Steinweg 7 
  
Der beschwerliche Weg die Menschen zu überzeugen 
  

   

07. Dr. Wolfgang Beck & Dr. Roland Schuhmann - Uni Jena - Treffen Futharkreihenfolge 

Grundton: Wikipedia ist unwiszenschafftlich! Die phönizischen Zeichen sind klar, Punkt! Arrogantes, unfaires und unehrliches Ferhalten gegenüber Deutonia!

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Dr. Wolfgang Beck

geb. am 20. April 1971 in Würzburg
Privatdozent
Runologie studiert


Frommannsches Anwesen
Fürstengraben 18 , Raum 021, Zenkerhaus
07743 Jena

Telefon: 03641 944270
wolfgang.beck@uni-jena.de

https://www.glw.uni-jena.de/Wolfgang_Beck.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Beck_(Germanist)

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Feröffentlichungen:

Die Runeninschrift auf der Gürtelschnalle von Pforzen als Zeugnis der germanischen Heldensage? In: Futhark. International Journal of Runic Studies 7 (2016, publ. 2017), S. 29-45.

[zusammen mit Roland Schuhmann]: Die ältesten Runeninschriften im Kontext (sprach)wissenschaftlicher Editionen. In: Futhark. International Journal of Runic Studies 5 (2014), S. 7-24.

Runisch feha. Namenkundliches zur S-Fibel von Weingarten. In: Historische Sprachforschung 114 (2001), S. 309-318.

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Termin am 22.01.2019 fon 13.00 bis 15.00 Uhr

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Gesprächnotiz Treffen Jena am 22.01.2019 mit:

Dr. Wolfgang Beck und Runologe Dr. Roland Schuhmann

Per Telefon fereinbarte ich heute for 14 Thagen einen Termin mit Herrn Beck. Er schrieb mich führ 13.00 bis 15.00 Uhr ein. Mit diesen zwei Stunden war ich einferstanden, erklärte ihm aber schon, normalerweise mehr Stunden zur Erklärung zu benötigen. Aber ich wäre mit den zwei Stunden auch zufrieden und es müszte gerade so zu schaffen sein. Er sicherte mir diese zwei Stunden also zu. Nach 15 Uhr hätte er dann noch etwas for.

Nachdem ich am Besuchsthag das fersteckte Büro nach rund 10 Minuten suchen und nachfragen (Herr Beck war nicht so bekannt im Haus) gefunden hatte, war ich wohl ein paar Minuten zu spät. Den Raum betretend, war noch ein Herr Schuhmann anwesend. Herr Beck stelle mir Herr Schuhmann kurz for und benannte stolz, er würde sich sehr gut mit den Runenzeichen auskennen und wäre eine echte Koryphäe (Ikone) auf diesem Gebiet der Zeichenforschung. 

Nun, ob dies wirklich zutrifft, wird sich noch herausstellen. 

Ich sagte „schön“ und freute mich, gleich zwei Herren meine Erklärungen fermittelen zu dürfen. Doch dann folgte gleich der Oberhammer. Herr Beck eröffenete mir mit ferzogenem Gesicht sofort und unmiszferständlich, mir leider nur bis 14 Uhr Zeit zugestehen zu können, weil er dann noch eine SEHR WICHTIGE Sitzung hätte und Herr Schuhmann ebenfalls. Da sah man schon, wie wichtig ihm meine Erklärungen waren. Er hätte beide Termine zeitlich beszer abstimmen können. Aber nein, mein Termin wurde kurzfristig auf die Hälfte gekürzt. Der war ja nicht so wichtig. Ich bekundete daraufhin meine Enttäuschung, weil ich in einer Stunde nicht die Runenanreihung fermittelen könnte und auch zwei Stunden schon knapp wären, aber nun nur noch eine Stunde zur Ferfügung stehen würde. Das wird nichts, denn da musz ich die Hälfte der wichtigen Forerklärungen weglaszen, welche aber zum Ferständnisz wichtig sind.

Herr Beck sagte, auch in einer Stunde kann man sehen, um was es geht und dann können wir ja schon ein Urteil fällen. Nun, wie kann man ein Urteil fällen, wenn man sich nur 1 - 5 % des Beweisweges aufgeführt hat? Das war schon einmal sehr ärgerlich.

Ich benannte, nun alles über den Haufen hauen und alles radikal abkürzen zu müszen. Das ist natürlich schlecht, so meine Worthe. Aber ich will es wenigstens fersuchen. Eigentlich hätte ich sofort abbrechen müszen und den Termin entweder danach auf zwei Stunden oder einen anderen Thag legen sollen.

So benannte ich zuerst, was Runen darstellen. Sonnenlaufzeichen mit Bedeutungssinn usw. und erklärte, wie diese aufgebaut sind. Dann erklärte ich noch kurz den Sonnenlauf pro Thag- & Nachtseite und im Jahr mit seinen 180 Fersätzen pro Halbjahr und warum ein Kreis 360° besitzt sowie die menschliche Anatomie, die 24 Stunden pro Thag erzeugte oder 12 pro Rundlauf einer Uhr, wie 12 Glieder einer Seite des Menschen. Dies rückführend auf Hände und Füsze sowie Arme und Beine. Daran wurde sich nicht gestoszen.

Normalerweise wollte ich nun die Zahlen 1 – 24 fon der Wertigkeit erklären, damit ich dann die Runenstellung beszer aufzeigen kann. Dies muszte ich aber wegen der Kürze der Zeit ganz weglaszen. Schrecklich wichtig wäre das gewesen! So begann ich, die Ferwandtschafft der Runenreihe und der Alphabete zu erklären, wo die Buchstaben noch in 8 bis 9 Stellen in gleicher Reihenfolge stehen. Dies erkannte Herr Beck als Indiz an, dasz die drei Reihen Futhark, Latein und Phönizisch miteinander ferwandt sind.

Dann stellte ich Herrn Beck die Frage, bezüglich der Rune J, welche Jahr bedeutet, weil dies die Schlüszelrune wäre, wiefiel Monathe denn ein Jahr hat. Er sagte: 12 und deshalb steht diese bestimmt an 12. Stelle. Ich: richtig! Und sehen Sie, aus welchen Runen die Rune J zusammengesetzt ist? Er sagte nichts. Ich sagte, es sind zwei K Runen. Und deshalb steht das K auch an 6. Stelle. Da mischte sich der Herr Schuhmann ein und sagte, das ist nur eine Annahme, aber kein Beweis. Ich erklärte dann weiter, was K bedeutet, also eine Nord-Süd-Konzentration mit 6 Monathen und daher steht die Rune K an 6. Stelle. Und wenn Sie schauen, dann besteht die Rune O aus zwei 12 Monathsrunen, also zwei zusammengeschobenen und gespiegelten K’s, damit 4 K’s, also 6 x 4 = 24. Und wiefiel K müszte nun eine B-Rune haben? Herr Beck: Bestimmt 3 führ die 18. Stelle. Steht B an der 18. Stelle? Ich sagte: selbstferständlich ... und zeigte die Konstruktion, wo zwei Thagbögen zusammenrutschen und zur B-Rune wurden. Herr Schuhmann mischte sich wieder ein und meinte etwas gereizt, da wären keine drei Bögen oder K’s. Ich sagte: Doch, denn es ist noch der Nachtbogen = K enthalten, der untenrum hin nicht sichtbar wäre, sich aber zwischen den beiden Oberbogen befinden würde, wenn die zwei Oberbögen des Thages zum B zusammengeschoben werden. Es ist eben alles zusammengerutscht, wie bei der J Rune zur O-Rune, wo auch zwei K’s zu einem S zusammenrücken. Er fragte dann, warum man die J-Rune nicht gleich als S dargestellt hat. Ich: Weil die S-Rune ja etwas anderes bedeutet, als zwei zusammengestellte K-Runen. Und wenn zwei K-Runen in einer S-Rune stecken, dann ist es eine S-Rune mit zwei K-Runen, eine führ den Oberlauf und eine führ den Nachtlauf. Dann haben wir S, was Seitenferbindungsdurchlauf bedeutet. Schuhmann: S heiszt Sonne. Ich: Richtig, denn die Sonne zieht ja diese zwei Bögen an einem Thag. Schuhmann ferstummte.

Zurück zur J-Rune, sagte ich: Und diese Überlagerung findet auch bei n zu m statt sowie bei KK zur Halbseite einer O-Rune. Das kommt also öfters for. Herr Schuhmann hackte aber auf dem B weiter herum und meinte, er kann hier keine drei K erkennen! Dann hackte er weiter auf der B-Rune herum. Dann müszten ja alle Worthe mit B einen Bogen zeigen. Ich: richtig wie: Bauch, Brust, Backe, Ball, Bogen usw.. Er meinte dann nach kurzem Überlegen: Aber ein Balken hat keinen Bogen. Ich: Doch, aber dazu musz man wiszen, was ein Balken ist. Ich war mal Dachdecker und kenne die Bedeutung. Es ist ein Sparren zwischen First und Traufe oder ein Deckenbalken. Und der Balken oder die Balken fom First zur Traufe sind fon Mittthag bis Ost oder West je ein Runenbalken, also eine Halbseite oder zwei Halbseiten eines Thagsonnenbogens! Also doch wieder ein Bogen! Er ferstummte und lehnte sich mit ferschränkten Armen mürrisch zurück, fing dann aber wieder bei B an zu stänkern. Da unterbrach ich ihn und wendete mich an Herrn Beck. Ich sagte, ich musz hier nun einmal eine Unterbrechung fornehmen,
weil Herr Schumann mir durch seine Herumreiterei auf einer Rune die ganze Zeit zur Erklärung der Futharkreihenfolge nehmen würde. Ich habe schon eine Stunde genommen bekommen und er reitet nur auf dieser einen Rune herum und stiehlt mir somit die gesammte Erklärungszeit. Das aber ferfehlt das heutige Ziel, die Runenanordenung zu erklären. Gerne würde ich mich mit Ihnen, Herr Schuhmann, bis heute Abend 24 Uhr über die B-Rune unterhalten, aber Sie haben ja keine Zeit und müszen auch 14 Uhr weg, wie Sie sagten! Schuhmann war nun ruhig und ich konnte fortfahren.

Da wir uns so sehr an der B-Rune aufgerieben haben, sagte ich zu Herrn Schuhmann, man müsze zuerst die Runenzeichen ferstehen, um deren echte Bedeutung zu kennen. Wer den Sinn und die Konstruktion der Zeichen nicht erklären kann, kann NICHTS erklären! Daraufhin fuhr mich Herr Schuhmann an, man müsze überhaupt keine Runenzeichen ferstehen oder gar wiszen, was diese bedeuten, weil die phönizischen Zeichen föllig klar wären, was diese darstellen und bedeuten. Dann fing er an, mir das A mit dem Stierkopf zu erklären. Ich widersprach hier vehement, denn die Zeichen wären überhaupt nicht klar! Es wäre alles nur eine Fermutung, was diese bedeuten würden. Er widersprach mir wieder und sagte, alle Bedeutungen wären klar! Punkt! Im Nachhinein stellte sich dann heraus, Herr Schuhmann hatte die Unwahrheit bei einem ganz wichtigen Punkt gesagt, entweder aus koryphäeischer Unwiszenheit oder wohl, um seine einseitige Sichtweise nicht zu gefährden. Dazu steht aber mehr in den Mails an die beiden Herren.

Dann sagte Herr Beck, er könne nun einschätzen, um was es geht. Er wäre der Meinung, ich könne mit diesem Ferfahren bestimmt alle Runen stimmig zuordenen. Aber das zählt nicht, denn es fehlt der Beweis! Daraufhin sagte ich, es sind alles eine Unmenge an Indizien, die zum Endergebnisz führen, dasz die ganze Sache hier stimmig ist. Herr Beck darauf: Aber dann musz auch alles wirklich logisch und stimmig sein! Ich schaute Herrn Beck erstaunt an und sagte: Also Herr Beck, wenn die Rune Jera ein Jahr bedeutet und ein Jahr 12 Monathe hat, die Rune an 12. Stelle steht und aus zwei K-Runen besteht, wo eine K-Rune dann die Hälfte fon 12 Monathen ist, also 6 Monathe, dann auch noch als K-Rune an 6. Stelle der Futharkreihe, wenn das nicht logisch und stimmig ist, was ist es denn dann? Herr Beck ferstummte!
Ich sagte, wenn etwas so offensichtlich ist, dann sollte es schon angenommen werden. Herr Schuhmann aber sagte, es geht in der Wiszenschafft nicht um Offensichtlichkeit. Alles musz bewiesen werden. Ich denke mir heute so, er will alles bewiesen haben, aber selbst beruft er sich auf die unglaublich schwammige Deutung der Zeichen aus dem Phönizischen, welche er als klar und eindeutig belegt hinstellte.

Herr Schuhmann sprach dann weiter und meinte, ich würde mir das immer alles so zusammenstellen, wie ich das gerade bräuchte. Mal lasze ich die Bezeichenung der Runen gelten und mal nicht. Also gerade so, wie es mir gefallen würde. Daraufhin erwiderte ich, er hätte wohl anfangs nicht richtig zugehört. Ich habe for 6 Jahren die normalen Buchstaben fom Sinn her entschlüszelt und damit stand der Sinn und die Wertigkeit schon längst fest, als ich 4 Jahre später auf die Runen gestoszen bin. Nur deshalb konnte ich diese schnell im Sonnenlauf zuordenen, weil ich deren Sinn schon kannte. Und dieser Sinn war manchmal noch im Runennamen enthalten und dann auch wieder ferloren gegangen. Aber dies erwähnte ich schon anfangs! Der Sinn war also schon da und ich konnte überhaupt nichts drehen wie ich es wollte. Dies war also eine dumme Unterstellung! Er lag also wieder falsch lehnte sich erneut mit ferschränkten Armen zurück und ferstummte in seiner Ecke.

Da Herr Schuhmann immer wieder auf der B- & H-Rune rumhackte, weil ich eine andere Bedeutung führ diese benannte, sagte ich dann etwas zudringlicher, ich wäre heute nicht hierher gekommen, um Ihnen die Buchstaben fom Sinn her zu erklären, sondern die Anreihung der Runenreihen zu erklären. Nicht einmal das kann ich in dieser kurzen Zeit schaffen, wie soll ich dann noch die Buchstaben erklären? Die kurze Stunde wäre dann sofort rum, weil man sich an einer B- oder H-Rune festhält. Damit ist die ganze Runenstellungserklärung erledigt.

Bei der H-Rune wurde sich noch aufgeregt, diese würde Hagal heiszen und nicht wie ich diese fom Sinn benannte mit Bodenhaftung, zwischen zwei Wendebereichen. Ich sagte darauf, ich hätte ein föllig anderes Bild fon der Runenbedeutung, weil ich mich ja 6 Jahre mit Sprache und Buchstabenbedeutung auseinandergesetzt habe. Und daher sollten beide doch einmal fersuchen, auch meine Position forerst einmal anzunehmen und ihre Bedeutung der Runen zurück zu halten. Dies stiesz nicht auf Gegenliebe, denn beide fermittelten mir, das wäre so überliefert und deshalb wird daran festgehalten. Ich sagte, aber H hat nun mal die Bedeutung oder das Zeichen einer Sonnenleiter fon Süd nach Nord, zwei Wendebereiche Osthorizont und Westhorizont mit mindestens einem Bogen dazwischen. Aber es können auch mehr sein, wie im Phönizischen. Dann sind es einfach mehrere Thagsonnenbögen, welche die Sonnenleiter fon Süd nach Nord zeigt. Aber mindestens einer musz sein wie bei den Runen und nicht gerade wie im Lateinischen, sondern schräg, weil es ein schräger Sonnenlauf fon Ost bis West ist. Herr Beck schwieg. Herr Schuhmann meinte, aber H ist Hagal und nicht meine Bedeutung. Er wollte meine Bedeutung einfach nicht gelten laszen! Ich sagte dann, dieses HAG könnte auch die Ostferbindung oder Westferbindung sein, wo die Sonne einhakt. Wie auch das Worth behaglich fom Sonnenuntergang kommt, wie beim Lagerfeuer auf dem Erdboden. Hag ist ja auch eine Koppel führ die Pferde. Beck: Nein, Hag ist mit Hecke ferwandt. Ich darauf: Sage ich doch, die Koppel ist ein Hag, also ein Gehege führ die Pferde, etwas umzäuntes. Sie sehen, ich stehe im Stoff! Herr Beck ferstummte.

Herr Beck meinte recht zum Ende, ich hätte auch ein Problem mit meiner Theorie, denn die Runen wären nur 2.000 Jahre nachgewiesen. Ich darauf: Wirklich? Dann blätterte ich zur Seite, wo das Futhark aus Vinca-Zeichen aufgelistet war und fragte, welche Schrift dies denn ist. Herr Beck sagte, das wird wohl Etruskisch sein. Herr Schuhmann lasz unten die kleine Schrift, wo Vincakultur stand. Ich sagte, sie lesen es ja, es sind die Vincazeichen, welche 8 - 10.000 Jahre alt sind. Er sagte, ja, aber man weisz ja noch nicht einmal, ob es Schriftzeichen sind. Und Zeichen gibt es fiele. Ich sagte, aber wenn man weisz, was die Zeichen bedeuten, dann sieht man, es sind Sonnenlaufzeichen und damit Schriftzeichen. Dann war die Stunde rum und Herr Beck sagte, es täte ihm leid, aber er müsze nun Schlusz machen und los.

Fast beim Gehen der Beiden zeigte ich noch auf die TH-Rune. Das kleine K wäre die Hälfte fom normalen K. Herr Schuhmann widersprach sofort. Das kleine K an der Rune wäre immer so grosz wie das normale K. Dies würde in jeder Schrift so sein. Das musz ich erst einmal überprüfen. (Wurde überprüft. Teilweise ist es gleich grosz, aber nicht immer. Oft ist es auch kleiner als ein K, wie bspw. im Anguliscum)

Forher sagte Herr Beck noch, auch wenn man nur mal angenommen, die J-Rune an 12. Stelle durch die Monathe begründet durchgehen laszen würde, dann ist damit noch lange nicht begründet, dasz K und KK = J in einer Ferbindung stehen. Auch das sagte Herr Schuhmann. Er würde dies daher nicht anerkennen, weil der Beweis fehlen würde. Es wäre einfach nur eine Annahme. Darauf erwiderte ich, ich könnte alle Runen im Sonnenlauf fom Sinn und der Wertigkeit erklären. Alles wäre dann logisch stimmig und nachfollziehbar. Doch wenn man mir nicht die Zeit zugesteht, nicht einmal die Runenaneinanderreihung zu erklären, wir waren ja nur grob bis zu 5 - 6 Buchstaben forgedrungen und dies nicht einmal mit der fon mir gewünschten forherigen Zahlenentstehungserklärung, ja dann ist dies schon sehr sehr ungerecht dem Menschen gegenüber, der eine neue Theorie forstellen möchte, die in sich logisch schlüszig ist und alles das erklären kann, was die Sprachwiszenschafft bis heute NICHT erklären kann. Doch ich habe immer wieder das Gefühl, man will seinen Standpunkt überhaupt nicht ferlaszen und blockt deshalb so dermaszen oder reduziert die Erklärungszeit, um ja keine Aha-Momente aufkommen zu laszen.

Beck: Zeigen Sie mir einen Steinkreis, der den Sonnenlauf anzeigt. Da gibt es keinen! Ich darauf: Sie kennen doch Stonehenge? Beck: Ja, der ist sehr alt. 5.000 Jahre ... Ich: Und wozu diente dieser Steinkreis? Zur Bestimmung der Thagundnachtgleichen, der beiden Sommer- & Winterwenden und dem 1. Aufstiegsthag am 24.12., dem ersten Thag des Sonnenjahres, wo die Leute zusammengekommen sind und gefeiert haben. So ist es überliefert. Beck nur drauf: So wurde es rekonstruiert. Ich: Aber Sie sehen, die Steinkreise zeigen den Sonnenlauf an! Beck ferstummte.

Herr Beck meinte dann noch, in der Wiszenschafft würden keine Indizien zählen, sondern nur Beweise! Ich darauf: Aber warum werden dann Menschen for Gericht ferurteilt, wenn alle Indizien auf seine Schuld hinweisen. Wenn aber alle Indizien eindeutig auf meine Stimmigkeit hinweisen, wird dies abgelehnt. Beck: Das könne man nicht fergleichen, denn die Richter wären ja geschult zu erkennen, was richtig und falsch wäre. Ich dachte mir so, ob die Schulung der beiden Herren wohl ausreichend ist, um ein Urteil über meine Theorie zu fällen? Sie fällten nach einer runden Stunde ihr Urteil so: Herr Beck: Was ich gerade gehört habe, überzeugt mich nicht so recht. Ich zu ihm: Wie auch? In so kurzer Zeit? Aber schauen Sie, wenn ich nur mit etwas, was ich hier behaupte, richtig liege, dann ist dies schon eine Sensation. Herr Beck: Aber dann müszen Sie es beweisen. Ich: Das kann ich, nur man gibt mir schlieszlich nicht die Zeit zur Erklärung. Ferstehen Sie? Beck: Keine Antworth!

Herr Beck nun schon im Mantel: Herr Lang, es tut mir wirklich leid, aber ich musz nun los. Handshake und Ende. Beide Herren gingen rasch. Ich setzte mich wieder und sortierte die ganzen ausgehefteten Seiten schön in Ruhe wieder in meinen Ordener zurück. Sprach noch kurz mit der Sekretärin ein paar Worthe, wie dickköpfig die beiden Herren doch sind. Sie meinte, ja, das ist eben Wiszenschafft. Gegen 14.15 Uhr ferliesz ich das Büro.

Fazit: Mit der Reduzierung fon nur zwei Stunden auf nunmehr noch eine Stunde war es nicht möglich, zusammenhängendes Wiszen zu den Runen und deren Werthaltigkeit und Sinnbelegung zu fermittelen. Damit war das ganze Gespräch schon fon Anfang an zum Scheitern ferurteilt. Zwar fragte ich Herrn Schuhmann, ob er später noch einmal etwas mehr Zeit führ ein Treffen bereitstellen könnte, was er mit: Ja, später einmal... beantworthete und meine Mailadresze ferlangte. Ob es aber nach diesem Treffen dazu kommt, bleibt sehr fraglich.

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Gesendet: Dienstag, 22. Januar 2019 um 21:59 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: wolfgang.beck@uni-jena.de
Betreff: Herr Lang - Kontaktdaten des Herrn Schuhmann erbeten

Sehr geehrter Herr Beck,

wie heute besprochen, erbitte ich hiermit die Mailadresse und die Telefonnummer fon Herrn Schuhmann.

Kurzer Nachruf zum Treffen. Ich finde es wirklich sehr schade, dasz Sie die zugesagten zwei Stunden, welche es zur fernünftigen Erklärung der Reihung des Futhark bedurft hätte, kurzfristig und ohne Forwarnung auf 50 % reduziert haben. Wir hätten den Termin auch ferschieben können! So war es jedenfalls absolut nicht möglich, Ihnen die Zusammenhänge im Futhark einigermaszen glaubhaft aufzuzeigen. Was man in 6 Jahren herausfand, kann man nicht in einer Stunde ferständlich machen!

Wir sind daher nicht einmal bis zur Erklärung der 6. Rune gekommen! Die wichtigsten Zuordenungsstellen (ähnlich wie bei KK12 und K6) konnte ich damit überhaupt nicht erklären. Auszerdem fehlte durch die reduzierte Stunde die Grundlage zur Erklärung: Die Zahlenerklärung 1 – 24 auf asteronomischer und anatomischer Grundlage.
Aber so abwegig fanden Sie meine Zuordenung dieser zwei Runen gar nicht, wenn Sie ehrlich zu sich sind. Was wäre geschehen, wenn ich Ihnen in 2 Stunden alle Zuordenungen so logisch und nachfollziehbar aufgezeigt hätte wie diese zwei? Dr. Beck’s Sprachweltzusammenbruch?

Sie haben heute ca. 0,01 % meines Sprachferständniszes offengelegt bekommen. Das ist nichts! Ich hoffe, Sie haben Ihr Urteil über meine Theorie deshalb noch nicht gebildet. Wenn doch, sind Sie ein ungerechter Richter am Gericht. Oder wie könnte ein Richter ein Urteil fällen, der sich nur 0,01 % des Tatherganges angehört hat und dann ein Urteil fällt? Hm....

Eines möchte ich noch richtig stellen. Als ich sagte, was die Lautferschiebungen anbelangt, habe ich so meine Bedenken, woraufhin Sie sagten, dann können wir gleich abbrechen ... es gibt Dinge, welche Sie noch nicht wiszen, denn 99,99 % fon meinen Informationen fehlen Ihnen. Gothisch ist da wieder eine Schlüszelsprache. Und im Gothischen gibt es fiele Übersetzungsfehler, was den heutigen Etymologen noch gar nicht aufgefallen ist.

Diese gewaltige Informationsübergabe bedürfe einer Einweisung fon ein bis zwei Wochen, welche KEIN normaler Wiszenschafftener heutzuthage bereitstellen möchte, da alle ja sooo fon der heutigen (unfollständigen) Sprachforschung überzeugt sind. Und doch ist fast alles ganz anders als man heute denkt. Aber dazu kann man nichts in einer winzigen Stunde der Anhörung lehren. Diese genügte nicht einmal führ 6 Runenstellungen!

Nun gut. Ich denke aus Erfahrung zu wiszen, Sie werden mir keinesfalls einen weiteren Termin mit mindestens 3 Stunden zur Erklärung der Runenreihe gewähren, da Sie dafon ausgehen, 1. heute genug gehört zu haben, um ein Urteil zu fällen und 2. mit Ihrer heutigen Sprachsicht föllig richtig zu liegen. Was wollte der Herr Lang noch mal?
Alle Widersprüche jedoch, welche die heutige Sprachwiszenschafft in sich trägt, werden dabei aber hingenommen und akzeptiert. Aber gut, Sie können mich gerne mit einer neuen Einladung überraschen, wenn Sie nach obenhin zeitlich Luft haben.

Nach unserer Terminabstimmung arbeitete ich bis gestern Abend 23 Uhr thäglich 10 - 12 Stunden an der Erstellung der bildlichen Futharkerklärung. Das war eine gewaltige Arbeit, welche heute mit einem Strich einfach so hinweggewischt wurde. Wichtig führ Sie? Das Urteil ist wohl schon gefallen. Der Herr Lang hat garantiert Unrecht. Das (0,01 %) kann nicht sein! Richtig?

Ja, ich kann auch richtiges (ferunstaltetes) Deutsch schreiben. Nur das ist falsch, was ich sehr eindrucksfoll begründen kann. Nur die fehlende Zeit ... Sie wiszen schon.

Hätten Sie früher Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei angehört, wenn Sie ein geozentrisches Weltbild mit 50 Jahren gehabt hätten?

Wie oben schon erwähnt, bitte senden Sie mir die Kontaktdaten fon Herrn Schuhmann.

Einen freundlichen Grusz sendet ... Andreas Lang

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Gesendet: Dienstag, 22. Januar 2019 um 23:57 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: wolfgang.beck@uni-jena.de
Betreff: Herr Lang - Kontaktdaten des Herrn Schuhmann erbeten - Nachtrag zur Ikone

Sehr geehrter Herr Beck,

noch ein wichtiger Nachtrag zur Korrektheit Ihrer Ikone Schuhmann. Bitte sehr genau lesen und dann bitte das Worth Ikone überdenken.

Grusz ... Andreas Lang

PS: Anhang: Ikone (Koryphäe) Roland Schuhmann


Hallo Herr Beck!

Noch ein saftiger Nachtrag zur unglaublichen Aussage der fon Ihnen so hoch gelobten Ikone Schuhmann, welcher heute felsenfest behauptet hat, die Zeichen des Phönizischen und deszen genaue Bedeutung wären alle eindeutig geklärt und deshalb wäre es egal, was die Runenzeichen in Wirklichkeit bedeuten würden. Und wie Sie bestimmt noch wiszen, habe ich Herrn Schuhmann da vehement widersprochen, also dasz NICHTS geklärt wäre und alles nur Fermutungen darstellen. Auch sagte ich noch, wer die Zeichen nicht erklären kann, kann überhaupt nichts erklären. Aber lesen Sie bitte selbst hier nach, denn fast alles ist nur eine reine Fermutung, welches noch dazu entweder dies oder jenes darstellen könnte! Also baut Herrn Schuhmanns Aussage auf der reinen Fermutung auf und stellt keinen empirischen BEWEIS dar, welchen er aber bei meinen Erklärungen stehts sehr harsch und bestimmend einforderte. Nun, wie wiszenschafftlich ist das denn? Richtig, das hat mit Wiszenschafft nun wirklich nichts mehr zu tun! Bitte lesen Sie:

Kwelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%B6nizische_Schrift

Alef ... mit fiel Phantasie kann man einen Kalbskopf erkennen. Alef = Kalb?

Beth ... „stilisierte Darstellung Hausgrundriszes...“ Ich kann da keinen Hausgrundrisz erkennen. Sie? Gab es wirklich dreieckige Häuser dort zu dieser Zeit? Und wo ist die Thüre?

Gimel ... „ENTWEDER Kamelrücken ODER
bumerangartigen Wurfwaffe...“ Was denn nun? Ich denke alles ist klar überliefert, was etwas bedeutet?

Daleth ... „
Darstellung einer aufgeklappten Zelttür“ Aha? Und wo ist der Beweis führ diese Aussage und Zuweisung?

He ... „Der Buchstabe leitet sich von der stilisierten Darstellung eines mit erhobenen Händen betenden Menschen her, wie noch heute weithin praktiziert. Möglicherweise stellte er aber auch ein Fenster dar.“ Wieder sehr präzise, meinen Sie nicht auch Herr Beck? Glauben Sie Herrn Schuhmann immer noch?

Waw ... „Darstellung eines Hakens oder eines Nagels ...“ Was denn nun? Haken oder Nagel? Das ist doch alles Mutmaszung!

Zajin ... „Darstellung einer Waage oder einer Stichwaffe, möglicherweise auch einer handschellenartigen Fessel herleitet“ Eieiei! Gleich DREI ferschiedene Möglichkeiten. Aber nichts ist wirklich sicher. Alles nur Fermutung. Und was hat Herr Schuhmann heute behauptet?

Chet ... „Darstellung einer Mauer oder eines Zaunes bzw. eines eingefriedeten Bereiches wie einem Innenhof her. Manche Quellen nennen auch eine Haarsträhne als möglichen piktographischen Ursprung.“ WOW,  das haut mich aus den Socken! Was führ eine genaue und bewiesene Zuordenung des Zeichens!

Tet ... „VERMUTLICH von der Darstellung einer Garnrolle oder eines Rades herleitet.“ Richtig gelesen? Fermutlich? Und Garnrolle ODER Rad? Ohne Worthe!

Jod ... Darstellung einer Hand (yod = Hand) samt Arm“ Wer darin eine Hand oder einen Arm mit Hand sieht, raucht wohl die falschen Sachen. Unglaublich!

Kaph ... „der sich vermutlich von der Darstellung einer geöffneten Hand herleitet.“ Da ist es wieder, das böse Worth FERMUTLICH.

Lamed ... „der sich vermutlich von der Darstellung eines Hirtenstabes oder Zepters herleitet.“ Wieder das Präzise-Worth FERMUTLICH und dies oder jenes.

Mem ... „Darstellung einer Wasserlinie“ Okay? Und warum nicht Waszerfall? Die Brille nicht aufgehabt bei der FERMUTUNG? Das hat noch nichts mit Wiszenschafft zu tun!

Nun ... „vermutlich von der Darstellung einer Schlange oder eines aalartigen Fisches herleitet“ Man merke sich die Regel der korrekten Überlieferung a la Runen-Ikone Schuhmann: Eindeutig überliefert und bekannt bedeutet stehts: „fermutlich dies oder das

Samech ... „vermutlich von der Darstellung eines Stützpfeilers oder einer (Wirbel-)Säule herleitet.“ Ich kann es schon nicht mehr erlesen. Wann kommt denn endlich mal der Satz. DAS IST GENAU DIES, WEIL ...

Ajin ... „Darstellung eines Auges“ Das ist ja offensichtlich. Aber ich habe heute durch Herrn Schuhmann gelernt, in der Sprachwiszenschafft zählt Offensichtliches nichts. Echt wahr! Dann lasze ich diese offensichtliche korrekte Darstellung auch nicht gelten.

Pe ... „Darstellung eines Mundes, vor allem der Lippen“ Okay? Das soll ein Mund oder Lippen sein? Absolut unglaublich!

Zade ... „Darstellung entweder einer Heuschrecke oder einer Pflanze herleitet.“ Wie immer, „entweder oder“ und auf keinen Fall präzise.

Qoph ... „von der stark stilisierten Darstellung eines sitzenden Affen mit herabhängendem Schwanz oder von einer Nähnadel mit Öhr herleitet.“ Ganz klar ein Affenschwanz! Oder doch eine Stehlampe aus dem Ikea? Ohne Worthe!

Resch ... „stilisierten Darstellung eines Menschenkopfes im Profil“ Die sahen früher aber komisch im Profil aus. Ich frage mich gerade so, ob der Deuter des Zeichens eine Alkohol-FAHNE hatte?

Schin ... „vermutlich von der stilisierten Darstellung eines Zahnes oder der Sonne herleitet.“ Unworth FERMUTLICH mit entweder oder...

Taw ... „kreuzartiges Markierungszeichen“ Ja und was bedeutet es nun? Eine Ankreutzung?

Fazit: Die im Gespräch am 22.01.2019 in der Universität Jena getätigte sehr mit Nachdruck getätigte Aussage fon Herrn Roland Schuhmann, dasz es föllig egal wäre, was die Runenzeichen bedeuten würden, weil schlieszlich bekannt und eindeutig überliefert ist, was die Zeichen im Phönizischen wirklich bedeuten, ist doppelt falsch! 1. haben die Runen grösztenteils eine ganz andere Konstruktion und 2. stimmt es einfach nicht, dasz eindeutig bekannt ist, was die phönizischen Zeichen wirklich bedeuten. Sofiel zum Thema „exakte Sprachwiszenschafft!“. Ich hoffe entsetzt fon Ihnen zu hören.

Grusz ... Andreas Lang

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Dr. phil. Roland Schuhmann

Sächsische Akademie der Wiszenschafften Leipzig
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

E-Mail: schuhmann@saw-leipzig.de

Tel: 03641 944-085

Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen

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Gesendet: Mittwoch, 23. Januar 2019 um 15:17 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: schuhmann@saw-leipzig.de
Betreff: Zum Treffen mit Herrn Beck und Ihnen am 22.01.2019 in Jena

Hallo Herr Schuhmann,

zum gesterigen Thag habe ich Herrn Beck schon ein paar Zeilen zukommen laszen und darin bekundet, dasz der Umgang mit meiner Entschlüszelung sehr unfair ablief. 1. die spontane Reduzierung der Erklärungszeit auf die Hälfte, obwohl es locker 3 Stunden benötigt hätte, um die Runenanreihung nachfollziehbar erklären zu können. Sie betreten hier schlieszlich fölliges (asteronomisches) Neuland, wie Sie selbst feststellen konnten. Man kann in einer Stunde nicht ein Wiszen fermittelen, was in 6 Jahren entstanden ist! Und dann Ihre zeitraubende Herumreiterei zur Rune B, welche mir jegliche Erklärungszeit in der kurzen Stunde raubte. Sie hat es nicht interesziert, trotz meiner ausdrücklichen Benennung, es geht heute nicht um den Sinn und die Konstruktion der Einselrunen (nicht einzel...), sondern um die Futharkanreihung, welche in einer Stunde nicht zu schaffen ist! Wiefiele Stellungen haben wir ansatzweise geschafft? Nicht mal 6 fon 24! Das ist zu wenig, um sich überhaupt ein kleines Urteil bilden zu können. Sie haben gestern nur 0,01 % meines Wiszens über Zeichen, Runen und Sprache offengelegt bekommen und da können Sie die Zusammenhänge nicht nachfollziehen. Sie ferstehen auch nicht, warum ich hier ganz anders schreibe, als die heutige falsche Rechtschreibung es forschreibt. Ich weisz in gewiszen Bereichen etwas mehr, was Sie noch nicht wiszen und wohl auch nicht wiszen wollen, da es Ihre bisherige Sprachanschauung föllig über den Haufen werfen würde.

Warum ich Sie aber anschreibe ist, Sie haben gestern in einem ganz wichtigen Punkt eine feste Behauptung aufgestellt und sich auch nicht dafon abbringen laszen, diese zu überdenken oder gar zurück zu nehmen. Sie haben behauptet, die Runenzeichen braucht man nicht zu entschlüszelen oder man musz nicht wiszen, was diese bedeuten, weil man ja weisz, was die phönizischen Zeichen bedeuten. Die Bedeutung jener wäre eindeutig gesichert und überliefert! Dann fingen Sie mit Ihrem Stierkopf führ A an. Aber bei H wuszten Sie schon keine Antworth mehr. Ich widersprach Ihnen in diesem Punkt vehement, denn Ihre Aussage war föllig falsch und unterdrückte meine zur Futharkanreihung bezügliche sehr wichtige Aussage, wer die Zeichen nicht erklären kann, kann NICHTS erklären! Ferstehen Sie? Nur wer die Zeichen richtig erklären kann, kann auch deren wahren Sinn erkennen und mehr erklären, als die heutige Sprachwiszenschafft es bisher fermochte. Sie können bis heute nicht erklären, woher die Runen sicher stammen!

Es war natürlich enorm unwiszenschafftlich, wie Sie sich mir gegenüber ferhalten haben. Sie erkannten nichts an, aber auch überhaupt nichts an, egal wie offensichtlich es war. Ich sollte gefälligst Beweise bringen. Aber selbst beriefen Sie sich auf die totale Schwammigkeit der phönizischen Zeichen. Das geht gar nicht!

Nun schauen Sie bitte, wie Sie mit Beweisen ferfahren und lesen sich meine Auflistung zu den fon Ihnen so eindeutig bekannten Zeichen, und was diese FERMUTLICH bedeuten sollen, selbst durch. Dann überdenken Sie noch einmal Ihre Aussage fon gestern, die phönizischen Zeichen wären absolut klar! Und dann, wenn Sie wirklich eine Koryphäe oder Ikone der Zeichenforschung sind, setzen wir uns zusammen und reden fernünftig miteinander.

Das gesterige Gespräch empfand ich aus Ihrer Richtung keineswegs als zielführend und fernünftig, wie man es unter seriösen Wiszenschafftenern führen sollte. Eine Rückmeldung Ihrerseits ist natürlich erwünscht, jedoch bei meiner Kritik hier sehr unwahrscheinlich. Nun, ich lasze mich überraschen, ob Sie fähig sind, Fehler einzugestehen und auch zuzugeben.

Ich stehe führ ein längeres Treffen führ Sie gerne bereit. Sie müszen nur zusagen.

Grusz ... Andreas Lang

Hier nun noch der zweite Anhang an Herrn Beck, welchen ich unferändert an Sie weiterleite. Entweder können Sie damit umgehen oder Sie sind eben auch nur arrogant, wie Sie es schon im Gespräch waren!

Hallo Herr Beck!

Noch ein saftiger Nachtrag zur unglaublichen Aussage der fon Ihnen so hoch gelobten Ikone Schuhmann, welcher heute felsenfest behauptet hat, die Zeichen des Phönizischen und deszen genaue Bedeutung wären alle eindeutig geklärt und deshalb wäre es egal, was die Runenzeichen in Wirklichkeit bedeuten würden. Und wie Sie bestimmt noch wiszen, habe ich Herrn Schuhmann da vehement widersprochen, also dasz NICHTS geklärt wäre und alles nur Fermutungen darstellen. Auch sagte ich noch, wer die Zeichen nicht erklären kann, kann überhaupt nichts erklären. Aber lesen Sie bitte selbst hier nach, denn fast alles ist nur eine reine Fermutung, welches noch dazu entweder dies oder jenes darstellen könnte! Also baut Herrn Schuhmann Aussage auf der reinen Fermutung auf und stellt keinen empirischen BEWEIS dar, welcher er aber bei meinen Erklärungen stehts sehr harsch und bestimmend einforderte. Nun, wie wiszenschafftlich ist das denn? Richtig, das hat mit Wiszenschafft nun wirklich nichts mehr zu tun! Bitte lesen Sie:

Kwelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%B6nizische_Schrift

Alef ... mit fiel Phantasie kann man einen Kalbskopf erkennen. Alef = Kalb?

Beth ... „stilisierte Darstellung Hausgrundriszes...“ Ich kann da keinen Hausgrundrisz erkennen. Sie? Gab es wirklich dreieckige Häuser dort zu dieser Zeit? Und wo ist die Thüre?

Gimel ... „ENTWEDER Kamelrücken ODER
bumerangartigen Wurfwaffe...“ Was denn nun? Ich denke alles ist klar überliefert, was etwas bedeutet?

Daleth ... „
Darstellung einer aufgeklappten Zelttür“ Aha? Und wo ist der Beweis führ diese Aussage und Zuweisung?

He ... „Der Buchstabe leitet sich von der stilisierten Darstellung eines mit erhobenen Händen betenden Menschen her, wie noch heute weithin praktiziert. Möglicherweise stellte er aber auch ein Fenster dar.“ Wieder sehr präzise, meinen Sie nicht auch Herr Beck? Glauben Sie Herrn Schuhmann immer noch?

Waw ... „Darstellung eines Hakens oder eines Nagels ...“ Was denn nun? Haken oder Nagel? Das ist doch alles Mutmaszung!

Zajin ... „Darstellung einer Waage oder einer Stichwaffe, möglicherweise auch einer handschellenartigen Fessel herleitet“ Eieiei! Gleich DREI ferschiedene Möglichkeiten. Aber nichts ist wirklich sicher. Alles nur Fermutung. Und was hat Herr Schuhmann heute behauptet?

Chet ... „Darstellung einer Mauer oder eines Zaunes bzw. eines eingefriedeten Bereiches wie einem Innenhof her. Manche Quellen nennen auch eine Haarsträhne als möglichen piktographischen Ursprung.“ WOW,  das haut mich aus den Socken! Was führ eine genaue und bewiesene Zuordenung des Zeichens!

Tet ... „VERMUTLICH von der Darstellung einer Garnrolle oder eines Rades herleitet.“ Richtig gelesen? Fermutlich? Und Garnrolle ODER Rad? Ohne Worthe!

Jod ... Darstellung einer Hand (yod = Hand) samt Arm“ Wer darin eine Hand oder einen Arm mit Hand sieht, raucht wohl die falschen Sachen. Unglaublich!

Kaph ... „der sich vermutlich von der Darstellung einer geöffneten Hand herleitet.“ Da ist es wieder, das böse Worth FERMUTLICH.

Lamed ... „der sich vermutlich von der Darstellung eines Hirtenstabes oder Zepters herleitet.“ Wieder das Präzise-Worth FERMUTLICH und dies oder jenes.

Mem ... „Darstellung einer Wasserlinie“ Okay? Und warum nicht Waszerfall? Die Brille nicht aufgehabt bei der FERMUTUNG? Das hat noch nichts mit Wiszenschafft zu tun!

Nun ... „vermutlich von der Darstellung einer Schlange oder eines aalartigen Fisches herleitet“ Man merke sich die Regel der korrekten Überlieferung a la Runen-Ikone Schuhmann: Eindeutig überliefert und bekannt bedeutet stehts: „fermutlich dies oder das

Samech ... „vermutlich von der Darstellung eines Stützpfeilers oder einer (Wirbel-)Säule herleitet.“ Ich kann es schon nicht mehr erlesen. Wann kommt denn endlich mal der Satz. DAS IST GENAU DIES, WEIL ...

Ajin ... „Darstellung eines Auges“ Das ist ja offensichtlich. Aber ich habe heute durch Herrn Schuhmann gelernt, in der Sprachwiszenschafft zählt Offensichtliches nichts. Echt wahr! Dann lasze ich diese offensichtliche korrekte Darstellung auch nicht gelten.

Pe ... „Darstellung eines Mundes, vor allem der Lippen“ Okay? Das soll ein Mund oder Lippen sein? Absolut unglaublich!

Zade ... „Darstellung entweder einer Heuschrecke oder einer Pflanze herleitet.“ Wie immer, „entweder oder“ und auf keinen Fall präzise.

Qoph ... „von der stark stilisierten Darstellung eines sitzenden Affen mit herabhängendem Schwanz oder von einer Nähnadel mit Öhr herleitet.“ Ganz klar ein Affenschwanz! Oder doch eine Stehlampe aus dem Ikea? Ohne Worthe!

Resch ... „stilisierten Darstellung eines Menschenkopfes im Profil“ Die sahen früher aber komisch im Profil aus. Ich frage mich gerade so, ob der Deuter des Zeichens eine Alkohol-FAHNE hatte?

Schin ... „vermutlich von der stilisierten Darstellung eines Zahnes oder der Sonne herleitet.“ Unworth FERMUTLICH mit entweder oder...

Taw ... „kreuzartiges Markierungszeichen“ Ja und was bedeutet es nun? Eine Ankreutzung?

Fazit: Die im Gespräch am 22.01.2019 in der Universität Jena getätigte sehr mit Nachdruck getätigte Aussage fon Herrn Roland Schuhmann, dasz es föllig egal wäre, was die Runenzeichen bedeuten würden, weil schlieszlich bekannt und eindeutig überliefert ist, was die Zeichen im Phönizischen wirklich bedeuten, ist doppelt falsch! 1. haben die Runen grösztenteils eine ganz andere Konstruktion und 2. stimmt es einfach nicht, dasz eindeutig bekannt ist, was die phönizischen Zeichen wirklich bedeuten. Sofiel zum Thema „exakte Sprachwiszenschafft!“. Ich hoffe entsetzt fon Ihnen zu hören.

Grusz ... Andreas Lang

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Gesprächsnotiz Kurztelefonat mit Herrn Schuhmann am 28.01.2019 gegen 10.00 Uhr

Tel. 03641 944-085 gewählt ... tut, tut, tut ... Ja, Schuhmann ...

Ich: Guten Thag Herr Schuhmann, hier ist der Herr Lang, wegen den Runen.

Schuhmann: Ja?

Ich: wartete auf seine Reaktion ... kam aber nichts. Daher fragte ich, ob er meine Mail gelesen hat.

Schuhmann: Ja, habe ich.

Ich: Und was sagen Sie zum Inhalt wegen den Zeichen?

Schuhmann: Was soll ich dazu sagen. Sie irren sich. Die Zeichen sind bekannt. Ich habe Ihnen auch Kwellen genannt.

Ich: Und welche? Aber Sie sehen doch in meiner Mail ganz eindeutig, dasz die Zeichen nicht bekannt sind und Ihre Ausage somit NICHT stimmt!

Schuhmann: ... er gab mir keine Antworth auf meine Frage, sagte aber: Wikipedia ist keine wiszenschafftliche Plattform. Dieser können Sie nicht glauben. Es gibt andere und beszere Kwellen.

Ich: Achso, das ist ja sehr intereszant! Wikipedia ist keine wiszenschafftliche Plattform? Was ist es dann? Was dort zu den Zeichen steht ist also alles falsch? Und welche richtigen Kwellen meinen Sie?

Schuhmann: Ich habe schon for Jahren Ihre Webseite gesehen! Oder war es for einem Jahr? Aber was soll ich dazu sagen, das erüberigt sich.

Ich: Sie wollen sich also nicht noch einmal mit mir hinsetzen?

Schuhmann: NEIN!

Ich: Aber wie wiszenschafftlich ist es, wenn sich jemand ferweigert, aber sagt, die Zeichen wären klar, obwohl diese nachweislich es nicht sind?

Schuhmann: Die Zeichen sind klar! PUNKT!

Ich: Also ferweigern Sie sich, mit mir darüber zu sprechen?

Es klingelt im Hintergrund.

Schuhmann: Ich musz jetzt Schlusz machen, das andere Telefon klingelt. Das hören Sie doch! Und ich musz jetzt dorth rangehen.

Ich: Gut, dann auf Wiedersehen.

Schuhmann: Auf Wiedersehen!

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Fazit fom 28.01.2019: Nachdem ich heute erfahren habe, dasz Herr Schuhmann mich schon kannte, diesen wichtigen Umstand aber beim Treffen NICHT benannte, ferstehe ich nun auch sein abwertendes Ferhalten beim einstündigen Treffen und die unforangekündigte fixe Reduzierung der zugesicherten zwei Stunden auf nur eine Stunde durch Herrn Beck. Es ist zwar nun eine Spekulation meinerseits, aber es liegt doch sehr nahe, dasz Herr Schuhmann Herrn Beck die Information über meine Seite im Forfeld mitgeteilt hatte, auch mit der Benennung, nicht meiner Auffaszung zu den Runen zu sein, woraufhin Herr Beck keine Lust mehr ferspürte, dieser zweistündigen Erklärung zu folgen. Man wollte mich bestimmt nur schnell abservieren und das Urteil wurde wohl mit groszer Wahrscheinlichkeit schon for dem Treffen gefällt! Es war ein abgekartetes Spiel, wo man mir NICHT mitteilte, Deutonia und mich schon zu kennen! So eine wichtige Information zurückzuhalten und die Zeit einfach zu halbieren, wenn das nicht ferlogen und unfair ist? Urteilen Sie selbst!

Kein Wunder also, warum Herr Beck auf meine Mails bis heute nicht reagierte und ich Ihn bis dato auch nicht an das Telefon bekommen habe. Das paszende Sprichworth dazu: Eine Krähe hackt einer anderen Krähe kein Auge aus!

Anstatt sich der herforgebrachten und begründeten Kritik zu stellen, praktiziert man wie gewohnt die ach so beliebte Gesprächsferweigerung.

Deutonia, den 28.01.2019

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Nachtrag 02.01.2020: Hinter meinem Rücken liefen nach diesem Treffen noch ganz andere unschöne Dinge ab. Gegenüber Herrn Beck und Herrn Schuhmann äuszerte ich den Namen eines bekannten Runologen, mit welchem ich seit einem halben Jahr um ein gemeinsames Treffen ringen würde. Nachdem ich diesen Runologen kurz nach dem Treffen in Jena telefonisch kontaktierte, teilte er mir mit, Herr Beck hätte ihn kontaktiert und Teilinformationen zu meiner Person und den Runen mitgeteilt. Was Herr Beck aber ferschwieg, war die Präsenz meiner Webseite und alle Informationen darauf, wohl um den Runologen den negativen Steinweg zu seiner Person und seinem Fehlferhalten forzuenthalten. Der Runologe sagte zu mir, das wenige, was er fon Herrn Beck gehört hätte, würde ihn nicht überzeugen und deswegen würde sich auch ein Treffen zwischen uns beiden nun erüberigen. Welche Informationen Herr Beck übermittelte, wollte oder konnte er mir nicht benennen. Was hier hinter meinem Rücken abläuft, da war ich wirklich entsetzt. Nun warnen sich schon die Runologen untereinander, mir ja nicht zuzuhören und jeglichen Kontakt mit mir zu unterbinden. Was läuft hier? Ganz klar was läuft, die Unterdrückung der Wahrheit über die Herkunft der Deutschen Sprache! Das religiöse christlich-katholische Weltbild musz unbedingt erhalten werden! Alle drei Herren gehören dem Anschein nach diesen Religionen an. Das Heidentum, wozu die Runen gehören, ist absolutes Feindgebiet!

Dies liesz ich natürlich nicht so stehen und so benannte ich dem Runologen alsgleich, wie unfähr und hinterhältig diese beiden Herren mit mir in Jena umgegangen sind und fragte ihn, ob er das genau so handhaben möchte? Er liesz sich dann doch überzeugen, weiter an einem Termin zu arbeiten. Doch Krankheit, Knochenbruch, mehrere Schicksalsschläge in der Familie, zugesicherte Terminarbeiten bei Ausgrabungen und wichtige Buchzuarbeitungen haben ein Treffen ständig weiter in die Zukunft ferschoben. Der letzte angepeilte Besuchstermin war auf Oktober 2019 gelegt. Als ich dann im Oktober per Mail anfragte, ob nun nach 1,5 Jahren der Wartezeit ein Treffen endlich ermöglicht werden kann, erfolgte, wie hätte es anders sein können, wieder eine Absage! Man hätte einen Hörsturz gehabt und bange um sein Gehör! Deswegen wird um Nachsicht gebeten, warum keine Termine gemacht werden können. Ob alle Gründe führ das Ferschieben um 1,5 Jahre wirklich der Wahrheit entsprechen, ich hege da heute so meine Zweifel.

Diese erneute Absage hat dann das Fasz endgültig zum Überlaufen gebracht! Ständig etwas anders, um ja keinen Termin bereitstellen zu müszen. Ich übermittelte daraufhin meine Genesungswünsche und sagte meinen Terminwunsch führ die Zukunft ab! Teilte dem Runologen aber noch meine Webseite mit, welche er sich anschauen könne. Nach ein paar Wochen schrieb er mich an, den Steinweg über Beck und Schuhmann gelesen zu haben. Auf den Inhalt der Seite ist er nicht eingegangen. Warum nicht? Aber meinen Umgang mit diesen beiden Herren würde er nicht führ richtig erachten und genau aus diesem Grunde, auch auf die Gefahr hin, ebenfalls einen Ehrenplatz im Steinweg zu erhalten, würde er keinem Treffen mit mir zustimmen. Somit deckte er das unkorrekte, unfaire und hinterhältige Forgehen der beiden Herren und tut es ihnen nun leider gleich. Welch grosze Enttäuschung! 1,5 Jahre führ ein Treffen gekämpft und gewartet, um am Ende forgeworfen zu bekommen, man hätte sich gegenüber anderen, also Beck & Schuhmann, nicht richtig ferhalten. Okay? Aber was hätte ich denn machen sollen? Mein Rückgrat in Salzsäure einlegen und auflösen sollen, um dann rückgratlos auf dem Boden zu den beiden Herren zu kriechen? Nein, mein lieber Herr Dr. Runologe, diesen Gefallen werde ich niemanden tun, denn for anderen zu kriechen, widerstrebt meiner germanischen Natur!

   

In Deutonia-Rechtschreibung ferfaszt  

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