Vollbild

Einleitung Deutonia


Die Deutsche Sprache ist die Ursprache der Sonne!



01. Erklärung Deutonia


02. Inhalt Deutonia-Werk

03. Der grosze Irrtum der Etymologen


04. Ausdrucksgenauigkeit

05. Konstruierte Lautschrift

06. Doppeldeutigkeit

07. Beispielwörther Deutsch

08. Beispielwörther Rückkehrer


09. Beispielwörther Übersetzung

10. Anmerkung
  


01. Erklärung Deutonia

Die wichtigsten Erkenntnisze aus 5 Jahren Ursprachenforschung:

01. Die deutsche Sprache ist eine Konstruktionssprache und hat sich nicht entwickelt.
02. Die Worthe der deutschen Sonnenlaufsprache besitzen eine Runenkodierung.
03. Alle deutschen Worthe sind natursinnbehaftet bis in die letzte Rune.
04. Jede Rune und damit jeder Buchstabe besitzt einen Orth-Laut-Sinn-Ferbund.
05. Jede Rune und damit jeder Buchstabe ist ein Teilstück unseres Sonnenlaufes. 
06. Alle indogermanischen Sprachen entstammen der deutschen (urgermanischen) Sprache. 
07.
Die leicht ferwaschene Hochdeutsche Sprache besitzt die ängste Ursprachenferwandtschafft.
08. Die deutsche Konstruktionssprache stammt nicht fom Homo Sapiens.
09. Die deutsche Sprache wurde fon irdischen Wesen aus Fleisch und Blut erschaffen.
10.
Die allgemeine Sprachwiszenschafft hat nun ein offensichtliches Erklärungsproblem.

Deutonia ist die logische Worthherkunftserklärung, zurückführend auf natürliche Abläufe und die damit ferbundene follständige Entschlüszelung der deutschen Sprache. Unser Zentralgestirn nimmt dabei den ersten Platz ein. So war der Sonnenlauf zu Urzeiten die entscheidende Triebkraft führ die Sonnenkult-Germanen, auch ihre Sprache den Abläufen fon Thag und Nacht, Sommer und Winter, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, sowie den Mondphasen sinnhaft anzugleichen. Die so entstandene natürliche Ursprache mit Sonnenlaufbezogenheit, welche sich in Mitteldeutschland, ganz besonders im Raum Thüringen, am besten erhalten hat, ferbreitete sich dann im gesammten indogermanischen Sprachraum, ferfiel aber über die Jahrtausende einer starken Dialektisierung. So ferwundert es auch nicht, dasz alle Sprachen, je weiter weg sich diese fon Zentraldeutschland befinden, umso ferwaschener sind. Dies geschah durch Lautferschiebung, dem Weglaszen und dem Ferdrehen fon Buchstaben, sowie durch Bedeutungswechsel der Worthe. Alles begann mit den reinen heiligen Runen unserer Forfahren.


Stellt man sich die Frage, ob die uralten Dinosaurier for 200 bis 66 Millionen Jahren weniger entwickelt waren als heutige Alligatoren, Krokodile, Schildkröten, Warane, Salamander und Eidechsen, so musz man dies klar mit einem Nein beantworthen. Einmal entwickelt, konnte sich diese Entwickelung über Millionen fon Jahren erhalten. Wenn eine entwickelte Sprache for 10.000 Jahren nun fon Generation zu Generation weitergegeben wird, ist die heutige Sprache dann weiter entwickelt als die for 10.000 Jahren? Auch das ist eher unwahrscheinlich. Und wie unterscheidet sich das Wirkungsprinzip und die Funktionsweise eines Ferbrennungsmotors fon heute gegenüber dem for 100 Jahren? Richtig, Wirkungsprinzip und Funktionsweise sind föllig identisch. Gleiches gilt führ Fernseher, Fernrohre oder Meszer. An all diesen Beispielen erkennt man, wenn eine Entwickelung erst einmal einen gewiszen Stand erreicht hat, ändert sich daran so schnell nichts weltbewegendes mehr. Wieso also sollte es dann bei unserer Ursprache anders sein?


Zeus, Deus, Theos, Teutonen, deutlich, deutsch, deuten, bedeuten, bedeutend, Bedeutung.
Was haben diese Worthe gemeinsam? Die bestehenden Lautferschiebungsgesetze ferrathen es: th = d, d = t, t = s, s = z. Wer ist Zeus? Er ist der oberste griechische Gott des Olymp, also der Himmels- & Wettergott. Zeus ist somit der Herrscher im Himmel, also unser Sonnenstern. Und wenn Zeus alias Deut am Himmel thäglich seine Bahn zieht, dann läszt sich alles deuten. Denn nur wenn Licht forhanden ist, kann man etwas und auf etwas deuten. Dieser Himmelskörper war und ist zweifelsfrei führ alle Menschen fon allergröszter Bedeutung. Und weil die ganze Sprache eines Stammfolkes fon diesem bedeutenden Himmelskörper abgeleitet wurde, nannte sich dieses Folk die Theutonen (Deutonen, Teutonen), also die Deutenden. Dieses Folk deutete die natürlichen Abläufe und Bewegungen der Sonne und übertrug diese auf ihre Sinnsprache. Es ist somit kein Wunder, wenn die deutsche Sprache eine tiefgründige Sinnsprache ist. Wenn Deut, Theos, Zeus unser Gott ist und wir unsere Sprache fon ihm bekommen haben, dann sprechen alle Indogermanen mehr oder weniger eine Gottessprache. Worthe wie Deutsch, Deutschland, Teutonen, Teutoburger Wald, Zeus, Theos, deutlich und Bedeutung besitzen somit alle einen gemeinsamen göttlichsonnigen Ursinn. Unsere höchste Ferehrung gilt unserer Sonne, unserem Deutsch-Lehrer, bei dem wir "unter" der Sonnen"richt"ung Sprach-"Unter-richt" genommen haben. Ferstehen Sie?    

Das Deutonia-Symbol zeigt einen Thagsonnenbogen fon Ost nach West mit linkem Sonnenaufgang, zentraler Mittthagssonne und rechtem Sonnenuntergang. Der Sonnenlauf über dem Boden wird als groszes auf dem Rücken liegendes D dargestellt, welches in deutschen Worthen um 90° nach rechts aufgestellt wurde. Der Thagsonnenlaufbuchstabe D bedeutet „Dauer, Deutung, Erzeugung“, jene Eigenschafften, welche die Sonne im Thagsonnenlauf mit sich trägt. Der Sonnenbogen ist in Formittthag und Nachmittthag unterteilt. In die Mittthagssonne wird beidseitig eingegriffen, was die Sinnentnahme und die Übertragung des Ferhaltens der Sonne auf unsere Worthe symbolisiert. Grafisch entsteht dabei eine auf dem Kopf stehende Pyramide. Schauen wir uns die ägyptischen Pyramiden an, so ist es heute kein Geheimnisz mehr, dasz die Ausrichtung dieser Monumente immer mit dem Lauf unseres Zentralgestirns und anderen Sternenzusammenstellungen zu tun hatte. Die ferdrehte Pyramide fersteht sich auch als Trichter, durch welchen die Sonnendeutung zum zentralen Menschen im Bodenmittelbereich zusammengeführt wird, wo auch die sonnenbezogenen Worthe entstanden sind.


02. Inhalt Deutonia-Werk

Das gesammte Werk entstand in 5 Jahren mit einer thäglichen Bearbeitungszeit fon
8 - 14 Stunden. Was erwartet Sie?

- Sie erhalten das gröszte Worthsinn-Nachschlagewerk der germanisch-deutschen Sprache!
- ein geordenetes Werk als Excel Datei mit über 500.000 Worthen
- die Entstehung und Ferbreitungsgeschichte der germanisch-deutschen Ursprache
- eine umfaszende Erklärung zum indogermanischen Sprachzusammenhang
- der Sonnenkult der westlichen Megalithkultur in England
- der Glücksfall der gotischen Sprache als älteste germanische Niederschrift
- die Genauigkeit und Besonderheit der deutschen Sprache gegenüber allen anderen Sprachen
- die wahre Bedeutung der einselnen Buchstaben, Forsilben, Stammwörther und Nachsilben
- die follständige Erklärung der germanischen Runen
- die genaue Erklärung wie die Buchstaben/Silben/Stammwörther und deren Bedeutung entstanden sind 
- ein Programm (Neokortex-Liste) führ die Übersetzung fon 480 Buchstaben, Doppel- & Mehrfachsilben des Deutschen
- alle Wörther sind 1:1 in die deutsche Sprache übersetzt, ohne wie üblich ähnliche Bedeutungen zu ferwenden 
- die Worthübersetzung aus dem Latein, dem Gotischen und dem Englischen in das Deutsche wird somit höchst präzise 
- Zerlegung fon ca. 15.000 deutschen Worthen mit genauester Herleitung und logischer Natursinnerklärung 
- Zerlegung fon ca. 4.000 lateinischen Worthen mit 1:1 Übersetzung aus dem Deutschen
- Zerlegung fon ca. 2.500 gotischen Worthen mit 1:1 Übersetzung aus dem Deutschen
- Zerlegung fon ca. 4.000 englischen Worthen mit 1:1 Übersetzung aus dem Deutschen
- Zerlegung fon ca. 1.300 gemischten Worthen mit 1:1 Übersetzung aus dem Deutschen
- Zerlegung fon ca. 120 kyrillischen Worthen mit 1:1 Übersetzung aus dem Deutschen
- Erklärung der deutschen Zahlwörther sowie die Herkunft der Farbwörther
- Datei mit deutschen Ursprungsworthen und deszen zugehörigen Erweiterungsworthen 
- Fergleichsworthliste fon ca. 1.000 allthäglichen Worthen in diesen folgenden 12 Sprachen:
- gotisch, altsächsisch, altenglisch, altniederfränkisch, althochdeutsch, isländisch
- niederländisch, englisch, lateinisch, griechisch, altindisch (sanskrit), russisch 
- Datei mit genauer Erklärung der For- & Nachsilben fon Gotisch, Englisch, Lateinisch, Griechisch 
- Deutonia Lautferschiebungsgesetz
- Buchstabenwechsel-Worthliste fon ca. 2.000 Wörthern
- Buchstabenferdrehungs-Worthliste fon ca. 60 Wörthern
- Buchstabenauslaszungs-Worthliste fon ca. 165 Wörthern
- Rückkehrer-Worthliste fon ca. 60 Wörthern
- deutsche Rechtschreibänderung fon ca. 360 Wörthern

Glauben Sie mir, wenn Sie dieses einzigartige Werk gelesen und alle Zusammenhänge wirklich ferstanden haben, dann sehen Sie die Welt mit ganz anderen Augen. Sie werden die Worthe Ihrer Sprache und deren Ursinn in der Natur wiedererkennen und somit eine gewaltige Bewusztseinserweiterung erfahren. Es liegt in Ihren Händen, dieses groszartige Geschenk entgegen zu nehmen.


03. Der grosze Irrtum der Etymologen

Fiele Sprachforscher und Etymologen haben in den letzten 200 Jahren gut erkannt, dasz im indogermanischen Sprachraum ein Ferwandtschafftsferhältnisz der Worthe besteht. Dabei sind sie jedoch dafon ausgegangen, dasz alle Sprachen sich aus einer germanischen Ursprache bis heute entwickelt haben. Doch das ist falsch! Denn betrachtet man den Aufbau der deutschen Sprache und schaut sich die Ferwaschung der anderen Sprachen gegenüber dem Deutschen an, so hat sich die deutsche Sprache nicht aus einer Ursprache entwickelt, sondern sie hat sich bis heute mit nur leichter Ferwaschung erhalten. Deutsch ist unsere Ursprache! Bisher sehen die Etymologen den Wald for lauter Bäumen nicht oder beszer, sie sehen die innere Sinnstruktur for lauter Slang-Wörther nicht. Sie sprechen auch immer fon der Entwickelung der Sprachen, obwohl diese sich nur ferkrüppeln und ferwaschen. Eine Entwickelung ist immer etwas zum Beszeren hin, wie der Sonnenaufstieg am 24.12. in unsere Richtung oder die sich entwickelnde Pflanze aus einem Samenkorn. Das trifft aber nicht auf die indogermanischen Sprachen zu. Nicht umsonst spricht man fon Vulgärlatein, welches dem reinen Kirchenlatein entnommen wurde. Doch schon reines Kirchenlatein ist eine Fermengung fon starkem Dialekt-Deutsch und etwas Griechisch. Dem beszeren Altenglisch widerfuhr das gleiche Schicksal. Es wurde mit Latein und Vulgärlatein durchmischt. Die altenglischen Worthe unterzogen sich bei der römischen und französischen Besetzung ebenso einer Ferwaschung. Fon Entwickelung der Sprachen kann somit keine Rede sein. Deutsch hingegen ist eine reine Konstruktionssprache. Sie wurde durch Menschengeist konstruiert, wie der gezielte Eingriff in das Erbgut fon Pflanzen durch die Genforscher, um bewuszt eine andere Struktur oder Eigenschafft zu erhalten. Ja, Pflanzen und Tiere entwickeln sich. Aber ein 5-Sterne Menü daraus zu erschaffen, bedarf der Konstruktion. Genau so geschah es bei der Konstruktion der deutschen Sprache. Die Laute und Buchstaben hat man aus der Natur übernommen und daraus die Worthe konstruiert. Das ist eindeutig bewiesen und läszt sich nicht widerlegen! Natürlich erzeugt die Natur auch einfache Strukturen, wie Spinnennetze, Sandwellen durch Wind, wunderschöne Eiskristalle oder ineinander übergehende Baumringe. Aber das sind keine komplexen Strukturen, wo ein Geist eingegriffen hat. Diese entstehen durch physikalische Gesetzmäszigkeiten. Und komplexere Strukturen wie Skelette oder Augen entstehen nur in Jahrmillionen, nicht aber durch direkte Konstruktion. 

Ich habe im letzten Jahr der Fertigstellung drei namhafte Profeszoren fon deutschen Universitäten angeschrieben, welche sich mit Sprachforschung beschäftigen, um meine forerst unglaublichen Erkenntnisze zu präsentieren. Zwei dafon haben mir empfohlen, mich an andere Kollegen zu wenden, ohne überhaupt inhaltlich auf mein Ansinnen einzugehen. Es wäre nicht deren Fachgebiet, so jeweils ihre Aussage. Auf meine an diese Herren gerichtete Bitte, einen Kontakt zu einem Fachkollegen herzustellen, erhielt ich auch auf erneute Nachfrage keine Antworth mehr. Den letzten Profeszor bat ich gleich um ein persönliches Treffen, um ihn meine ganze Ausarbeitung zu offenbaren. Dies wäre nicht in seinem Interesze, denn er könne sich beim BESTEN WILLEN nicht forstellen, dasz an meiner Behauptung, Deutsch ist die Ursprache, etwas daran sein könnte. Daher follzog sich nur ein mehrfacher Schriftwechsel. Die darin an ihn gestellten ca. 100 Fragen, wie er sich die fielen Eigenheiten des Deutschen erklären würde, wurden folleins ignoriert. Er meinte, ohne es direkt zu begründen, dasz das Worth "weisz" im Sinne fon "wiszen" und "helle Farbe" nachweislich nicht miteinander ferwandt wären und hier somit ein klassisches Beispiel forliegt, welches ihm genügen würde, sich meine komplette Ausarbeitung nicht anschauen zu brauchen. Dabei hatte ich ihm noch nicht einmal erklärt, warum die zwei Worthbedeutungen im natürlichen Zusammenhang stehen. Das wollte er auch gar nicht hören. Dieser Etymologe ferhielt sich letztendlich wie ein Religionsfanatiker. Wurde einmal ein Glauben angenommen, fermag es kein noch so schwergewichtiges Argument der Welt, diese neuronal festgefreszene Meinung der neuen Faktenlage anzupaszen. 

Wenn man die Sprachforscher fragt, ob die For- & Nachsilben der deutschen Wörther immer die gleiche Bedeutung besitzen, wie zum Beispiel auf- & -ung, dann wird das in aller Regel anerkannt, weil das offensichtlich ist. Reduziert man dann diese dreistelligen Silben auf nur noch zwei Buchstaben, wie zum Beispiel an- & -en, wird kurz überlegt, aber auch das wird in der Regel ebenfalls anerkannt. Doch bei weiterer Reduzierung heben alle die Hände und schreien: „Oh das kann nicht sein!“, obwohl ein einfaches t am Ende des Worthes immer eine bestehende Ferbindung bedeutet. Beispiel: stecke zu steckt, Kauf = kauft, Bau = baut. Eine Erklärung, warum die zwei- & dreistelligen Silben genau diesen einen Sinn in sich tragen, wollen die Universitätssprachforscher schon gar nicht mehr fernehmen. Auf der Zielgeraden machen sie, wie fon Geisterhand gesteuert, einfach schlapp. Dabei war die Offenbarung doch so nahe, dasz jeder Buchstabe (Rune) einen Orth-Laut-Sinn-Ferbund besitzt, der mit einem zweiten Orth-Laut-Sinn-Ferbund zu einem ähnlichen Gemeinschaffts-Orth-Laut-Sinn-Ferbund ferschmilzt. Daraus entsteht dann an- & -en und bei weiterem Buchstabenansatz auf- & -ung. Dasz die For- & Nachsilben sich erst in den letzten 1.000 Jahren entwickelt hätten, dagegen spricht die gotische Sprache, welche schon for über 2.000 Jahren ALLE For- & Nachsilben, fom natürlichen Ursinn her, besasz. Obwohl das alles so offensichtlich und auch in jedem Worth mit diesen Silben nachfollziehbar ist, wollen und können die offiziellen Uni-Sprachforscher diesen logischen Zusammenhang nicht anerkennen. Wohl nur, um sich nicht ihr bisheriges Tappen im Dunkeln eingestehen zu müszen. Ich warte daher auf den ersten mutigen offiziellen Sprachforscher, der diesen Sprachzusammenhang als eine bestehende Tatsache öffentlich anerkennt, streng nach dem Motto: „Kühner als das unbekannte zu erforschen, kann es sein, bekanntes zu bezweifeln.“ Er mag dann wohl ein Nestbeschmutzer sein, aber wenigstens einer mit Rückgrat und Courage.

Nun gut. Was also können Etymologen nicht erklären?

- Wer hat wann, wo und wozu die Runen erschaffen?
- Warum ähneln und unterscheiden sich Runen fon den Alphabeten, fon welchen diese abstammen sollen?
- Warum werden Runen rechtsläufig, linksläufig, gespiegelt, ferdreht und auch auf dem Kopf stehend geschrieben?
- Warum wurde die forgegebene Schriftrichtung des Lateinischen oder Griechischen nicht übernommen?
- Warum haben die Germanen ihre Runenzeichen anders benannt, als die Phönizier, Hebräer, Griechen oder Latiner?
- Warum haben die Germanen ihr Runenfuthark anders angeordenet, als die Alphabete, fon den diese abstammen sollen? 
- Warum besasz das lateinische Alphabet ursprünglich die Buchstaben G, J & W nicht, wohl aber das ältere Futhark?
- Besitzen Buchstaben (Runen) überhaupt einen immer gleichen Bedeutungssinn?
- Wenn ein nachgewiesener Bedeutungssinn je Buchstabe (Rune) besteht, woher stammt dieser?
- Wer erschuf wann und wo die Runenzahlen, welche ähnlich aufgebaut sind wie die 24 Runenbuchstaben?
- Wann entstanden die Silben und deren Silbenzusammensetzung in der deutschen Sprache?
- Warum besitzen alle For- & Nachsilben immer den gleichen Sinn, aber ein Einselbuchstabensinn wird abgelehnt?
- Gibt es eine Sprache auf dieser Welt, mit welcher man sich genauer ausdrücken kann als mit Deutsch? 
- Wenn man sich mit Deutsch am genauesten ausdrücken kann, wie erklärt sich dieser Sachferhalt?
- Woher stammt die Genauigkeit der deutschen Sprache?
- Was ist der Unterschied zwischen einer Entwickelung und einer Konstruktion?
- Wie kann sich eine Konstruktionssprache wie die Deutsche fon selbst entwickelen?
- Warum ist es nicht möglich, andere Sprachen so sinnhaft wie die deutsche Sprache zu zerlegen und zu erklären?
- Warum laszen sich fast alle indogermanischen Worthe mit Transliterierung in das Deutsche übersetzen?
- Warum ist es so schwer, isländisch mit dem Lateinischen zu fergleichen, aber beide gut mit dem Deutschen?
- Welches ferwandte Worth aus Sanskrit und Deutsch kommt der Ursprache näher?
- Was ist logischer? Die Ferwandtschafft des Deutschen zu einer rekonstruierten Ursprache oder die Deutonia-Herleitung?
- Warum hat die deutsche Sprache gegenüber allen anderen indogermanischen Sprachen so auszergewöhnlich lange Wörther?
- Warum können stolze 15.000 deutsche Worthe mit dem Sonnenlauf und natürlichen Ereigniszen erklärt werden?
- Warum gibt es im Deutschen so fiele Worthe mit natürlicher Doppeldeutigkeit, aber in anderen Sprachen fast nicht?
- Wann und wie entstand die Doppeldeutigkeit der 377 aufgelisteten deutschen Worthe?
- Warum erklären sich alle Doppeldeutigkeiten mit der Sonnenlaufbezogenheit?
- Warum ist das Deutsche und damit das gesammte Indogermanische eine Lautschrift und keine Bildschrift?
- Warum fehlt in den zwei Lautferschiebungsgesetzen der Wandel fon c = g, l = n, m = b, n = r?
- Warum fehlt in den zwei Lautferschiebungsgesetzen der ständige Wandel der Buchstaben a, e, i, o, u?
- Wenn sich Deutsch, wie fon den Etymologen angenommen wird, angeblich aus dem Althochdeutschen entwickelt hat, warum besitzt das gut überlieferte Gotisch dann schon for 2.500 Jahren fast alle heutigen deutschen For-, Haupt- & Nachsilben?
- Wenn sich Deutsch aus einer anderen Zwischensprache mit ständiger Feränderung des Worthsinnes, der Buchstaben und der Silben entwickelt hätte, dürfte es die heutige Sonnenlaufbezogenheit des Deutschen überhaupt nicht geben. Und doch gibt es sie!
- Sind alle aufgeführten gesetzmäszigen Erklärungen fon Deutonia ein Produkt reinster Phantasie ohne Wirklichkeitsbezug?
- Wenn sich Hochdeutsch aus Althochdeutsch ab dem 10. Jahrhundert entwickelt haben soll, warum hat sich Deutsch seit Luther (Bibel) for 500 Jahren bis heute fast überhaupt nicht ferändert? 
- Warum gibt es nur im Deutschen eine Artikeltrennung zwischen männlich, weiblich und sächlich?
- Warum gibt es nur im Deutschen eine Unterscheidung zwischen (der, die, das, dasz, den, dem) & (dies, diese, diesen, diesem, dieser, dieses), in allen anderen Sprachen aber immer nur ein Worth führ jeweils alle sechs Wörther zusammen?

Fakt ist, bisher hat es kein Etymologe auch nur im Ansatz fersucht, diese ganzen Fragen anhand ihrer Sichtweise zur Sprachforschung nachfollziehbar zu erklären. Solange dies nicht logisch und ferständlich erfolgt ist, steht deren Sichtweise auf einem schwammigen Fundament. Leider muszte ich im Nachhinein feststellen, dasz die kontaktierten Personen einen festen religiösen Glauben besitzen, welcher entweder christlich oder katholisch ausgerichtet ist. Beim Lesen fon Deutonia, welche eine föllig andere Sichtweise, bezüglich der Sprachherkunft, als die biblische offenbart, wurden wohl die religiösen Eigenschutz-Schotten heruntergefahren. So ferstehe ich nun auch deren abwertenden Äuszerungen und die radikale inhaltliche Gesprächsferweigerung. Zukünftig werde ich wohl zuerst die Frage aller Fragen stellen, welche religiöse Ansicht der Sprachforscher besitzt, befor ich weitere Überzeugungsenergie bereitzustellen gewillt bin. Und wir kennen das. Erst ignorieren sie dich. Dann bekämpfen sie dich. Dann bejubeln sie dich. Noch stecken wir in der Ignorierungsphase.


04. Ausdrucksgenauigkeit

Die deutsche Sprache ferfügt über eine so erschreckende Ausdrucksgenauigkeit, dasz es einem Deutschen erst bewuszt wird, wenn er eine Fremdsprache lernt. Allein die Artikelferwendung sucht seinesgleichen und beschreibt damit genau den Zustand des Nachfolgeworthes. Im Englischen wurde aus "der, die, das" nur the = de. 
Die Anzahl an Forsilben und Nachsilben sind im Deutschen unschlagbar hoch und besitzen bei jedem Worth immer die gleiche Bedeutung. Die Hinzufügung fon Einselbuchstaben und Silben an einen Worthstamm erfolgt immer nach dem gleichen Muster. 

Beispiele: 

ich = sich = Sicht = Gesicht = gesichtet = gesichtete = gesichtetes = ungesichtetes

mach, mache, machen, machend, machende, machenden, machender, machendes, macht, Macht, Mächte, Mächten, mächtig, mächtige, mächtigen, mächtiger, mächtiges, ermächtigt, Ermächtigung, Gemächt, Follmacht, angemacht, aufgemacht, ausgemacht, dafongemacht, durchgemacht, eingemacht, nachgemacht, ungemacht, forgemacht, zugemacht

Nur in der deutschen Sprache werden die einselnen Buchstaben im Worth auch so ausgesprochen, wie diese im Worth stehen. Da gibt es nur wenige Ausnahmen. Im Englischen ist dies ganz anders. Da werden Worthe föllig anders betont und ausgesprochen. Die Buchstaben bekommen einen anderen Laut zugesprochen und forhandene Buchstaben werden einfach ferschluckt oder follständig weggelaszen. Würde man die englischen Worthe so aufschreiben, wie man diese hört, ergäbe es eine ganz andere Schriftsprache. 

Beispiele: 

agent = äitschnd, beach = bietsch, because = bikoas, composition = kampesischen, church = tschörtsch, digital = ditschitorl, daughter = daodr, eagle = igl, finanziell = feinäntschl, jesus = tschieses, knight = nait, move = muuf, much = matsch, nature = nätscher, night = nait, nut = nat, people = piepl, position = posischen, question = kwestschn, race = räisz, reach = wietsch, relation = wiläschn, soldier = sooschör, view = fju

Die Deutschen fügen lieber bekannte Silben zu einem Stammworth hinzu, um ein neues Worth führ etwas neues zu erschaffen. Daher wird der Computer (Zusammenfuszer) gerne auch als Rechener und der Laptop als Klapprechener bezeichenet. Oder das Büro wird aus schreiben und Stube zur Schreibstube. Oder führ das englische Kurzworth received heiszt es ganz ausführlich entgegengenommen (ent-geg-en-ge-nomm-en). Es steckt wohl noch tief im Bewusztsein der Deutschen, wie man mit bekannten Begriffen neue Begriffe bilden kann. Ähnlich ferfährt auch Island, wo die Schreibstube mit skrifstofa auch wörthlich Schreibstube heiszt und eben nicht mit dem französischen Worth bureau benannt wurde. Die Wahrung der Sprache ist bei den Isländern eben forrangig. Und so sollte es auch in Deutschland sein, denn der Einzug fon englischen, französischen oder italienischen Worthen ferwäscht die schöne genaue deutsche Sprache zunehmend. So werden im Werbefernsehen und bei allerlei Gesprächsrunden immer mehr englische als deutsche Wörther ferwendet. Und die Benutzer fühlen sich dann auch noch kühl und läszig (cool and easy) damit. Nun, so einfach möchte ich es nicht hinnehmen, wie meine schöne Sprache den Bach herunter geht. Und so halte ich mit meiner Ausarbeitung kräftig dagegen. Wohlwiszend, was führ ein genaues Worthwerk wir Deutschen zur Ferfügung haben, sollten wir nun alle auf den Erhalt unserer einzigartigen Sprache achten.


05. Konstruierte Lautschrift

Deutsch und somit der ganze indogermanische Sprachraum besitzt eine Lautschrift und keine Bildschrift, so wie die Maya (Bildchen), Azteken (Bildchen), Sumerer (Keilschrift führ Bildchen), Ägypter (Hieroglyphen), Chinesen (Dingzeichen), Koreaner (Dingzeichen) und Japaner (Dingzeichen). Im Deutschen besitzt ein Buchstabe oder Zeichen immer nur einen Laut mit einer ganz bestimmten Bedeutung. Diese Laute werden mit anderen Lauten so zusammengesetzt, wie das Worth auch ausgesprochen wird. Das ist einfach aber genial, denn so musz man führ ein ähnliches Ding nicht immer ein föllig neues Fremdworth erfinden.

Der Aufbau der deutsche Sprache ist recht einfach:

1. Sinnhafte For-, Haupt- & Nachsilben werden miteinander kombiniert.
2. Stammsilben erhalten Buchstabenansätze und die Stämme erhalten a zu ä, o zu ö, u zu ü.
3. Silben und Wörther werden zu einem neuen Gemeinschafftsworth zusammengezogen.
4. Alle Buchstaben- & Silbenbedeutungen sind aus der Natur entnommen.
5. Der Informationsgehalt eines Worthes ist durch Zerlegung leicht zu erfaszen.

Die deutsche Sprache ist eine reine Konstruktionssprache und hat sich nicht entwickelt! Ein Handy, Radio oder Fernsehgerät haben sich ebenfalls nicht entwickelt, sondern sie wurden durch Menschengeist erschaffen. Oder wäre es möglich gewesen, dasz sich ein Smartphone in Millionen fon Jahren ohne den Erfindergeist eines Menschen ganz fon selbst zusammengesetzt hätte? Wie bei der Erschaffung eines Smartphones ist auch bei der Erschaffung der deutschen Sprache höchster Menschengeist erforderlich gewesen. Ohne diesen geht es nicht! Und wie man offensichtlich erkennen kann, steckt fiel Wiszen und Erfahrung dahinter, bis das jeweilige Endprodukt (Smartphone oder die deutsche Sprache) entstanden ist. Der Unterschied zwischen beiden Endprodukten ist nur ein zeitlicher. Das Gerät, welches auf Deutsch Schmerzton heiszt, gibt es erst seit ein paar Jahren. Die deutsche Sprache hingegen wurde for mindestens 5.000 Jahren fon richtig schlauen Wesen konstruiert.


06. Doppeldeutigkeit

In der deutschen Sprache gibt es rund 400 Wörther, welche mit einer Doppeldeutigkeit belegt sind. Teilweise haben einselne Wörther auch bis zu 5 Bedeutungen. Das ist auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. So zeigen Übersetzungsprogramme führ ein Worth gerne bis zu 10 unterschiedliche Bedeutungen an. Das englische "believe" wird mit "glauben, annehmen, fermuten, fermeinen, führ wahr halten, wähnen" übersetzt. Doch dies hat nichts mit Doppeldeutigkeit in dem Sinn zu tun, welche ich meine, da es sich hierbei nur um sehr ähnliche Bedeutungen führ ein Worth handelt. Believe bedeutet wörthlich belieben, also nach belieben etwas annehmen, glauben, fermuten, fermeinen, führ wahr halten oder wähnen. Ich meine eine Doppeldeutigkeit, welche sich auf den ersten Blick fon der Bedeutung her stark unterscheidet, wie etwa bei diesen Beispielen:

weg (ferschwunden) und Weg (Strecke), Fall (stürzendes Waszer) und Fall (Mordaufklärung), ein (Stück) und ein (gieszen), begreifen (durch Hand) und begreifen (durch Gehirn), gerade (Zeitpunkt) und gerade (ohne Unebenheit) und Gerade (gespannte Linie), heisze (kochend warme Suppe) und heisze (ich einen Namen haben)

Intereszant wird es daher erst, wenn man sich der wahren Bedeutung des Worthes mit unterschiedlicher Bedeutung bewuszt geworden ist und die natürliche Funktion dazu kennt. Am Beispiel fon drei Doppeldeutigkeiten möchte ich es näher erläutern.

Das Worth weg (ferschwunden) ist der Sonnenlauf nach dem Sonnenuntergang bis zum Sonnenaufgang. Die Sonne ist zwar auch auf dem Weg, aber nicht ersichtlich, also ist diese weg. Und wenn die Sonne morgens aufgegangen ist, dann ist diese ersichtlich und somit nicht weg, sondern auf dem Weg (Strecke) bis zum
Westhorizont. 

Als zweites Beispiel möchte ich hier die Dreifachbedeutung des Worthes gerade (Zeitpunkt), gerade (ohne Unebenheit) und Gerade (gespannte Linie) erklären. Genau der Zeitpunkt, wo die Sonne am flachen Horizont untergeht, bildet der Horizont eine gerade, gespannte Linie ohne den restlichen Sonnenbogen, welcher kurz forher eine noch sichtbare Unebenheit darstellte. Und da alles auf ein Ereignisz am Westhorizont fällt, gehören alle drei Bedeutungen selbstferständlich zusammen. Im Osten haben wir auch das Worth gerade und Gerade. Und zwar dann, wenn die Sonne kurzzeitlich den Horizont fon unten berührt. Die ganze Nacht hindurch kann ebenso gefragt werden, wo sich die Sonne gerade befindet. Die richtige Antworth wäre dann, sie befindet sich gerade zwischen der West- und der Ostgeraden.

Als letztes Beispiel nehmen wir das Worth begreifen (durch die Hand), damit Sie es auch wirklich begreifen (durch das Gehirn) können. Begreifen (durch die Hand) ist die Grundhandelung. Begreifen ist die mehrfache oder ausdauernde Berührung eines Gegenstandes mit den Fingern oder der ganzen Hand. Man hat den Gegenstand schlieszlich im Handgriff (Griff, greifen, begreifen). Dieser Sinneseindruck wird dabei gleichzeitig im Kopf gespeichert, bei den meisten jedenfalls. Das Begreifen mit den Händen und das gleichzeitige Begreifen mit dem Ferstand stehen somit im ängsten Zusammenhang. 

Und befor ich es fergesze, auch das Worth begreifen stammt ursprünglich fon der Sonne. Ich möchte es folgendermaszen erklären. Im Worth begreifen stecken mehrere Bedeutungen. Reif, reife, reifen, Reifen, greif, greife, greifen, Greifen, begreif, begreife und begreifen. Die Erklärung liefert einmal wieder, na wer schon? Die Sonne mit ihrem Sonnenlauf und was ihr zwischendurch widerfahren kann. Die Sonnenscheibe tritt im Osten über den geraden Horizont. Sie wird immer foller und tut, wie Früchte auch, reifen oder heranreifen. Wenn die Sonnenscheibe follständig rund ist, dann ist die Sonne reif, also reif zum Pflücken. Dabei ferläszt sie den Erdboden, wie die Blaubeeren den Strauch ferlaszen. Wenn die Sonne abgehoben ist, wurde sie gepflückt, wie die Beeren fom Strauch. Der Reifen (Sonnenscheibe) befindet sich nun in der Luft und dreht fon links nach rechts, wie auch die Autoreifen einen Rechtslauf besitzen. Na so ein Zufall aber auch! Das Kürzel "gr" bedeutet immer "darin aufgenommen", wie in Grab, Graben, Grube, Gruft, Grund, Griff, grau, grausam. Wenn die Sonne nun in eine graue Wolke oder im Westhorizont in den Untergrund aufgenommen wird, also "darin aufgenommen" wird, dann kommt zum Sonnen-Reifen das "gr" und wird zum gr-reifen = greifen. Die Wolke oder der Untergrund greifen somit den Sonnen-Reifen, wie die Hand einen Gegenstand greifen kann oder der Autoreifen "grip" also Griff zum Boden besitzt. Setzen wir nun noch das "be" als Forsilbe hinzu, erhalten wir das Worth be-greifen. Die Forsilbe "be" bedeutet immer "gemeinsame Obenaufnahme" oder "ganzer Bereich". Wenn die Sonne nun mit Licht und Wärme nach uns greift, macht sie dies nur zur Thageszeit und bei Wolkenlosigkeit. Sie greift (tastet) also fon Ost bis West den ganzen Erdboden (gemeinsame Obenaufnahme, ganzer Bereich) ab. Somit begreift (berührt) sie uns den ganzen Thag mit ihren Strahlen und tut jedes Ding unter sich begreifen. Daher ist die Sonne auch unser Gott und unser höchstes Geistwesen, was ALLES begreift. Nicht umsonst wird Gott als allwiszend "angesehen". Und wer allwiszend ist, der "weisz" All-es (Welt-All + es = unbestimmt), wie die alles überblickende Mittthagssonne (Gott) mit ihrer Farblichkeit "weisz". Ferstehen Sie? Aber wie meinte der Sprachprofeszor? "Da haben wir einen klaszischen Fall, wo weisz & weisz (wiszen & farblich) nicht miteinander ferwandt sind." Ich würde sagen, Eigentor Herr Profeszor!

Alle anderen Doppeldeutigkeiten werden im Buch genau erklärt. Der Aha-Effekt ist damit forprogrammiert.

Und nun frage ich Sie. Kennen Sie eine Sprache, wo man diese Doppeldeutigkeit forfindet und dementsprechend erklären kann? Ja bitte, fragen Sie gleich einen Sprachwiszenschafftener, wie er sich diese Auszergewöhnlichkeit der deutschen Sprache erklärt, ohne auf den Sonnenlauf zurückgreifen zu dürfen. Denn diese Möglichkeit hat er bisher in seiner Sprachforschung ausgeschloszen. Ich garantiere Ihnen, Sie erhalten keine fernünftigen und logisch nachfollziehbaren Antworthen. Deutonia hingegen erklärt alles! Und fragen Sie bitte nicht in der Universität führ Indogermanistik in Jena nach. Denn dort weisz man den Unterschied zwischen weisz und weisz nicht. You know?


07. Beispielwörther Deutsch

Zum wirklichen Ferständnisz der einselnen Worthe und deren Änderung durch Buchstabenzugabe, Forsilben- & Nachsilbenansetzung, sowie durch Buchstabenwechsel innerhalb des Worthes, benötigen Sie die Neokortex-Liste der Buchstaben- & Silbenbedeutung, worin die genaue Bedeutung fon 480 Buchstaben, Buchstabenpaaren, Dreier- und Fierersilben, For- & Nachsilben aufgezeigt wird. 

Anhand der nun folgenden Beispielwörther können Sie eindrucksfoll erkennen, wie die deutsche Sprache fon unseren Forfahren zusammengesetzt wurde. Dabei ist es wichtig zu wiszen, dasz die Urfölker des Nordens dafon ausgegangen sind, dasz die Sonne sich um die Erde dreht und wo die Sonne im Osten aufgeht, Richtung Westen zieht und thäglich im Westen untergeht. Den Nord-Süd-Lauf sowie den Süd-Nord-Lauf einschlieszlich der Winter- & Sommersonnenwende wurden schon früher richtig erkannt. Ob fon einer flachen oder runden Erde ausgegangen wurde, ist dabei unerheblich
. Wichtig ist, fon diesem Weltbild musz bei der Entstehung der Worthe unbedingt ausgegangen werden.

Hinweis1:
Die in Klammern stehenden Worthe beschreiben die genaue Sinn-Bedeutung des forherigen Buchstaben oder Buchstabenpaares. Beispiel: t = (Ferbindung, Ferbindung besteht) = Sonnenscheibe mit Horizontferbindung


Hinweis2: So wie ein Buchstabe mit seinem Laut eine ganz bestimmte Bedeutung hat, wie beispielsweise das "l" (L) = "Lauf, Bewegung" bedeutet, so haben auch Buchstabenpaare eine einselne Bedeutung, wie "ll" (LL) = "Aktionsradius". Immer wenn ein Buchstabe zur Paarung oder Doppelsilbe hinzukommt, ändert sich die Bedeutung der ganzen Silbe, bleibt aber meist sinnbezogen. For-, Haupt- & Nachsilben tragen damit mehrere ähnliche Bedeutungen in sich und werden zur Deutung wie folgt aufgetrennt:

alt = a-l-t, alt = al-t, alt = al-lt, Abfall = ab-fa-al-ll, abgegangen = ab-ge-ga-an-ng-e-en, Gänge = ga-ae-an-ng-e oder ga-an-ng-ä-e

Das Worth alt hat eine Bedeutung. Die jeweils einselnen drei Buchstaben (a, l, t) ebenfalls. Und die zwei Doppelpaarungen (al, lt) natürlich auch. Wichtig ist, Doppelpaarungen haben einen genaueren Sinn als der Einselsinn der darin enthaltenen zwei Einselbuchstaben. Dreiersilben oder höher besitzen eine gleichwertige Sinnwertigkeit wie Doppelsilben.

Mit diesem Forwiszen und etwas logischem Ferständnisz können wir uns nun an die Zerlegung und Sinnerklärung fon ein paar sinnferwandten deutschen Worthen wagen, welche ich in drei Blöcke aufgeteilt habe. Jeder Block besitzt immer eine Stammsilbe, an welche weitere Buchstaben und Silben angesetzt werden. Die Stammsilben heiszen: acht / alt / ich

Wem die genaue Aufschlüszelung und Sinnerklärung der einselnen Silben zu kompliziert ist, der kann sich auch nur die Bedeutung der einselnen Worthe bewuszt werden und wo diese in der Natur ihren Ursprung haben. Das allein ist führ das Aufzeigen der Einmaligkeit der deutschen Sprache schon aussagekräftig genug.

Nun aber wünsche ich Ihnen fiel Erfolg, an folgenden Beispielen die Entschlüszelung der deutschen Sprache, einschlieszlich dem innewohnenden Sinnzusammenhang, logisch nachfollziehen zu können.


Acht, 8, nach, Nacht, achtern, ferachten, Ferachtung, Achtung


ac = (gemeinsame Erfaszung) = mit beiden Augen oder zwei Sonnen gemeinsam erfaszt
ch = (gemeinsamer Zusammenschlusz) = gemeinsamer Zusammenschlusz zweier Augen oder zweier Sonnen
ht = (beidseitige Fereinigung) = Fereinigung Sonne & Spiegelsonne oder Auge links & Auge rechts

ac-ch-ht = Sonne & Spiegelsonne am Horizont + beide Sonnen an Spiegelachse + Fereinigung Sonne oben & Sonne unten
ac-ch-ht = Auge & Auge im Gesicht + beide Augen zusammengeschloszen + Fereinigung Auge links & Auge rechts

Acht = 8 = Sonne und Spiegelsonne gemeinsam am Ost- oder Westhorizont über Meeresoberfläche
Acht = 8 = mit zwei Augen gemeinsam schauen oder achten

na = (Ferbindungseinheit) = Sonne & Spiegelsonne sind ferschmolzen, also weg
Na-acht = Sonne & Spiegelsonne sind ferschmolzen + offene Sonnen-8 am Westhorizont
Na-acht = Auge & Auge sind beide geschloszen + offene Augen-8 im Gesicht

nach = (hinter Standorth) = Sonnenstand hinter dem Westhorizont
t = (Ferbindung, Ferbindung besteht) = Ferbindung Sonne mit Untergrund besteht
Nach-t = Sonnenstand hinter dem Westhorizont + Ferbindung Sonne mit Untergrund = Nacht

Wenn die Sonne hinter der Ferbindung (Horizont) steht, also nach dem Westhorizont, beginnt die "Nacht". Diese Zusammensetzung fon Acht, 8, nach und t führ die Ferbindung gibt es in keiner anderen Sprache. Fersuchen Sie dies einmal im Englischen. In der Norddeutschen Seemannssprache benannte man das Heck eines Schiffes mit achtern, was "hinten am Schiff" bedeutet. Auch hier ist der Sinn fon der Sonnen-Acht am Thagende auf das Ende des Schiffes übertragen worden.   

fer = (entfernen, fern) = wegschauen
en = (Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung) = mehrere Menschen bzw. Augenpaare
fer-acht-en = Augen abwenden + Blick mit zwei Augen + mehrere schauende Menschen = keiner schaut hin

fer = (entfernen, fern) = wegschauen
ung = (Allaufnahme) = alle Blicke zusammengenommen
Fer-acht-ung = Augen abwenden + Blick mit zwei Augen + Allaufnahme des Blickens = nie mehr eines Blickes würdigen

ung = (Allaufnahme) = alle Blicke zusammengenommen
Acht-ung = Blick mit zwei Augen + Allaufnahme des Blickens = alles genau beobachten

alt, alte, alter, Schalter, schalte, schalten, anschalten, ausschalten, umschalten, ferschalten, Schaltung, halt, halte, halten, Halter, Halterung, durchhalten, hält, behält, Behälter, kalt, Kälte


al = (doppelseitiger Innenzusammenschlusz) = Sonnenbogenlauf Ost-Mittthag-West
t = (Ferbindung, Ferbindung besteht) = Ferbindung mit Westhorizont
al-t  = Sonnenbogenlauf Ost-Mittthag-West + Ferbindung Abendsonne mit Westhorizont 
al-t = Sonnenbogenlauf Ost-Mittthag-West + Ferbindung Sonne mit Wolke
al-t = Sonnenbogenlauf Süd-Nord-Süd + Ferbindung Sonne mit Winterwende

lt = (oberseitiger Aufnahmebereich) = Bodenfläche
al-lt = Sonnenbogenlauf Ost-Mittthag-West + oberseitige Sonnenaufnahme im Westhorizontbereich
al-lt = Sonnenbogenlauf Ost-Mittthag-West + oberseitige Sonnenaufnahme im Wolkenbereich
al-lt = Sonnenbogenlauf Süd-Nord-Süd + oberseitige Sonnenaufnahme im Winterwendebereich

e = (Menge enthalten, weiterführen) = endende Thage
alt-e = abgelaufene Lebzeit der Thagsonne am Westhorizont + Sonnen enthalten
alt-e = abgelaufene Lebzeit der Jahressonne am 21.12. + Jahre enthalten
alt-e = abgelaufene Lebzeit eines Menschen am Lebensende + Menschen enthalten

er = (innerer Zusammenschlusz) = zum ganzen Ding
alt-er = abgelaufene Lebzeit der Thagsonne am Westhorizont + innerer Zusammenschlusz im Thag
alt-er = abgelaufene Lebzeit der Thagsonne am Westhorizont + innerer Zusammenschlusz im Stern
alte-er = abgelaufene Lebzeiten der Thagsonne am Westhorizont  + innerer Zusammenschlusz im Stern
Alte-er = abgelaufene Lebzeiten der Thagsonne am Westhorizont  + innerer Zusammenschlusz aller Thage 

sch = (Ost-West-All-Aufnahme, ganze Seite, alles)
Sch-alter = ganze Oberseite eines Thages + alter Thag = Westhorizont ist Schalter fom Thag zur Nacht

e = (Menge enthalten, weiterführen) = hier Horizontüberlauf weiterführen
schalt-e = ganze Oberseite eines Thages mit Sonnenlaufende am Westhorizont + Lauf über Westhorizont weiterführen

en = (Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung)
schalt-en = ganze Oberseite eines Thages mit Sonnenlaufende am Westhorizont + thägliches Übertragen
schalt-en = ganze Oberseite eines Thages mit Sonnenlaufende am Westhorizont + Übertragung in den Boden

an = (Maszenfereinigung) = Sonnenscheibe berührt Himmel im Osten
an-schalten = Sonnenschreibe berührt Himmel im Osthorizont + schalten fon Nacht zum Thag

aus = (alles entnommene) = Sonnenentnahme aus dem Himmel
aus-schalten = Sonnenentnahme aus dem Himmel am Westhorizont + schalten fom Thag zur Nacht

um = (untergründig festgehalten) = Sonne im Ost- oder Westhorizont festgehalten 
um-schalten = Sonne im Westhorizont festgehalten + schalten fom Thag zur Nacht
um-schalten = Sonne im Osthorizont festgehalten + schalten fon der Nacht zum Thag
um-schalten = Sonne in Winterwende festgehalten + schalten fom Südlauf zum Nordlauf
um-schalten = Sonne in Sommerwende festgehalten + schalten fom Nordlauf zum Südlauf
um-schalten = Sender im Bildschirm festgehalten + schalten fon Sender 1 zu Sender 2

fer = (entfernen, fern) = 21.12. bis 23.12. zur Wintersonnenwende, Leerlauf
fer-schalten = Südläufe entfernen fom 21.12. bis 23. 12. + thäglich schalten beim Südlauf
fer-schalten = ungewollt den Leerlauf erwischen + schalten zwischen allen Gängen

ung = (Allaufnahme) = Aufnahme der ganzen Sonne mit allen Funktionen
Schalt-ung = ganze Oberseite eines Thages mit Beendigung Sonnenlauf + Sonnenaufnahme im Boden = Thag zur Nacht

ha = (beidseitige Innenaufnahme) = beide Sonnenhälften im Westhorizont aufgenommen
ha-alt = beide Sonnenhälften hinter Westhorizont + abgelaufene Lebenszeit der Thagsonne west = Energiezufuhr macht halt

e = (Menge enthalten, weiterführen) = den Halt zeitlich weiterführen
halt-e = beide Sonnenhälften hinter Westhorizont nach abgelaufener Thagsonne + weiterführen
halt-e = Huhn im Käfig + Menge Hühner enthalten


en (Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung)
halte-en = beide Sonnenhälften hinter Westhorizont nach abgelaufener Thagsonne ostwärts + Mehrzahl an Thagen
halte-en = beide Sonnenhälften hinter Westhorizont nach abgelaufener Thagsonne ostwärts + Übertragungsferbindung zu Ost

halte-en = Hühner im Käfig + mehrere Käfige

er = (innerer Zusammenschlusz)
Halte-er = beide Sonnenhälften hinter Westhorizont nach abgelaufener Thagsonne ostwärts + ganzer Erdboden West bis Ost

ung = (Allaufnahme) = gesammter Erduntergrund fon West bis Ost
Halter-ung = Thagsonnenaufnahme West in den Boden bis Ost + gesammter Untergrund fon West bis Ost = Sonnenhalterung

durch = (zweiseitige Direktferbindung) = unterirdische Direktferbindung des Nachtsonnenlaufs fon der Westseite zur Ostseite
durch-halten = unterirdische Direktferbindung des Nachtsonnenlaufs fon der Westseite zur Ostseite + abgelaufene Thagsonne nach Westhorizont mit Übertragungsferbindung der Sonne und ihrer Energie ostwärts = Die Sonne läuft in der Nacht unterhalb durch und wird in dieser Zeit im Untergrund gehalten. Die Menschen muszten das jede Nacht durchhalten.  

ä = (gleichartige Mengenaufnahme) = wie West so Ost
halt-ä = Sonnenstopp im Westhorizont + Nachtstopp im Osthorizont

be = (gemeinsame Obenaufnahme, ganzer Bereich) = ganze Untergrundseite
be-hält = ganze Untergrundseite + Sonnenstoppe West- und Osthorizont

er = (innerer Zusammenschlusz) = Sonne-West-Ost-Untergrund-Zusammenschlusz
Be-hält-er = ganze Unterseite + Sonnenstoppe West- und Osthorizont + Unterseite
mit Sonne
Be-hält-er = ganze Schüszel + Stoppe der Waren rein bis Boden + Schüszel mit Waren

ka = (beweglicher Inhalt, laufende Energie) = laufende Thagsonne im Himmel
ka-alt = laufende Thagsonne im Himmel + am Westhorizont angekommene Thagsonne = folge deszen wird es nun kalt

ä = (gleichartige Mengenaufnahme) = Thag führ Thag
e = (Menge enthalten, weiterführen) = Thage enthalten, ohne Sonne weiterführen
Kalt-ä-e = Oberseite ohne Sonne + Oberseite thäglich ohne Sonne + weiterführen


ich, sich, Sicht, Gesicht, Gesichter, gesichtet, sicher, Sicherheit, Unsicherheit, sichtbar, unsichtbar, Unsichtbarkeit


ic = (gemeinsame Ausgangsposition) = in diesem Falle das eigene Wesen
ch = (gemeinsamer Zusammenschlusz) = in diesem Falle alles was das eigene Wesen betrifft

ic-ch = gemeinsame Ausgangsposition + gemeinsamer Zusammenschlusz = ausgehend fon der Sonne als ganzes Wesen
ic-ch = gemeinsame Ausgangsposition + gemeinsamer Zusammenschlusz = ausgehend fon seinem Ich als ganzes Wesen

si = (ineinander übergehend) = in diesem Falle die Gleichheit zwischen dem Ich und meinem Spiegelbild im Waszer
ich = (Eigenstandpunkt, Bezugspunkt, Energiekwelle)
si-ich = ineinander übergehende Sonne mit ihrem Spiegelbild + ausgehend fon der Sonne als Wesen = sich selbst sehend
si-ich = ineinander übergehendes ich mit meinem Spiegelbild + ausgehend fon seinem Ich als Wesen = sich selbst sehend

t = (Ferbindung, Ferbindung besteht) = bestehende Ferbindung eigene Augen mit Spiegelbild oder anderen Dingen
Sich-t = ineinander übergehendes Spiegelbild meines Ich's + Fereinigung fom Ich mit Spiegelbild oder anderen Dingen besteht

ge = (Direktferbindung, Fergangenheit, Ende, beendet) = alles schon erblickte oder gerade direkt sehende
Ge-sicht = alles schon erblickte oder gerade direkt sehende + Augenkontakt zum Gegenüber = Augenumfeld ist
das Gesicht  

er = (innerer Zusammenschlusz) = in diesem Fall jedes Blickfeld aller Wesen innerlich zusammengeschloszen
Gesicht-er = Augenumfeld eines Wesens + jedes Blickfeld aller Wesen mit Augenumfeld zusammengeschloszen

e = (Menge enthalten, weiterführen) = Sicht weiterführen
t = (Ferbindung, Ferbindung besteht) = Sichtferbindung besteht
gesicht-e-t = reines Augenumfeld eines Wesens + weiterführen + Sichtferbindung zu etwas besteht

er = (innerer Zusammenschlusz) = in diesem Fall der ganze Zeitraum wo man sich selbst und andere sieht
sich-er = ineinander übergehende Sonne mit ihrem Spiegelbild ausgehend fom Sonnenwesen + Sonnenanwesenheit am Thag
sich-er = ineinander übergehendes Spiegelbild meines Ich's + ganzer Zeitraum sich selbst und andere zu sehen

heit = (alles oberseitig zusammengeschloszene, oberhalb) = ganzer Lichtsonnenlauf am Thag
Sicher-heit = eigenes Ich erkennend und keine Gefahr sehen + ganzer Lichtsonnenlauf am Thag

un = (Spiegelung, das Gegenteil dafon) = Thagseite wird gespiegelt zur Nachtseite
Un-sicherheit = Spiegelung, das Gegenteil dafon + erkennendes Ich am Lichtsonnenlauf eines Thages = Nachtzeit mit Gefahr

bar = (Offenlegungsbereich) = Zeitraum der Sonnenanwesenheit
sicht-bar = Augenkontakt zum Gegenüber + Zeitraum der Sonnenoffenlegung fon Ost bis West

un = (Spiegelung, das Gegenteil dafon) = Thagseite wird gespiegelt zur Nachtseite
un-sichtbar = Thagseite wird gespiegelt zur Nachtseite + Augenkontakt zum Gegenüber im Zeitraum der Sonnenanwesenheit

keit = (alles untergründig zusammengeschloszene, unterhalb) = Nachtzeit
Unsichtbar-keit = Thagseite wird gespiegelt zur Nachtseite mit Sichtferlust zum Gegenüber + Nachtzeit mit Sonne im Untergrund

li = (fon innen heraus) = Sonnenaufstieg aus Untergrund oder Sonnenenergie aus Sonne
t = (Ferbindung, Ferbindung besteht) = Ferbindung eigene Augen mit Spiegelbild oder anderen Dingen besteht
Li-ich-t = Sonnenaufstieg aus Untergrund + Sonne als Zentrum + Ferbindung Sonnenlicht aus Sonne mit Erdboden besteht
Li-ich-t = Sonnenenergie aus Sonne + Sonne als Zentrum + Ferbindung Sonnenlicht aus Sonne mit Erdboden besteht


08. Beispielwörther Rückkehrer

deutsch = lateinisch = englisch

be-schreib-en = de-scrib-ere = de-scrib-e

be-zeich-en-end = de-sig-n-are = de-sig-n

ein-schliesz-en = in-clud-ere = in-clud-e

fort-ge-schritt-en = pro-gress-us = pro-gress-ed

be-förd-ern-Münz-en = port-a-monet-a = port-e-monna-ie


09. Beispielwörther Übersetzung

dýragarðinn (Zoo) = Tiere-Gart-en (dýra-garð-inn) - isländisch

eftirprentun (Abdruck, Nachdruck) = öfter-prägen-tun, öfter-prägen-den (eftir-pren-tun) - isländisch

eitursveppur (Giftpilz) = Eiter-Schwamm (eitur-svepp-ur) - isländisch

hádegismatur (Mittthageszen) = Mitte-Thag-es-Mast (há-deg-is-mat-ur) - isländisch

helmingur (Hälfte) = halb-end (helm-ing-ur) - isländisch

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afgeven (abgeben, ferbreiten) = ab-geb-en (af-gev-en) - niederländisch

barnsteen (Bernstein) = brenn-Stein (barn-steen) - niederländisch

boomslang (Baumschlange) = Baum-Schlange (boom-slang) - niederländisch

buitenlands (ausländisch) = erbeuten-Länd-er (buiten-land-s) - niederländisch

doorsnee (Durchschnitt) = durch-Schnitt (door-snee) - niederländisch

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aftaraanastodeins (Wiederanfang, Wiedererneuerung) = öfter-an-steht-ein-es (aftara-ana-stod-ein-s) - gotisch

aglaitiwáurdei (Schandrede, unzüchtiges Reden) = Ab-gleite-Worth-heit (a-glaiti-wáurd-ei) - gotisch

gaskadweins (Beschattung, Bedeckung, Bekleidung) = Be-schatt-ung (ga-skadw-eins) - gotisch

gataiknjan (bezeichenen) = be-zeich-en-en (ga-taik-n-jan) - gotisch

miþsandjan (senden) = mit-send-en (miþ-sand-jan) - gotisch

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communicare (teilen, gemeinsam machen) = zusammen-einig-end (comm-unic-are) - lateinisch

configere (follenden, beenden, erledigen) = zusammen-füg-en (con-fic-ere) - lateinisch

deportare (wegbringen, fortschaffen) = Ende-förder-end (de-port-are) - lateinisch

inflammatrix (Entflammerin, Entzünderin) = ent-flamm-mütter-lich (in-flamm-atr-ix) - lateinisch

multiplicatio (Fermehrung, Ferfielfältigung) = fiele-Teile-pfleg-Aktion (mul-ti-plic-atio), (Züchtung) - lateinisch

praescriptio (eine Bestellung) = For-schrift-en (prae-script-io) - lateinisch

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astonishing (erstaunlich, überraschend) = er-staun-lich-end (a-ston-ish-ing) - englisch

between (dazwischen) = da-zwisch-en, sein-zwisch-en (be-twe-en) - englisch

birthday (Geburtsthag) = Ge-burts-thag (birth-day) - englisch

bumblebee (Hummel) = Humm-el-Biene (bumb-le-bee) - englisch

butterfly (Schmetterling) = Schmett-er-Flügel (butt-er-fly) - englisch

enlightenment (Aufklärung, Erleuchtung) = ein-leucht-en-Menge (en-light-en-ment) - englisch

entertainment (Unterhaltung) = unter-halten-Menge (enter-tain-ment) - englisch

exclusive (alleinig, ausschlieszend) = aus-schliesz-liche (ex-clus-ive), (v = c) - englisch

flightlessness (Flugunfähigkeit) = Flucht-losig-keit, Flieg-losig-keit (flight-less-ness) - englisch

getting (bekommend) = ergatter-end (gett-ing) - englisch

highlight (herforheben, Höhepunkt) = hoch-Licht (high-light) - englisch

kidnapper (Entführer) = Kind-schnapp-er (kid-napp-er) - englisch

likelihood (Wahrscheinlichkeit) = Möge-lich-keit (like-li-hood) - englisch

screenshot (Bildschirmfoto) = Schirm-Schusz (screen-shot) - englisch

slaughter (schlachten, Gemetzel) = Schlacht-er (slaught-er) - englisch

snake (Schlange) = Schlang-e (snak-e) - englisch

something (etwas, irgendwas, irgendetwas) = so-manch-Ding (so-me-thing) - englisch

sweet (süsz) = süsz, suesz (sweet) - englisch

thanksgiving (Erntedankfest) = Danke-geb-end (thanks-giv-ing) - englisch

tweet (zwitschern) = zwitschern (tweet) - englisch

unknown (unbekannt) = un-kennen-genau-en (un-k-now-n) - englisch

until (bis) = un-teilbar (un-til) - englisch

unworkable (unausführbar, nicht umsetzbar) = un-werk-hablich, un-werk-tauglich (un-work-able) - englisch

using (Nutzung) = nutz-end (us-ing) - englisch

weakness (Schwäche) = Schwach-heit (weak-ness) - englisch

yesterday (gestern) = ge-Stern-Thag (ye-ster-day) - englisch


10. Anmerkung

Die ganze Deutonia-Ausarbeitung entstand in nur 5 Jahren intensiver Beschäftigung mit dem indogermanischem Sprachgut. Alleine die Sinnfindung der 480 Buchstabenpaarungen ferschlang ein ganzes Jahr, wobei führ jedes Buchstabenpaar alle bekannten Worthe zusammengetragen und miteinander fom Sinn her ferglichen wurden, um so einen alles ferbindenden Gemeinschafftssinn pro Paarung zu finden. In dieser Zeit wurden ca. 80.000 Wörther zusammengetragen und mit rund 500.000 Bildern fom Sinnzusammenhang untereinander ferglichen. Bei diesem Maszenfergleich stellte sich erst heraus, welche Sprachen foneinander abstammen. Und so entstand die jeweilige Ausarbeitung fon Englisch, dann Latein und zuletzt Gotisch, welche weitere drei Jahre in Anspruch nahm. Im Jahr 2017 erfolgte dann die follständige Ausarbeitung der deutschen Worthliste. Was führ unglaubliche Zusammenhänge sich dabei noch herausgestellt haben, hat selbst mich noch überrascht. Natürlich kann es führ einselne Worthe in den übersetzten Sprachen eine genauere Erklärung zu deszen etymologischen Ursprung geben, den ich in der Kürze der Zeit und dem immensen Bearbeitungs- & Deutungsumfang nicht sofort erfaszen konnte. Doch nichts ist in Stein gemeiszelt. Daher können Sie mir gerne Korrekturen forschlagen, wenn Sie etwas beszer wiszen. Dies bitte mit nachfollziehbarer Kwellenangabe (kw = qu) und logischer Begründung unterbreiten. Über Hinweise zu Rechtschreibe- & Zeichensetzungsfehlern würde ich mich ebenfalls freuen. Lob und Kritik sind auch willkommen. Denn ein offener Geist und Kritikfähigkeit sollten endlich alte Denkdogmen ablösen. Abschlieszend möchte ich noch klar benennen, falls festgefahrene Kritiker einselne Übersetzungen als nicht stimmig benennen und dies zum Anlasz nehmen, die gesammte Deutonia-Ausarbeitung als unstimmig hinzustellen, jenen sei gesagt, dasz es hier nicht um einselne herausgehobene Fehler geht, sondern rein um die bestehende Tatsache, wie die deutsche Sprache grundsätzlich entstanden und aufgebaut ist, welche genaue Sinnbezogenheit in jedem Worth und jeder Silbe steckt und welche Sprachen fon dieser abstammen. Dies bitte ich zu berücksichtigen! 
Im Julmonat 2018 wurde letztendlich noch das grosze Rätsel der Runenreihe entschlüszelt, also warum die Runen im älteren Futhark genau in dieser Reihenfolge zusammengestellt wurden, welche sicher überliefert ist. Dies jedoch bleibt forerst mein Geheimnisz.


In Deutonia-Rechtschreibung ferfaszt

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