dieses Wesen erzeugt hat. Alle weideren Kinder sind Zusatzthreffer.


Die Rune GG (XX) (22) ist mit Ingwaz, Inguz, Ingvarr überliefert und soll Goth Ing oder Feuer bedeuten. Deutonisch bedeutet die Rune Allaufnahme, ung, Gang. Die Rune GG (XX) besteht aus zwei G-Runen. Gesproghen und geschrieben wird GG aber als NG, da N die Menge des G anzeigt. Also ist GG = NG. Und hier haben wir einen gewaldigen Übersätzungsfehler im Gothischen forliegen, wo jedes Worth mit der Rune GG = XX = NG mit GG geschrieben wurde. So haben die Übersätzer die geschriebene GG Rune, welghe ja NG bedeutet, augh überall mit GG übersätzt. Und so werden zum Beispiel die häufigen Worthe mit Gang alle mit Gagg übersätzt. Das urgermanische Worth gegangen, wird aus dem Gothischen mit gagaggan übersätzt und ist somit grundfalsch im Bughstabenlaut. Sogar der überlieferte Runenname bezeugt diese NG-Schreibweise der Rune. Man sollte also die Wulfila-Bibel, die sogenannte Gothenbibel, schleunigst korrigieren! Der Gang und die Allaufnahme (ung) entstehen an den zwei Spiegelaghsen 22.12. und 22.06., welghe beide einen Halbseitenkontakkt der Rune G darstellen. Der ganze Raum dazwischen ist ein Halbjahresgang. Da dieser Gang zwischen zwei 22. entsteht, wurde die Werthigheid auf 22 festgelegt und die Rune GG an die 22. Stelle im Futhark gestellt. Ebenso werden durgh zwei Schrägläufe ein Kreuz im Norden und im Süden erzeugt. 2 Schrägläufe Süd und 2 Schrägläufe Nord zusammengestellt ergeben ebenso eine 22. Die Endung UNG ist auf den 22.12. der Wintersonnenwände bezogen, da das U for NG ja Undergrund bedeutet. UNG (U-XX) ist die 22 im Undergrund und somit die Allaufnahme aller Sonnenläufe oder Monathe eines ganzen Sonnenjahres.

Die Rune D (23) ist mit Dagaz, Daeg, Dags überliefert und soll Dag bedeuten. Die deutonische Bedeutung ist Dauer, Seitendurghlaufdauer, tt. Nun hat ein Dag, ein Monath, ein Jahr oder zwei Jahre immer eine Dauer, bis diese durghlaufen ist und wieder in Null steht. Die Rune D zeigt genau diese jeweilige Dauer eines Durghlaufes an. Die Werthigheid 23 entsteht in der Seitendurghlaufdauer fon zwei Sonnenjahren mit 24 Monathen. Da die 4 Halbjahreswänden mit jeweils 3 Nullläufen (12 Dage) night mitgezählt werden, ferbleiben nur 23,60 Monathe, welghe under dem Werth 24 liegen. Aus diesem Grund nimmt die Rune D (23) die 23. Stelle im älderen Futhark ein. Die Runenreihe ist nun follständig.


09. Die Konstrukktion der Worthe aus den 24 Runen

Der gesammte Spraghsinn des Germanischen und Deutschen entstammt den Bewegungen und Taten der Sonne sowie ihrem Lauf und wurde auf die Mannischen 1:1 fom Sinn her übertragen! Als Übertragungswerkzeug dienten die Runen, da in ihnen 24 Sonnenlaufsinne stekken, die mit einer Rune als Zeighen oder mit einem Laut ausgedrükkt werden können. Eine Rune ist somit ein Orth-Laut-Sinn-Ferbund. Dafon genau 24 Stükk an der Zahl, wie das anatomische Forhandensein aller Glieder eines Mannischen.

Alles, was die Sonne in einem Jahr an Bewegungen, Ferhaltensweisen, Taten, Feränderungen, Werthigheiden, Bildlighheiden und Strukkturen praktiziert, wurde 1:1 fom Sinn her spraghligh auf die Mannischen und ihr Leben übertragen und übernommen. In ALLEN Worthen stekkt eindeutig der Sonnenlaufsinn! Das kann kein Zufall sein! Was die Sonne maght, das maght der Mannisch genau so, wie beispielsweise laufen, gehen, halten, stehen, warten, schauen, aghten, ferstanden, ferrükkt, gerade, eben, sagen, liegen, spannen, dekken, stekken, ferstekken, dailen, werfen, fallen, rathen, winden, rauben, schrauben, drehen, reiben, schreiben, ziehen, Zug, Gang, Fall, Stand, Ferstand und Däm(m)lighheid. Nur wer den Sinn der Worthe im Sonnenlauf kennt und naghfollziehen kann, kennt sigh im Mannischensinn der Worthe wirkligh aus. Da die heutige Spraghwissenschaft immer nogh dafon ausgeht, augh das Deutsche hätte sigh wie jede andere ferwaschene Spraghe entwikkelt, also aus einem Dialekt zu einem anderen Dialekt und dann zu einem total ferwaschenen Hoghdeutschdialekt entwikkelt, so dürfte kein Worth einen Sinn enthalten, sondern nur den, welghen man diesem willkürligh zugeschrieben hätte. Nagh dieser Unlogik könnte augh die Aght mit Zwölf benannt werden, ein Jagdhund gleigh Maulwurf heiszen oder halten augh fallen bedeuten.

Das gröszte Problem, was die Spraghwissenschaft heute hat, ist zu erklären, wie es zu den rund 700 Wörthern mit einer Doppelsinnbelegung gekommen ist. Warum ist ein Gang ein underirdischer Weg, aber augh die Laufart, die Übersätzung eines Getriebes oder die Anzahl eines Menüs? Wieso ist das Worth gefallen belegt mit auf den Boden aufgeschlagen oder die Aufführung war wunderschön? Warum ist an belegt mit berühren oder das Light brennt. Warum ist ferrükkt einmal das Fersätzen eines Gegenstandes und augh der irre Geisteszustand eines Mannischen? Warum ist Ferstand einmal das Ferschieben eines Gegenstandes und einmal die geistige Fähigheid? Fon diesen Doppeldeutigheiden gibt es über 700 in der deutschen Spraghe.

Was der geneigte Spraghwissenschaftener night erklären kann, darüber schweigt er sigh bekanntligh aus. Am Sonnenlauf laszen sigh diese Doppelsinne alle sofort, eindeutig und unmiszferständligh erklären, da der Sinn immer an einer Stelle auftritt, aber zweideutig gesehen werden kann. Deswegen fällt augh die Sonne am Abend auf den Westhorizont. Ist sie dorth angekommen, ist sie gefallen. Dabei färbt sie den Himmelshorizont in unglaubligh schöne Farben, welghe jedem gefallen! Haben Sie die Doppeldeutigheid erkannt? Dann steht ihre geistige Sonne hinder dem Horizont! Denn dies ist der Zustand unseres Ferstandes! Steht die Sonne auf dem Westhorizont und maght Fer-, also maght Minus, zieht ab, geht under, dann ist diese weg (underwegs) und night mehr zu sehen. Der Sonnenstand ist nun hinder dem Horizont! Man kann sigh nun die Sonne nur mit dem Ferstand forstellen, da diese nun im Ferstand steht. Ich hoffe, Sie haben dies nun ferstanden, wie alle Sonnensinne zu den Mannischensinnen übertragen werden.

Um sigh jedogh nogh genauer als die 24 Sonnenlaufsinne ausdrükken zu können, wurden die Runen bzw. Bughstaben miteinander zu einem Worth ferbunden. Worthe bestehen daher immer aus mindestens zwei Runen. Ein Worth kann einen Gemeinschaftssinn aufnehmen, der im Schnitt bis zu 4 Runen enthalten kann. Stämme mit mehr als 4 Runen sind eher selten. Wird das immer gleighe Worth aus drei oder fier Runen nun mit ferschiedenen For- und Naghsilben sowie Bughstabenansätzen erweidert, so ist dieses Hauptworth der Stamm. Alles was angesätzt wird, sind underschiedlighe Zweige. Beispiel:

an = Worth
Gang = Stamm
Gang-e
= Stamm + Ansatz
Gäng-e
= Stamm + Ansätze
gang-en
= Stamm + Ansätze
ge-gang-en
= Forsilbe + Stamm + Ansätze
an-ge-gang-en
= Forsilben + Stamm + Ansätze
Fer-gang-en-heid
= Forsilbe + Stamm + Ansätze + Naghsilbe
Fer-gang-en-heid-en = Forsilbe + Stamm + Ansätze + Naghsilbe + Ansätze
Die genaue Spraghkonstrukktion aller Wörther, welghe aus den 24 Runen des älderen Futhark entstanden sind, wird in der Deutonia-Datei im Punkt Deutsch mit 38.900 Zeilen genauestens erklärt.


10. Die Schluszfolgerung

Die Schluszfolgerung dieser Ausarbeithung ist, die 24 Runen des älderen Futhark stellen Sonnenlaufzeighen dar, welghe nagh ihrer asteronomischen und anatomischen Werthigheid in der Reihenfolge angeordenet wurden. Die genaue Konstrukktion der Runen und deren Laut- & Sinnbelegung im 4D Jahressonnenlaufraum ist erbraght. Die Runen stehen am Anfang und night am Ende der Alphabete. Jede der 24 Runen besitzt im Sonnenlauf einen Orth-Laut-Sinn-Ferbund, aus welghen die germanischen und deutschen Worthe konstruiert wurden. Der ganze Spraghsinn des Deutschen ist ein einsiges Muster an bewuszter Konstrukktion. Die unglaublighe Ausdrukksgenauigheid der deutschen Spraghe hat sigh demnagh night entwikkelt, wie die heutige Spraghwissenschaft dies annimmt, sondern wurde am Jahressonnenlauf bewuszt konstruiert.
Alle indogermanischen Spraghen gehen auf dieses am Sonnenlauf konstruierte Urgermanische zurükk.

Wie hartnäkkig sigh die germanischen Worthe bis heute halten, zeigen folgende Saghferhalte auf. Das Aldenglisch kommt dem Hoghdeutschen näher, als das heutige Englisch. Das Gothische, die äldeste überlieferte Germanenspraghe ungefähr aus dem Jahre 350, zeigt mehr Übereinstimmung mit dem heutigen Hoghdeutsch, als das Aldhoghdeutsche (Zusammenfaszung aus drei Dialekten), aus welghen sigh die Hoghdeutsche Spraghe zwischen 800 bis 1.500 entwikkelt haben soll.
Was dagegen spright, ist das Evangelienwerk der umfangreighen österreighischen Bibelübersätzung fon 1340, welghes, wenn man die Räghtschreibung, Komma- & Punktsätzung, Ergänzung fehlender Bughstaben, Bereinigung falscher Bughstaben und Bughstabentausch wie v = u, v = f, ch = k, zz ss tt = sz (ß) leight überarbeithet, fast reines Hoghdeutsch aufzeigt. Ebenso ferhält es sigh mit der Bibelübersätzung fon Martin Luther aus dem Jahre 1525. Alle Worthsinne der beiden alden Bibelübersätzungen aus Mitteldeutschland und Österreigh sind dem heutigen Worthaufbau und Worthsinn identisch, nur die Räghtschreibung ist geringfügig anders. Hier hat sigh bis heute kein Hoghdeutsch entwikkelt, denn die Worthe und ihre Sinnbelegung waren schon zu Zeiten der Gothen und zu Zeiten des Aldenglischen forhanden. Und Luther spragh die Spraghe der Thüringer. In Thüringen wurde die Stadt Gotha errightet, fon den Gothen aus Gothland. Es bestand also eine änge Spraghferwandtschaft zwischen Thüringern und Gothen. Da die Thüringer ihre Spraghe night schriftligh überliefert haben, bleibt nur das Gothische aus dem Jahre 350, was durgh den Möngh Wulfila in der Gothenbibel belegt ist. Die Gothen gab es jedogh schon for der Zeitenwände und somit augh ihre Spraghe. Leider haben die Übersätzer der Gothenbibel ihr Handwerk schläght ferstanden, da sie night bemerkten, dasz die Rune GG (XX) als NG hätte übersätzt werden müszen. Somit wurden alle Wörther mit der Rune GG übersätzt und die Worthe Gang und gegangen wurden zu Gagg und gagaggan. Ein schwerer Fehler, der das Gothische spraghligh entstellt. Dieser Übersätzungsfehler sollte umgehend behoben werden!

Diese Ausarbeithung hier, mit der Deutonischen These (5), ist das Endwerk aus 12 Jahren Spraghforschung. Der deutonische Bughstabensinn war in den ersten 5 Jahren längst festgelegt, als igh auf die Runen gestoszen bin und sofort deren Bedeutung im Sonnenlauf erkannte. Alles dekkte sigh sofort!

Die heutigen Spraghwissenschaftener fon etwas anderem zu überzeugen, als diese bisher gelernt und als Wahrheid angenommen haben, ist fast zur Unmöglighheid geworden. Geschuldet dem Umstand, wenn Mannischen sigh einmal eine Meinung und ein Weraldbild erschaffen haben und dies ferinnerlight wurde, bestimmt es aus der Gefühlsebene heraus das Dänken über diese Werald. Das bestäthigen augh die Neurowissenschaften, die Psychologie und die allgemeine Ferhaltensforschung. So erklärt sigh augh, warum es fast unmögligh ist, Zeugen Jehovas, Christen, Katholiken, Muslime und Ideologen mit unumstöszlighen Fakkten und Beweiszen zu einer Meinungsänderung in ihrer Weraldanschauung bewegen zu können. Die meisten Runologen und Spraghwissenschaftener sind Christen oder Katholiken, stehen somit dem Heidenthum besonders feindligh gegenüber und haben sigh eine feste Meinung zur Spraghentwikkelung gebildet. Deswegen hat es Deutonia doppelt schwer, dagegen anzukommen. Sobald es um germanische Runen und heidenischen Sonnenkult geht, fahren die persönlighen Schutzschilde der religiösen und spraghwissenschaftlighen Anschauungen hogh, um sigh keines Falles eingestehen zu müszen, sigh bisher gewaldig geirrt zu haben. Dieser underbewuszte und gefühlsmäszige Starrsinn durgh die religiöse und ideologische Weraldanschauung hat bisher jede fernünftige Diskuszion und Auseinandersätzung mit dem Thema Runen, Runensinn und Spraghentstehung ferhindert, egal wie feinfühlig und behutsam igh diese augh in die Wege leitete.

Night einmal die klarste Offensightlighheid der Runenwerthigheid, der überlieferten Runennamen und deren Stellung im älderen Futhark, wie Rune Jera = 12, halbe Jera = 6 und gespiegelte ferdoppelte Jera = 24, was kein Zufall sein kann, haben hier zum Hinderfragen der heutigen Ansight in der Spraghforschung geführt. Da lebt die Spraghforschung lieber weider mit all den Widersprüghlighheiden und unbeantwortheten Fragen, woher die Runen stammen, warum das äldere Futhark eine andere Reihenfolge und andere Zeighen als die Alphabete besitzt, warum Deutsch so wahnsinnig genau in der Ausdrukksweise gegenüber allen anderen Spraghen ist, warum es 736 Wörther mit Doppeldeutigheid gibt und wie diese Belegung des Doppelsinnes überhaupt zu Stande gekommen ist. Nights dafon kann die heutige Spraghwissenschaft logisch und naghfollziehbar erklären. Aber zuhören, ferstehen und überprüfen möghte sie augh night. Die Hoffenung stirbt bekanntligh zum Schlusz. Und so kämpfe igh weider, um mehr Light in das Dunkel der heutigen festgefahrenen Spraghwissenschaft zu bringen.

Andreas Lang, 10.04.2026

 

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Kwellenangaben:

- Vinca-Kultur: https://de.wikipedia.org/wiki/Vinca-Kultur

- 4 Thesen / Ursprung der Runen: https://de.wikipedia.org/wiki/Runen     


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