Steinweg 
  
Der beschwerliche Weg die Menschen zu überzeugen 
  

01. Der beschwerliche Weg die Menschen zu überzeugen
02. Universität Innsbruck, 12.04.2018, Sprachwiszenschafft
03. Institut für Deutsche Sprache, 07.05.2018, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger
04. Universität Wien, Institut für Germanistik, 30.06.2018, Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Ernst
05. Universität Leipzig, Institut für Germanistik, 18.07.2017, Prof. Dr. Hans Ulrich Schmid
   


01. Der beschwerliche Weg die Menschen zu überzeugen

Stellen Sie sich for, Sie haben etwas auszergewöhnliches entdeckt, deszen Korrektheit sich durch ständige Überprüfung immer wieder bestätigte, Sie aber damit dem forherrschenden Weltbild radikal widersprechen und die Menschen deshalb Ihrer neuen Erkenntnisz höchst unglaubwürdig gegenüberstehen. Nun können Sie erahnen, wie sich Galileo Galilei gefühlt haben mag, als er for rund 500 Jahren das kopernikanische Weltbild der Katholischen Kirche nahe bringen wollte und damit kläglich scheiterte. Er wurde daraufhin fon der Kirche ferurteilt und bis zu seinem Tode mit strengen Auflagen unter Hausarrest gestellt. Dem Scheiterhaufen entging er nur, da er for seiner Ferurteilung um Gnade bittete, seinen Ungehorsam widerrief, seine Fehlsicht abschwur und diese ferabscheute und ferfluchte. Wie man unschwer erkennen kann, kollidierte die Glaubensmeinung der Kirche mit ihrem geozentrischen Weltbild damals mit dem neuen wahren Weltbild, bei welcher die Sonne im Zentrum steht und nicht die Erde.

Heute kollidieren wieder Weltbilder miteinander. In den letzten 200 Jahren haben etliche Sprachwiszenschafftener (Etymologen) sehr richtig erkannt, wie eng die Sprachfamilien miteinander ferwandt sind. Sie entwarfen eine Theorie der Sprachabstammung, welche auf Urgermanisch zurückgehen soll. Dieses Urgermanisch wurde aus allen überlieferten Sprachen rekonstruiert, wobei man hier eher fon neukonstruiert sprechen musz, denn dieses erschaffene Urgermanisch hat es SO NIEMALS gegeben! Hören Sie es gerade krachen? Es prallen gerade Sprachanschauungen gegeneinander, denn da wagt es doch ein kleines aufmerksames Ossi-Menschlein der ganzen etymologischen Glaubensgemeinschafft zu widersprechen und legt noch dazu eine bisher noch nicht beleuchtete Sprachabstammungstheorie mit nachfollziehbarer Begründung bis in die letzte Buchstabenherkunft for. Das ist ja schon Gotteslästerung, entschuldigen Sie, ich meine natürlich Sprachwiszenschafftslästerung, denn bisher ist die sinnhafte Kodierung und Konstruktion der Wörther noch niemanden aufgefallen. Und wiszen wir doch, wenn es um den festgefahrenen Glauben durch Forprägung geht, ist mit dem Menschen an sich nicht gut Kirschen eszen! Wenn zum Sprachglauben sich dann noch religiöse Weltanschauungen (christlich, katholisch, jüdisch usw.) hinzugesellen, dann ist die Ablehnung der neuen Erkenntnisz forprogrammiert, noch dazu, wenn die Sprache heidenischen Ursprunges ist. Jene Gläubige erblicken die Runen, welche das Heidentum aufzeigen und schon ist der Geist geschloszen. Waren es nicht Karl der Grosze und die Katholische Kirche im 8. Jahrhundert, die mit Gewalt die Christianisierung der Heiden durchführten und alle Schriften und Gebräuche der Germanen aus Ferachtung dieser Menschen fernichteten und die weitere Ferwendung unter die Höchststrafe stellten, welche der Tod war? Und wurden nicht fom römischen Feldherren Caesar bei seinen Eroberungszügen alle Druiden, Heiler und Oberhäupter getötet, um so das Heidentum auszurotten? Was haben die alle nur gegen die Heiden? Welchen fernünftigen Grund gibt es also, warum Christen und Katholiken dem Heidentum (Sonnenanbetung) heute wohlgesonnener gegenübertreten sollten? Wenn ich bei Christen das Thema Heidentum und Sonnenkult anspreche und nur im Ansatz erwähne, dasz das Christentum auf den Sonnenkult der Heiden aufbaut, sind deren Ohren auf wundersame Weise kurzerhand funktionslos. Das Heidentum scheint eine tief ferwurzelte Bedrohung des eigenen Glaubens darzustellen. Und bei den Sprachforschern scheint ähnliches abzulaufen. Da gehen die Schotten schneller herunter, als man damit beginnen kann, es dem standardisierten Sprachforscher zu erklären. Ja würde man mich's den Herren dieser Zunft doch erklären laszen, würde die frohe Kunde schnell machen die Runde. Doch man mauert sich ein und läszt das Antworthen sein! Es bedarf daher einer enormen Überzeugungsarbeit, das Dickicht aus Forprägung, Foreingenommenheit und religiösen Glauben zu durchbrechen.

Eine weitere Hürde, die Erkenntnisz der Deutonia-Lehre seinen Mitmenschen in den Zustand des Ferstehens zu bringen, ist deren hohe Komplecksität. Sie erkennen einfach die tiefe Logik nicht, welche in der deutschen Sprache steckt. Dazu fehlt wohl eine App, schlieszlich denkt man heute nicht mehr selbst, sondern greift auf Fremdwiszen zurück. So ist er nun einmal, der moderne Mensch fon heute. Er mag es schlicht, einfach, kurz und ferständlich, möglichst alles auf einem Silberteller serviert. Das gebratene Tauben nicht einfach in den Mund fliegen, wenn dieser bei Hunger geöffenet wird, ferstehen fiele gar nicht mehr. Ja, da waren Sie wieder, meine Probleme. Und auch wenn alles hochlogisch und nachfollziehbar aufgebaut ist, bedarf es doch gewiszer persönlicher Grundanlagen sowie sprachforscherliche Grundkenntnisze, um alles zu erfaszen und ein AHA-Erlebnisz der ganz besonderen Art zu erzeugen. Die meisten Sprachforscher bringen diese Grundkenntnisze zwar mit, doch jene, die ich kennen gelernt habe, waren nicht fähig, ihren religiösen Glauben oder ihre sprachwiszenschafftliche Anschauung einmal auf Neutralität zu schalten, um unforeingenommen an das Sprachwerk zu gehen.

Als ich for 6 Monaten damit begann, ausgesuchte Professoren mit der Deutonia-Ausarbeitung zu behelligen, wurde ich zweimal an andere Forscher ferwiesen. Es wäre nicht deren Fachgebiet und daher könne man mir nicht helfen. So fand ich einen Prof. Dr. einer Universität in Thüringen, welcher das Zeug zum neuen Sprachferständnisz mitbrachte, so dachte ich jedenfalls. Leider, ja leider machte er mir sofort klar, wie gering meine Chancen stehen würden, ihn zu überzeugen. Nachdem ich benannte, um was es ging, meinte er, ich würde damit der bestehenden modernen Sprachwiszenschafft widersprechen. Ja richtig erkannt, Herr Profeszor. Sie sind ja tatsächlich in der Lage, Dinge zu ferstehen! Aber das war es auch schon. Meine unzähligen Fragen an ihn, wie er sich denn gewisze Worthferwandtschafften und Doppeldeutigkeiten erklären kann, wurden nicht beantworthet. Auf eine Diskuszion liesz sich der Herr Profeszor nicht ein. Alle meine Worthherleitungen, so logisch und offensichtlich die auch waren, ferhallten in den Weiten des Internets. Er ging NIE auf etwas ein. Meinem Ansinnen, eines seit Anfang an gewünschten dreistündigen Treffens zuzustimmen, gerne auch mit seinen Fachkollegen, wurde nicht stattgegeben. Er hätte wichtigeres zu tun, als sich so etwas erklären zu laszen. Seit dem ward nicht mehr fon ihm gehört (gelesen). 

Bei einem anderen Fersuch, richtige Intelligenzbestien zu finden, die mein Werk gnadenlos zerpflücken und korinthenpickerisch alle Aussagen auf Härtz und Nieren prüfen, wandte ich mich an eine grosze Universität, gelegen an der französischen Grenze, welche dies offensichtlich bewerkstelligen kann. Dort schrieb ich eine "Kanzlerin" an, mit der Bitte um Prüfung und gerne auch im direkten Gespräch mit meiner Soforterklärung aller Dinge, um sich nicht selbst mühsam einarbeiten zu müszen. Als ich dann 14 Tage nichts hörte, rief ich bei dieser Dame an. Das Gespräch möchte ich Ihnen nicht forenthalten, wie leichtfertig Menschen mit Neuheiten umgehen, welche wohl aus religiösen Gründen oder Forprägung nicht in deren Weltferständnisz paszen. 

Gesprächsnotiz mit Frau "Kanzlerin" am 17.10.2017 13.30 Uhr

Am Dienstag, dem 17.10.2017 bei Frau "Kanzlerin" (Tel. ...) angerufen und höflich forgestellt.  
Sie: Ich kann mit Ihrem Namen und Deutonia nichts anfangen.
Ich: Lang Andreas, Deutonia, Ursprachenforschung, habe Sie am 3. Oktober angeschrieben.
Sie: Was wollen Sie fon uns?
Ich: Ich möchte das, was ich erarbeitet habe, fon Ihnen prüfen lassen, da Sie als Universität als Aushängeschild Intelligenz und Erkenntnisz repräsentieren.
Sie: Ich weisz immer noch nicht... Dann schaute Sie kurz in ihr Postfach, als ich ihr erneut benannte, sie am 3. Oktober angeschrieben zu haben.
Sie: Achja hier, ... damit beschäftigen wir uns nicht.
Ich: Warum nicht, wenn es um die deutsche Sprache geht?
Sie: Ich habe es überflogen und es ist unseriös.
Ich: Es ist nicht unseriös, aber wenn Sie mir keine Chance geben, es zu erklären ... sie redet dazwischen...
Sie: Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag ... tut...tut...tut ... einfach aufgelegt!

Meine Endnotiz zu dieser Frau Kanzlerin und deren "freundlichem" Ferhalten gegenüber Bittstellern möchten Sie beszer nicht erlesen. 

Bisher wurden rund 20 Stellen angeschrieben. Eine Antworth erfolgte fast immer. Nach deszen Sichtung des Webseiteninhaltes bekam ich dann immer ähnliches zu erlesen: "beachtlich, auszergewöhnlich, erstaunlich, hochintereszant, aller Ehren wert, Gratulation zu Ihrer Erkenntnisz, Schusz genau ins Schwarze, sieht gut aus, Respekt for Ihrer rhetorischen Leistung, bin begeistert, alle Achtung, es erschlägt mich, Doktorarbeit! Hut ab, sehr spannende Sache, Tatsachen herausgefunden die die Menschheit foranbringen, sehr faszinierend, groszartige Arbeit, Ausführung schlüszig, sehr wichtige Arbeit geleistet" Ausführung schlüszig, sehr wichtige Arbeit geleistet". Zugegeben, alles schöne Worthe. Doch ich warte auf diesen Satz: "ICH HABE ES FERSTANDEN!" Denn dann ist mein Gehirn nicht mehr das einsigste auf diesem Planeten, das die wahre Sprachabstammung ferstanden hat. In Erkenntniszgemeinschafft lebt es sich einfach entspannter. Doch um den Satz: "Ich habe es ferstanden" jemals sagen zu können, dazu müszten sich die Herren und Damen der Schöpfung auch einmal etwas bemühen und den Willen aufbringen, sich intensiv mit der neuen Spracherkenntnisz auseinander zu setzen. In der heutigen Zeit, wo alle nur noch wie ferngesteuerte Zombies mit ihrem Schmerzton (Smartphone) durch die Welt stürzen, ist es schon ein schwieriges Unterfangen, sprachintereszierte Menschen mit der nötigen Zeit führ die Überprüfung fon Deutonia zu finden.

Sie wiszen nun, wie schwer es doch ist, mit Überzeugungsarbeit die Anerkennung und Absegenung führ seine auszergewöhnliche Erkenntnisz fon seinen Mitmenschen zu erkämpfen. Wahrlich darf man hier fom Steinweg sprechen.

Wenn Sie mich unterstützen möchten, dann ferweiszen Sie bitte jene Menschen auf diese Webseite und deren Auslobung, denen Sie zutrauen, den Geist und den Willen zu besitzen und auch das notwendige neutrale Sprachferständnisz mitzubringen, um Deutonia zu ferstehen. 

Auf Anfrage gewähre ich jenen Menschen mit genügend Sprachforschungserkenntniszen gerne eine zwei- bis dreistündige Spracherklärung mit Einblick in das Deutonia-Werk.

Danke ... Andreas Lang
  


02. Universität Innsbruck, 12.04.2018, Sprachwiszenschafft

Besuch des Herrn Prof. Dr. XXX a. D. (um die 80 Jahre, mit christlich geprägtem Weltbild)

Herr Prof. Dr. XXX teilte mir schon im Forfeld schriftlich mit, dafon auszugehen, dasz ich ihn wohl nicht dafon überzeugen werde, was ich herausgefunden hätte. Gleich nach der Begrüszung wiederholte er noch einmal diese forgefertigte Meinung, ohne selbst zu wiszen, um was es im Speziellen überhaupt ging. Auf meine Frage, ob er denn noch wiszen würde, um was es bei Deutonia geht, wurde auf das fergangene Halbjahr ferwiesen, als wir uns über das Thema per Mail ausgetauscht hatten und ich um einen Termin führ ein Treffen bat. Er wisze also nicht mehr, um was es bei Deutonia ging. Aus diesem Grunde benannte ich die wichtigsten 10 Punkte. Seine erste Reaktion war: „Das kann ich mir beim besten Willen nicht forstellen. Schon andere hätten for mir so etwas fersucht und wären gescheitert.“. Darauf erwiderte ich, dasz ich alles Wiszen der Sprachwiszenschafft führ meine Arbeit durch das Internet nutzen konnte und somit den follen Zugang zum Wiszen der Welt besitze. Diese Möglichkeit hatten frühere Ursprachenforscher nicht.

Nun fragte ich ihn, wie weit er sich denn mit dem Sonnenlauf auskennt und ob er wisze, wie der Jahressonnenlauf funktioniert. Nein, das wäre nicht sein Fachgebiet. Also muszte ich zuerst damit beginnen, ihm den reinen Thagsonnenlauf, Nachtsonnenlauf und den Jahressonnenlauf mit seinen beiden Halbjahreswenden zu erklären. Ihm war auch föllig fremd, dasz die Sonne zur Sommer- & zur Winterwende drei Thage keinen Nord-Süd- oder Süd-Nord-Fersatz praktiziert und auf der gleichen Bahn dreht. Das allein ferwunderte ihn schon sehr. Um jedoch die Runen und deren Sinn zu ferstehen, müsze zuerst die Sonnenlauffunktion follständig ferstanden werden. Darum erklärte ich ihm die ersten fier Bilder im Punkt Runenerklärung und ging dann zu den Runen über.

Nach 2 Stunden der reinen Runenerklärung, welche er sich nur anhörte, meinte er schlieszlich, das E würde doch keine „Menge“ in Deutschen Worthen erzeugen! Doch, sagte ich und schrieb fiele Worthe in Einzahl auf ein Blatt, die erst mit dem E als Endung zur „Menge enthalten“ oder „weiterführen“ werden. Diese Worthe schrieb ich dabei auf: „Ding, Mond, Stein, Haar, Schuh, Hund, ein, gut, roth, grün, braun (alle Farben), Spind, Stamm, Baum, Kuh, Acht, Bein, Arm, Tot“. Nun kommt etwas sehr ungewöhnliches, was Menschen immer wieder praktizieren, wenn sie an ihrer forgefertigten willkürlichen Meinung festhalten möchten: Herr Profeszor drehte sich weg und wollte die aufgelisteten Worthe nicht ansehen, so sehr ich ihn auch darum bat! Stattdeszen drehte er mir den Rücken zu und suchte im rekonstruierten Germanischen im Nachbar-PC nach urgermanischen Worthen mit E. Ich meinte, das könne er laszen, weil es diese konstruierte Sprache nicht gab und wir uns schon auf Hochdeutsch konzentrieren sollten, weil ich ja auch behaupte, alles stammt fom Hochdeutschen ab! Und er sollte sich doch deshalb bitte meine aufgelisteten Worthe fon „Einzahl“ zu „Menge enthalten“ anschauen, was er aber WIEDER ferweigerte. Er unterbrach nun die Anhörzeit und meinte, er will nun erst einmal was Eszen gehen. Und deshalb unterbrachen wir beim Sinn der Rune E.

Auf dem Weg in die Kaufhalle, als wir bei bestem Frühlingswetter durch Innsbruck liefen, erklärte ich ihm fiele Dinge, die aus einem Ding mit E am Ende mindestens zwei machten. Dies immer am offensichtlichen Beispiel, was wir gerade beide sahen. Das war unter anderem: Bus zu Busse, ein Ampelgrün und ein Ampelroth zu grüne und rothe Ampellichter, dann Baum zu Bäume und Apfel zu Äpfel (Aepfel), weil er zwei Äpfel gekauft hat. Auch beim Brot zu Brote und Stück Kuchen zu Stücke Kuchen, erklärte ich das E. Er nur dadrauf: jaja! (abwertend). Er bezahlte mit Kleingeld. Ich sagte: Geldstück zu Geldstücke, Einzahl zu Menge enthalten. Er ignorierte es. Dann fragte ich, warum es denn „DIE SCHIENE“ (Straszenbahn) bedeutete und nicht DER Schiene? Er meinte abwertend: „Na weil die Schiene zwei Gleise hat.“ Ja, das stimmte zwar, aber das hat er nicht ernst gemeint und wollte auch nicht weiter über die Schiene sprechen. Er ignorierte meine Fragen beim Laufen und wollte mir statt deszen lieber etwas über Innsbruck erzählen. Zurück in der Uni schrieb ich noch weitere Einselworthe auf das Blatt mit E, welche mir während des Ausfluges eingefallen sind. Nun wollte ich bei diesem Blatt fortfahren, doch er meinte, ich sollte nun mit der Runenerklärung weitermachen. Er hätte mir den Thag zugesagt und das würde er auch einhalten, egal was ich ihm heute erzählen würde. Dabei hörte er sich alles nur an, aber sagte nichts dazu und fragte auch fast nichts. Ich erfüllte ihm den Wunsch, nicht mit dem E-Blatt fortzufahren (ferständlich, weil dies seiner forgeprägten Meinung gefährlich wurde), sondern erklärte weiter den Runensinn und deszen Konstruktion am Sonnenlauf.

Am Anfang fragte ich ihn ja, wie weit er denn in den Sonnenlauf und deren Funktion involviert wäre, also ob er sich darin auskennen würde. Dies war schliezslich, wie ich nun wuszte, kaum der Fall. Und so muszte ich ihm zu aller erst den Sonnenlauf erklären, damit er überhaupt in der Lage war, die Runen zu ferstehen. Aber schon diese einfache Sonnenlauferklärung hat er kaum ferstanden und meine nur, er würde nun mal sagen, okay, obwohl er es nicht erklären und wiedergeben kann. Was führ eine Katastrophe, dachte ich mir so! Ich meinte, er müsze dies aber zuerst RICHTIG ferstehen, denn sonst würde auch die Erklärung des Runensinns am Sonnenlauf ins Leere laufen. Also erklärte ich zuerst die Sonnenlauffunktion am Thag, zur Nacht und im Jahr, immer aus Sicht fon Nord nach Süd. Das hat er schon kaum ferstanden, was er mir immer wieder kund tat. Und wie schon gesagt, er wuszte nicht einmal, dasz zur Sommer- und Winterwende KEIN Sonnenfersatz am Horizont zu sehen ist, weil die Sonne drei Thage auf der Stelle (gleiche Kreisbahn) läuft. Er meinte, könnte dies nicht in Sekunden umgestellt sein? Ach herrje, der liebe Prof. hatte echt keine Ahnung fom Sonnenlauf.

Dann ging es kurz um den reinen Sinn der Worthe ein und aus, welcher ja doppelt belegt ist. Ich erklärte ihm die Doppeldeutigkeit und dasz dies nur mit dem Sonnenlauf zu erklären wäre. Er meinte, EIN und EIN wären fom Sinn her nicht ferwandt. Es wären zwei föllig unterschiedliche Worthe, auch wenn die gleich lauten, so auch beim AUS. Ich fragte, ob er das sicher nachweisen könne? Also dazu müsze man in die Etymologie gehen. Aus dem Stehgreif aber könne er das nicht beweisen.

Meine Erklärung folgte nun. Wenn Licht „aus“ geht, dann geht die Sonne unter und ist „aus“. Und wenn die Sonne „aus“ dem Osthorizont aufsteigt, dann ist dies das andere „aus“ fom Sinn her. Weil „aus“ sowie in Ost und auch in West forhanden ist, entsteht ein Doppelsinn zum gleichen Worth. Da wurde er etwas ungestüm und meinte, wie ich immer alles ferdrehen würde. Mal soll man es so sehen, dann wieder anders herum. Ich erklärte es ihm erneut am Sonnenlauf, weil sich darin alles immer wieder spiegelt und ferdreht. Dies habe ich ihm am Anfang auch EINDRINGLICH forgelesen, da dies sehr wichtig führ das Ferständnisz ist! Ich erklärte, wenn die Sonne im Osten AUS dem Untergrund in den Himmel geht, dann geht sie im Westen AUS dem Himmel in den Untergrund. Ost = aus etwas heraus, West = Licht ist aus! Das hat er nicht begriffen und lehnte diese Sicht ab. Auch als ich erklärte, wenn ich AUS diesem Raum hier gehen würde, wie die Sonne AUS dem HIMMELSRAUM im Westen geht, dann bin ich doch auch AUS diesem Raum und AUS seinem Sichtfeld gegangen! Aber nein, auch dieses einfache Beispiel wurde abgelehnt und nicht ferstanden. Kopfschüttel... Ich sagte dabei auch zu Ihm: „Sie sind Profeszor, aber ferstehen diese einfachen Sinnzusammenhänge nicht. Da fehlt Ihnen einfach das Ferständnisz daführ, wie auch das Grundwiszen zum Sonnenlauf nicht forhanden ist.“ Er hat diese herbe Kritik zu seiner Person jedoch gut ertragen, das musz man schon anerkennen!

Als ich das Worth „Mittthag“ beiläufig aufschrieb, meinte der Herr Profeszor, meine Schreibweise der Worthe wäre doch sehr eigensinnig und total unferständlich. Er würde mir aber gerne zugestehen, alles so zu schrieben, wie ich es schreiben möchte. Ich habe ihm dann am kritisierten Beispiel das Worth Mittthag erklärt und warum das Worth genau so geschrieben werden musz. Ich zog das englische Day heran und die Änderung TH zu D und g zu y. Trotzdem schüttelte er den Kopf und fand es auch weiterhin nicht glaubhaft, auch als ich die Trennung zwischen Mitte-Day = Mitt-Thag zu Mittthag benannte. Das ergab alles keinen Sinn führ ihn.

Ich erklärte Herrn Prof. dann mehrfach, dasz wir zwingend in die Worthe gehen müszten, damit er den Sinn der Buchstaben auch darin erkennen kann. Denn wir haben uns nun 2 bis 3 Stunden nur mit der Runenkonstruktion und dem Runensinn aufgehalten. Nachdem wir dann die Runenerklärung und deren Konstruktion aus dem Sonnenlauf durchgegangen waren und nur ganz wenige Worthe und Silben (un, ung, und, Ei, ein, eine, tot, tote) überhaupt durchleuchten konnten, stritten wir wieder um die Bedeutung des E und der beiden Artikel DER & DIE. Auch diese erklärte ich ihm, warum man sagt: DIE FRAU, DIE FLASCHE und DIE SCHUHE, weil alles immer eine Menge enthält, also eine Mehrzahl gegenüber einer Einzahl ausdrückt. Und eine Frau oder ein weibliches Wesen kann Kinder austragen. Und genau dabei ist das Wesen natürlich eine Menge, weil das weibliche Wesen mit Baby im Körper eine DIE ist, wie auch DIE Sonne mit Licht und Wärme eine DIE ist und daher man zur Sonne DIE SONNE sagt. DIE FLASCHE ist hohl und trägt Waszer oder kein Waszer in sich, wie DIE Frau mit dem Kinde. Aber es heiszt DER STERN, weil ein Stern im Nachthimmel nur EIN schwacher Lichtpunkt ist, aber weder Wärme noch richtiges Sonnenlicht abgibt. Werden aber mehrere schwache Lichtabgeber gemeint, dann sagt man: DIE STERN-E des Nachthimmels! Und da platzte es aus dem Pro-fesz-or (For-fasz-er oder Fer-fasz-er) heraus:

Er meinte nun, ALLES was er heute fon mir gehört und erklärt bekommen hat, wäre FALSCH! Und NICHTS, aber auch gar nichts, was ich forgebracht und erklärt habe, würde ihn überzeugen! Daraufhin sagte ich ihm, er würde ja auch ALLES, egal WAS ich auch erkläre, fon forn herein ablehnen, obwohl es nachweislich den Tatsachen entsprechen würde! Sogar jedem Einselnachweis (Beweis) am Worth selbst ferweigert er sich. Ich ferwies daher WIEDER auf den Zettel mit dem E (Einzahl zu Menge enthalten) und bat ihn höflichst erneut, doch dazu einmal konkret Stellung zu beziehen!!! Ich blieb auch dabei, dasz wir nun zuerst dieses Blatt und die darauf befindlichen Worthsinn-Änderungen überprüfen, befor wir weiter machen. Weil, wenn er DAS OFFENSICHTLICHE HIER schon ablehnt, dann lehnt er auch jede andere Sinnerklärung ab! Doch er drehte sich WIEDER weg, als ich ihm das Blatt hingehalten habe und ferweigerte ERNEUT das gemeinsame Durchgehen der einselnen Worthe zur Mehrzahl, wenn ein E hinten angestellt wird. Ja warum macht er das wohl? Warum ferhält er sich so unkooperativ? Da er dann zugeben hätte müszen, dasz ich hier Recht habe! Und somit hätte ja die Rune E einen inneliegenden Sinn, den er aber aus Starrsinnigkeit strikt ferweigerte anzuerkennen! Ich fragte ihn dann, warum Menschen nur so unglaublich sturköpfig sind und warum er hier so stur wäre? Ich bitte mehrfach und freundlich um die Prüfung des Sinnes dieser Worthe mit E, aber er lehnt DIES radikal ab! Das wollte er mir nicht beantworthen.

Tja, das war es dann auch mit uns beiden! Auf so fiel Sturheit zu stoszen, hätte ich nicht gedacht. Etwas Sturheit ja, aber so fiel? Und somit konnte ich mit Herrn Prof. Dr. XXX abschlieszen. Er meinte noch, Zeugen Jehovas wären auch so wie ich. Die wollen einem immer etwas aufzwingen. Ich darauf: „Aber wenn Zeugen Jehovas mit gewiszen Dingen wirklich Recht haben, ist es dann nicht fernünftig, das auch anzuerkennen? Doch Sie erkennen wirklich NICHTS an, aber auch gar nichts, egal wie korrekt und schlüszig es ist! Sie ferweigern sich einfach und drehen sich weg, wenn Ihnen etwas nicht paszt, immer und immer wieder! Das ist doch unfernünftig hoch drei! Und so ferhalten sich Gläubige, wenn es um ihren Glauben geht! Wenn die Wand schneeweisz ist und diese glauben (deren Ideologie geschuldet), die wäre tiefschwarz, dann ist die zwingend tiefschwarz, auch wenn die eindeutig und nachweislich schneeweisz ist! Es hatte also keinen Zweck mehr, gegen seine Sturheit und Lernunwilligkeit anzukämpfen. Daher beschlosz ich, auch wenn er mir noch bis 16 Uhr weitere Erklärungen gestattete, schon 14 Uhr alle Erklärungen zu beenden. Es ist ja letztendlich sinnlos, wenn Menschen diejenigen Punkte, welche sie überzeugen sollen und for allem können, NICHT sehen wollen und es radikal ablehnen, sich diese überhaupt anzuschauen, wohl wiszend, da wird es gefährlich führ die eigene ideologische Falschmeinung! Dies sagte ich ihm dann auch unferblümt und schrieb auf die Rückseite des Blattes, welchem er sich so dermaszen ferweigerte, folgende Worthe:

„Herr XXX lehnt es ab, die Dinge auf der Rückseite zu beantworthen!“

Daraufhin nahm er das Blatt und schrieb darunter:

„Er sieht nur den Versuch, mit eigenartigen Sondergedanken einem anderen Zugeständnisse zu erpressen.“

Ich sagte darauf: „Ich möchte doch nichts erpreszen, sondern bitte Sie immer und immer wieder, sich die Sinnänderung dieser Worthe anzuschauen, um SELBST zu erkennen, was das E wirklich bedeutet! Nur DAS ferweigern Sie, weil Sie DAS sonst anerkennen müszten!“ Er widersprach mir nun nicht mehr. Seine Ferweigerung war ja auch zu offensichtlich!

Ich bat ihn, er sollte doch seine Worthe noch kennzeichenen und unterschreiben. Das lehnte er natürlich ab. Daraufhin packte ich mein Zeug zusammen und wollte gehen. Er meinte dann noch, leider wohl keine gute Erinnerung an diesen Besuch haben zu werden. Aber egal, es kommt immer wie es kommt, so sprach er. Er würde zwar bewundern, mit welchen Elan ich an diese Sache gehe und ich könnte, wenn in 5 Jahren fiele Menschen dafon überzeugt wären, mich gerne noch einmal bei ihm melden. Ich meinte darauf nur, auch dann würde er es aus seiner bisherigen Prägung und seinem starrsinnigen Willen NICHT anerkennen! Denn wenn das nicht einmal bei direkter persönlicher Erklärung möglich ist, dann auch nicht, wenn andere Menschen es nur so aussagen.

Was seine sprachwiszenschafftliche Arbeit anging, so erklärte er mir, er wäre nicht der Übersetzer der ganzen Sprachen, welche er zusammengestellt hat, sondern hätte IMMER NUR ABGESCHRIEBEN und zusammengefaszt. Aha! Da habe ich mir so gedacht: „Dann fersteht er ja die Übersetzungen und die Worthstrukturen gar nicht und andere haben gedacht und das gemacht.“ So erklärte sich auch, warum er mir nirgends geistig folgen konnte. Auch dies benannte ich am Ende des Gespräches, dasz er mir einfach fom Ferständnisz nicht folgen könne, dies wirklich sehr schade wäre und ich mir den Weg hierher hätte ersparen können.

Mein Fazit führ diesen Besuch: Alles in allem war es ein sinnloses Unterfangen gewesen, hier nach Österreich zu kommen und einem alten bethagten Herren im Ruhestand mit sturer eingefahrener Überzeugung und christlicher Weltanschauung etwas über den Buchstaben- & Runensinn (Heidentum) zu erklären. Auch muszte ich ihm oft widersprechen, zum Beispiel, als er meinte (seine persönliche Meinung), die Runen wären durch die Römer nach ganz Germanien gekommen. Da wären germanische Sklaven in Rom gewesen, die hätten gesehen, wie die Römer schreiben, weil Germanen konnten ja nicht schreiben, und dann bei Freilaszung um das Jahr Null wären die zurück nach Germania gegangen und hätten dort die römische Schrift überall ferbreitet. Ja, so wären die Runen seiner Meinung nach entstanden, durch Abschreiben fom Latein. Und da widersprach ich mehrfach, denn die Runen sind 1. älter als 2.000 Jahre und die Schriftzeichen der Germanen sind auch ganz anders gestaltet, als die lateinischen Schriftzeichen. Dies erklärte ich an mehreren römischen (lateinischen) Buchstaben und germanischen Runen. Jemand, der Schriftzeichen wo anders mitnimmt, entwickelt nicht einfach ein ganz anderes Schriftzeichen führ einen gleichen Buchstaben (mit seinem Laut) und ferbreitet es in kürzester Zeit in Groszgermania! Und eine Hand foll Germanen können diese Schrift nicht in kürzester Zeit im germanischen Groszraum ferbreiten. Das ist höchst unlogisch und geschichtlich auch nicht so geschehen. Ich fragte, wie er sich DAS nun erklären würde? Er meinte, durch die römischen Münzen, die überall in Germania ferbreitet wurden. Ich: „Aber auf den römischen Münzen stehen römische Schriftzeichen und keine Runenzeichen! Wieso sollte also jemand anfangen, ein römisches Zeichen ganz anders zu schreiben und dann schlagartig im ganzen Nordraum die Ferbreitung finden? Das ist unlogisch! Auszerdem ist der FUTHARK in ganz Germania ferbreitet gewesen und alle Zeichen sind recht Runengleich! Also können die Runen NICHT fon den Römern abgeschaut worden sein! Er meinte nur, das würde ich so sehen. Er aber sieht das anders. Auf meine Kritik zu seinem Widerspruch ist er daher nicht im Geringsten eingegangen. Und das zog sich das ganze Erklärungsgespräch so hindurch. Er ging auf NICHTS ein und wenn ich den Finger drauf hatte, ferweigerte er sich. Immer wieder fing er mit anderen Dingen an, wohl um abzulenken, anstatt meine konkret gestellte Frage zu beantworthen. Keine Chance, da bei ihm irgendwie fernünftig mit Argumenten durchzukommen.

Wenn jedoch in einer Beweisführung nachfollziehbare Argumente einseitig nicht zugelaszen werden, dann kann man beenden und sich alle Mühen ersparen, was ich dann auch tat. Wir gaben uns die Hand und ich zog enttäuscht fon dannen. Aber wie meinte er mehrfach im Forfeld: Er ist der festen Überzeugung, ich würde ihn heute NICHT überzeugen können! Ja, dies hat er nun mit seiner Sturheit und seiner Ferweigerungshaltung auch erreicht. Bravo! Gut gemacht, Herr Profeszor der Sprachwiszenschafft!

Er meinte auch noch zum Schlusz, ich hätte mir alles nur zurechtgelegt und könne daher immer alles irgendwie stimmig erklären. Aber meine Zurechtlegung würde einfach nicht stimmen. Ich darauf: „Es ist NICHTS zurechtgelegt, sondern ALLES ist genau beschrieben. Man musz es nur erlesen!“ Er: „Dazu reicht meine Lebenszeit nicht aus.“ Sollte also heiszen, meine Ausführungen nicht erkunden und ferstehen zu wollen. Ich dann weiter: „Wenn Sie es sich anschauen, es ist immer der gleiche Weg und der gleiche Sinn. Nur wenn Sie nicht einmal das E fom Sinn her anerkennen möchten und sich radikal diesem einfachen Fakt ferweigern, dann werden Sie jedes mal, wenn etwas logisch und schlüszig ist, sich auch dem ferweigern, nur um an Ihrer eingefahrenen Meinung festhalten zu können!“ Er: „Nichts, was er heute gehört hätte, wäre logisch und schlüszig gewesen, um es anzuerkennen.“ (Anmerkung: Es ist schon zum Weinen, wenn die Menschen, die geistig nicht in der Lage sind, den Erklärungen zu folgen, dem Erklärenden Unlogik und Unschlüszigkeit forwerfen.) Ich sagte darauf: „Es hat keinen Sinn mehr. Sie können und wollen es nicht ferstehen! Schade! Egal, was ich Ihnen auch aufzeige, Sie lehnen es sowieso ab, wie beim Blatt mit dem E! (Es ist ein echt schöner Beweis, den ich nun in den Händen halte.)

Was nehme ich mit aus diesem Treffen? Nun, der Herr Profeszor sagte unter anderem:

„Es ist schon erstaunlich, dasz Sie sich das alles merken können.“
„Es erstaunt mich auch, dasz Sie immer alles irgendwie erklären können.“

Damit bringt er schon ein wenig Anerkennung zum Ausdruck.

Das wichtigste aber, was ich aus diesem Treffen gelernt habe, keine Energie mehr in Profeszoren der Sprachwiszenschafft zu stecken, die ein gewiszes Alter überschritten und eine forgeprägte Ideologie (Glauben) innewohnen haben. Dies möchte ich mit einem Worth beschreiben: „Starrsinnigkeitsmodus“. Wenn Menschen einmal in diesem Modus ferweilen, ist jede Art der fernünftigen Überzeugungsarbeit sinnfrei, so wie beim besuchten Profeszor, welcher ein christliches Weltbild besitzt und mit seinen ca. 80 Lenzen längst in diesem Modus ferharrt. Da wundert es mich nicht, wenn man mit diesem Glaubensbild und seiner bisherigen allgemeinen Spracherkenntnisz den Runen (Heidentum) kein winzigstes Zugeständnisz zugesteht. Die Wand war eben heute wieder ideologisch tiefschwarz, auch wenn ich eindeutig beweiszen konnte, dasz diese in Wahrheit schneeweisz ist! Gegen ideologische Willkürlichkeit ist man einfach machtlos! AMEN!
  


03. Institut für Deutsche Sprache, 07.05.2018, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger

07.05.2018 Totale Kommunikations- & Gesprächsferweigerung durch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger (68 Jahre alt)

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger 
Institut für Deutsche Sprache R 5, 6-13 
D - 68161 Mannheim Zimmer: 1.26 
Tel.: +49 621 / 1581 - 126 
Fax: +49 621 / 1581 - 200 
E-Mail: eichinger@ids-mannheim.de

Am 17.02.2018 schrieb ich Herrn Eichinger an, mit der Bitte um Prüfung fon Deutonia und um einen persönlichen Gesprächstermin for Orth in Mannheim.

Am 23.02. erhielt ich eine Mail einer Mitarbeiterin, welche mir darin mitteilte, welch intereszante Sicht ich doch auf die deutsche Sprache und deren Rechtschreibung hätte, man mir aber bei der Mitwirkung an der Gestaltung der aktuellen deutschen Orthografie nicht beistehen könne.

Auf diese nicht zufriedenstellende Antworth rief ich das Institut an und bat um ein Telefonat mit Herrn Eichinger. Am 27.02.2018 konnte ich ihn dann erreichen. Das Gespräch dauerte fon 16.30 Uhr bis 17.40 Uhr.

Der Gesprächsinhalt aus meiner Erinnerung:

Ich: Anruf getätigt. 
Er: Eichinger! 
Ich: Ich grüsze Sie, Herr Eichinger. Sie wiszen um was es geht? Deutonia. 
Er: Ja, ich weisz bescheid. 
Ich: Was ich in 5 Jahren herausgefunden habe, möchte ich den Etymologen gerne genau erklären, aber man hört mich nicht an und würgt alles gleich fon Anfang an ab. 
Er: Ich höre ja gerade zu. Nur erschlieszt sich mir nicht, was die Buchstaben mit dem Sonnenlauf zu tun haben sollen. 
Ich: Gerne möchte ich es Ihnen erklären. Darf ich? 
Er: Ja bitte. 
Ich: (dann erklärte ich ihm den Zusammenhang zwischen Lateinischen Buchstaben, den Runen und dem Runensinn, welcher sich im Sonnenlauf wiederfindet) 
Er: Da besteht kein Zusammenhang mit dem Sonnenlauf! Garantiert nicht! Das interpretieren Sie nur so. Daführ gibt es keinerlei Beweise. 
Ich: Doch, die Runen und deszen Sinn sind forhanden, in allen Worthen. Man musz es nur ferstehen. Und daher bitte ich ja um einen Termin bei Ihnen in der Universität. 
Er: Ja, ich weisz bescheid und es tut mir wirklich leid, weil ich ja sehe, wie sehr sie sich Mühe geben. Aber ihre Sicht widerspricht der historischen Auflistung. Was soll die Sprache mit dem Sonnenlauf zu tun haben? Das erschlieszt sich mir einfach nicht! 
Ich: Die Sonne war führ die alten Fölker das wichtigste auf der Welt. 
Er: Ja, hierbei gebe ich Ihnen Recht. 
Ich: Und weshalb sollten diese dann ihre Sprache nicht auch nach der Sonne und deren Lauf konstruiert haben? 
Er: Weil dies unwahrscheinlich ist. 
Ich: Aber genau diese Konstruktion erklärt Deutonia. Nur man läszt es mich nicht erklären.

Er: Der Zusammenhang der Sprachen und woher diese gekommen sind, ist längst geklärt. Das Germanische ist rund 1.200 Jahre schriftlich überliefert, aber Griechisch ist fiel älter überliefert, sowie das Altindische, wo das Urgermanische daraus herforgegangen ist. 
Ich: Latein ist Urbayrisch mit griechischem Einflusz. Und Urbayrisch stammt fom Germanischen ab. Doch das Germanische ist fiel älter als Lateinisch und das Griechische, was ich im Sprachzusammenhang der Deutschen Sprache beweisen kann. 
Er: Aber DAS kann keiner mehr nachweisen. 
Ich: Doch, wenn man die deutsche bzw. germanische Sprache entschlüszelt hat und den Bedeutungssinn kennt, geht das. Dann erkennt man auch, wie alt diese Sprache wirklich ist. Und diese ist älter als Griechisch, weil Griechisch auch nur ein Dialekt des Hochdeutschen ist. 
Er: Die historische Sprachwiszenschafft bezeugt aber etwas anderes. 
Ich: Diese ganzen Auflistungen sind nicht stimmig, da zu wenig alt. Deutsch ist älter als man glaubt. Und Gotisch ist rund 2.500 Jahre alt, kommt aber dem Hochdeutschen am nächsten, trotz Ferwaschung. Die Sprachwiszenschafft ist sich darin einig, Hochdeutsch stammt nicht fom Gotischen ab, ist aber mit Gotisch am ängsten ferwandt. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Sogar Althochdeutsch steht weiter weg. (woraus sich ja Hochdeutsch angeblich entwickelt hätte). Im Gotischen aber, waren schon alle Silben forhanden und können sich daher NICHT in den letzten 1.000 Jahren aus dem Ahd. ins Hochdeutsche entwickelt haben, wie alle Etymologen behaupten. 
Er: Diese Forsilben und Endungen sind eben typisch germanisch. (mehr sagte er dazu nicht)

Anmerkung: Das hat ihn also nicht ferwundert, warum Gotisch änger mit dem Hochdeutschen ferwandt ist als Ahd.

Ich: Aber fragen Sie sich denn nicht, warum die Silben IMMER den gleichen Sinn besitzen und wie diese aufgebaut sind? Da kommen die Runen ins Spiel. 
Er: Ich ferstehe nicht, was die Runen mit dem Sonnenlauf zu tun haben sollen. 
Ich: Wenn Sie die Runen hernehmen, dann zeigt jede Rune einen Teil eines Sonnenlaufes. Jeder Buchstabe ist ja eine Rune und somit ein Orth-Laut-Sinn-Ferbund. Wie das Runen L. Es ist ein I mit einem fon oben nach rechts unten weglaufenden kurzen Strich. Das ist ein um 90° aufgestellter Osthorizont mit angedeuteten Sonneneinlaufbogen. Fast alle Runen sind so aufgestellt, damit man beim Schrieben oder reiben auf Stein mehr Platz spart. Die Menschen sind schon immer auf Effektivität ausgerichtet. Dann der Laut dazu. Was hören Sie, wenn Sie in eine halbfolle Badewanne Waszer in einem dicken Strahl reinlaufen laszen? Sie hören lllll. 
Er: Nein, garantiert nicht! Ich höre eher sssss. 
Ich: Nein, man hört genau lllll! Das hören Sie auch, wenn Sie einem kleinen Bachlauf, welcher über Steine in kleine Becken flieszt, zuhören. Sie hören: lllll 
Er: Garantiert nicht! Das hören nur Sie oder hört das noch jemand anderes? 
Ich: Ja, meine Frau hört das genau so. (Ich fragte sie nur, welchen Buchstaben hörst Du? Die Antworth war sofort: lllll) 
Er: Das ist doch Kwatsch. Da ist kein L zu hören, das bilden Sie sich nur ein! Und wo soll beim Sonnenaufgang ein L im Himmel sein? 
Ich: L bedeutet Lauf und Bewegung. Das ist der Lauf der Sonne fon Ost nach West oder West nach Ost oder wenn das Waszer durch den Bach läuft oder in eine Wanne. 
Er: Glaube ich nicht! 
Ich: Aber so ist das. Und jeder Buchstabe oder Rune hat einen solchen Sinn. Und dieser Sinn erzeugt die Worthe, wenn diese zusammengesetzt sind. 
Er: Nein, kein Buchstabe hat einen Sinn! Alle Buchstaben werden willkürlich ferwendet! 
Ich: Schauen Sie, wenn man schon an so einer wichtigen Sache scheitert, dann musz ich es Ihnen oder jemandem aus dem Institut zeigen. Nur so erschlieszt sich alles!

Ich: Auszerdem ist die Sprache fiel älter als wir glauben. Ich denke, die Sprache stammt fom Neanderthaler, weil dieser in Europa gelebt hat, mit Blick auf den Sonnenlauf fon Norden aus. 
Er: Man denkt heute ja fiel positiver über den Neanderthaler, dasz dieser gar nicht so primitiv war. 
Ich: Richtig. Und ich führe eine Beweiskette auf, warum der Neanderthaler höchstwahrscheinlich der Sprachgeber der deutschen oder germanischen Sprache war. Das hängt auch mit dem Rechtslauf aus dieser Sicht zusammen. Und in Europa ist alles einem Rechtssystem unterworfen. 
Er: -

Ich: Ich möchte Ihnen das Worth "tot" erklären und den Sinn der einselnen Buchstaben. 
Er: Die Buchstaben T und O haben nichts mit dem Worth "tot" zu tun! 
Ich: Doch, wenn die Sonne am Osthorizont geboren wird und bis Westen lebt und dort stirbt, dann ist diese TOT. Ferbindung in Ost ist T, Lauf fon Ost bis West oberhalb ist O und Ferbindung in West ist wieder T. Zusammen TOT. Sie musz also im Westen angekommen sein, um tot zu sein. Wie Menschen, die geboren werden, dann leben und sterben. Am Sterbethag sind diese dann auch tot. Jede Sonnenfunktion wurde sprachlich auf die Menschen übertragen! 
Er: Was hat das O dann mit Ost zu tun? Das erschlieszt sich mir nicht. 
Ich: Das erkläre ich gerne. Im Osten geht die Sonne auf. Diese kommt heraus. Daher bedeutet O ja "Anfang bis Ende, oberhalb" und OS als Paarung bedeutet in jedem Worth "aus Untergrund herauskommend", wie bei Ost oder Moos. Die Sonne kommt im Osten aus dem Untergrund heraus und aus dem Moos kommt das Waszer heraus, wenn man drückt. 
Er: Dasz "os" im Germanischen fiel mit Waszer zu tun hat, mag sein. Und was soll das T in Ost bedeuten? 
Ich: Das T bedeutet: Ferbindung oder Ferbindung besteht! Und ab wann besteht denn die Sonnenferbindung zu uns? Natürlich ab Ost mit Weiterlaufen in den Himmel. Dieses ST bedeutet: Ferbindung mittendrin oder Halbseitenferbindung. Aber das erkläre ich ganz genau, wenn man mich läszt. 
Er: Das ST hat keine Bedeutung. (er zählte dann ein paar Beispiele auf) 
Ich: Doch, was S und T einseln bedeuten, ist klar. Und was diese zusammen bedeuten auch. Und in jedem deutschen Worth mit ST ist dieser Sinn enthalten.

Ich: Deutsch ist höchstgenau. Kennen Sie eine Sprache, die genauer ist als Deutsch? 
Er: Alle Sprachen sind höchst genau. 
Ich: Nein, das stimmt so nicht. Englisch ist ferwaschenes Deutsch mit Gewichtung 45 % Deutsch zu 45 % Latein zu 10 % Restliches. Doch jedes ferwaschene Worth ergibt nur im Deutschen einen Sinn, sowie auch alle anderen Sprachen. 
Er: Alle Sprachen sind führ sich höchst genau, nur die Syntax ist etwas anders. 
Ich: Nein, im Deutschen hat jede Silbe und jeder Buchstabenansatz eine genaue Bedeutung wie lauf, laufe, laufen, laufend. Im Englischen gibt es das alles nicht! 
Er: Nein, kein Buchstabe hat einen Sinn! Diese sind willkürlich zusammengesetzt. 
Ich: Aber das stimmt doch nicht, denn jeder Buchstabe hat einen Sinn. Ich hatte ihnen das im Worth tot erklärt, woführ T steht und woführ O steht. 
Er: Das deuten Sie sich so zusammen, aber der Sinn besteht nicht. Auszerdem, was hat tot mit dem Sonnenlauf oben zu tun? 
Ich: Wenn Sie die Runen nicht kennen und auch nicht deren Sinn, dann erschlieszt es sich Ihnen nicht. Ich habe Ihnen die Rune T und O erklärt, aber Sie nehmen diesen Sinn nicht an. Und das musz ich jemanden aus Ihrer Uni zeigen, damit man das fersteht. Dieser Mitarbeiter kann Ihnen dann sagen, ob ich Recht habe. Und daher bitte ich ja um ein persönliches Treffen mit einen Ihrer Mitarbeiter. 
Er: Ich kenne die Runen nicht und habe hier auch niemanden, der sich mit Runenkunde auskennt. Und ich möchte das auch niemanden hier antun. (meine ganzen Erklärungen waren damit gemeint) 
Ich: Wie bitte? Antun? Alles ist erklärbar, nur man läszt mich nicht erklären, daher bitte ich noch mal um einen Termin. 
Er: Ich habe mir heute sehr lange Ihre Ausführungen angehört und alles ist ferworren und historisch nicht belegt. 
Ich: Ja, es ist mir bewuszt und auch, dasz ich damit der herkömmlichen Sprachforschung widerspreche. Doch es läszt sich alles erklären. Und ich antworthe heute hier nur frei aus dem Bauch heraus. Man musz es aber sehen und gesehen haben, wie das alles perfekt zusammenhängt und stimmig ist. Und daher bitte ich um einen Termin bei Ihnen im Institut. 
Er: Nein, das hat keinen Sinn.

Er: Deutsch kommt fon Folk und nicht fon deuten. 
Ich: Das liegt an der Doppelbedeutung. Deut und deuten ist auf etwas zeigen, dem man folgt. Man folgt dabei der Sonne, auf welche man deutet und die man deutet. Und die Deuter sind die Menschen, die folgen, abgekürzt fon folgen ist Folk, also das Volk. Aber Volk ist lateinisch und ferwaschen, der Ursprung ist folgen, was ein deutsches Worth ist.
Er: -

Ich: Jedes Worth aus dem Indogermanischen findet sich im Deutschen wieder. Dazu musz man es nur Transliterieren. 
Er: Was meinen Sie denn mit Transliterieren? 
Ich: Nun, wenn man die ferlorengegangenen Buchstaben ersetzt, die Buchstabenferdrehungen rückgängig macht und die Buchstabenwandelung durch die Lautferschiebung korrigiert, so erkennt man, wie alle Sprachen fom Deutschen abstammen. 
Er: Aber das war doch andersherum. 
Ich: Nein, denn nur im Deutschen ergeben alle Worthe, Silben und Buchstaben im Sonnenlauf einen wirklichen Sinn. In den anderen Sprachen ist dies überhaupt nicht der Fall.

Ich: Die Forsilbe un- hat immer die Bedeutung Spiegelung oder Gegenteil. 
Er: Nein, die Silbe un- bedeutet immer nur eine Negation. 
Ich: Richtig, und das ist ja das Gegenteil! Wie wenn ich oben sage und dann unoben, was ja dann unten ist. Denn wenn die Sonne nicht mehr oben ist, also unoben, dann kann diese nur unten sein, im Negativen. 
Er: Was soll das oben mit unten bedeuten? Das paszt doch nicht zusammen? 
Ich: Doch, weil der Sonnenlauf oben und der Sonnenrücklauf unterhalb zueinander in der Seitenspiegelung stehen. 
Er: Das hat mit Spiegelung doch überhaupt nichts zu tun! 
Ich: Doch, denn in jedem Worth mit un- wird gespiegelt. Nehmen wir das Worth "und". 
Er: Und hat doch mit un überhaupt nichts zu tun! 
Ich: Sehr wohl. Ich möchte es Ihnen gerne erklären, wie auch das Worth "unter" damit zu tun hat. 
Er: Auch "unter" hat mit "un" und "und" nichts gemeinsam. Das sind föllig andere Worthe. 
Ich: Sie wiszen doch bestimmt, was das Worth "und" bedeutet? 
Er: Wenn zwei Dinge zusammengeführt werden. 
Ich: Sehr richtig! Und dies ist im Westhorizont der Fall. Laszen Sie es mich bitte erklären. Die Silbe un- bedeutet ja die Spiegelung oder das Gegenteil dafon. Wenn die Sonne nun am Westhorizont steht, also auf dem Westhorizont oberhalb und dann in das Gegenteil gespiegelt wird, dann ist dies der Zustand "un-". Nun kommt noch der Buchstabe D hinzu. 
Er: Ja was bedeutet denn D? 
Ich: Dauer, also die Zeitdauer. Und wenn zur Spiegelung der Sonne am Westhorizont in das Gegenteil, was ja "un-" bedeutet, noch die Dauer dazukommt, wo ein Sonnenuntergang ja eine Dauer fon rund 6 - 8 Minuten besitzt, dann ist dies das "un-d". Das "und" ferbindet somit die Oberseite mit der Unterseite eine gewisze Dauer. Die Sonne steht somit auf der Oberseite und der Unterseite, wenn das Worth "und" benannt wird. Im Osten ist dies ebenso. Da haben Sie die Erklärung führ die Entstehung fon "und" sowie die Spiegelung! 
Er: Das deuten Sie nur so, aber das ergibt alles keinen Sinn. (langsam begann ich zu ferzweifeln, da er alle Erklärungen einfach ablehnte, trotzt Stimmigkeit) 
Ich: Doch, doch, machen wir weiter mit "und" und "unter". Da fehlt das H hinter dem T. Im Englischen schreibt man ja auch "under" führ "unter". Sie wiszen doch, was th bedeutet? 
Er: Nun im germanischen ist das auch D. 
Ich: Richtig. Aber es setzt sich aus T und H zusammen, was "Bodenhaftungsferbindung besteht" bedeutet. Wenn eine Bodenhaftungsferbindung besteht, dann ist dies auch immer eine Zeitdauer! Wenn die Sonne also im Westen "und" gemacht hat, dann ist diese ja schon unter (under, unther) dem Westhorizont! Nun kommt noch das "er" hinzu, was "innerer Zusammenschlusz" bedeutet, wie in Fleischer oder Bäcker, wo der Mensch an sich oder die ganze Gruppe gemeint ist. Wenn ein Fleischer da ist oder fiele, dann sage ich immer: "Dort ist ein Fleischer oder sind Fleischer". Das Worth Fleischer ändert sich aber nicht, weil das "er" mit "innerer Zusammenschlusz" schon enthalten ist. Wie bei "er" soll gehen. Ob ER dann noch Äpfel in den Händen hat oder nicht, ist mit eingeschloszen im Er. Er als EIN innerer Zusammenschlusz soll gehen. 
Er: Das erschlieszt sich mir nicht. Er ist immer männlich und sonst nichts. 
Ich: Nein, er ist immer nur der "innere Zusammenschlusz", mehr nicht. Mit rein männlich hat das nichts zu tun. ("erschieszen" oder "ergeben" ist ja auch nicht männlich, und Erde ist weiblich, denn der Artikel DIE ferlangt das!). Zurück zum Worth "unter". Der ganze innere Zusammenschlusz in der Erde zwischen West & Ost, wo die Nachtsonne durchläuft, ist das "ER". Also entsteht und-er oder unth-er oder leicht ferwaschen im Deutschen dann "unt-er". Es fehlt nur das H. Ist die Sonne im Unterhalb, ist diese immer unter der Erdoberfläche. 
Er: Damit habe ich meine Probleme. Ich sehe das nicht so. "ER" kann diese Bedeutung nicht besitzen. 
Ich: Doch, denn wenn man die einselnen Buchstabensinne hernimmt und miteinander kombiniert, entsteht nun einmal dieser Sinn. Und so ist dies bei allen Buchstabenpaarungen. Das läszt sich alles beweisen. Nur man läszt mich nicht!

Er (innerer Zusammenschlusz der Person Eichinger): Ich habe Ihnen jetzt lange zugehört und bin immer noch freundlich, doch ALLES erschlieszt sich mir nicht. 
Ich: Schauen Sie, ich habe gerade alles frei aus dem Bauch heraus fersucht zu erklären. Doch am Telefon ist das schwierig zu ferstehen. Daher bitte ich ja um einen Termin for Orth, um das richtig ausführlich erklären zu können. Nur so erschlieszt sich der ganze Sinn. Ich flehe Sie an, mir diesen Termin zu gewähren, damit ich Sie oder einen Mitarbeiter überzeugen kann. Und ich ferspreche Ihnen hiermit, ich werde überzeugen, weil alles logisch schlüszig ist. Wenn nicht, gebe ich Ihnen gerne ein Eszen aus.
Er: Was ich bisher gehört habe, überzeugt mich nicht. 
Ich: Das ist schon ferständlich, weil Sie Ihre feste Anschauung besitzen und meiner Anschauung nicht folgen wollen. Doch dazu bedarf es den Willen, mich die Zusammenhänge auch einmal for Orth erklären zu laszen.

Dann gab es noch Worthgefechte zwischendurch, wo ich auf die Ferwaschung der ganzen Sprachen hingewiesen habe.

Er: Was bedeutet denn ferwaschen? 
Ich: Wenn eine Lautferschiebung stattfindet und sich Buchstaben ändern, sowie Buchstaben sich ferdrehen oder wegfallen. Und nur im Deutschen sind diese follständig. Ferwaschen ist wie bei einem T-Shirt, wo man nach fielen Waschgängen die Farbstruktur oder Muster nur noch schwer erkennen kann.

Er: Die Lautferschiebung ist in Bayern und in Niedersachsen nachzufollziehen. 
Ich: Aber das sind nur aufgeschriebene Ferwaschungen und Dialekte, welche aus dem Hochdeutschen stammen. 
Er: Ich stamme aus Bayern ... (wo es um die Ferwaschung der Bayrischen Sprache ging, wurde er ungehalten und lauter. Er meinte auch etwas im Sinne fon Respektlosigkeit, wenn man das Worth ferwaschen benutzen würde) 
Ich: Aber all das sind doch nur Dialekte, wenn man diese mit Hochdeutsch fergleicht.

Dann lenkte ich noch einmal auf eine Silbenendung, um das zu entschärfen:

Ich: Nehmen wir die Endung "-ung", welche immer "Allaufnahme" bedeutet, wie zum Beispiel in "Behaus-ung". 
Er: Das stimmt nicht, denn -ung ist nur die Weiterführung der Verben, wie hausen zu Behausung. 
Ich: Mag sein, aber es bedeutet eben immer "Allaufnahme", wie beim Belegen einer Pizza. Wenn ich lege und lege und diese dann fertig belegt ist, dann ist die gesammte Auflage deszen, was draufgelegt wurde, die Beleg-ung. Und da bedeutet "-ung" die Allaufnahme allen Belegens einschlieszlich was nun drauf liegt. 
Er: Nein, ich habe es ihnen gerade erklärt, es ist die Verbenweiterführung und nichts mehr. Eine Belegung ist eher einem Zimmer zuzuordenen. 
Ich: Im Zimmer mit Belegung sind es die ganzen Betten mit Menschen, welche die Allaufnahme beschreibt. Aber nennen Sie mir irgendwelche Wörther mit der Endsilbe "-ung" und Sie werden die Allaufnahme überall selbst erkennen.

Das machte er aber dann nicht mehr und sagte nur noch recht aufgeregt und ungehalten:

Er: Also Herr Lang, ich habe nun lange genug zugehört und beende hiermit das Gespräch. Wiederhören ... tut...tut...tut

Er hat einfach aufgelegt, ohne dasz ich mich ferabschieden konnte! Was führ ein schlechtes Benehmen!!!

Fazit:

Die Kernaussagen des Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Eichinger heute:

01. Die einselnen Runen und Buchstaben besitzen keinen Sinn, obwohl der Sinn eindeutig durch die Runen im Sonnenlauf belegt ist.

02. Die Buchstaben werden in jeder Sprache willkürlich hergenommen und miteinander ferknüpft. Worthe besitzen nur DEN Sinn, den man ihnen willkürlich zuschreibt. Das Worth "ein" kann also auch "zwei" bedeuten, wenn die Menschen sich darüber "einig" (zweiig???) sind.

03. Woher die germanischen For-, Stamm- & Nachsilben + Ansätze stammen, ist nicht festzustellen. Diese gab es nun mal im Germanischen. Was diese bedeuten, interesziert nicht.

04. Die Deutsche Sprache ist nicht genauer als andere Sprachen. Man könne sich mit jeder anderen Sprache ebenso genau wie mit Deutsch ausdrücken. Komisch ist nur, wenn Engländer deutsch lernen, erkennen diese, was führ eine Ausdrucksgenauigkeit in der Deutschen Sprache gegenüber ihrer Muttersprache steckt. Und Dänisch, eine föllig fereinfachte Sprache, wird dann dem schweren und genauen Hochdeutsch gleichgesetzt.

05. Die Rune L hat nichts mit einem Lauf oder einer Bewegung zu tun. Auch ist das Geräusch eines konzentrierten Waszerstrahles in eine halbfolle Wanne sowie das Geräusch einen Bachlaufes über Steine in ein Becken nicht der Laut l und lll, sondern eher ssss. Ein Bach und ein Waszerstrahl ins tiefe Waszer macht also sssss und nicht lllll. Unglaublich, diese Nichterkennung.

06. Die Silbe "un-" ist nur eine Negierung, aber drückt keine Spiegelung oder das Gegenteil fon etwas aus. Komisch nur, dasz eine Negierung eine Spiegelung fom Positiven in das Negative ausdrückt, bzw. die komplette Spiegelung ins Negros, also in das Schwarze und somit den Thag ins Gegenteil zur Nacht spiegelt. Als ich dies am Westhorizont erklärte, wurde dies nicht angenommen und wie alles was ich erklärte, als nicht stimmig abgelehnt.

07. Die Worthe un-, und-, under oder unter (unther) haben nichts miteinander gemeinsam. Es sind alles föllig unterschiedliche Worthe und stehen nicht im Zusammenhang. Man glaubt, Herr Eichinger machte hier einen Aprilscherz. Doch weit gefehlt. Er meinst dies ernst!

08. Die Silbe "er" ist führ ihn nur männlich belegt. Eine andere oder immer gleiche Bedeutung in Worthen mit "er" gibt es nicht. Die Bedeutung fon "er" in jedem Worth wurde somit nicht erkannt und abgelehnt.

09. Die Endung "ung" bedeutet nicht "Allaufnahme", sondern nur eine Weiterführung fon Verben, trotz umfangreicher Erklärung. Dies führte dann auch zum Abbruch des Telefonates.

10. Er meinte, zuerst war das Verb da, dann das Substantiv, wie laufen zu Lauf. Ich erklärte ihm, dasz die Silbe "lauf" nur der Befehl zum Fortbewegen ist, somit auch ein Verb und auch die Bedeutung der ganzen Strecke in sich trägt. Das im L-auf die Stammsilbe "auf" steht und das L den "Lauf" und die "Bewegung" zeigen, wenn die Sonne aufsteigt und erst dann den Lauf (Sonnenlauf) erzeugt, dazu sind wir nicht mehr gekommen.

11. Wegen der Lautferschiebung können die Buchstaben keinen Sinn in sich tragen, da have und habe unterschiedliche Buchstaben besitzen. Nun, er ferweigerte hier die Transliteration in das Deutsche. Denn nur im Deutschen ergibt das Worth "hab-e" einen Sinn im Sonnenlauf.

12. All meine Erklärungen, welche sich eindeutig fom Sinn in den deutschen Worthen nachfollziehen laszen, wurden als nicht stimmig und wilde Spekulation zurückgewiesen und dies auch als Grund daführ genommen, mir KEINEN Termin in der Universität (Institut) bereit zu stellen und das Gespräch sogar einseitig abzuwürgen und manierenfrei aufzulegen. Wie waren seine Worthe? Er möchte das seinen Mitarbeitern nicht antun!

13. Es bedarf rund 12 Stunden der intensiven Einweisung mit offenem Geist, den ganzen Sprachzusammenhang richtig zu erkennen und zu ferstehen. Herrn Eichinger aber genügen 1 Stunde und 10 Minuten, um klar zu erkennen, dasz an Deutonia NICHTS wahres dran sein kann, auszer reine Spekulation und willkürliche Sprachdeutung. Wahrscheinlich musz man ein Prof. Dr. Dr. h.c. mult. sein (Dr. h. c. mult. = Doctor honoris causa multiplex = mehrfacher Ehrendoktor), um die Sprachzusammenhänge, wozu ein anderer Mensch ganze 5 Jahre gebraucht hat, bis er ALLES RICHTIG erklären konnte, in nur 70 Minuten des Anreiszens der Sprachentstehung als "föllig unhaltbar" abzuwatschen. Ferwunderlich war, Herr Eichinger konnte mit den Worthen "Ferwaschung" und "Transliterierung" überhaupt nichts anfangen, wo es um die Worthumwandelung und Lautferschiebung ging. Diese muszte ich ihm fom Sinn her erst erklären.

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Gesendet: Dienstag, 27. Februar 2018 um 21:54 Uhr 
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de> 
An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de>  
Betreff: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln

Sehr geehrter Herr (...) Eichinger,

haben Sie auch bemerkt, wie im Laufe des Gespräches sich die Fronten immer mehr ferhärteten? Ich ferstehe Ihre ablehnende Reaktion, denn ich konfrontiere Sie hier mit einer unglaublichen Sache, welche Ihre ganze Ansicht gegenüber des Sprachursprunges ins Wanken bringen kann. Und das ist schon ein dickes Ding!

Bis soeben (20.30 Uhr) schrieb ich den Inhalt unseres Telefonates akribisch auf, woführ es Gründe gibt. Gerne sende ich Ihnen auf Wunsch eine Kopie.

Ich möchte es trotzdem und genau deshalb, wegen Ihren nicht zielführenden Emotionen am Ende des Gespräches, noch einmal mit einer an Sie gerichteten groszen Bitte fersuchen und um ein Treffen in Mannheim bitten!

Stellen Sie mir einen fähigen und klugen Mitarbeiter zur Seite, dem ich mehrere Stunden die Sprachherkunft erklären kann. Oder beszer noch, nehmen SIE sich führ mich diese Zeit! Sie wären mir sogar sehr recht. Sollte ich Sie in rund 5 Stunden nicht überzeugen, dasz an dem, was ich herausgefunden habe und über was wir heute nur in Ansätzen sprachen, wirklich nicht grösztenteils Richtiges und Nachfollziehbares steckt, können Sie die 1.000 €, welche ich Ihnen hiermit als Prämie anbiete und auch forab auf Ihr Konto überweisen würde, als Geschenk betrachten. Ist das ein Angebot? Sie sehen, wie ernst es mir mit Deutonia ist?

Sie haben doch nichts zu ferlieren, auszer etwas Lebenszeit, unserer genauen deutschen Sprache geschuldet. Das dürfte doch wirklich nicht zu fiel ferlangt sein.

In der Bibel steht geschrieben, wer bittet, dem werde geholfen. Und ich bitte Sie nun schon unzählige Male um ein persönliches Treffen wegen einer ausführlichen Deutonia-Erklärung.

Eine Rückmeldung bis Freitag dem 02.03.2018 wäre nett.

Härtzlichen Grusz ... Andreas Lang

PS: Zum Streitpunkt "ung", wo Sie nicht anerkennen, dasz der Sinn dieser Nachsilbe immer "Allaufnahme" bedeutet. Machen Sie sich die Mühe und unterziehen diese Tatsache einer Prüf-ung! Die Prüf-ung besteht aus prüfe hier und prüfe da und prüfe dort. Aber erst wenn Sie damit follkommen fertig sind, spricht man fon Prüf-ung! In jeder Prüfung löst man mehrere Aufgaben nacheinander. Wie bei dem Lösen an sich, bis man zur Lösung kommt. Mal lös-t und lös-t und lös-t und erhält erst dann, wenn man eine "Aufnahme" "all"-en ge-lös-t-en betreibt, hat man die "Lös-ung"! Die Lösung ist somit die All-Aufnahme all-en gelösten Zwischenschritten! Das ist überall gleich. Was ein Spiegel am Ende ALL-es zeigt und in sich aufgenommen hat, ist die Allaufnahme des Spiegelbildes fom Original. Daher ist es die Spiegel-ung, welche man auf der ganzen Waszeroberfläche sieht. Und "-ung" ist nicht nur die Verbenweiterführung. Stein = stein-ig = Stein-ig-ung. Der Sitz, ich sitze, die Sitz-ung. Die Sitz-ung ist somit die Allaufnahme aller Sitze in einem Zeitraum. Oder die Sitzung auf dem Aborth. Da sitzt nur einer oder auch mehrere, aber der eine sitzt und sitzt und sitzt. Doch der ganze Zeitabschnitt zwischen hinsetzen und aufstehen des einen oder aller im Aborth ist die Sitz-ung. Ung = wieder die Allaufnahme. Tot = töte = Töt-ung. Das ist wieder der ganze Akt des Tötens, welcher als Gesammtheit aufgenommen wurde. Was ist eine Umgeb-ung? Der ganze Landstrich um einen herum. Deckel zu Deckelung. Dach zu Bedachung. Salz = Salzung oder Fersalzung. Die "Allaufnahme" führ "-ung" ist somit führ Verben und Substantive anwendbar. Wir widersprechen uns daher in unseren Ansichten nicht.

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Ihre Nachricht

An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de>  
Betreff: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln 
Gesendet: 27.02.2018 21:54

wurde am 28.02.2018 08:45 gelesen. 

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Gesendet: Freitag, 02. März 2018 um 09:02 Uhr 
Von: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de> 
An: "'Andreas Lang'" <langosch@web.de> 
Betreff: AW: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln

Sehr geehrter Herr Lang, 

(aus rechtlichen Gründen gebe ich den Inhalt nur sinngemäsz wieder)

Das mit der Ferhärtung zwischen uns, während des Telefonates, sehe er gar nicht so schlimm. Ihm wäre nur klar geworden, dasz meine Überlegungen sehr weit weg fon seinem sprachwiszenschafftlichen Tun wären und er deshalb nichts Rechtes damit anfangen könne. Aus Zeitgründen hätte er daher das Gespräch beendet und möchte es auch nicht fortsetzen.)

Beste Grüße! 

Ludwig M. Eichinger 

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Gesendet: Freitag, 02. März 2018 um 21:28 Uhr 
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de> 
An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de> 
Betreff: Aw: AW: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln

Sehr geehrter Herr Eichinger,

richtig erkannt, meine Überlegungen sind föllig anders als Ihre bisherigen und deshalb können Sie damit (noch) nichts anfangen. Nur habe ich Sprache und Sprachentstehung follständig ferstanden und kann JEDES Worth in seiner Zusammensetzung erklären. Doch dies lehnen Sie aus "Forprägung" einfach ab, stellen es als "haltlose Zusammenspinnerei" hin, ohne sich die bestehenden, offensichtlichen und eindeutigen Zusammenhänge zeigen zu laszen. Wo kommen wir hin, wenn ein unstudierter Mensch einem Prof. Dr. Dr. h.c. mult. den Sprachaufbau erklären würde? Ist das auch ein Hinderungsgrund?

Diesen einfachen aber doch sehr umgangreichen Sprachzusammenhang über das Telefon in lächerlichen 70 Minuten zu fermitteln, wozu ich ganze 5 Jahre meines Lebens benötigte, ist einfach UN-möglich, weil Sie die Struktur im Sprachaufbau aus wohl meinungsgebildeter Forprägung (noch) nicht erkennen können!

Natürlich habe ich analysiert, woran unser Gespräch letztendlich scheiterte. Es ist allein der Umstand, dasz Sie es als föllig un-möglich erachten, dasz ein Buchstabe oder eine Rune einen wirklichen Sinn in sich trägt. Wenn dies Ihrer Meinung nach nicht der Fall sein kann, dann kann der Worthaufbau selbstferständlich auch nicht einer Sinnstruktur folgen. Richtig? Und hierbei täuschen sich ALLE Etymologen! Um Ihnen aufzuzeigen, dasz Sie hier irren, hätte ich damit beginnen sollen, Ihnen die Runen fon der Konstruktion und fom innenliegenden Sinn zu erklären, welchen Sie ja einfach ablehnen, ohne sich damit beschäftigt zu haben! Sie benannten ja selbst, fon Runen keine Ahnung zu haben. Allein dies müszte Ihnen zu denken geben! Sie lehnen etwas ab, ohne es überprüft zu haben! Ist das wiszenschafftlich? Werten Sie selbst!

Ich spekuliere, jedoch mit Hintergrundwiszen. Wahrscheinlich sehen Sie die Runen als heidnisch an. Selbst wohl aber einen katholischen Glauben innewohnend, wo die Sprache allein fon Gott gegeben wurde. Damit wird alles Runische aus religiösen Gründen abgelehnt (auch unterbewuszt), obwohl hier der Schlüszel der Sprachentstehung ferborgen ist. Darf ich Sie fragen, ob Sie katholischen Glaubens sind? Das würde eine Menge erklären, warum Sie bei den Runen und deren Sonnensinn so radikal DICHT MACHEN! War und ist die Sonne nicht das wichtigste führ die Menschen? Und in den Runen steckt der Sinn des Ferhaltens der Sonne! Warum FER-STEHEN Sie das nicht? Was bedeutet ferstehen? Was bedeutet Ferstand? Ferstehen Sie bitte beide Worthe. Dann steigen Sie langsam dahinter!

Bedeutung "fer" bedeutet "entfernen". Die Bedeutung "stehen" und "Stand" sollte klar sein. Der letzte follständige Sonnen-"Stand" im Himmel steht am Westhorizont. Wenn dieser letzte "Stand" mit der Silbe "fer" führ "entfernen" als Forsilbe angesetzt wird, ist die Sonne weg, also befindet sich HINTER dem Horizont! Dieser Zustand der Sonne ist nun mit "Ferstand" zu begreifen. Wem der "Ferstand" fehlt, begreift es nicht, wo die Sonne nun steht! Hier findet eine Sinnübertragung statt. Das Worth "Fer-Stand" der Sonne wird auf das Begreifen dieses Zustandes übertragen. Schwupps, der menschliche "Fer-Stand" ist erzeugt.

Beim Fer-steh-en ist dies ebenso, wie auch beim Be-greif-en. Den ganzen Thag kann man die Sonne am Himmel "stehen" sehen. Doch wenn die Sonne im "fer" also "fer-stehen" ist, ist diese fer-schwunden im Untergrund und ist nur noch mit dem "Ferstand" zu begreifen. Ich fer-steh-e = entfernen + steh an einem Orth + weiterführen. Übersetzt: Sonne ist aus Himmel entfernt (fer) + steht an einem Orth (nun unter der Erde und nur durch Geistigkeit begreifbar) + weiterlaufend bis Osten (e). Das ist nur ferstehe! Wenn fersteh-e zu fersteh-e-n wird, kommt ein N hinzu, n = Menge oder Neuferbindung. Bedeutet nun, jeden Thag geht die Sonne unter und läuft nach Osten. Wer das begriffen hat, kann dies also FER-STEHE-N oder EN. Denn "en" bedeutet immer "Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung". Etwas, was man nicht offensichtlich sieht, kann man nur mit dem "Fer-stand" ferstehen! "Be-greif-en" Sie dies? Aber begreifen ist doch anfaszen? Schauen Sie: Be-greif-en = ganze Oberfläche (be) + anfaszen oder in die Hand nehmen (greif) + Mehrzahl (en). Um etwas GEISTIG zu "begreifen", müszen Sie es zuerst mit den Händen "begreifen", also abtasten. Das geht auch blind. Erst wenn Sie eine Oberflächenstruktur betasten oder begreifen, begreifen Sie es auch gleichzeitig im Geiste. Daher ist das Worth "begreifen" auch mit einer sinnhaften Doppelbedeutung im Sinne fon "mit den Händen anfaszen" und "geistig ferstehen" belegt.

Nun noch ein letztes Beispiel, um Sie richtig zum Nachdenken zu bringen. Erzähle ich Ihnen hier "Geschichten"? Das sind ja Erzählungen aus der Fergangenheit. Sie wiszen, "ge" bedeutet "beendet, Ende, Direktferbindung". Können Sie im Punkt Neokortex eintippen. Ist immer die gleiche Bedeutung. Dann steckt im Worth noch die "Schicht, schichte und schichten". Wenn ich etwas schichte, lege ich Schicht auf Schicht. Am Ende liegen da mehrere Schichten. Wenn ich damit fertig bin, es also "beendet" habe oder zum "Ende" gekommen bin, wie wenn die Sonne immer im "ge" steht, also wenn diese im Osthorizont oder Westhorizont steckt (Thages- oder Nachtzeit ist beendet), dann ist das Schichten beendet mit Ge-Schichten = Geschichten. Unsere Geschichte wird also über die Sedimentschichten oder die Schneeschichten oder die Sonnenüberzüge pro Thag über die Erde erzählt. Eine Zahl, noch eine Zahl + er + t + ä = er-zahl-ä-t = Innerer Zusammenschlusz aller Thageszahlen (er) + Zahl + gleichartige Mengenaufnahme (ä) + ist gerade beim Erzählen (t). "Ge-schicht-e" ist damit die eine Fergangenheit (gibt aber zwei). Auch hier wieder, Fer-gang-en-heit = entfernen (fer) + ein Sonnenlauf fon Ost bis West (Gang) + thäglich (en = Mehrzahl) + alles oberseitig zusammengeschloszene (heit). Ist das nicht Wahnsinn, wie das alles paszt?

Herr Eichinger, wer hat sich das nur alles ausgedacht? Denn ich habe es doch nur erkannt und gebe es bekannt! Fällt Ihnen nun langsam etwas auf? Ich bitte Sie, denken Sie weiter! ALLE Deutschen Worthe sind so strukturiert und stehen im einmaligen Sinnzusammenhang! So laszen sich alle Zahlen, alle Farben und alle Tätigkeiten und alle Gegenstände erklären. Wer diesen Sinnzusammenhang nicht sieht, obwohl man ihm alles erklärt, möchte es aus religiösen oder ideologischen Gründen nicht sehen oder ist einfach nur saudämlich! Zu welcher Gruppe gehören Sie? Entschuldigung führ meinen Angriff. Aber wie soll ich Ihnen sonst begreiflich machen, dasz Deutonia die Sprache bis in JEDEN Buchstaben fom Sinn erklärt, aber Sie das nicht sehen wollen? Meine soeben aufgelisteten Erklärungen können Sie ja nicht als Unsinn hinstellen.

Fielleicht habe ich nun Ihre Aufmerksamkeit geweckt. Sollte dies der Fall sein, bitte ich Sie um weitere Forgehensweise. Laden Sie sich die Deutonia-Datei herunter und schauen Sie im Buchabschnitt "Buchstabensinn einseln" die Erklärungen aller Buchstaben und Runen an. Dann schauen Sie bitte die Runen auf der Webseite an, sowie in den Punkt "aha", wo z. B. "ST" erklärt wird. Auch bei diesem Kürzel erkennen Sie keine Gemeinsamkeit in den ferschiedenen Worthen, obwohl alle Worthe, die eine Länge ausdrücken, dieses ST am Anfang stehen haben. Beispiele: Stift, Stab, Stange, Stängel, Stamm, Stelze, Stecken, Strunk, Strebe, Strippe, Stock usw. Alles reiner Zufall? Natürlich nicht!

Dann weiter. Alle deutschen For- & Nachsilben sowie die Buchstabenansätze ergeben bei JEDEM deutschen Worth einen TOTALEN Zusatzsinn! Dieser ist IMMER GLEICH! Sie fragen sich nicht, woher stammen diese ganzen Silben und was haben diese zu bedeuten? Keine Silbe hat sich in den schriftlich nachgewiesenen 1.200 Jahren entwickelt! Die waren alle schon forher da! Ganz speziell im Gotischen, deszen Wanderbewegung bis auf Gotland for 2.500 Jahren zurückgehen. Gotisch ist somit genau so alt wie Altgriechisch, aber schon fast wie Hochdeutsch mit Dialekt. Deutsch kann also kein Griechendialekt sein!

Was die deutschen For- & Nachsilben wirklich bedeuten und wie diese entstanden sind, interesziert sich leider nicht, denn Sie wollen es sich bisher einfach nicht zeigen und erklären laszen. Wozu ich 5 Jahre benötigt habe, um es wirklich richtig zu ferstehen, und glauben Sie mir, das tue ich, wollen Sie in 70 Minuten eines Telefonates als falsch und unsinnig erkennen? Das liegt nur daran, weil Ihre lebenslang gebildete Lehrmeinung föllig anders denkt, als was ich herausgefunden habe. Doch beides läszt sich gut ferbinden, wenn der Wille zum Erkennen forhanden ist. Und an diesen Willen appelliere ich gerade dringlichst! Wenn Sie durch meine Erklärungen erst einmal die Grundstruktur der deutschen Sprache erkannt haben und dann die sinnhafte Zusammensetzung ferstehen, ändern Sie Ihre bisherige ablehnende Meinung. Nur dazu bedarf es Ihres Willens, sich etwas näher mit dem Sinn und der Entstehung der germanischen bzw. deutschen Sprache zu beschäftigen. Sie müszen mich nur mal erklären laszen, um den Sinn zu erkennen, den Sie bisher in Ihrer beeindruckenden Laufbahn übersehen haben.

Was erklärt Ihre allgemeine Sprachherkunft nicht? Woher kommen die absolut genauen Bedeutungen jeder deutschen bzw. germanischen For- & Nachsilbe? Diese sind doch nachweislich immer gleich? DAS dürfte aber NICHT sein, wenn sich die deutsche Sprache aus einer anderen Sprache herausentwickelt (ferwaschen) hätte. Und noch dazu, wie Etymologen behaupten, in den letzten 1.200 Jahren. Das stimmt doch einfach nicht!

Schauen Sie daher bitte im Buch den Menüpunkt "Silben" an und tippen Sie die unterstrichenen Silben in die Spalte B im Neokortex-Übersetzungsprogramm ein, um deren korrekte Bedeutung zu erlesen. Da jede Silbe aus zwei oder drei Buchstaben (Runen) besteht, ist deren Herkunft auch ganz klar im Punkt Deutsch nachzulesen. Man musz nur hineinschauen und es FER-STEHEN.

Stellen Sie sich for, ich habe mit allem, was ich behaupte, Recht? (Und das habe ich, es wird nur noch nicht anerkannt). Das würde die Etymologenzunft natürlich richtig schlecht aussehen laszen. Können Sie dieses Risiko eingehen? Sich mit dem Herrn Lang und Deutonia NICHT auseinander zu setzen und alles einfach als Unsinn abzutun, ist natürlich der einfachste Weg, sich dem zu entledigen! Ich baue immer noch auf Sie, sich doch mehr Zeit führ etwas zu nehmen, wo jemand felsenfest behauptet, Etymologen irren sich gewaltig bei der Sprachherkunft und den Sprachzusammenhang. Die reine Sprachferwandtschafft haben Sie ja schon gut erkannt, nur leider nicht deren Ursprung.

Meine Bitte um Anhörung besteht somit fort.

Grusz ... Andreas Lang

PS: Halten Sie mich führ ferrückt oder sehen Sie mich als einen klar denkenden Analytiker?

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Gesendet: Sonntag, 04. März 2018 um 18:59 Uhr 
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de> 
An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de> 
Betreff: Aw: AW: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln

Sehr geehrter Herr Eichinger,

da Sie jegliche deutonische Erklärung ablehnen, weil Sie es strikt ablehnen, dasz Buchstaben und Runen einen echten natürlichen Bedeutungssinn in sich tragen, habe ich mir das Wochenende die Mühe gemacht und die Runenerklärung auf den neuesten Stand gebracht. Diesen Ausschnitt aus dem Gesammtwerk hänge ich Ihnen zur Einsicht mit an. Oder Sie laden sich gleich das ganze Deutonia-Werk herunter.

Und ja, die Runen wurden bisher noch fon Niemanden korrekt entschlüszelt! Doch heute erhalten Sie diese Entschlüszelung als Anlage!

Sie sind klug genug, diesen Zusammenhang schnell zu erkennen. So warte ich auf Ihre Rückmeldung, mit der Einsicht, dasz Buchstaben doch einen Sinn in sich tragen. Wenn diese erste Hürde genommen wurde, schauen wir uns den Rest des konstruierten Sprachaufbaues an. Ich hoffe, Sie kneifen nicht!

Grusz ... Andreas Lang

PS: Gerne können Sie diese Runensinnerklärung einem Runologen zur Überprüfung senden. Ich würde mich freuen, mit diesem dann ebenfalls in Kontakt treten zu können. Sie als Sprachwiszenschafftener sollten doch solch einen Kontakt herstellen können.

Anlage: Buchstaben- & Runenerklärung

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Gesendet: Montag, 23. April 2018 um 10:56 Uhr 
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de> 
An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de> 
Betreff: Deutonia: Erneute Bitte um Überprüfung des Runensinnes und einen Gesprächstermin in Mannheim

Sehr geehrter Herr Eichinger und sehr geehrte Frau K...,

hiermit bitte ich erneut um einen persönlichen Gesprächstermin mit Herrn Eichinger oder einem Fachkollegen in Mannheim, um über den Buchstabensinn (Runensinn) der deutschen Sprache zu sprechen. Nun habe ich Sie mehrfach darauf hingewiesen, dasz alle Buchstaben (Runen) einen Sinn besitzen, was jedoch die herkömmliche Sprachwiszenschafft immer noch aus reiner Unwiszenheit ablehnt. Doch dieser Sinn ist unbestreitbar und eindeutig nachgewiesen! Dazu wurden auf Deutonia.de die zwei Punkte Runenerklärung und Runenblock erarbeitet. Doch bisher schweigen Sie sich dazu wehhemmend aus! Warum? Einfach nur zu sagen, DAS KANN NICHT SEIN!, ist doch reine Willkür! Und deshalb bitte ich Sie nun erneut, sich diese zwei Punkte anzuschauen und zu überprüfen und anschlieszend dazu eine klare Positionierung forzunehmen! Ich möchte fon Ihnen fernehmen, dasz es wahr ist, was herausgefunden wurde oder Sie dies eingehend geprüft haben und mit Begründung führ falsch erachten. Dabei lege ich auf Ihre Begründung der Falschheit groszen Wert! Doch wenn Sie die neuen Erkenntnisze ferstanden haben, bedarf es dieser Begründung nicht.

Gestatten Sie mir noch zu erwähnen, dasz es schon unglaublich ist, Sie, DAS Institut führ Deutsche Sprache, immer und immer wieder darum bitten zu müszen, sich der neuen Erkenntnisze (Buchstabensinn & Konstruktion) zur deutschen Sprache, welche Sie ferwalten, anzuschauen, zu prüfen, darüber zu sprechen und wenn Sie es nicht ferstehen, sich eingehend erklären zu laszen! Dann würden Sie auch ferstehen, warum ich so hartnäckig bin!

Ich bitte um eine Rückmeldung bis zum 30.04.2018

Grusz ... Andreas Lang

Pöhl, den 23.04.2018

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Telefonanruf am 07.05.2018

Tel. 0621 / 1581 - 126

Wahl ... tut, tut, tut ...

Er: Eichinger! 
Ich: Guten Thag Herr Eichinger, hier ist der Herr Lang. 
Er: Ja? 
Ich: Ich wollte Sie fragen, ob Sie sich das angeschaut haben, um was ich Sie gebeten habe? 
Er: Was denn? 
Ich: Die zwei Punkte auf meiner Webs.... (fällt mir ins Worth) 
Er: Seien Sie froh, dasz ich ihre Mailadresze nicht gesperrt habe! 
Ich: Ich habe Sie um ein Treffen gebeten, damit ich Ihnen for Orth erklären kann... (fällt mir wieder ins Worth) 
Er: Das ist alles Schmarrn. Ich sperre jetzt Ihre Adresze ... Wiederschauen .... tut...tut...tut (einfach aufgelegt)

Fazit: OHNE eine Prüfung und OHNE es sich erklären zu laszen, schaltet Herr Eichinger in den TOTALFERWEIGERUNGSMODUS! Eine WEISZE Wand ist bei Herrn Eichinger eben ideologisch tief SCHWARZ und darüber wird auch NICHT diskutiert! Es lebe hoch die Ignoranz, die Willkürlichkeit und die Starrsinnigkeit, anstatt sich mit Fernunft, Ferstand und guter Argumentation den neuen Erkenntniszen zu stellen. Das man jedoch mit 68 Jahren geistig schon so dermaszen festgefahren sein kann, erstaute mich heute wirklich. Eigentlich müszte mir Herr Eichinger sehr leid tun. Nun, so sei es!


04. Universität Wien, Institut für Germanistik, 30.06.2018, Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Ernst

Zusagen widerrufen! Sich die Inhalte fon Deutonia zur Sprachentstehung NICHT angeschaut, höchstens überflogen. Auf keine inhaltlichen Erklärungen meiner Mails eingegangen. Eine sachliche Diskuszion schlichtweg unterbunden. Am Ende radikale Gesprächsferweigerung!


Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Ernst

Institut für Germanistik der Universität Wien
Stiege IX, 2. ZG, Zimmer 102.54
A 1010 Wien, Universitätsring 1
Tel. (0043-1) 4277 42151
E-Mail: peter.ernst@univie.ac.at
https://www.univie.ac.at/germanistik/peter-ernst/
http://homepage.univie.ac.at/peter.ernst/
Sprechstunde: Dienstag 15:30-16:30

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Gesendet: Dienstag, 22. Mai 2018 um 20:21 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: peter.ernst@univie.ac.at
Betreff: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Ernst,

ich habe heute aus Deutschland bei Ihnen in der Sprechstunde mehrfach angerufen. Leider ohne Erfolg. Aus diesem Grunde nun eine kleine Mail an Sie, mit der Bitte, mir einen telefonischen Termin zu benennen, wo ich Sie auf der Nummer 0043-1-4277-42151 erreichen kann.
Worum geht es? Um die genaueste Rekonstruktion der germanischen/deutschen Sprache sowie deren Ursprung und Entstehung.

Grusz aus Deutschland ... Andreas Lang

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Gesprächsnotiz fom 25.05.2018

Herr Ernst rief mich heute morgen gegen 10.00 Uhr aus Wien an. Das Gespräch dauerte etwa eine dreifiertel Stunde. Er meinte, er wäre sehr neutral und auch nicht religiös, hätte aber seine Ansichten in diesem Bereich. Auch wäre meine Religionsfrage schon sehr persönlich. Ich erklärte ihm aber, warum das sein musz, wegen der Ideologie, wie wenn man 1.000 mal Recht hat, aber ein Zeuge Jehovas das so oder so nicht anerkennen würde. Dann hätte ein Treffen mit ihm keinen Sinn. Und daher würde ich ihm telefonisch abchecken müszen, befor ich mich auf den Weg begebe.
Ich fragte Herrn Ernst, ob wir Deutsch (Klartext) miteinander sprechen können? Ja, wurde erwidert. Dann wurde grob angeriszen, um was es geht, woher die deutsche Sprache meiner Meinung nach kommt und wie die Deutsche Sprache beschaffen ist. (Konstruktion, Buchstabensinn, Runensinn im Sonnenlauf)
Seine Skepsis wuchs natürlich langsam, als er hörte, dasz meine Sprachsicht sich komplett fon seiner unterschied. Dies bestätigte ich auch, hier der allgemeinen Sprachwiszenschafften gewaltig zu widersprechen. Doch er räumte mir ein zweistündiges Treffen in Wien ein, um meine Sicht zu präsentieren. Dazu meinte er aber auch, dasz ich auch enttäuscht werden könne, wenn er nicht anerkennt, was ich aufzeige. Ich meinte, ich wäre nur enttäuscht, wenn er Dinge, die wirklich bestehen, nicht anerkennt, wie eine weisze Wand, die wirklich weisz ist, einfach als schwarz zu bezeichenen.

Er sagte dann zu Schlusz des Gespräches, er müsze nun erst einmal über diese föllige Neuheit nachdenken und ich sollte ihm da etwas Zeit einräumen. Auch sollte ich ihm noch ein Worth senden, woran er ferstehen kann, wie ich dies meine. Seine bedeutendste Aussage aber war folgende zum Schlusz:

„Wenn das, was Sie behaupten, wirklich der Wahrheit entspricht, dann ist das eine kopernikalische Wende!“ 

Ja, das wäre mir bewuszt, erwiderte ich und benannte, ihm ein paar aufgeschlüszelte Worthe zu senden. Es wurde sich freundlich ferabschiedet und sich einen schönen Thag gewünscht.

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Gesendet: Freitag, 25. Mai 2018 um 14:37 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Aw: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

Sehr geehrter Herr Ernst,

Sie haben etwas wichtiges erkannt, als Sie zum Ende des Gespräches sagten: „Wenn das, was Sie behaupten, wirklich der Wahrheit entspricht, dann ist das eine kopernikalische Wende!“

Und nun liegt es an mir, Sie zu überzeugen, dasz die deutsche Sprache eine echte Sinnsprache ist, die Buchstaben NUR im Deutschen einen Sinn in sich tragen und alle Worthe in der deutschen Sprache mit diesen Buchstabensinnen zusammengesetzt wurden. Gelingt mir dies, gedenken wir Herrn Kopernikus.

Meine Beispielwörther:

- an, Anstand, Anstände, Ferstand, ferstanden, begreifen
- engl. understand (ferstehen), without (ohne), about (über)

Bedeutung Rune A = Aktion, Anfang (Sonne thäglich am Osthorizont = Thagesbeginn, Start)
Bedeutung Rune N = Menge, Neuferbindung (Sonnenlauf durch einen Horizont/zwei Seiten)
Bedeutung AN = Maszenfereinigung (Sonnenscheibe berührt Osthorizont fon unten oder den Westhorizont fon oben und läuft weiter)

AN = die Sonne geht im Osten „an“ (Licht geht an) und steht im Westen „an“ (steht an). Damit erklärt sich die Doppelbedeutung des Worthes „an“. Mit „AUS“ ist dies ebenso. Im Osten kommt diese „aus“ (entnehmen) dem Untergrund und geht im Westen „aus“ (Licht aus) dem Himmel.

STAND = Sonnenscheibe steht im Westhorizont fon „auf“ bzw. „an“ bis kurz for „weg“.
STAND = Sonnenscheibe steht im Osthorizont fon „weg“ bis „auf“ bzw, „an“, also genau andersherum wie im Westhorizont. (STAND Ost + STAND West = 2 STÄNDE)

STAND hat zwei Bedeutungen. Die Sonne „stand“ dort, ist also nun weg. Und die Sonne hat einen guten „Stand“, steht also noch im Horizont.

AN-STAND = Mensch stellt sich hinten „an“ eine Reihe. (also nicht fordrängeln!)
AN-STAND = Sonne stellt sich hinten „an“ eine Reihe. An welche Reihe? Der Sonnen-STAND im Westhorizont fersetzt sich thäglich fon Nord nach Süd oder fon Süd nach Nord. Das nennt man den Sonnenfersatz am Horizont! Dieser beträgt thäglich 90 % des Sonnendurchmeszers. Die Sonnenscheibe rückt daher „ständig“ weiter. Setzt die Sonnenscheibe dort erneut „an“, dann hat diese AN-STAND, AN die restliche Sonnenreihe.
(habe ich es bisher „anständig“ erklärt? ... kleiner Scherz)

ANSTÄNDE = AN-STAND-STAND-E
Bedeutung Rune E = Menge enthalten, weiterführen (wie Hund zu Hunde und Lauf zu laufe)
STAND + E = STANDE = Stand1 zu Stand2 zu Stand3 = Die Sonne im Stand3 „stande“ forher im Stand1 & Stand2. Aber sie stand im Stand2 forher NUR im Stand1, daher wird „stand“ in dem Fall ohne e am Ende geschrieben.
STAND + E = STAEND = STÄND (wie im Worth ständig oder geständig)
STÄND + E = STÄNDE (Obst- & Gemüsestände oder mehrere Sonnenstände)
ANSTÄNDE sind somit die thäglichen Sonnenanstände AN die Nord-Süd-Fersatzreihe.
ANSTÄNDE sind somit die mehrfachen Personenanstände AN eine wartende Menschenreihe.
ANSTÄND-IG = wer seine Anstände immer im korrekten Zustand tätigt, ist anständig
Bedeutung IG = innerer Zustand (wie der innere Zustand des Worthes ist, wie schmutz-ig)

FERSTAND = geistiges Erfaszungsfermögen eines Menschen (allgemeine Bedeutung)
FER-STAND = Sonnenstand unsichtbar hinter Westhorizont + Sonnenstand im Westhorizont
FER = entfernen, fern (in jedem deutschen Worth die gleiche Bedeutung!)
Den FERSTAND der Sonne zu begreifen, wenn diese die Oberseite FER-laszen hat, ist nur mit dem FERSTAND zu begreifen! Es erfolgt immer eine Sinnübertragung der Sonne und ihres FERHALTENS auf den Menschen. Diese Sinnübertragung findet überall statt. Sie müszen erst etwas mit den Händen BEGREIFEN, um es geistig zu BEGREIFEN. Hat der Mensch etwas mit den Händen BEGRIFFEN, hat er es auch geistig BEGRIFFEN. Nach dem GRIFF wird sich fom FERSTAND noch ein BE-GRIFF AUS-GE-DACH-T.

FERSTANDEN = mit dem geistigen Erfaszungsfermögen Zusammenhänge FERSTEHEN.
FER-STAND-EN = Sonne hinter Westhorizont + Stand im Horizont + Mehrzahl an FERSTAND
EN = Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung (allgemeine Bedeutung in Worthen)
Wer also den thäglichen STAND der Sonne hinter dem Westhorizont FERSTANDEN hat, hat dies wahrlich FERSTANDEN. Die Worthe Ferständnisz und Ferständigung können dann auch weiterführend ganz genau erklärt werden.

Noch etwas zum Worth STAND. Wenn die Sonne ihren STAND in der Trennlinie zwischen For- & Nachmittthag eingenommen hat, ist zu dieser HOCH-ZEIT zugleich auch GLEICH-STAND. Wem wundert dann noch das Worth STANDES-AMT, wo HOCHZEITEN zwischen Wesen aus gleichem STANDE geschloszen werden.

Nun kurz zur englischen Sprache, da diese ja auch dem „germanischen“ entstammt und trotz groszer Ferwaschung der Wörther (Lautferschiebung, Buchstabenausfall & Buchstabenferdrehungen) die ursprüngliche Sinngebung in fielen Worthen noch erhalten geblieben ist. Das Worth „understand“ bedeutet ja „FERSTEHEN“. Auch hier ist der STAND der Sonne nun „UNTER“ dem Westhorizont. Dieser UNTERSTAND ist nur geistig zu FERSTEHEN, man sieht diesen (Sonnen-)STAND ja nicht! Auch hier besteht die Sinnübertragung der Sonne auf den Geist des Menschen.

Ebenso ferhält es sich bei den Worthen „about“ (über) und without (ohne). AB-OUT = AB-AUS = die Sonne ist AB dem Westhorizont im AUS, also „über“ den Horizont gelaufen. Auch fällt die Sonne AB Mittthag zum Westhorizont AB. Wenn die fallende Sonne nun AB-AUS ist, ist diese ÜBER den Westhorizont gelaufen. Daher wurde aus AB-AUS = AB-OUT (über), fom Sinn her. Der Ursinn ist jedoch erhalten geblieben.
Und wenn etwas MIT-AUS ist, dann kommt der Einkäufer OHNE etwas zurück, da die Ferkäuferin sagte, das gewünschte ist mit-aus(ferkauft). Also zieht der Käufer OHNE etwas gekauft zu haben fon dannen.

Bis hierhin sollte die kurze Erklärung genügen, um Ihnen aufzuzeigen, welch enormer Bedeutungssinn in der deutschen Sprache steckt oder FER-steckt ist. So erklären sich ALLE echten deutschen Worthe, bis in jeden letzten Buchstaben. Aber wie schon gesagt, das geht NUR im Deutschen, nicht mehr in anderen Sprachen, weil da eine Lautferschiebung (Ferwaschung) stattgefunden hat und somit der Sinn entstellt wurde. Hätten Sie das „GEDACHT“? Woher kommt das Worth GEDACHT? Was geschieht unter dem Schädeldach? DACH = DACHTE = GEDACHT = GEDÄCHTNISZ, ANDACHT. Nur wer den Sinn der Buchstaben (Runen) fersteht, fersteht auch den Sinn der Deutschen Sprache wirklich.

Sie und ich wiszen, wenn das, was ich hier behaupte und ich auch an ALLEN deutschen Worthen beweisen kann, der Wahrheit entspricht, ist dies eine sprachwiszenschafftliche Sensation! Das ändert aber nichts an den Errungenschafften der bisherigen Sprachwiszenschafft, welche den ferwandtschafftlichen Zusammenhang aller indogermanischen Sprachen sehr gut erkannt hat und erklären kann. Nur der tatsächliche Ursprung wurde bisher NICHT erkannt. Und daran sollten wir in Zukunft arbeiten.

Meine „Rechtschreibung“ dürfte Ihnen aufgefallen sein. Da ich jedoch den Sinn der Sprache follständig ferstanden habe, schreibe ich auch ohne v, ß, x, y, q. Warum? Weil es diese Buchstaben im Germanischen NICHT gab und somit Fremdkörper darstellen. Was macht man mit Fremdkörpern? Man macht FER = entfernen!

Sehr geehrter Herr Ernst, wenn Sie wirklich, wie behauptet, einen neutralen offenen Geist ohne Ideologiefestgefahrenheit besitzen, dürfte unserem Treffen in Wien nichts entgegenstehen. Darüber würde ich mich freuen.

Härtzlichen Grusz ... Andreas Lang

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Gesendet: Montag, 28. Mai 2018 um 17:23 Uhr
Von: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
An: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
Betreff: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

(aus rechtlichen Gründen nur inhaltlich/sinngemäsz wiedergegeben)

Begrüszung mit „Sehr geehrter Herr Lang“

Meine Theorien würden dem, was die akademischen Sprachwiszenschafft in 200 Jahren Forschungsgeschichte herausgefunden hat, in fast allem widersprechen. Daher sollte ich ihm Beweise führ meine Behauptungen senden, denn Kopernikus hätte schlieszlich auch astronomische Messungen forlegen können, damit er seine Theorien beweisen konnte. Auf diesen Grundlangen hätten dann Kepler und Galilei nachrechenen können.

Ferabschiedung mit „Mit besten Grüszen ... Peter Ernst“

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Gesendet: Montag, 28. Mai 2018 um 22:28 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Aw: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen

Sehr geehrter Herr Ernst,

ich weisz, mein Widerspruch hat es gewaltig in sich, for allem, weil er follständig erklärbar ist. Sie wollten eine kleine Kostprobe als EIN Worth, ich habe Ihnen gleich einen Worthkomplex gesendet, zum beszeren und schnelleren Ferständnisz.
Nun wünschen Sie Beweise. Sehr gerne doch. Natürlich kann ich meine Behauptungen auch beweisen, wozu man nur, wie Kopernikus auch, in die Sternenkunde (Jahressonnenlaufdeutung) gehen braucht. Jedoch unterscheiden sich reine kopernikalische Meszungen fon Sternenkonstellationen fon einer Zeichenbildung (Runen) aus dem Jahressonnenlauf, welche immer einen „Orth-Laut-Sinn-Ferbund“ erhalten haben und aus welchen letztendlich unsere Deutsche Sprache (nur das rein germanische) konstruiert wurde. Die Beweiskette beginnt mit der Entschlüszelung der Runenzeichen und deren Lage und Bedeutung im kompletten Sonnenlauf eines Jahres, wobei immer nur ein Laut führ jede Rune gegeben wurde, welcher den Sinn im Sonnenlauf mit einem LAUT-Sinn aus der nahen irdischen Natur ferbindet.

Als Beispiel nehmen wir die Rune L, welche „Lauf, Bewegung“ bedeutet und das Geräusch eines kleinen Bachlaufes über Steine oder einen konzentrierten Waszerstrahl in eine halbfolle Badewanne (kleiner Waszerfall in ein Bachbecken) übernommen wurde. Der L-Laut ist „lll“ oder dauerhaft „lllllllll“, da Waszer ja im Bach auch dauerhaft läuft, so wie die Himmelssonne. Der Waszerlauf und deren flieszende Bewegung entspricht daher genau dem Ferhalten des Sonnenlaufes und deren Fortbewegung am Himmel. Da aber die Sonne keine Geräusche macht, wurde der Laut führ das L aus dem Waszerlauf entnommen, wie auch beim K, was „Kontakt, Konzentration, Kerbe“ bedeutet, wenn man ein Steinbeil gegen einen Holzstamm schlägt, um den Baum zu fällen oder Holzscheite zu spalten. Der Laut ist dabei „K“, nur kurz und knackig, da ein Kontakt oder Kerbe auch nur kurz und konzentriert stattfindet. Ich hänge Ihnen die Erklärung der Rune L mit als Anlage an, damit Sie es auch optisch erfaszen können. JEDES der 24 Runenzeichen ist so konstruiert und in Ferbindung mit anderen Runen zur ferschmolzenen Gesammtbedeutung aus beiden Einselbedeutungen geworden. Kleines Beispiel:

E = Menge enthalten, weiterführen
N = Menge, Neuferbindung
EN = Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung

Die Endung EN am Ende (ganz egal ob Verb oder Substantiv) bedeutet immer das, was oben steht. Wenn zwei Menschen gemeinsam laufen, ist es die Mehrzahl. (ich laufe, du läufst, wir laufen!) Die Lauf-Weiterführung nur eines Menschen, welcher dann am Laufen ist, ist die Weiterführung, wobei Weiterführung und Übertragungsferbindung fom Sinn fast gleichzusetzen sind.  

Diese Sinne-Ferschmelzung zweier Buchstaben ist fast immer so, daher hat auch JEDE For- & Nachsilbe IMMER die gleiche Bedeutung in JEDEM deutschen Worth! Und schon in der Lutherbibel sind ALLE For- & Nachsilben wie im heutigen Deutsch forhanden. Diese Silben sind auch im Gotischen forhanden, nur eben mit leichter Lautferschiebung, da Gotisch schon ein Dialekt des Deutschen/Germanischen darstellt. Aber der Sinn besteht auch schon in dieser gotischen Sprache! Ist alles analysiert und niedergeschrieben. Der Sinn kann sich also nicht aus dem Althochdeutschen entwickelt haben, so wie die Sprachwiszenschafft bisher behauptet, dasz sich Hochdeutsch über Mhd. aus Ahd. herausentwickelt hätte. Das stimmt einfach nicht, was auch bewiesen werden kann.
 
Zu unserem möglichen Treffen in Wien würde ich Ihnen im Schnellferfahren die Buchstabensinne im Sonnenlauf zeigen und auch deren Sinn ruckzuck erklären. Dann geht man damit in die Deutsche Sprache und schaut sich den heutigen Sinn der Wörther an, was diese als Sinn im Deutschen wirklich bedeuten, wie z. B. das Worth „und“, was ein Ferbindungsworth zwischen zwei Dingen darstellt. Mit den Runen ist das dann ruckzuck sinnhaft und nachfollziehbar erklärt. Wenn die Sonne im U-N-D oder UN-D steht, dann ist das auch der Sinn der einselnen Buchstaben im Worth UND und deren Gesammtbedeutung!

Und nur so, ja wirklich nur so, erklären sich ALLE rund 340 Doppelbedeutungen fon Wörthern der Deutschen Sprache, welche ich als Auszug per Anhang mitsende. Da wünsche ich Ihnen fiel Spasz beim Wundern. Diese „Doppeldeutigkeit“ kann kein Sprachwiszenschafftener erklären und mit reiner Entwickelung schon gar nicht. Mit dem Runensinn ist das ganz einfach. Und zwar jede Doppelbedeutung sehr genau und logisch bis zum letzten einselstehenden Buchstabensinn. Und weil alles so gut erklärt werden kann, gibt es auch die Erklärung, warum es NUR im Deutschen die Worthe: „der, die, das, dasz, den, dem“ und „dies, diese, diesen, diesem, dieser, dieses“ gibt, aber in ALLEN anderen Sprachen führ jeden Sechserblock immer nur EIN Worth führ alle! Auch das kann die Sprachwiszenschafft nicht erklären!

Es wäre nun wirklich wichtig, Ihnen nicht immer nur Erklärungsstückwerk zu senden, sondern bei einem Treffen alle Zusammenhänge auch in Bildform in kurzer Zeit begreiflich zu machen. Dazu musz nur der Jahressonnenlauf in seiner Funktion ferstanden werden, was aber nicht all zu schwer ist. Erst dann hat man follen Zugang zur Erfaszung des Sinnes der Deutschen Sprache.

Härtzliche Grüsze ... Andreas Lang

Anlage: Erklärung Rune L im Sonnenlauf (die zu Rune E wird)
Anlage: Liste Doppeldeutigkeit (wobei einselne Worthe auch hin und wieder unterschiedliche Ursprünge haben können, jedoch die Mehrzahl auf einen Ursprung zurückzuführen ist)

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Gesendet: Mittwoch, 30. Mai 2018 um 08:04 Uhr
Von: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
An: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
Betreff: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

(aus rechtlichen Gründen nur inhaltlich/sinngemäsz wiedergegeben)

Anrede: „Sehr geehrter Herr Lang“

Die Grundpfeiler moderner Wiszenschafft wären die Objektivität und die Nachprüfbarkeit. Er erklärte dann diese beiden Worthe fom Sinn und bezog dies auf alle Handschriften, Codices, Runensteine usw., anhand man die bestehende Sprachwiszenschafft eben objektiv überprüfen kann. Man müsze offen legen, wie man zu seiner Theorie gelangte. Dies, sowie die Methodik, würden mir fehlen. Dazu zitierte er meine einfache an ihn persönlich gerichtete Lauterklärung der Rune L. Dies wäre nur eine Behauptung, ohne zu sagen, woher die objektive Grundlage führ diese Aussage stammt, noch, wie ich zu diesem Ergebnisz gelangt bin. Ich hätte ihm auf seine Bitte hin, Beweise zu schicken, nur weitere Behauptungen gesendet und eine Behauptung könne eine andere Behauptung nicht beweisen. Aus diesem Grunde sehe er keinen Sinn führ ein gemeinsames Treffen in Wien. Er würde nun auch ferstehen, warum Sprachwiszenschafftener nicht mit mir reden wollten. Ich würde nicht den Grundlagen der Wiszenschafftskommunikation folgen. So müszte ich erst diese Regeln erlernen, um mitspielen zu können. Ansonsten würde ich nie Gehör finden.
Er empfahl mir dann noch dieses Buch: Schmidt, Wilhelm (2013): Geschichte der deutschen Sprache. Ein Lehrbuch für das germanistische Studium. Begründet von Wilhelm Schmidt. Fortgeführt von Helmut Langner. 11. Aufl., hg. von Elisabeth Berner und Norbert Richard Wolf. Stuttgart: Hirzel. Er wünschte mir alles Gute.

Ferabschiedung: „Mit besten Grüßen ... Peter Ernst“

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Gesendet: Mittwoch, 30. Mai 2018 um 17:50 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Aw: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

Sehr geehrter Herr Ernst,

meine Forahnung hat sich wieder einmal bestätigt. Sie sind umgefallen! Nun gut, sei’s drum.
Noch ein paar Gedanken zu Ihren Ausführungen. Die Überlieferung der Deutschen Sprache endet um 750 nach Chr. im Ahd., fon der ja angeblich die hochdeutsche Sprache abstammen soll. Die Runenzeichen sind noch rund 1.000 Jahre früher belegt, bis ca. 2.500 Jahre for heute. DAS WAR ES MIT DER BELEGBAREN ÜBERLIEFERUNG! Wie bitte, soll man dann DAMIT beweisen, welcher Sinn in den Buchstaben und damit gebildeten Worthen steckt? DIESEN Beweisweg kann man NICHT mehr beschreiten, da er NICHT mehr forhanden ist! Somit bleibt NUR der Beweisweg, rein über die bestehenden Worthe und deren Sinnbelegung! Und DIESER Beweisweg der Sinnhaftigkeit ist EINDEUTIG belegt. Doch er kann nur im Gesammtkontext erfaszt werden! Wer dazu nicht in der Lage ist, dem fehlt es einfach an FER-STAND, ein Worth, welches ich Ihnen zu erklären fersuchte, wohl doch FER-geblich. Offensichtliches wird recht schnell ferstanden, allgemeine Sprachwiszenschafft eben. Aber sobald man nicht offensichtliche aber bestehende Sinnzusammenhänge erkennen soll, daran scheitert der allgemeine Sprachwiszenschafftener kläglich.

Die allgemeine Sprachwiszenschafft kann so fieles NICHT erklären! Ich benannte dies bereits! Hier ein paar Beispiele:

- die Doppeldeutigkeit (Liste) fieler deutschen Worthe
- den bestehenden Buchstabensinn sowie den For-, Haupt- & Nachsilbensinn
- die einmalige Ferwendung fon Artikeln nur im Deutschen
- das Rechtssystem und alles nach rechts ausgerichtete in Europa
- die fast unferänderten deutschen Worthe seit 500 Jahren (Lutherbibel)
- die gotische Sprache und deren unglaubliche Ähnlichkeit zum Nhd.
- die genaue Herkunft des allgemeinen Bedeutungssinnes deutscher Wörther
- der Ursprung der germanischen Runen

Woher stammt das alles und wie ist das entstanden? DAS kann „Ihre“ bisherige Sprachwiszenschafft NICHT erklären!!! Seien Sie hier doch einmal ehrlich! Und wenn diese es fersucht, dann sind dies auch nur reine „Behauptungen“, welche Sie aber hier einseitig gelten laszen. Frage: Sind Dinge, die im Widerspruch stehen und sich nicht logisch und nachfollziehbar erklären laszen, nicht Grund zum Anlasz, seine bisherige Sichtweise zur Sprachentstehung zu ÜBERDENKEN? Denken Sie bitte da(he)rüber nach!

Noch unglaublicher ist, Sie ferlangen fon mir, ich soll anhand der GLEICHEN Beweisführung meine Sprachentstehungsbehauptung beweisen, welche rückwirkend bei ca. 2.000 Jahren endet und mit welcher die moderne Sprachwiszenschafft es NICHT fermag, die ganzen Widersprüche ihrer Sprachansicht zu erklären! Holla die Waldfee! Aber meine angewande Beweisführung, welche eine in sich geschloszene Beweiskette im Sinnzusammenhang (mit deren Lautbelegung jeder Rune und deren Konstruktion und Orthbelegung im Sonnenlauf) aufzeigt und unleugbar macht, wird abgelehnt. Ferstehen Sie hier Ihren Widerspruch? Meine Beweiskette beginnt mit dem Laut, wo dieser entsteht. Dies ist BEWEISBAR und nachfollziehbar! Die Entstehung dieses jeden Lautes unterliegt einer Ursache und einem Ablauf. Dieser Ablauf ist in der menschlichen Umgebung zu finden und GLEICHFALLS im Sonnenlauf forhanden. ALLE Runenzeichen enthalten nun genau diese Dinge in sich, die Nachkonstruktion eines Zeichens aus dem Sonnenlauf mit der gleichen Sinnbelegung einschlieszlich Lautbelegung aus dem näheren Umfeld. Ist dies führ Sie nicht ferständlich? Allein dies ist 24-facher Beweis genug! Schauen Sie, wenn in einem Mordprozesz auf einem Tonband eine Fensterscheibe zu Bruch geht und dies wichtig führ die Beweiskette ist, dann erkennen die Menschen das klirrende zerspringende Geräusch doch auch als Beweis an, ohne es direkt zu sehen, weil diese ja genau wiszen, wie es klingt, wenn Fensterglas zerberstet. Dies ist reproduzierbar! Doch bei den Runenlauten wird dies fon der Sprachwiszenschafft ferweigert. Sehr sehr merkwürdig, meinen Sie nicht auch? Wo bleibt nun Ihr Handeln, dasz die Sprachwiszenschafft fon der Auseinandersetzung lebt, wenn Sie auf KEINES meiner Sinnbeispiele der Worthbildung eingehen!!! Nein, Sie unterlaszen es regelrecht, zu meinen Beispielen Stellung zu beziehen und lehnen auch das fon mir gewünschte Treffen einfach ab, denn in diesem müszten Sie schlieszlich zu all meinen Beispielen der Worthentstehung und deren Sinnbehaftung Farbe bekennen. Würden Sie sich dann ebenfalls, wie der Herr Prof. aus Innsbruck immer wieder wegdrehen, wenn ich Ihnen die Fakten for Ihr Antlitz halte? Mit Ihrer Gesprächsferweigerung erreichen Sie ebenfalls und sehr forausschauend, sich nicht der Blösze hingeben zu müszen, sich for den bestehenden und forgelegten Fakten wegdrehen zu müszen, um diese zu ignorieren.

Im allgemeinen Deutschen besitzt jedes Worth einen ganz genauen Sinn, hin und wieder auch einen eigenartigen Doppelsinn. Kann die allgemeine Sprachwiszenschafft jedes Worth erklären, wie dieser Sinn sich entwickelt hat und wann und wie dies geschehen ist? NEIN! HERR GOTT NOCHMAL! Und wenn ich ALLES erklären möchte, was ich auch kann, ferweigern Sie sich, Herr Ernst, weil Sie eine andere Art der Beweisführung NICHT anerkennen, da diese nicht Ihrer Beweisführungsgewohnheit entspricht und die herkömmliche Sprachwiszenschafft, welche Sie fertreten, alt aussehen laszen würde. Ist doch so...

Gestern besuchte ich eine andere Groszstadt-Universität und sprach dort 1,5 Stunden for. Es wurde mir in meinen Ausführungen nicht im Ansatz widersprochen, wobei weitere Gespräche angedacht sind. Warum? Da mein Beweisweg sich auf die logische Zusammensetzung der deutschen Worthe bezieht, welcher IMMER nachfollziehbar und begreifbar ist, WEIL EIN BEWEISWEG DER SINNHAFTIGKEIT DER BUCHSTABEN ÜBER ALTE NIEDERSCHRIFTEN NICHT MEHR MÖGLICH IST!

Im Grunde ist es doch so, wenn die Herkunft eines deutschen Worthes erklärt werden soll, dann „tut“ (praktiziert) dies die allgemeine Sprachwiszenschafft NUR anhand dem, was man wirklich objektiv nachweisen kann, bezieht aber nie den Sinn der Silben und Buchstaben des Worthes mit ein, was ich aber praktiziere. Damit steht eine föllig logische follumfaszende Erklärung einer rein nachgewiesenen starren Erklärung, bestehend aus historisch nachgewiesenen Dialektwörthern, gegenüber. Nun kommt’s! Wenn sich ALLE Deutschen Wörther LOGISCH UND IMMER MIT GLEICHER BEDEUTUNG DER SILBEN UND BUCHSTABEN ERKLÄREN LASZEN, dann ist DIESER SINNBEWEIS dem wenig zurückliegenden jahrtausenden DIALEKTNACHWEIS forzuziehen, weil letzterer (Ihrer) den Sinn und die in sich ferbundene Sinnstruktur der deutschen Wörther NICHT erklären kann! Ferstehen Sie, NICHT ERKLÄREN KANN! Aber die Sprachwiszenschafft hält genau an DIESEM Ferfahren fest und irrt sich auch weiterhin. Wenn aber eine Urgermanische Sprache „rekonstruiert“ wird, was ebenfalls eine reine Behauptung darstellt, wird diese Behauptung als „korrekt“ anerkannt. Wie finde ich dies? Ohne Worthe! Das rekonstruierte „Urgermanisch“ hat es so nie gegeben, aber damit fersucht die allgemeine Sprachwiszenschafft sich die Entstehung der indogermanischen Sprachen zu erklären. Ach wie simpel!

Ich hatte die kleine Hoffenung, Sie wären wirklich so neutral und offenen Geistes, wie Sie fon sich „behaupteten“ und würden sich mit mir zusammensetzen, sich die eindeutige Sinnerklärung aller Runen und der daraus gebildeten Worthe anschauen, so selbst erkennen, worin sich die herkömmliche Sprachwiszenschafft bisher geirrt hat und dann mit mir daran zu arbeiten, diese groszartige Erkenntnisz in der Sprachwelt durchzusetzen. Stattdeszen blocken Sie nun ebenfalls, da Sie die Sprachstruktur des Deutschen NICHT erkennen oder erkennen wollen, trotz meinen ernsthaft geführten Bemühungen, Ihnen dies mit Engelszungen zu erklären. Ich musz erkennen, Sie trennen auch weiterhin den bestehenden Sinn aller Worthe fon deren historischer Belegtheit. Alle bestehenden Widersprüche in der modernen Sprachwiszenschafft ignorieren Sie, trotz meiner Hinweise! Ist es nicht so? Das ist sehr sehr sehr schade! Daher hilft mir auch keine Buchempfehlung, welche die ALTE Sichtweise auf die germanische Sprachwiszenschafft erläutert, welche ich ja als „nicht korrekt“ erkannt habe und mir nach über 5 Jahren Sprachforschung durchaus bekannt ist.

Mir ist bewuszt, es hat nun keinen Sinn mehr, weiter um ein persönliches Treffen zu bitten, weil bei Ihnen die Schotten längst gefallen sind, welche nun eine Weitsicht ferhindern, geschuldet der herkömmlichen Kurzsichtigkeit der bestehenden allgemeinen Sprachwiszenschafft. Entschuldigung, aber überdenken Sie bitte noch einmal Ihre Aussage zu Ihrem offenen neutralen Geist, denn Sie ignorieren gerade ALLES, was ich Ihnen bisher aufgezeigt und mitgeteilt habe und stellen es als reine unbewiesene „Behauptung“ dar, welche mit der Sicht der herkömmlichen „exakten“ Sprachwiszenschafft als falsch zu bezeichenen und somit abzulehnen ist. Oder wollen Sie mir sagen, gewisze Dinge in meinen Ausführungen haben Ihnen doch stark zu denken gegeben und könnte doch der Wahrheit entsprechen? Ich höre...

Ich wünsche Ihnen führ die Zukunft, doch noch zur Einsicht zu gelangen, wenn Sie über meine Niederschriften nachdenken. Fielleicht benötigen Sie wirklich mehr Zeit, um ZU FERSTEHEN! Zum Schlusz möchte ich Ihnen noch den Link benennen, den ich bisher unbenannt lies, weil ich Sie NICHT ÜBERFORDEREN wollte. Ich wollte Sie langsam überzeugen, nicht schnell überforderen, wie die anderen Sprachwiszenschafftener! Was auf der Webseite steht, überfordert leider fast jeden Menschen, weil diese nicht (oder kaum) im Stande sind, etwas komplexere Zusammenhänge zu erfaszen. Kein Wunder also, wenn ich behaupte, die hochdeutsche Sprache stammt, aller höchster Wahrscheinlichkeit nach, nicht fom Homo Sapiens, sondern wurde diesen NUR fom Neanderthaler fermittelt, als beide Spezies sich in Europa 10.000 Jahre lang getroffen und fermischt haben. Der aus Afrika eingewanderte moderne Mensch kann diese Sprache keinesfalls mitgebracht haben, da Deutsch (sammt allen daraus herforgegangenen Dialekten) aus nordischer Sicht auf den Sonnenlauf konstruiert wurde! Aber nicht einmal DAS fersteht der moderne Mensch, selbst wenn man es ihm mit dem Rechtssystem, der Richtung, richtig, Gericht, Richter, der Gerechtigkeit, des Richtens und Hinrichtens, dem rechtsläufigen Urzeigerlauf und allen rechtsläufigen Dingen in Europa erklärt, die der Rechtsläufigkeit des Sonnenlaufes fon Ost nach West aus Nordsicht entsprechen! Unglaublich, diese Nichterkennung!

www.Deutonia.de

Härtzlichen Grusz und sich hoffentlich entwickelendes Ferständnisz wünscht ... Andreas Lang

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Gesendet: Donnerstag, 21. Juni 2018 um 19:18 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Deutonia - Worthherkunftserklärung - Besuch in Wien?

Sehr geehrter Herr Ernst,

haben Sie die Zeit genutzt und einmal etwas intensiver über meine Ausführungen und die benannten Widersprüche in der allgemeinen Sprachforschung nachgedacht? Haben Sie die Webseite einmal durchgelesen und sich die Deutonia-Datei heruntergeladen und angeschaut?

Was sagen Sie dazu? Habe ich mir das ALLES nur zusammengesponnen? Halten Sie mich führ ferrückt, wenn Sie sehen, was dort auf die Beine gestellt wurde?

Aber wie nur konnte ich alle Buchstaben (Runen) sowie alle damit gebildeten Silben und deren Zusammensetzung in allen Worthen fom Sinn her so logisch und nachfollziehbar fom Sonnenlauf ableiten? Und warum kann ich damit die Doppelbedeutung aller 350 aufgelisteten deutschen Wörther (Buch) unmiszferständlich und eindeutig erklären, was die allgemeine Sprachwiszenschafft nicht fermag?

Kommen Sie bitte, geben Sie sich einen kleinen Ruck und willigen in ein gemeinsames Treffen im schönen Wien ein! Ich bitte Sie hiermit noch einmal härtzlich darum! Oder haben Sie Angst, Ihren Glauben an die herkömmliche Sprachwiszenschafft zu ferlieren? Hat denn wirklich nichts, was ich Ihnen gegenüber erklärte, Ihre Wiszbegierigkeit geweckt?

Grusz ... Andreas Lang

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Gesendet: Samstag, 30. Juni 2018 um 09:30 Uhr
Von: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
An: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
Betreff: Re: Deutonia - Worthherkunftserklärung - Besuch in Wien?

(aus rechtlichen Gründen nur inhaltlich/sinngemäsz wiedergegeben)

Anrede: „Sehr geehrter Herr Lang“

Die Wissenschafftlichkeit hätte noch eine dritte Säule. Ich müsse zur Kenntnisz nehmen, was zum Thema bisher geschrieben wurde, schon allein, um kein unbeabsichtigten Plagiat zu erschaffen. Wenn ich fon der Wiszenschafft ernst genommen werden möchte, sollte ich die Wiszenschafft ernst nehmen. Solange ich dies nicht praktiziere, würde mir kein Wiszenschafftener zuhören. Er wäre auch nicht „umgefallen“, so hätte er mir nur fersprochen, die Sache neutral anzusehen, was er gemacht hätte. Meine Ansichten kann er aber aus den genannten Gründen nicht teilen. Er werde weitere Mails fon mir NICHT beantworthen!

Ferabschiedung: „Mit allen guten Wünschen ... Peter Ernst“

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Gesendet: Samstag, 30. Juni 2018 um 11:30 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Aw: Re: Deutonia - Herbe Kritik an Ihrem Ferhalten. Bitte NICHT lesen!

Sehr ... Herr Ernst,

Zitat Ernst: „Ich werde weitere E-Mails nicht beantworten.“

Ich prangere die herkömmliche Sprachwiszenschafft an und wollte genau darüber mit Ihnen in Wien sprechen. Mein Ansinnen war immer NUR dies, mich mit Ihnen zusammenzusetzen, um über dieses Thema zu sprechen. Ich benannte Ihnen auch, NICHT schon im Forfeld über meine Erkenntnisze sprechen zu wollen, weil ich ja weisz, wie „festgefahrene“ Sprachwiszenschafftener reagieren und dann gleich dicht machen, ohne sich mit den neuen Erkenntniszen aus 5 Jahren Forschung auseinandergesetzt zu haben, nur darauf bauend, selbst mit seiner Sprachansicht richtig zu liegen.

Hören Sie? ALL meine aufgeführten Widersprüchlichkeiten und ALL meine Fragen haben Sie NICHT im Ansatz beantworthet oder darüber nachgedacht! Stattdeszen kommen Sie mir mit der Wiszenschafft (immer zur der Hinweis zu dieser), die bisher die WICHTIGSTEN Zusammenhänge übersehen hat, daher so fieles NICHT erklären kann und mit welcher ich gefälligst meine Behauptung beweisen soll, damit man mich „Ernst“ nimmt. Sie gehen aber auch in keinster Weise auf meine darauf gegebene Antworth ein, DASZ ICH EINEN ANDEREN BEWEISWEG GEHEN MUSZ, DEM DES WORTHSINNES UND DES BUCHSTABENSINNES, um ALLES erklären zu können, womit dann im Handumdrehen ALLE Widersprüche der allgemeinen Sprachwiszenschafft ausradiert sind. Das interesziert Sie einen feuchten Kehricht!

01. Sie gehen auf NICHTS ein!
02. Sie beantworthen KEINE einzige meiner Fragen!
03. Sie sind foller Desinteresze an neuen belegten Erkenntniszen!
04. Ich bat immer zur um ein persönliches Treffen, was aber nun abgelehnt wird!
05. Sie stimmten im Allgemeinen einem Treffen zu und wollten forher eine kleine Kostprobe. Diese haben Sie bekommen, sogar umfaszender, was Sie aber dazu bewegte, Ihre Zusage zu widerrufen, ohne sich auch nur im Ansatz mit meinen kritischen Behauptungen auseinandergesetzt zu haben! Kritik wird einfach ignoriert!
06. Sie ferweigern dieses Treffen, da Sie darin Farbe bekennen sowie Rede & Antworth geben müszten! Sie müszten dann zugeben, sich ein Leben lang geirrt zu haben, weil ich Ihnen die Widersprüche schonungslos aufzeigen würde!
07. Sie ignorieren ALLE Widersprüche der (Ihrer) herkömmlichen Sprachwiszenschafft!
08. Sie ignorieren ALLE Erklärungen und Informationen auf der Deutonia-Webseite!
09. Ich sollte eine fehlerhafte Wiszenschafft ernst nehmen und deren unzureichenden Erklärungsweg folgen, obwohl genau dieser nachweislich ein Irrweg ist! Allein dies ist ein Widerspruch in sich, den Sie hier fon mir ferlangen!
10. Und nun machen Sie einfach dicht mit den Worthen des Eingangs genannten Zitates!
11. Sie behaupteten, die Sprachwiszenschafft lebt fon der Diskuszion. Achso? Und warum ferweigern Sie sich so wehhemmend einer solchen Diskuszion, trotz mehrfacher Bitte an Sie?
12. Wer sich einer Diskuszion ferweigert, ist fast immer im Unrecht! Dies trifft bei allen Ideologien zu, wie bei Religion, Politik, Sprachwiszenschafft, Sekten usw.. Wer sich ferweigert, ferweigert sich der Realität und den Argumenten, nur um weiter an seiner Glaubensmeinung festhalten zu können. Genau dies praktizieren Sie!
13. Sie unterliegen leider schon dem Starsinnigkeitsmodus älter Herrschafften.

Tut mir leid, dies nun sagen zu müszen, aber Sie sind total borniert! Sorry! Aber das Fremdworth „borniert“ trifft genau den Kern. Schlagen Sie nach, mit welchem Sinn es neuzeitlich belegt ist.

Und dieser Borniertheit unterliegen ALLE Sprachwiszenschafftener ab einem gewiszen Alter. Komisch nur, jüngere Menschen haben einen sehr guten Zugang zu neuen Informationen und laszen auch ein Gespräch oder eine Diskuszion zu. Darin zeigt sich aber ein ganz anderes Bild, welches Sie über Sprachwiszenschafft malen.

Nun gut, es hat eh keinen Zweck mehr mit Ihnen irgendetwas anzufangen. Ihre Borniertheit ist einfach unumschiffbar. Schade um meine Zeit, Sie überhaupt kontaktiert zu haben.

Leben Sie wohl!

Grusz ... Andreas Lang

PS: Ein weiteres Exemplar führ den Steinweg, wenn Sie wiszen was das ist.

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Fazit: Herr Ernst hat weder seine Zusage führ ein gemeinsames Treffen eingehalten, noch sich mit den Inhalten der Webseite sowie allen dort aufgeführten Widersprüchen der allgemeinen Sprachwiszenschafft auseinandergesetzt. All meine an ihn gerichteten Erklärungen per Mail  ignorierte er meisterhaft, wohl nur, um einer sachlichen Diskuszion aus dem Wege gehen zu können, bei welcher ich ihm knallhart mit den Widersprüchen der allgemeinen Sprachwiszenschafft konfrontiert hätte. Aber wer möchte schon über die Widersprüche seiner Lehre sprechen, wenn der Glaube an seine Ideologie grosz genug ist? Dies war wohl auch der Hauptgrund, führ das fersprochene Treffen in Wien nicht mehr bereit zu stehen.


05. Universität Leipzig, Institut für Germanistik,18.07.2018, Prof. Dr. Hans Ulrich Schmid

Herr Profeszor hat keine Lust auf Ufologie. Willkürliche Gesprächsferweigerung aus angeblich leidiger Erfahrung, ohne jedoch genau zu wiszen, was ihm bei einem Treffen erwartet hätte.

Universität Leipzig
Institut für Germanistik
Prof. Dr. Hans Ulrich Schmid

http://home.uni-leipzig.de/histspra/
Tel.: 0341/ 97 37 360
Mail: huschmid@uni-leipzig.de

Die Forgeschichte. 

Mitte Mai 2018 kontaktierte ich einen wiszenschafftlichen Mitarbeiter der Universität, welcher im Bereich Germanistik tätig war und gerade seine Doktorarbeit schrieb. Wir fereinbarten ein Treffen am 29.05.2018 in der Uni. Eine Stunde war forgesehen. Am Gesprächsthag traf ich auf einen rund 24 Jahre jungen sympathischen Mann, welcher meinen Ausführungen sehr aufmerksam und interesziert folgte. Er begriff schnell. Da alles so intereszant war, überzogen wir die Stunde um 30 Minuten, wobei die nachfolgenden Besucher geduldig warteten. Er sagte, er könne meinen Ausführungen nicht widersprechen. Alles wäre logisch, stimmig und ergäbe forallem einen Sinn. Wie aber könne er mir helfen, fragte er mich. Ich schlug ihm for, er sollte doch bitte bei seinem Profeszor der Germanistik forsprechen und einen Termin führ mich fereinbaren. Diese Terminfereinbarung hat etwas länger gedauert, da der junge Germanist zwischenzeitlich krank geworden ist. Doch dann teilte er mir mit, er hätte kurz mit dem Prof. Schmid gesprochen und ich sollte einfach in seiner Sprechstunde forbei kommen. Jedoch wäre es beszer, wegen meines längeren Weges, sich auch forher zu fergewiszern, ob Herr Schmid auch zum Sprechthag anwesend ist. Ich bedankte mich führ sein Bemühen, schrieb ihm aber folgende kritische Zeilen, da ich mich zwischenzeitlich über den werten Herrn Prof. Schmid etwas kundig gemacht hatte. Meine Originalzeilen waren:

„Sehr geehrter Herr XXX, nach kurzer Recherche muszte ich aber feststellen, Herr Prof. ist aus Bayern, damit höchstwahrscheinlich katholischen Glaubens, sowie auch nicht mehr ganz der Jüngste unter uns Sprachdenkern. Und er ist sprachetymologisch sehr forgeprägt und wohl fester Überzeugung, seine Sicht der Dinge auf die Sprache und deren Entstehung wären korrekt und unumstöszlich. Das sind natürlich gleich drei schlechte Foraussetzungen, solch einen Menschen zu überzeugen oder gar auf offene Ohren zu stoszen. Ich liege da fast immer richtig mit meiner Forabeinschätzung. Aber gerne irre ich mich im Falle des Prof. Schmid.
Nun wartend auf Ihre Information sendet der Herr Lang schöne Grüsze.“

Nun kommen wir zum Kontakt mit besagtem Prof. Schmid und schauen, ob ich mit meiner Einschätzung ins Schwarze getroffen habe. Lesen Sie selbst, was folgender Mailferkehr offenbart:

Gesendet: Donnerstag, 05. Juli 2018 um 12:31 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: huschmid@uni-leipzig.de
Betreff: Abstimmung Gesprächstermin in Leipzig (durch Herrn XXX)

Sehr geehrter Prof. Schmid,

Herr XXX fragte Sie in meinem Namen, ob ich Sie einmal zur Sprechzeit besuchen könne, um Ihnen meine in 5 Jahren erarbeitete Theorie über die Entstehung der Sprachen einschlieszlich ihrer Abstammung aufzeigen zu können. Dem würden Sie positiv gegenüberstehen, teile mir Herr XXX mit. Jedoch bemerkten wir beide schon, wie schnell eine Stunde bei solch einem umfangreichen Thema ferflogen ist. Ich hätte daher eine Bitte an Sie. Wenn ich Sie an einem Donnersthag in Leipzig aufsuchen darf, könnten Sie es dann einrichten, KEIN Zeitfenster ab 14 Uhr zwischen uns einzurichten, damit wir ungestört kommunizieren können? Ich benötige mindestens 3 Stunden, um Ihnen meine föllig neue Theorie über die Entstehung der Sprachen gut ferständlich zu erläutern. Ich ferspreche Ihnen, es wird höchstintereszant führ Sie als germanischen Sprachforscher! Dann erklärt sich auch meine andere Rechtschreibung.

Grusz ... Andreas Lang aus Sachsen

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Gesendet: Donnerstag, 05. Juli 2018 um 17:45 Uhr
Von: "Hans Ulrich Schmid" <huschmid@uni-leipzig.de>
An: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
Betreff: Re: Abstimmung Gesprächstermin in Leipzig (durch Herrn XXX)

(aus rechtlichen Gründen nur inhaltlich/sinngemäsz wiedergegeben)

Anrede: „Sehr geehrter Herr Lang“

da kommende Woche das Semester enden würde, wäre er forerst nicht in Leipzig. Was jedoch mein Diskuszionsthema über die Entstehung der Sprachen anbelangt, würde er genau so fiel halten, wie über die Theorien über Ufos. Er hätte beim besten Willen keine Zeit führ so etwas und schon gar keine 3 Stunden! Diese Bitte fon mir hielt er führ dreist. Auch wäre ihm entfallen, was der Mitarbeiter diesbezüglich zu ihm sagte. Er bezeichnete es als Miszferständnisz, denn eine derartige Zusage hätte er sicher nicht gemacht, wenn ihm gesagt worden wäre, um was es geht.

Ferabschiedung: „Mit freundlichen Grüßen Hans Ulrich Schmid“

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Gesendet: Donnerstag, 05. Juli 2018 um 20:26 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Hans Ulrich Schmid" <huschmid@uni-leipzig.de>
Betreff: Aw: Re: Abstimmung Gesprächstermin in Leipzig

Sehr geehrter Herr Schmid,

Ufologen sind Spinner. Da sind wir uns einig. Doch Sie kennen meine Hypothese zur Entstehung der Sprachen nicht. Sie unterscheidet sich föllig fon den bestehenden, welche NICHTS erklären. Ich binde die bestehende Sprachwiszenschafft mit ein, jedoch hört es bei dieser bei rund 2.500 Jahren der Sprachaufzeichenung auf. Dann tappt diese im Dunkeln. Dort kann ich aber weitergehen, weil ich den Sprachzusammenhang follständig ferstanden habe. Ich spinne mir hier nichts zusammen. Fragen Sie bitte Herr XXX über unser 1,5- stündiges Gespräch.

Schade, wenn Herr XXX Ihnen nicht etwas mehr erzählt hat, was wir in diesen 1,5 Stunden besprochen haben. Er konnte mir bei keiner Behauptung widersprechen. Daher wollte er ja auch den Termin zwischen Ihnen und mir herstellen. Zwischendurch wurde er aber leider krank und konnte Sie nicht fragen. Er sagte, er hätte mit Ihnen gesprochen und Sie sagten, ich sollte einfach zur donnersthäglichen Sprechstunde um 14 Uhr bei Ihnen reinschauen. Doch er riet mir, dies forher mit Ihnen abzustimmen, damit Sie auch da sind und Zeit haben. Genau dies habe ich mit meiner ersten Kontaktanfrage getan.

Sie urteilen leider, befor Sie sich die Daten angeschaut haben und finden es dreist fon mir, wenn ich Sie darum bitte, mindestens 3 Stunden Ihrer Zeit bereitzustellen, damit ich Ihnen die Zusammenhänge ferständlich aufzeigen kann. Nun, in einer Stunde ist dies unmöglich! Oder denken Sie, wozu ich 5 Lebensjahre in Ganzthagsarbeit benötigte, können Sie in einer Stunde ferstehen und einschätzen? Das wäre doch etwas dreist, wenn Sie dies behauten würden. Sie müszen die Theorie zuerst ferstehen, dann können Sie urteilen. Und dazu bedarf es ein persönliches Treffen.

Um noch etwas klarer zu werden. Alles was ich behaupte, deckt sich mit der allgemeinen Wiszenschafft. Da geht es nicht um Auszerirdische, welche einst die Sprache brachten. Das ist alles Humbug. Alles irdischer Natur, logisch und nachfollziehbar, wenn man es erst einmal ferstanden hat.

Eine Fahrt zu Ihnen, wohl wiszend, Sie gewähren nur eine Stunde, kann ich mir schenken, weil Sie es in dieser kurzen Zeit nicht ferstehen werden. Denn dazu musz ich etwas weiter ausholen und ins Urgermanische gehen. Das sollte Ihr Fachgebiet sein, weshalb ich guter Dinge bin, bei Ihnen auf Gehör und Ferständnisz zu stoszen.

Ich konnte erlesen, Sie stammen aus Bayern. Da ich aus dem Umfeld Plauen stamme, wäre ein Besuch bei Ihnen in Bayern auch kein Problem führ mich. Dazu benötige ich nur einen Termin und Ihre wohlwollende Einwilligung, damit die Sprachwiszenschafft bereichert werden kann. Und selbstferständlich nicht mit zusammengesponnenen Ferschwörungstheorien, fersprochen!

Gewähren Sie mir meine 3 Stunden-Bitte?

Grusz ... Andreas Lang

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Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2018 um 13:01 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Hans Ulrich Schmid" <huschmid@uni-leipzig.de>
Betreff: Aw: Re: Abstimmung Gesprächstermin in Leipzig

Sehr geehrter Herr Schmid,

konnten Sie schon mit Herrn XXX ein Rückgespräch führen?

Stimmen Sie einem Treffen mit gewünschter (notwendiger) zeitlicher Ausdehnung zu?

Sie können ja jederzeit abbrechen, wenn Sie meine Ausführungen als pure Spinnerei abtun. (was jedoch nicht paszieren wird, wenn Sie mich anhören)

Mir geht es nur darum, kein Zeitfenster zu besitzen, wenn ich gerade dabei bin, Sie zu überzeugen.

Grusz ... Andreas Lang

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Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2018 um 14:31 Uhr
Von: "Hans Ulrich Schmid" <huschmid@uni-leipzig.de>
An: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
Betreff: Re: Abstimmung Gesprächstermin in Leipzig

(aus rechtlichen Gründen nur inhaltlich/sinngemäsz wiedergegeben)

Anrede: „Sehr geehrter Herr Lang“

Wahrscheinlich hätte er sich nicht deutlich genug ausgedrückt. Er hätte kein Interesze an einem Gespräch solcher wiszenschafftlichen Sorte. Jene kenne er aus leidiger Erfahrung.

Ferabschiedung: „Beste Grüße Hans Ulrich Schmid“

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Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2018 um 15:05 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Hans Ulrich Schmid" <huschmid@uni-leipzig.de>
Betreff: Aw: Re: Abstimmung Gesprächstermin in Leipzig

Sehr geehrter Herr Schmid,

Sie wiszen nicht im Ansatz, was ich Ihnen aufzeigen kann und lehnen trotzdem einfach ab? Nicht einmal meine Bitte, sich mit Herrn XXX in Ferbindung zu setzen, welcher nach 1,5 Stunden Erklärung bestätigen kann, da ist wahrlich etwas dran, was ich behaupte!

Sie blocken willkürlich, ohne sich zu fergewiszern, was der Herr Lang herausgefunden und belegen kann?

Wenn dem so ist, dann ist dies ein echt starkes Stück, wie Sie mit neuen Informationen und Bitten anderer umgehen! Haben Sie nicht etwas Ehre im Leib, um einen Sprachforscher mit anderer Ansicht einmal forsprechen zu lassen und ihm seine Bitte zu gewähren?

Was haben Sie zu ferlieren? Ich sagte doch, Sie können mich nach einer Stunde rausschmeiszen, wenn Sie danach der Meinung sind, ich wäre ein totaler Spinner.

Ich bitte Sie noch einmal in aller höflichster Form, mir meinen Wunsch zu gewähren.

Grusz ... Andreas Lang

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Fazit: Bis zum 18.07.2018 hat Herr Schmid es nicht führ nötig gehalten, noch einmal zu antworthen. Ich möchte es heute unterlaszen, meine Gedanken zu solch einem Ferhalten eines Prof. der Germanistik hier niederzuschreiben. Wer jedoch den Steinweg aufmerksam durchgelesen hat, erkennt ein gemeinsames Ferhaltensmuster aller älteren Profeszoren der Germanistik. Und da es nicht möglich ist, einem Ideologen (Politiker, Zeugen Jehovas, Germanistik-Profeszoren, Ufologen usw.) seine falschen Glaubensansichten durch beste Argumentation und Fakten abzuändern, werde ich keine Energie mehr in irgendwelche Überzeugungsarbeit solcher gealterten Profeszoren der Germanistik stecken, welche sich längst im Starrsinnigkeitsmodus befinden. Ich habe ferstanden: Gegen Dummheit und Sturheit kämpfen selbst Götter fergebens. Der Steinweg findet somit heute ein Ende und wird nicht weitergeführt.
  

In Deutonia-Rechtschreibung ferfaszt  

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